Vegan formulierte Tagespflege mit Lichtschutz und Antioxidantien von Beautipharm Everyday Essentials
@frauenbusinessatalexa | Wien 2024 | Werbung.Unbezahlt
All in one – Doctor Eckstein® lädt mit 3 neuen Produkten dazu ein, Lichtschutz und Hauterholung in einen unbeschwerten Alltag zu integrieren und die Haut mit leichten Formulierungen immer in Balance zu halten – entweder in Kombination mit der eigenen Pflegeroutine oder auch als minimalistische Lösung.
Schutz & Pflege
- Wohlfühl-Formulierungen: Pflegeprodukte mit Lichtschutz, welcher wirkt, ohne auf sich aufmerksam zu machen (Daily Defense Balm und Daily Defense Cream).
- UV-Filter der nächsten Generation: Die drei UV-Filter (in Kombination) sind gemeinsam in der Lage, sowohl UVA- als auch UVB-Strahlung zu absorbieren und damit einen guten Schutz gegen vorzeitige Hautalterung und sonnenbedingte Hautschäden zu bieten.
- Nachhaltige Produkte mit mittleren Lichtschutzfaktoren, die in vielen Situationen ausreichen, um der Haut genügend Schutz zu Es wird nur verwendet, was die Haut tatsächlich braucht (Daily Defense Balm und Daily Defense Cream).
- Antioxidativer Schutz vor Alltagsbelastungen: Die drei Produkte enthalten die Antioxidantien Ethyferulat und Vitamin E-Acetat, plus Agavenzucker, der die natürliche Schutzfunktion der Hautbarriere unterstützt und für Feuchtigkeit in der Haut sorgt.
Folgende Überlegungen haben die Entwicklung der Produkte bestimmt:
Wohlfühl-Formulierungen
Nicht selten werden Pflegeprodukte, deren Formulierungen mineralische UV-Filter enthalten, als unangenehm empfunden. Manche „weißeln“ oder hinterlassen weiße Streifen auf der Haut. Als ein Hautpflegeunternehmen, das sich auf kosmetisch elegante Fomulierungen – auf Wohlfühl-Formulierungen – konzentriert, war es Doctor Eckstein® wichtig, mit modernsten organisch chemischen Filtern zu arbeiten, die sich effektiv, aber gleichzeitig auch so gut wie unbemerkt, in die Pflegeprodukte einpassen.
UV-Filter der nächsten Generation
Sicher, verträglich und effektiv. Auf Basis dieser Kriterien und dem aktuellsten Stand der Forschung fiel die Entscheidung auf die drei UV-Filter BEMT, EHT und MBBT. Diese drei UV-Filter (in Kombination) sind gemeinsam in der Lage, sowohl UVA- als auch UVB-Strahlung zu absorbieren und damit einen guten Schutz gegen vorzeitige Hautalte- rung und sonnenbedingte Hautschäden zu bieten. Alle drei sind für die Verwendung in der EU, Australien und Japan zugelassene Sonnenschutzfilter und gelten als UV-Filter der nächsten Generation.
Nachhaltiger Schutz mit mittlerem Lichtschutzfaktor
Nachhaltigkeit bedeutet für Doctor Eckstein®, verantwortungsvoll mit den Ressourcen umzugehen und genau das zu verwenden, was die Haut braucht. Was den Lichtschutzfaktor (englisch: SPF, deutsch: LSF) betrifft, wurden deshalb Produkte entwickelt, die nicht mehr als nötig enthalten – aber natürlich auch nicht zu wenig. Für Menschen, die sich in Gebieten mit extrem hohem UV-Index im Freien aufhalten, gibt es den bewährten SUN SHIELD SPF 50* als passendes Alternativprodukt im Sortiment.
Noch mehr Schutz vor Alltagsbelastungen
Auch Antioxidantien tragen dazu bei, die Haut vor vorzeitiger Hautalterung durch All- tagsbelastungen zu schützen. Deshalb sind in den drei BEAUTIPHARM® EVERYDAY ESSEN- TIALS die Antioxidantien Ethylferulat und Vitamin E-Acetat enthalten. Außerdem enthalten sie Agavenzucker, der die natürliche Schutzfunktion der Hautbarriere unterstützt und die Haut mit Feuchtigkeit versorgt.
Die drei Produkte im Detail
Die Produkte sind dermatologisch mit »SEHR GUT« getestet und eignen sich selbst für sensible Haut. Sie werden direkt in Oberasbach vom Doctor Eckstein® Produktionsteam in kleinen Chargen hergestellt.
