Penhaligon’s Arthur the Dragon

Penhaligon’s Arthur the Dragon

Foto: “Penhaligon’s Arthur the Dragon” / Fotocredit & Quelle: © Penhaligon’s

[Werbung]*Unbezahlt

SEIN DUFT

 
Ein sanfter Krieger in einem süß duftenden Garten der Klugheit und Weisheit. Obacht – wenn er erzürnt ist, speit er Feuer. Ein umhüllender Weihrauch mit frischen Harz- und Ledernoten, die das Feuer des Drachen entfachen. Alle Facetten des Weihrauchs werden dank drei sich ergänzender olfaktorischer Bereiche betont: frisch, harzig, ledrig. Vanilleinfusion, Abelmoschus und Tonkabohne unterstreichen die Sinnlichkeit des Dufts und heben samtene Note hervor.

 
Holzige Ambra
  • WEIHRAUCH, VANILLE UND GRAPEFRUIT
  • ABELMOSCHUS UND MUSKATELLERSALBEI
  • TONKABOHNE UND WEIHRAUCHHARZ
Der Duft THE WORLD ACCORDING TO ARTHUR ist ab März im ausgewählten Fachhandel in folgender Größe erhältlich:
THE WORLD ACCORDING TO ARTHUR EdP – 75 ml – € 235 € (UVP)

 

THE WORLD ACCORDING TO ARTHUR
 
Mit dem Gewicht großer Erwartungen auf den Schultern und dem Druck seiner zahlreichen ermüdenden Verwandtschaft entfloh der älteste Sohn buchstäblich einer juristischen Laufbahn, denn das Glück in den Augen anderer erschein ihm schlicht zu langweilig. Seine Mission für seine Reise in das Himmlische Reich war, seinen geistigen Horizont um Einiges zu erweitern. In einem klapprigen Gefährt erklomm er Hügel, besuchte Seen und Tempel auf der Suche nach seinem persönlichen Glücksdrachen. Sein unbedingtes Ziel, welches er bislang verborgen hielt, war, durchzubrechen auf die andere Seite und zu erfahren, was jenseits der Chinesischen Mauer lag. Manchmal muss man weit reisen, um das Vertraute zu finden.

PENHALIGON’S PORTRAITS


Dies ist die Geschichte eines Barbiers aus Cornwall, der nach London reiste und sein Geschäft in der Straße mit den herausragendsten Schneidern der Stadt eröffnete. Der zum königlichen Hoflieferanten ernannt wurde und dem Schah von Persien den Bart stutzte. Zu einer Zeit, in der die eigene Schönheitstoilette mit tiefem Ernst begangen wurde und das Dasein eines Gentlemans mit hohem Aufwand verbunden war.

Zu jener Zeit regierte Queen Victoria, Antiseptika kamen zum ersten Mal zum Einsatz – und Knöchel hatten noch etwas Aufreizendes. Diese Geschichte spielt in dem Jahrzehnt nach der Ermordung von Abraham Lincoln, der Eröffnung des Suezkanals und der Gründung der Londoner Feuerwehr. Zur gleichen Zeit erschienen Charles Dickens Roman „Große Erwartungen“, „Alice im Wunderland“, „Krieg und Frieden“ und „Das Kapital“.

Man schreibt das Jahr 1870. Erbe, Empire und Portraitmalerei sind an der Tagesordnung. Die meiste Zeit jedenfalls.

DAS ALLES ENTSPRICHT DER WAHRHEIT.
*Die Rede ist von William Penhaligon

ETWA ZUR GLEICHEN ZEIT 

Von der niemand so genau weiß, wann, vielleicht auch besser so – irgendwo in den sanften Hügeln der englischen Landschaft umringt von majestätischen Eichen, erstrahlt langsam die Morgensonne über dem herrschaftlichen Landsitz, dessen Grundmauern auf die Zeiten von William den Eroberer zurückgehen, so sagt man sich zumindest.

Frei von der Last der Politik und des Krieges – es gilt, Feuer anzuzünden, die Morgen werden kühler – widmen sich zwei, drei Hausangestellte unermüdlich ihren Aufgaben: Bäder einlassen, Vorhänge aufziehen, Kaminfeuer anzünden und Teppiche ausklopfen, um das morgendliche Zusammentreffen der Familie vorzubereiten. An Opulenz, Detailliebe und Vorbereitung steht das Frühstück den anderen Mahlzeiten des Tages in nichts nach. Die Zeit ab Morgengrauen ist denkbar knapp, die Arbeit fieberhaft.

Vielleicht daher die überschwängliche Begrüßung im Familienkreis. Lord George und seine Lieben beim ersten Zusammentreffen des Tages. Steckt mehr dahinter? Ohne Manieren ist der Mensch nichts wert – und welch vorzügliches Mittel der Täuschung.

Ist die Manierlichkeit der britischen Aristokraten vor allem ein Schutzwall? Vielleicht ist es an der Zeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Nicht alle der hier vorgestellten Personen sind am Esstisch zu finden. Einige stehen später auf, die heimlichen Affären der Nacht sind ermüdend. Das Erscheinen anderer Personen in diesem förmlichen Rahmen wäre äußerst unangebracht. Und schließlich gilt es, den Schein zu wahren.

Die künstlerische Freiheit gestattet es, ihnen die fiktiven Personen vorzustellen, die nicht anwesend sind. Sie sind jedoch nie fern in den Gedanken … und der Duft des Skandals durchzieht in hellem Flirren die Luft.

UND NICHTS VON DEM GESAGTEN IST WAHR.

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