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Elisabeth Pichler-Stachl entwickelte Abnehm-Programm für Kinder

Dissertantin der Uni Graz entwickelt neuen Therapie-Ansatz bei übergewichtigen oder fettleibigen Kindern.

Nahezu ein Drittel der Kinder in Österreich ist übergewichtig oder fettleibig. Diese körperliche Beeinträchtigung zieht – abgesehen von gesundheitlichen Problemen – psychisch-soziale Belastungen nach sich, mindert das subjektive Wohlbefinden und beeinträchtigt daher stark die Lebensqualität.

Dr. Elisabeth Pichler-Stachl hat im Rahmen ihrer Dissertation am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Graz untersucht, inwiefern ein neuer, verhaltens- und familienorientierter Therapie-Ansatz den Betroffenen helfen könnte.

„36 teils stark übergewichtige Kinder und Jugendliche nahmen an einem sechs- bis achtwöchigen Grundprogramm und anschließend an einer einjährigen Nachbetreuung an der Adipositas-Ambulanz der Grazer Kinderklinik teil“, erklärt Pichler-Stachl.

Im Rahmen des Grundprogramms gab es wöchentliche Gruppentreffen, in denen psychologisches Essverhalten, medizinische Ernährungsberatung sowie ein aktives Bewegungsprogramm fixe Bestandteile waren.

„Besonderen Wert legten wir auf einen engen Kontakt zu den Familien. Mindestens eine Bezugsperson musste an der Studie teilnehmen, um den Erfolg zu garantieren“, ergänzt die Wissenschafterin.

Auch für die Eltern gab es Ernährungsschulungen und regelmäßige Treffen. Als Zusatzangebot wurden den jeweiligen Familien psychologische Einzelberatungen ermöglicht.

Die Ergebnisse waren bemerkenswert: „Die Drop-out-Rate im ambulanten verhaltens- und familienorientierten Gruppenprogramm war wesentlich geringer im Vergleich zur bisherigen ambulanten Behandlung der Grazer Kinderklinik, der Body-Mass-Index (BMI) der Untersuchungsgruppe war nach zwölf Monaten ebenfalls tendenziell niedriger“, fasst Pichler-Stachl zusammen.

Auch bei den Gesundheitsdaten schnitten die Kinder und Jugendlichen im neuen Programm besser ab als die Vergleichsgruppe.

Im Zuge der Studie wurden zum Vergleich auch 19 Normalgewichtige untersucht. Die Grazer Expertin konnte feststellen, dass diese signifikant häufiger Bewegung machen, und wesentlich weniger Zwischenmahlzeiten konsumieren als ihre übergewichtigen AltersgenossInnen.

Ein Vergleich der familiären Gesundheitsdaten zeigte, dass Mütter und Väter von normalgewichtigen Kindern und Jugendlichen im Schnitt auch einen deutlich geringeren Body-Mass-Index haben als Eltern von Übergewichtigen.

„Das ist nicht unbedingt auf den genetischen Aspekt des kindlichen Übergewichts, wohl aber auf die Bedeutung und Auswirkung des Ernährungs- beziehungsweise Essverhaltens innerhalb der Familie zurückzuführen“, ergänzt die Wissenschafterin.

Die Dissertation von Elisabeth Pichler-Stachl wurde heuer auch unter dem Titel „Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen“ im Südwestdeutschen Verlag für Hochschulschriften in Saarbrücken publiziert.

www.uni-graz.at

Barbara Ranzenhofer ist die neue PR- und Marketingverantwortliche des Austria Center Vienna ACV

Sie folgt in dieser Funktion Martina Neuhold, die zur Internationalen Atomenergiebehörde wechselt. Unterstützt wird Ranzenhofer bei ihrem neuen Aufgabenbereich von der Agentur Dr. Neureiter-PR, die mit der Öffentlichkeitsarbeit für das ACV beauftragt wurde.