CALM BALM
Intensiv feuchtigkeitsspendender, leichter Balsam zur Pflege von (sonnen)stra- pazierter Haut. Er beruhigt und unterstützt die natürlichen Schutzfunktionen der Hautbarriere, sorgt für einen verbesserten Feuchtigkeitsgehalt und unter- stützt das natürliche Gleichgewicht der Haut. Die Haut wirkt geschmeidiger und entspannter.
Mit Bisabolol, Panthenol, Aloe Vera, Agavenzucker, Tocopherylacetat, Ethylferulat und Jasminblütenwachs.
Je nach Bedarf großzügig auf die gereinigte, getrocknete Haut auftragen, einwirken lassen oder einmassieren. Kann mehrmals am Tag angewendet werden.
DAILY DEFENSE BALM SPF 15
Dieser leichte Tagesbalsam spendet Feuchtigkeit und schützt die Haut im Alltag. Mit SPF 15, UVA- + UVB- Filtern bietet er neben der Pflege auch einen Sonnenschutz. Zusätzlich tragen Antioxidantien zum Schutz vor oxidativem Stress bei. Die leichte, schnell einziehende Formulierung hinterlässt ein mattes, kaum spür- bares Finish. Ideal auch unter der normalen Tagespflege oder als Make-up-Un- terlage.
Mit UV-Filtern, Tocopherylacetat, Ethylferulat, Agavenzucker und Aloe Vera.
Während der täglichen Morgenroutine großzügig auf die Haut auftragen und vollständig einziehen lassen.
DAILY DEFENSE CREAM SPF 25
Gehaltvolle, mit Antioxidantien angereicherte Tagescreme. Sie schützt die Haut vor alltäglichen Belastungen wie Sonnenlicht. Mit SPF 25, UVA- + UVB- Schutz sowie einem Mix aus Oxidationsschutz und Feuchtigkeitspflege. Die Haut wirkt zart und frisch. Ideal auch unter der normalen Tagespflege oder als Make-up-Unterlage.
Mit UV-Filtern, Tocopherylacetat, Ethylferulat, Agavenzucker, Aloe Vera und Jasmin-Blütenwachs.
Während der täglichen Morgenroutine großzügig auf die Haut auftragen, sanft einmassieren und vollständig einziehen lassen.
Verena Ecksteins Blog: So wichtig ist UV-Schutz
Wie halten Sie es mit dem Thema UV-Schutz, wenn es um Ihre Haut geht? Ist es nur im Urlaub für Sie relevant? Oder ist es bereits in Ihrem Alltag angekommen?
Tatsache ist: UV-Strahlen können die Haut schädigen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns mit dem Thema beschäftigen. Vor allem vor dem Hintergrund, dass seit Jahren die Zahlen von Krankenhausbehandlungen wegen Hautkrebs steigen.
So teilte etwa das Statistische Bundesamt Wiesbaden in seiner Pressemitteilung vom 23. Mai 2023 mit, dass deutschlandweit innerhalb von zwanzig Jahren die Zahl von Krankenhausbehandlungen wegen Hautkrebs um knapp 75 Prozent gestiegen ist. Als mögliche Gründe werden Klimawandel und damit verbunden übermäßige UV-Strahlung und Sonnenbrände angeführt.
Was also ist UV-Strahlung?
Unser Sonnenlicht ist elektromagnetische Strahlung, die aus verschiedenen Wellenlän- gen besteht. Dazu gehören Röntgenstrahlen, sichtbares Licht, Infrarotlicht und ultraviolette Strahlung. Nur die ultraviolette Strahlung, also die UV-Strahlung, ist dabei hautphysiologisch relevant. Und hier, um genau zu sein, sind es die UVA- und UVB-Strahlen.
UVA-Strahlen bräunen die Haut, können zu vorzeitiger Hautalterung und Hyperpig- mentierung führen und Kollagenfasern schädigen. UVB-Strahlen benötigt unser Körper zur Bildung von Vitamin D. Gleichzeitig aber sind UVB-Strahlen auch verantwortlich für Hautrötungen und Sonnenbrand. Sowohl UVA- als auch UVB-Strahlen können Auslöser für die Entstehung von Hautkrebs sein.
