Warum mikrobiomfreundliche Pflege der neue Standard ist
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Neue Expertin bei frei öl: Prof. Dr. Axt-Gadermann & Fokus Hautmikrobiom
Sie ist eine der anerkanntesten Expertinnen Deutschlands, wenn es um das Thema Mikrobiom geht – Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann. Autorin erfolgreicher Bücher im Bereich Darm- & Hautmikrobiom, Dermatologin und Ernährungsmedizinerin. Als Professorin für Gesundheitsförderung lehrt sie an der Hochschule Coburg. Und sie ist frei öls neueste Expertin, denn wie auch frei öl, hat sie sich in ihren Forschungsschwerpunkten den Bereichen Gesundheit, vor allem aber dem Thema Mikrobiom & Haut verschrieben.
Wie wichtig unser Hautmikrobiom für unsere Hautgesundheit ist, zeigen vielfältige Studien. Doch was kann ein gesundes Hautmikrobiom leisten?
– Weniger Anfälligkeit für Hautkrankheiten (z.B. Neurodermitis)
– Bessere Abwehr gegen schädliche UV-Strahlung
– Sensible Haut wird weniger empfindlich
– Sogar unsere Hautalterung kann verzögert werden!
Bereits seit einigen Jahren investiert frei öl in die Entwicklung neuer Produkte, die das Hautmikrobiom im Fokus haben. So wie alle Produkte von frei öl, stellen sie die eigene Hautgesundheit in den Vordergrund. Ziel ist es, der Haut zu helfen, sich selbst zu helfen. Durch qualitativ hochwertige und nachgewiesen wirksame Pflegeprodukte.
Besonders mikrobiomfreundlich sind Öle, da sie aufgrund ihrer Natur keine Konservierungsstoffe benötigen. Aber auch Wirkstoffe wie Inulin, das für den frei öl BODYCONCEPT BodyBalsam aus den Chicoréewurzeln gewonnen wird, sorgen für ein Wachstum “guter Bakterien” auf der Haut. Das Themenfeld ist enorm.
Ausgezeichnete Mikrobiompflege von frei öl
Als erstes Kosmetikunternehmen in Deutschland, ließ frei öl seine Topseller von einem externen Institut auf seine Mikrobiomfreundlichkeit hin untersuchen – und bestand die Tests mit Bravour. Das PflegeÖl und das FigurÖl schnitten mit Bestnoten von 1,1 und 1,2 ab. Mitunter wurde die mikrobielle Qualität des Produkts untersucht. Der Einfluss des Produktes auf die natürliche, gesunde Hautbalance oder auch der Einfluss auf die bakterielle Diversität der spezifischen Körperregion. Es gibt jedoch weitere Kriterien, die dazu beitragen, Pflegeprodukte mikrobiomfreundlich zu gestalten. frei öl setzt sich mit den neuesten Studien auseinander, um dieses wichtige Feld in der Hautpflege weiter voran zu treiben.
Free Hugs!
Das nächste Mal, wenn Dir jemand die Hand reicht oder dich umarmen will, meint sie/er es (wahrscheinlich) gut mit dir – auf jeden Fall aber mit deinem Hautmikrobiom!
Eine US-amerikanische Studie bei Flat-Track-Roller-Derby-Turnier (Meadow 2013), bei dem zwei unterschiedliche Teams auf Rollschuhen gegeneinander antraten, zeigte, dass sich vor und nach dem Spiel die Zusammensetzung des Hautmikrobioms der Spielerinnen verändert hatte:
Bei Teamkollegen ähnelte sich vor und nach dem Spiel das Hautmikrobiom, unterschied sich aber vom Mikrobiom der Gegner.
Aber: Im Laufe des Spiels passten sich die Bakteriengemeinschaften der gegnerischen Teams an, sie konvergieren.
Je mehr Kontakt wir also haben, umso mehr “vermischt” sich unser Hautmikrobiom. Und das ist auch gut so! Denn in Sachen Hautmikrobiom gibt es eine Regel: Gut ist, was vielfältig ist!
Sterile Umgebungen oder auch Büroräume, die relativ wenig Austausch erlauben, “schaden” unserem Hautmikrobiom eher. Während hingegen ein Aufenthalt im Wald oder generell im Freien (Mills et al. 2022) sowie unsere sozialen Kontakte uns mehr als nur auf eine Art und Weise gut tun.
Für alles andere gibt es frei öl!