Barabara Ranzenhofer, 26, ist Absolventin der IMC Fachhochschule Krems mit den Ausbildungsschwerpunkten Internationale Beziehungen, Aussenhandel, Projektmanagement, Marketing und Sales. Bereits während ihres Studiums sammelte sie Erfahrungen im Kongress- und Eventmanagement, darunter bei der Messe Bozen AG und bei Do & Co.

Nach Abschluss ihres Studiums im Jahr 2006 absolvierte sie ein Traineeprogramm bei der Brenntag CEE GmbH, führender Chemie-Distributeur für Mittel- und Osteuropa.

Im Mai 2007 stieg die gebürtige Niederösterreicherin als Junior Projektmanagerin bei der Marketing-, Event- und Kommunikationsagentur maX Communications ein, von wo sie im Juni 2008 als Assistentin der Geschäftsführung zur IAKW AG, Betreiberin des ACV, wechselte. 

Im Zuge des Ausscheidens von Martina Neuhold, die fünf Jahre lang für Media & Public Relations im ACV verantwortlich zeichnete, übernimmt Ranzenhofer diesen Aufgabenbereich zusätzlich zu ihrer Funktion als Assistentin der Geschäftsführung unter der Leitung von Thomas Rupperti, Vorstand der IAKW AG.

Zeitgleich mit der Neuordnung der PR- und Marketingagenden übernimmt Dr. Neureiter-PR die Öffentlichkeitsarbeit für das ACV. Das Aufgabengebiet umfasst neben der laufenden Medienarbeit mit Schwerpunkt im Bereich der Fach- und Wirtschaftspresse auch die Betreuung des jährlichen Geschäftsberichtes.

Die Agentur verfügt über langjährige Erfahrungen in Veranstaltungs- und Kongress-PR und betreut unter anderem sehr erfolgreich die Envietech, Europäischer Kongress für Umwelttechnik und Erneuerbare Energien, der erstmals 2008 im ACV stattfand.

Book a Cook: Irene Weinfurter bietet mobiles Kochservice

Von der Wiener Amtsstube ins oberösterreichische Jungunternehmerleben: Diesen ungewöhnlichen weg ging Irene Weinfurter (48) aus Schwertberg und erhielt dafür beim OÖ Jungunternehmerpreise 2007 ersten Platz in der Kategorie „Klein aber Fein“.


Früher Vertragsbedienstete im Bundeskanzleramt und im Magistrat Wien, gründete Weinfurter 2003 „book a cook“, ein mobiles Kochservice auf der Basis von Naturprodukten.


Sie liegt damit voll im Trend neuer Service- und Dienstleister.


„book a cook“ ist aber nicht nur ein mobiles Kochservice, sondern Irene Weinfurter organisiert auch projektbezogene Events, gestaltet die Einladungen, dekoriert, plant Feste, Geschäftsveranstaltungen und Firmenfeiern, organisiert Kochevents und Messepräsentationen.


Außerdem bietet sie auch Catering, gibt Ernährungstipps bei Allergien und stellt ihre Kenntnisse in den Dienst betrieblicher Gesundheitsvorsorge. In ihrer Heimatgemeinde Schwertberg war sie im Rahmen der Aktion „Gesunde Gemeinde“ als Fachbearbeiterin aktiv.


Durch die Verwendung von rein biologischen Produkten unterstützt die Unternehmerin regionale Produzenten, achtet somit auf die Frische der Ware und setzt damit auf höchste Qualität. Bereits in Planung ist die Errichtung eines Kochstudios in ihrem Haus.


www.bookacook.at

Sandra Haberl ist neue Recruiterin bei BEKO Wien

Mag.(FH) Sandra Haberl (25) verstärkt als Recruiterin das Human-Ressource-Team am Standort Wien.

Sie zeichnet unter anderem auch für die Unternehmenspräsentation an Karrieremessen und Schulen mitverantwortlich.
Entsprechende Erfahrungen sammelte die gebürtige Niederösterreicherin und Absolventin der FH des bfi Wien als Consultant bei der Bridge it Unternehmensberatung GmbH mit Spezialisierung auf Executive Search.