UV-Filter in Sonnenschutzmitteln und Pflegeprodukten
Dank meines Großvaters Dr. Richard A. Eckstein gehören wir zu den Pionieren beim Ein- satz von UV-Filtern in Sonnencremes. Das war in den 1970er Jahren. Da es beim damali- gen Stand der Forschung hauptsächlich darum ging, die Haut vor Sonnenbrand zu schüt- zen, boten diese Filter lediglich Schutz vor UVB-Strahlung, nicht aber vor UVA-Strahlung. Deshalb bezieht sich die Angabe des Lichtschutzfaktors (deutsche Abkürzung: LSF, eng- lische Abkürzung: SPF) bis heute nur auf den Schutz vor UVB-Strahlung. Wussten Sie das? Aber keine Sorge. Einige Jahre später kamen dann UVA-Filter hinzu.
Achten Sie einfach bei Ihrem Sonnenschutz darauf, dass neben einem adäquaten Licht- schutzfaktor auch ein adäquater UVA-Schutz vorhanden ist. Wenn Sie hier auf Nummer sicher gehen wollen, dann wählen Sie Produkte, die mit einem UVA-im-Kreis-Zeichen gekennzeichnet sind. Das Symbol wurde auf Empfehlung der EU-Kommission eingeführt. Es besagt, dass der UVA-Schutz mindestens 1/3 des Lichtschutzfaktors beträgt und ist ein Hinweis für den Verbraucher, dass das Produkt damit über einen ausreichenden Breitbandschutz verfügt.
Mineralisch physikalische Filter vs. organisch chemische Filter
Zum Schutz vor UV-Strahlen können in Cremes unterschiedliche Filter zum Einsatz kommen. Da sind zum einen mineralisch physikalische Filter, wie Zinkoxid und Titanoxid. Sie reflektieren und streuen das Licht. Sie werden meist in Produkten mit einem hohen Lichtschutzfaktor verwendet. Solche Filter können weiße Streifen auf der Haut hinterlassen und geben den Produkten eine dicke Konsistenz, die oft als unangenehm empfunden wird. Das ist auch der Grund, warum viele Menschen, die ein solches Produkt verwenden, zu wenig davon auftragen und die ausgewiesene Schutzfunktion dadurch nicht gegeben ist. Als Richtwert gilt: Erwachsene sollten mindestens die Menge von drei Esslöffeln Sonnenschutzmittel zum Auftragen auf Gesicht und Körper verwenden.
Die meisten UV-Filter auf organisch chemischer Basis dagegen absorbieren UV-Strah- len und wandeln diese in Wärmeenergie um.
Untersuchungen haben gezeigt, dass es Bedenken hinsichtlich verschiedener organisch chemischer Filter gibt, die von Umwelt- bis hin zu Gesundheitsthemen reichen. Zu diesen Filtern gehören zum Beispiel Oxybenzon, Octinoxat, Avobenzon, Benzophenone, Octocrylen, Ethylhexylmethoxycinnamat und Homosalat. Aber auch mineralische UV-Filter wie Zinkoxid können, abhängig von ihrer Formulierung, als nicht sicher gelten.
Mittlerweile gibt es jedoch Filter einer neuen Generation, die wirksam und umweltfreundlicher sind. Dazu zählen die organisch chemischen Filter Bis-Ethylhexyloxyphe- nol-Methoxyphenyl-Triazin (BEMT), Ethylhexyl-Triazon (EHT) und Methylen-Bis-Benzotriazolyl-Tetramethylbutylphenol (MBBT). Diese kommen zum Beispiel in unserer Daily-Defense-Tagespflege zum Einsatz.
Welchen Sonnenschutz brauche ich?
Laut der Skin Cancer Foundation kann die regelmäßige Verwendung von Sonnenschutz- mitteln und Tagespflegeprodukten mit mindestens Lichtschutzfaktor 15 das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, um etwa 40% und das Melanomrisiko um 50% senken.
Es ist absolut wahr, dass ein höherer Lichtschutzfaktor, wie zum Beispiel Lichtschutz- faktor 50, viel UVB-Schutz bietet, denn er blockiert 98% der UVB-Strahlen. Aber auch LSF 15 blockiert mit 93% bereits den Großteil der UVB-Strahlen. In der anschließenden Grafik sehen Sie dazu den Vergleich verschiedener Lichtschutzfaktoren.
Ihr individueller Sonnenschutzbedarf hängt von verschiedenen Gegebenheiten ab. Dazu gehören Ihr Hauttyp, der aktuelle UV-Index der Region, in der Sie sich gerade aufhalten und wie lange Sie sich im Freien aufhalten möchten. Denken Sie aber unbedingt daran, dass SPF-Filter in Sonnenschutz- und Pflegeprodukten immer nur ein Teil eines ganzheitlichen Ansatzes zur Gesunderhaltung der Haut sind. Viele nützliche Informationen dazu und auch, wie Sie Ihren individuellen Sonnenschutzbedarf ermitteln können, finden Sie in meinem Blogbeitrag Damit die Sonne Ihre Freundin bleibt.
