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29 Wissenschafterinnen absolvierten erfolgreich das fForte_Coaching 2008/09 Projektentwicklungstraining

Der fForte_Coaching Durchgang ermöglichte den Teilnehmerinnen, ihre Projekte weiterzuentwickeln. 14 davon reichten bereits bei nationalen und internationalen Förderprogrammen ein.

Das fForte_Coaching wird im Rahmen von fFORTE – Frauen in Forschung und Technologie angeboten und stellt eine Initiative des Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung dar, Frauen auf allen Karrierestufen zu fördern und den Frauenanteil bei wissenschaftlichen Projekten und in Forschungsteams zu erhöhen.

Die nationale und internationale Förderlandschaft stellt WissenschafterInnen in vielen Fällen vor erhebliche bürokratische Hürden. Sich in diesem Dschungel einen Überblick zu bewahren ist oft nicht einfach.

„Ich habe beim fForte_Coaching sowohl von den vermittelten Soft Skills, als auch von den Informationen zu den nationalen und internationalen Fördermöglichkeiten sehr profitiert“, sagt DI Dr. Shokufeh Zamini von arsenal research.

Beim fForte_Coaching werden die Teilnehmerinnen einerseits über nationale und internationale Förderprogramme informiert. Also, wo gibt es für welche Projekte aus welchen Wissenschaftsdisziplinen Fördermöglichkeiten, wo finde ich die dazugehörigen Formulare und wie formuliere ich meine Anträge richtig.

Andererseits werden durch das fForte_Coaching die notwendigen Tools vermittelt, eine erfolgreiche Einreichung praktisch umzusetzen. 

Erfreulicherweise erwies sich das intensive Projekt- und Persönlichkeitstraining auch in diesem Jahr: 59% der Coaching-Teilnehmerinnen konnten ihre ursprüngliche Projektidee, mit der sie sich für das fForte_Coaching im Vorjahr beworben hatten, weiterentwickeln.

Weitere 27% reichten im zweiten Semester sogar ein neu entwickeltes Projekt ein. Dies zeigt, dass die Teilnehmerinnen durch das fForte_Coaching jene Tools und Ideen erhalten haben, die für eine schnelle und erfolgreiche Abwicklung von Anträgen notwendig sind.

„Das Coaching hatte einen wirklich großen Einfluss auf meine Karriere. Mein Blickspektrum hat sich enorm erweitert“, ergänzt Zamini. 

Die Module

Das intensive Projekt- und Persönlichkeitstraining gliedert sich in 8 einander ergänzende Module und richtet sich vor allem an Technik- und Naturwissenschafterinnen sowie an Sozialwissenschafterinnen mit Interesse an interdisziplinären Ansätzen im Bereich Gender und IT.

In 2-tägigen Seminaren wird den Forscherinnen ein individuell angepasstes „Handwerkszeug“ zur erfolgreichen Projekteinreichung vermittelt. 

fForte_Coaching 2009/2010

Kommenden Herbst startet ein weiterer Durchgang des beliebten fForte_Coachings. Bewerbungen sind noch bis zum 11. September 2009 möglich.

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und den Kosten sind unter www.fforte-alumninetzwerk.at/coachings abrufbar.

Christiane Egger ausgezeichnet

Die Konferenzleiterin der World Sustainable Energy Days und stellvertretende Geschäftsführerin des O.Ö. Energiesparverbandes wurde im im Linzer Landhaus geehrt.

Für ihre Verdienste um den oberösterreichischen Tourismus im Bereich Tagungen-Kongresse wurde am 14.7.2009 im Linzer Landhaus die Konferenzleiterin der World Sustainable Energy Days Mag. Christiane Egger geehrt.

Die vom O.Ö. Energiesparverband seit 1993 veranstalteten World Sustainable Energy Days – die jährlich in Wels stattfinden – sind eine geballte Kombination von Veranstaltungen zum Thema nachhaltige Energieverwendung und die größte jährliche Konferenz in diesem Bereich in Europa.

In Summe haben in den letzten Jahren 10.040 Expert/innen aus 98 Länder der Erde daran teilgenoimmen.

Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Viktor Sigl, der Vorsitzende des Landes-Tourismusrates BSO KR Johann Schenner und der Vorstand des OÖ. Tourismus, Mag. Karl Pramendorfer, sprachen dafür Dank und Anerkennung aus.

Die nächsten World Sustainable Energy Days finden vom 3. bis 5. März 2010 in Wels statt.

www.esv.or.at

Silvia Stoller ist frisch habilitierte Philosophin und tritt Professur in den USA an

Die Philosophin Silvia Stoller hat im Rahmen ihres Elise-Richter-Stipendiums im Juni 2008 ihre Habilitationsschrift zum Thema “Existenz – Differenz – Konstruktion. Phänomenologien der Geschlechtlichkeit” fertig gestellt.

Im Juni 2009 fand ihr Habilkolloquium statt und im Herbst 2009 verlässt die frisch habilitierte Wissenschafterin das Institut für Philosophie der Universität Wien in Richtung USA.

Dort wird Silvia Stoller an der University of Oregon am Department of Philosophy die Stelle einer “Adjunct Associate Professur” antreten.

Fragen nach der geschlechtlichen Existenz

In ihrer Habilitationsschrift verband Stoller ihre beiden Forschungsschwerpunkte – Phänomenologie und Genderforschung -, und damit zentrale Fragen zur geschlechtlichen Existenz, der Geschlechterdifferenz und der Geschlechterkonstruktion.

Die ausgeschriebene Stelle an University of Oregon war auf Silvia Stoller perfekt zugeschnitten: Gesucht wurde jemand mit den Schwerpunkten Continental Philosophy (Phänomenologie) und Feminist Ethics.