Zuvor war sie in verschiedenen Funktionen bei einem Wirtschaftsberatungsunternehmen sowie in einer PR- & Event-Agentur tätig.

Universität Salzburg: Women´s IT Summer Studies 2009

Bits and bytes_von Frauen für Frauen heisst es auch dieses Jahr wieder an der Universität Salzburg (NAWI).

Vom 24. August bis 05. September 2009 finden heuer bereits zum siebten Mal die ditact_women´s IT summer studies statt und bieten interessierten Schülerinnen, Studentinnen und Wissenschafterinnen die Möglichkeit, aus einem breit gefächerten Kurs- bzw. Workshop-Angebot, ihr individuelles IT-Sommerprogramm zusammen zu stellen.

Auch dieses Jahr bietet die ditact mit über 40 Lehrveranstaltungen in den verschiedensten Schwerpunkten ein qualitativ hochwertiges Programm für interessierte Frauen an.

Ditact 2008 wurde im Rahmen des ebiz egovernment awards in Salzburg mit dem Preis “Chancengleichheit in der IT” ausgezeichnet . Die Trägerschaft der ditact_women’s IT summer studies hat das ICT&S Center for Advanced Studies and Research in Information and Communication Technologies & Society der Universitt Salzburg inne.

ditact_women’s IT summer studies” ist Teil von fFORTE, einer gemeinsamen Initiative des Rates für Forschung und Technologieentwicklung und der Bundesministerien für Wissenschaft und Forschung, für Unterricht, Kunst und Kultur, für Verkehr, Innovation und Technologie und für Wirtschaft und Arbeit.

Nähere Information und Kontakt:
Mag. Alexandra Kreuzeder

ditact_women’s IT summer studies
ICT&S Center, Universität Salzburg

Sigmund-Haffner-Gasse 18
5020 Salzburg

T: 0662-8044-4805

eMail: Alexandra.Kreuzeder@sbg.ac.at

www.ditact.ac.at

Doppelte Auszeichnung für Therese Jungraithmayr

Innsbrucker Medizinerin forscht zu Therapie nach Nierentransplantationen im Kindesalter.

Für ihre Forschungsleistungen auf dem Gebiet der fokalen segmentalen Glomerulosklerose (FSGS) und der Transplantation wurde Dr. Therese Jungraithmayr von der Univ.-Klinik für Pädiatrie I (Leitung Prof. Lothar B. Zimmerhackl) in diesem Frühjahr gleich zweifach ausgezeichnet.

Zwei klinische Studien trugen ihr einen Forschungspreis der Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie (GPN) und ein Stipendium der International Pediatric Transplant Association (IPTA) ein.

Dr. Therese Jungraithmayr forscht an der Univ.-Klinik für Pädiatrie I seit 2002 zur FSGS, einer chronischen Erkrankung der Niere, die die zweithäufigste Ursache einer terminalen Niereninsuffizienz im Kindes- und Jugendalter darstellt. Die damit erforderliche Transplantation birgt allerdings ein Rekurrenzrisiko von insgesamt etwa 30 Prozent, in den nicht genetischen Formen sogar nahezu 50 Prozent.

Die FSGS ist durch das klinische Erscheinungsbild, nämlich den Symptomenkomplex des Nephrotischen Syndroms und durch die Histologie zu diagnostizieren. Der Altersgipfel der Erkrankung liegt bei 6 bis 8 Jahren, wobei Jungen im Vergleich zu Mädchen etwas häufiger betroffen sind. Zwar ist die FSGS nach heutigem Wissensstand entweder genetisch oder immunologisch bedingt, die genauen Pathomechanismen der immunologischen Störung sind jedoch weitgehend unerforscht.

„In Innsbruck können wir inzwischen die entsprechenden genetischen Untersuchungen anbieten, die eine gezielte Therapie ermöglichen und einen wesentlichen prognostischen Aussagewert besitzen“, erklärt Dr. Jungraithmayr.