Ich gebe Ihnen hier aber gerne ein persönliches Beispiel: Immer, wenn ich mehrere Stunden in einem Gebiet mit hohem UV-Index (UVI 6+) unterwegs bin, etwa bei längeren Wanderungen, greife ich zu unserem Sun Shield LSF 50. Für den täglichen Gebrauch dagegen, mit kürzeren Aufenthalten im Freien (weniger als 4 Stunden) und geringem UV-Index, verwende ich unsere Daily-Defense-Tagespflege, bei der ich die Auswahl zwischen den Lichtschutzfaktoren 15 und 25 habe.
Stimmen aus Forschung und Praxis werden übrigens immer lauter, die auch schon gebräunte Haut als geschädigte Haut einstufen. Überdenken Sie vielleicht auch hinsichtlich dieser Information Ihren Umgang mit der Sonne.
Mehr UV-Schutz ist nicht immer besser
Studien haben gezeigt, dass Menschen, die einen höheren Lichtschutzfaktor verwenden, den Schutz, den sie erhalten, häufig überschätzen und dadurch ihre Haut tatsächlich stärker schädigen. Ein bewusster und aufgeklärter Umgang mit diesem Thema ist also sehr wichtig. Als Hautpflegeexpertin bin ich fest davon überzeugt, dass wir also genau wissen sollten, welchen Schutz wir benötigen und dann auch nicht mehr als nötig verwenden. Das hat auch noch einen anderen Grund. Nämlich den der Nachhaltigkeit. Der Lebenszyklus von Sonnenschutzbestandteilen umfasst ihre Produktion und ihren Abbau. Je weniger Filter im Produkt verwendet werden, desto weniger muss von diesem Inhaltsstoff hergestellt werden und desto mehr Ressourcen werden eingespart, einschließlich Energie und Rohstoffe. Deshalb ist es für die Nachhaltigkeit am besten, so wenig Sonnenschutz zu verwenden wie nötig ist, um Ihre Haut richtig zu schützen. Und es führt mich noch zu einem weiteren Punkt.
UV-Filter und das Meer
Ich möchte gleich zu Beginn ehrlich sein: Es gibt keinen perfekten UV-Filter. Jeder einzelne Filter auf dem Markt hat Vor- und Nachteile, und es gibt keinen Filter, der zu 100 % meeresbiokompatibel ist. Gerade auch im Rahmen unserer Produktentwicklung habe ich zu diesem Thema umfangreich recherchiert. Und den einzigen Konsens, den ich in vielen verschiedenen Veröffentlichungen gefunden habe, ist der, dass mehr Forschung zu UV-Filtern und der Umwelt erforderlich ist, um besser zu verstehen, welche Schäden sie verursachen, wenn sie in unsere Gewässer und Meere gelangen. Die Toxizität, etwa für Meeresbewohner wie Korallen und Fische, hängt unter anderem von der Art des Filters ab, von der Kombination der Filter, ihrer Zusammensetzung. Außerdem hängt sie von der Abwasserbehandlung ab und davon, welche Partikel gegebenenfalls zuvor entfernt werden konnten.
Deshalb gilt auch hier: Verwenden Sie nur den Lichtschutzfaktor, den Sie wirklich benötigen, um die Belastung für Meere und Gewässer so gering wie möglich zu halten. Und wenn Sie schwimmen gehen möchten, dann denken Sie darüber nach, statt einer Sonnencreme spezielle Sonnenschutzkleidung für Schwimmer zu nutzen. Das sind zum Beispiel Shirts und Overalls, die einen hohen UV-Schutz bieten.
Wollen wir unsere Haut vor gesundheitlichen Schäden bewahren, ist es heute wichtiger denn je, die nötigen Vorkehrungen zu treffen, wenn wir uns im Freien bewegen. Deshalb zum Thema „Hautgesundheit“ noch ein kleiner Hinweis zum Abschluss: Nutzen Sie Angebote Ihrer Krankenkasse, wenn es um Hautkrebsvorsorge geht. In Deutschland zum Beispiel, haben Sie in den gesetzlichen Krankenkassen ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Anspruch auf ein kostenloses Hautkrebsscreening.
Ihre Verena Eckstein
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