Wieso schon im Herbst die Haarentfernung mit Laser starten sollte
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[Werbung]*Unbezahlt*Wien, 2. September 2020
Für immer stoppelfrei
Härchen wachsen kurz nach der Rasur bei vielen sofort wieder nach. Der tägliche Griff zum Rasierer kostet Zeit unter der Dusche und Geld für frische Klingen und strapaziert noch dazu die Haut. Wer Wert auf ein glattes Hautgefühl legt, kann auf alternative Lösungen wie Haarentfernung mit Laser zurückgreifen. Es handelt sich dabei um ein hautschonendes und effizientes Treatment, das dauerhaft wirkt. Beauty-Salons bieten diese Dienstleistung unter vielen anderen Möglichkeiten an. Das kann zur Folge haben, dass die Qualität auf der Strecke bleibt. Die WAXBAR ist auf diese Art der Enthaarung spezialisiert. Der Tipp der Beauty-Experten lautet, im Herbst mit der Laser-Behandlung zu starten, um im Sommer haarlose Haut zeigen zu können.
Unangenehme Stoppeln, eingewachsene Haare und Rasurbrand adé! Wer zur Laserbehandlung anstatt zu Rasierer, Epilierer und Co greift, kann sich die Unannehmlichkeiten sparen. Die Methode mit einem medizinischen Diodenlaser ist sanft zur Haut und wirkt effektiv gegen unerwünschten Haarwuchs – und zwar dauerhaft. Genau deswegen hat sich Tina Binder in der WAXBAR, ihren beiden Studios in Klagenfurt und Wels, neben Waxing auf diese Art der Haarentfernung fokussiert. „Das Hautbild verbessert sich signifikant. Und selbst bei gebräunter Haut ist die Anwendung des Lasers möglich“, weiß die Inhaberin der WAXBAR als Expertin auf dem Gebiet. Ein Verzicht auf Sonne und Solarium ist daher nicht vonnöten.
Der Winter als Ruhephase für die Haut
Der Herbst ist die beste Zeit zum Start von Laserbehandlungen. Somit bleibt ausreichend Zeit bis zum nächsten Sommer, um nahezu vollständig enthaarte Körperstellen zu haben. Denn wer im Oktober loslegt, kann mindestens 80 bis 90 Prozent der Haare bis zu den Sommermonaten verlieren. Die kalte Jahreszeit davor eignet sich außerdem, weil die Haut unter der Kleidung vor schädlicher Sonneneinstrahlung und anderen Umwelteinflüssen geschützt ist. Etwaige Resthärchen, die zwischen den Sessions sprießen, verdecken Pullover und lange Hosenbeine ebenso. Diese können aber auch rasiert werden.
Schritt für Schritt zur glatten Haut
Der Laser ist ein pures Licht, das Energie abgibt. Das Haar nimmt diese Energie auf und leitet sie bis zu den Haarwurzeln weiter, die für das Haarwachstum verantwortlich sind. Diese werden zerstört, so dass die Nährstoffzufuhr gekappt wird und sie nicht wieder nachwachsen können. In jeder Behandlung werden aber nur die aktiven – sprich die derzeit nicht im Ruhezustand befindlichen – Haarfollikel entfernt. Deswegen ist die komplette Haarentfernung nicht in einer Sitzung getan. Binder weiß jedoch aus Erfahrung und Erzählungen ihrer Kunden: „Bereits nach der ersten Behandlung hat man sichtlich weniger Haare und sie wachsen um einiges langsamer als gewohnt.“
Gut Ding braucht Weile
Der zeitliche Abstand zwischen Behandlungsterminen liegt bei dem Laser zwischen zwei und drei Monaten. So kann sich die Haut erholen und die anderen zuvor inaktiven Haare wachsen nach, um bei der nächsten Sitzung entfernt zu werden. Die Anzahl der Laser-Durchgänge hängt jedoch von individuellen Faktoren ab. So spielen beispielsweise die betroffene Körperzone, Farbe, Anzahl sowie Dichtheit des Haares aber auch Genetik, Geschlecht, Hormone oder sogar die Einnahme von Medikamenten eine Rolle. Beste Ergebnisse werden bei dunklem Haar und heller Hautfarbe erzielt. Denn bei dunkler Haut ist es möglich, dass zu viel Licht absorbiert wird und bei zu hellem Haar kann die Behandlung unwirksam sein, da nicht genug Melanin enthalten ist.
Über die WAXBAR
Die WAXBAR ist ein Beauty-Studio mit Standorten in Wels und Klagenfurt. Das geschulte Team besteht aus 10 Mitarbeitern, angeführt von der Gründerin und Inhaberin Tina Binder. Die Services umfassen Haarentfernung mit Wachs und Laser, wobei mit modernsten medizinischen Diodenlasern gearbeitet wird. Das Formen und Färben von Augenbrauen mittels Brow-Lifting und Henna sowie Fußpflege zählen zu den weiteren Dienstleistungen.