Die Therapie der immunologischen Formen stellt nach Transplantation im Falle der Rekurrenz den größten Problembereich dar und stützt sich lediglich auf empirisch erhobene Daten über die Wirksamkeit verschiedener Medikamente und Plasmaaustauschtransfusionen.

Die geringe Prävalenz der Erkrankung spielt eine zusätzlich ungünstige Rolle bei der Durchführung klinischer Studien, weshalb die Forschung hier auf internationale Kooperationen angewiesen ist.

Internationale Zusammenarbeit für Transplantationsstudie

Das Forschungsprojekt, für das Dr. Jungraithmayr von der rund 500 Mitglieder zählenden GPN ausgezeichnet wurde, ist eine multizentrische Studie („European Collaborative FSGS Transplantation Study“), die insbesondere auf die Therapie nach Transplantation fokussiert.

Die Forschungsfragen zielen auf einen möglichen kausalen Zusammenhang zwischen Mutation, Krankheitsverlauf und Rezidiv der Grundkrankheit nach Transplantation und darauf, welches Therapieschema die Prognose der FSGS vor und nach Transplantation verbessert.

In das von Therese Jungraithmayr gemeinsam mit Univ.-Prof. Zimmerhackl geleitete Projekt eingeschlossen sind insgesamt 94 mindestens einmal transplantierte Patientinnen und Patienten aus zehn Ländern mit primärer FSGS, welche bei Diagnosestellung durchschnittlich sechs Jahre, bei Transplantation rund zwölf Jahre alt sind und über einen Zeitraum von 15 Jahren nachbeobachtet werden. Die Publikation der bisherigen Studienergebnisse in einem renommierten Fachjournal steht in Kürze bevor.

Größte Medikamentenstudie im Kindesalter

Die Langzeitergebnisse der – bislang größten – europäischen medikamentösen Induktionsstudie nach Transplantation im Kindesalter, waren für die IPTA ausschlaggebend, einen der vier Young Investigator Preise an Therese Jungraithmayr, Leiterin der Basiliximab-Studie, zu vergeben. Die internationale Vereinigung, die auf die speziellen Probleme und Notwendigkeiten bei Organtransplantationen an Kindern aufmerksam machen und die wissenschaftliche Forschung in diesem Bereich vorantreiben will, wählte die Forschungsleistung Jungraithmayrs aus rund 500 Einreichungen als Empfängerin eines Stipendiums aus, das im Rahmen des alle zwei Jahre stattfindenden Weltkongresses – heuer in Istanbul – vergeben wird.

In dieser doppelblinden, randomisierten, europäischen Medikamentenstudie sollte die Wirksamkeit eines Induktionstherapeutikums (Basiliximab) getestet werden, das einer Therapiegruppe zusätzlich zur üblichen Erhaltungstherapie am Tag der Transplantation und vier Tage danach verabreicht wurde.

Mit 196 Patientinnen und Patienten bis zu einem Alter von 18 Jahren in der Therapie- wie in der Placebogruppe ist die Untersuchung die bisher größte zu diesem Thema im Kindesalter. „Basiliximab, ein Antikörper, brachte keine nachteiligen, aber auch keine signifikant vorteilhaften Therapieeffekte. Eine Erweiterung der gängigen und bereits sehr erfolgreichen Erhaltungstherapie mit Cyclosporin/Tacrolimus, Mycophenolat Mofetil und Steroiden durch Basiliximab muss also nicht empfohlen werden“, analysiert Jungraithmayr die Ergebnisse.

Die Erkenntnisse aus dieser 5-Jahres-Analyse sollen noch in diesem Jahr veröffentlicht werden.

Nephrologische Ambulanz an der Univ.-Klinik für Pädiatrie I

Dr. Therese Jungraithmayr ist Oberärztin an der Spezialambulanz für Nephrologie der von Univ.-Prof. Lothar Bernd Zimmerhackl geleiteten Univ.-Klinik für Pädiatrie I, die das gesamte Spektrum nephrologischer Krankheiten, darunter Anlagestörungen der Nieren und Harnwege, angeborene oder erworbene Erkrankungen des Nierengewebes (Entzündungen, Nephrotische Syndrome, Tubulopathien), Bluthochdruck sowie akutes und chronisches Nierenversagen betreut.

