Die neuen innovativen und stylishen Brillengläser

Die neuen innovativen und stylishen Brillengläser

Foto & Fotocredits: “Brillen: Joop! @ Menrad (1), Rodenstock (2), Silhouette (3)” / Quelle: KGS

[Werbung]*Unbezahlt

VIELSEITIG, INNOVATIV UND STYLISH: DIE NEUEN BRILLENGLÄSER

 

In Sachen Brillengläser tut sich einiges: Kein Wunder, schließlich legen 64 Prozent der Brillenträger*innen ein gewichtiges Augenmerk auf deren Leistung. Hersteller bringen in immer kürzerer Zeit Glas-Innovationen auf den Markt. Was ist wichtig und worauf kann man verzichten:

 

Brillengläser mit UV-Schutz

Dermatologen warnen immer wieder davor, dass UV-Strahlen uns schneller altern lassen. Die meisten vorzeitigen Alterserscheinungen und Augenerkrankungen gehen auf das Konto von UV-Strahlung. Neben den Augen selbst ist auch die zarte Haut an der Augenpartie davon betroffen. Um Falten und Altersflecken zu vermeiden, gibt es ein Anti-Aging-Wundermittel: die passende Brille. Das ultimative Style-Accessoire liefert reichlich Star-Appeal und sorgt jetzt dafür, dass wir später nicht alt aussehen. Dank UV-Schutz – selbst in klaren Korrektionsgläsern – bleibt die Kollagenproduktion schön am Kurbeln, die Haut prall und entspannt. Beim Sonnenbrillen-Kauf unbedingt auf die Kennzeichnung „UV 400“ oder „100 Prozent UV-Schutz“ achten. Bei Korrektionsgläsern den Augenoptiker nach den Neuentwicklungen mit 100 Prozent UV-Schutz und der richtigen Korrektur fragen.

 

Brillengläser mit Chamäleon-Effekt

Rein ins Büro, raus zum Shoppen, los mit dem Cabrio, ab ins Theater. Viele Business-People und Shopping-Queens wechseln ihre Brille nicht mehr. Den nervigen Aufsetzen-Absetzen-Job erledigt eine einzige Sehhilfe, ohne dass der Style dabei auf der Strecke bleibt. Die selbsttönenden Gläser reagieren auf UV-Strahlen und werden je nach Lichtintensität stufenlos dunkler oder heller. Und das rasant schnell. Bei gleißender Sonne dunkeln sie sich beim Schritt vor die Haustür schon in zehn Sekunden ein. Die Sonnenbrille darf zu Hause bleiben.

 

Outdoorbrillen für Abenteurer

Sport ist Lifestyle und die Brille dazu längst als Dernier Cri in der Modewelt angekommen. Mal schnittig-futuristisch, mal bunt-verspiegelt, mal in Shield-Form wie eine Ski-Guggle. Rihanna & Co. machen es vor – je größer der Kontrast zum Outfit, desto sexyer Trägerin und Träger. Klar ist: Brillen für Outdoorsportler*innen sind zuallererst Spezialisten. Hoch im Kurs stehen neben selbsttönenden oder getönten Gläsern vor allem solche mit Polarisationsfilter. Segler*innen werden so durch gleißend helle Lichtreflexe auf Wasseroberflächen nicht mehr geblendet, Biker*innen halten bei tief stehender Sonne auf nassen, flirrenden Straßen den Kurs. Farben und Kontras­te erscheinen deutlich kräftiger – und dass alles gut belüftet und bruchsicher, erhält­lich in Sehstärke und mit UV-Schutz. Das schafft kein normales Sonnenglas.

 

Bildschirmbrillen

Die digitale Welt hat uns im Griff. Ständig geht der Blick aufs Smartphone und während des Arbeitstags auf den Computer. Das fordert die Augen, sie tränen und ermüden, der  Nacken verkrampft, die Stirn runzelt. Jung wie Alt sind genervt.  Im Trend liegen Bildschirmbrillen. Mit ihnen lässt sich der Büroalltag entspannter wuppen als mit Gleitsichtgläsern. Die Schrift auf einem 70 bis 90 cm entfernten Monitor ist damit genauso gut zu erkennen wie die Tastatur, das Dokument davor und die Chefin, die unverhofft ins Zimmer platzt. Mit den richtigen Gläsern und einer trendigen Fassung haben sie alles gut im Blick und sehen dabei noch verdammt gut aus. Auch junge Smartphone-User sind mit einigem beschäftigt: chatten, twittern, tindern, gamen. Ihre Augen – (noch) nicht alterssichtig – müssen sich permanent auf meist sehr kurze Sehabstände einstellen. Low-Add-Gläser, die speziell das Nahsehen unterstützen und ebenso vor UV-Strahlung und schädlichem blau-violetten Licht schützen, bringen deutlich Entlastung und Schutz. Kinderaugen wiederum kompensieren das nahe Pixelstarren, indem sie sich evolutionär anpassen: Das Auge wächst in die Länge, auch weil es zu selten in die Ferne schauen darf. Das führt schon in jungen Jahren zu Kurzsichtigkeit (Myopie), die Krankheiten als Spätfolgen nach sich zieht. Die gute Nachricht: Optische Neuentwicklungen können die Sicht korrigieren und zugleich das Wachstum der Augen stark verlangsamen.

 

Über KGS – Kuratorium Gutes Sehen e.V.


Das KGS ist eine 1949 gegründete, überregional arbeitende Aufklärungs-Initiative, welche der Öffentlichkeit fundiertes Wissen zu gutem Sehen und Aussehen mit Brille und Kontaktlinsen zur Verfügung stellt.

www.sehen.de

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *


*