Nierentransplantationen werden an der Univ.-Klinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie durchgeführt, die Vor- und Nachbetreuung erfolgt in der Kinderklinik. Neben der Univ.-Klinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie besteht eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Univ.-Klinik für Urologie und der Nephrologischen Abteilung der Univ.-Klinik für Innere Medizin IV.

Grüne Meidling vergeben Frauenpreis

Der mit 1.500 Euro dotierte Preis ist eine politische Initiative der Grünen Meidling, die Frauen zur Teilnahme motivieren soll. Für eine Nominierung gilt: Es können nur Frauen, bzw. Frauenprojekte genannt werden, die/der Nominierende unterliegt keinen spezifischen Einschränkungen.

Es muss zumindest im weitesten Sinne ein Bezug zum Bezirk Meidling bestehen. Vorgeschlagene Projekte sollten etwa im Sozial-, Integrativ-, oder Umweltbereich angesiedelt sein. Es können auch Frauen aus Kunst, Wissenschaft oder frauenuntypischen Berufen nominiert werden.

“Für die Zusammensetzung der hochkarätigen Jury wurden die Schauspielerin Erika Mottl, die Altrektorin der Universität für Bodenkultur Ingela Bruner und die Grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig-Piesczek gewonnen”, freut sich die neue Sprecherin der Grünen Meidling, Helga Widder.

Vorschläge können noch bis zum 31. Juli 2009 unter der Adresse helga.widder@gruene.at eingereicht werden. Ende September wird der Preis im Rahmen einer Veranstaltung übergeben.

Ulla Ebner gewinnt EU-Nachwuchsjournalisten- Wettbewerb in Österreic

Mit der Radioreportage „Zwischen Fremdenhass und Förderung“ konnte die Ö1-Journalistin die Jury für sich gewinnen.

Die Gewinner des Europäischen Preises für junge Journalisten stehen fest. Ulla Ebner, Radiojournalistin bei Ö1, überzeugte die hochkarätige, österreichische Jury mit einer Reportage über die zweischneidige Situation ungarischer Roma.

Der Wettbewerb zum Thema „Horizonte erweitern“ mit insgesamt 600 Teilnehmern aus ganz Europa wurde jetzt in allen 35 teilnehmenden Ländern abgeschlossen.

Der Radio- und Printwettbewerb rief junge Europäerinnen und Europäer dazu auf, sich mit der Erweiterungspolitik der Europäischen Union auseinanderzusetzen, ihren Standpunkt zu diesem Thema vorzustellen und ihr Talent als Journalist unter Beweis zu stellen

Der österreichische Gewinnerbeitrag „Zwischen Fremdenhass und Förderung“ von Ulla Ebner befasst sich mit der politischen und gesellschaftlichen Situation der Roma in Ungarn und wurde in Ö1 ausgestrahlt. Die Radioreportage überzeugte die Jury vor allem aufgrund ihrer inhaltlichen Tiefe, Spannung und journalistischen Qualität.

Für die Entscheidung der Jury, bestehend aus Otmar Lahodynksy (profil), Corinna Milborn (FORMAT), Ursula Raberger (Radio Orange94.0), Bettina Stimeder (Der Standard) und Annemarie Huber, Pressesprecherin der Vertretung der europäischen Kommission in Österreich, waren folgende Kriterien maßgeblich: Relevanz der Informationen für das Thema, Originalität bei der Behandlung des Themas, journalistischer Stil und Qualität des Beitrags, die Fähigkeit der Journalistin, die Aufmerksamkeit des Hörers zu gewinnen, und der in den Beitrag eingeflossene Aufwand.

Alle nationalen Gewinner werden zu einer Reise nach Berlin eingeladen, die vom 29. August bis zum 2. September 2009 stattfindet. In der deutschen Hauptstadt treffen die Teilnehmer Vertreter aus Politik, Medien, Universitäten und Zivilgesellschaft, mit denen sie verschiedene, im Zusammenhang mit der EU-Erweiterung stehende Themen diskutieren werden.

Der EU-Wettbewerb für junge Journalisten wurde gemeinsam von der Europäischen Kommission, der Generaldirektion Erweiterung in Zusammenarbeit mit der Europäischen Jugendpresse und dem Café Babel organisiert.

Zusammenfassung von Ulla Ebners Radioreportage auf http://oe1.orf.at/highlights/133621.html

Weitere Informationen über den Wettbewerb auf www.EUjournalist-award.eu.

Marion Weiss ermöglicht dem Damenhut ein Comeback

Außerordentliche Kreativität gepaart mit solidem handwerklichem Können charakterisieren die Arbeiten von Marion Weiss. 

Es ist der Mix aus Fantasie, Liebe zum Detail, klassischer Verarbeitung und Auswahl feinster Materialien, der die Grundlagen ihrer Unikate darstellen. 

Die klassischen, eleganten oder sportlichen Hutformen aus Filz und Stroh sind in ihrem Atelier ebenso zu finden, wie fantasievoller Kopfschmuck aus Stoff, Federn, Blumen und Schleier. 

Durch die persönliche Beratung in der angenehmen Atmosphäre der kleinen Innenstadtboutique erhält die Kundin das Hutmodell, das ihre Persönlichkeit hervorhebt und mit dem sie sich authentisch und wohl fühlt.

Die Wiener Modistinnen des 20ten Jahrhunderts           

Immer wieder kommen Damen in das Atelier von Marion Weiss und fragen, ob sie diese oder jene Modistin gekannt hätte, was leider meist nicht der Fall ist.

Es hat einst in Wien unzählige Hutwerkstätten gegeben und Marion Weiss versucht, ein kleines Andenken an diese versunkene Welt zu bewahren. Sie würde sich daher sehr freuen, wenn Sie Lust und ein wenig Zeit hätten um ihr Ihre persönlichen Erinnerungen an IHRE Modistin niederzuschreiben.

Vielleicht entsteht eines Tages daraus eine Publikation, die die Vielfalt dieses heute so selten gewordenen Handwerks dokumentiert.

Marion Weiss interessiert, wo Ihre Modistin gearbeitet hat, vielleicht auch welche ihre „Spezialitäten“ waren, oder ob es sonst eine nette kleine Anekdote gibt, die Sie an Ihre Modistin oder Ihren Lieblingshut erinnert.

Zusendungen an:

Marions Hutatelier
Marion Weiss

Seilerstätte 18-20
1010 Wien

www.marions-hutatelier.at

Doris Rauh ist neu im Presseteam von GLOBAL 2000

Die Videojournalistin Rauh verstärkt seit Anfang Juli 2009 die Presseabteilung der österreichischen Umweltschutzorganisation.

Doris Rauh (25) wechselt vom Journalismus in die PR-Branche. Die gelernte Videojournalistin, Medientechnikerin und -designerin hat das Salzburger Journalistenkolleg absolviert.

Zuletzt war sie verantwortlich für den Online-Videobereich von oe24.at.

Außerdem war Rauh sechs Jahre lang für ein regionales Fernsehen in Oberösterreich sowie für ATV und Pro7 Austria tätig. „Klimaschutz ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, daher freue ich mich ganz besonders, für GLOBAL 2000 als Pressesprecherin aktiv zu werden“, so Rauh.

GLOBAL 2000 ist Österreichs unabhängige Umweltschutzorganisation. Als aktiver Teil von Friends of the Earth International (FOEI) kämpfen wir für eine intakte Umwelt, eine zukunftsfähige Gesellschaft und nachhaltiges Wirtschaften.

Aktiver Umweltschutz bedeutet mehr Lebensqualität. Umweltschutz heißt, seine Verantwortung wahrzunehmen und sich für eine gesunde und lebenswerte Umwelt einzusetzen. Umwelt braucht Schutz – und zwar jetzt!

www.global2000.at