Der Ansatz der Phänomenologie – griech.: “phainomena”, das sich Zeigende – zieht sich wie ein roter Faden durch die wissenschaftliche Karriere von Stoller, die auch Gründerin und langjährige Leiterin der Wiener “Gruppe Phänomenologie” ist.

“In der französischen Phänomenologie ist der Aspekt der leiblichen Existenz zentral. Wir haben einen Körper, der an der Erschließung der Welt beteiligt ist. Somit wird der Leib nicht als Gegensatz zum Geist gesehen, sondern dem Leib selbst wohnt Vernunft inne”, so Stoller über den für Außenstehende schwierig zu erfassenden Komplex der Phänomenologie.

University of Oregon: Seminare für Graduate Students und Lesekreise

Das Bewerbungsverfahren an der US-amerikanischen Universität wurde mittels Telefonaten und einer Videokonferenz abgewickelt. Silvia Stoller hat im Vorfeld Vorschläge für verschiedene Lehrveranstaltungen erarbeitet und einige davon im Interview vorgestellt. In der Videokonferenz erläuterte sie ihre Methoden in der Lehre sowie mögliche Themen für Lesekreise.

“An der University of Oregon wird von ProfessorInnen erwartet, dass sie außerhalb des ‘normalen’ Lehrbetriebs wissenschaftlichen Kontakt zu Studierenden unterhalten und Lesekreise für Graduates anbieten”, erklärt Stoller: “Mir kommt das sehr entgegen, da ich unterrichten einfach liebe. Besonders in hoch qualifizierten kleinen Gruppen ist das sehr spannend.”

Ab September 2009 wird Silvia Stoller also an der 1876 gegründeten Universität Seminare für Graduate Students, also fortgeschrittene StudentInnen, halten. “Ich freue mich riesig über diese Stelle. Es ist eine große Auszeichnung an dieser Universität arbeiten zu können”, so Silvia Stoller voller Vorfreude.

Kurzbiografie von Silvia Stoller

Silvia Stoller (geb. 1964 in Bleiburg) studierte an der Universität Wien Philosophie und Ethnologie. 1992 Promotion, anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Wiener Kreis (Wien) und Lehrbeauftragte am Institut für Philosophie der Universität Wien. 1994 Gründung des Vereins Gruppe Phänomenologie (Wien), 1995 Mitbegründerin und Herausgeberin des Journal Phänomenologie, seit 1995 Co-Leiterin der Vortragsreihe “Feministische Theorie und Gender Studies” am Institut für Wissenschaft und Kunst (Wien).

2001-03 Junior Researcher am Institute for Gender Studies der University of Nijmegen (Niederlande), 2006 PhD cum laude ebendort. 2006–08 Elise-Richter-Stelle des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) am Institut für Philosophie der Universität Wien. 2009 Habilitation im Fach Philosophie.

Regina Haberfellner erforscht Modelle zur Krisenprävention in KMUs

Mag. Regina Haberfellner ist Soziologin und arbeitet am Aufbau von Unterstützungsstrukturen zur Krisenprävention und -bewältigung in kleinen Unternehmen.

Außerdem begann sie bereits in den 1990er Jahren mit umfassenden Forschungsarbeiten zur Situation von selbständigen Migranten und Migrantinnen in Österreich.

Auftraggeber sind von Mag. Regina Haberfellner sind öffentliche Körperschaften (Kammern, AMS, …), Forschungseinrichtungen und die Europäische Kommission (Generaldirektion Unternehmen und Industrie).

Seit 2003 ist Mag. Regina Haberfellner als Unternehmensberaterin tätig und betreibt im Internet eine Plattform zur Krisenprävention und -bewältigung für kleine Unternehmen.

Link: www.unternehmer-in-not.at

Diese Plattform wendet sich an Gründungsinteressierte, sowie an aktive Selbständige in KMU. Sie will Selbständige für potenzielle Risiken und Krisen sensibilisieren und bietet auch jenen, die sich aktuell in einer existenzgefährdenden Lage befinden, nützliche Tipps und Hinweise.

Kontakt: www.soll-und-haberfellner.at

Lesen Sie hier unsere Fragen und die Antworten von Regina Haberfellner zu ihrem Unternehmen und ihrer Geschäfts- und Lebensphilosophie.

Ein paar Fragen zum Unternehmen:

Was ist das Besondere an Ihrem Unternehmen und warum kommen die Kunden zu Ihnen?

Ich führe wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Umsetzung zusammen. Dabei konzentriere ich mich auf Nischenthemen wie z.B die selbständige Erwerbstätigkeit von ImmigrantInnen oder die Krisenintervention in KMU. Zu diesen Themen kann ich wissenschaftlich arbeiten, Entscheider beraten, konkrete Service- oder Informationsprojekte konzipieren und aufbauen, sowie Workshops und Vorträge anbieten.

War die Gründung Ihres Unternehmens lange geplant oder spontaner Entschluß?

Ich wusste immer, dass ich noch ein eigenes Unternehmen gründen würde. Ich habe aber nicht gezielt auf einen bestimmten Zeitpunkt hingearbeitet. Eines Tages war einfach die Zeit reif dafür, alle Faktoren passten zusammen und ich dachte mir „Worauf willst du jetzt noch warten?“

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in 3 Jahren?

Die Online-Plattform www.unternehmer-in-not.at hat enormes Potenzial, das ich bislang erst zu einem geringen Teil ausgeschöpft habe. Die Entwicklung neuer Services und Produkte für die Plattform steht damit an erster Stelle. Mit dem Aufbau einer Liste von nachweislich qualifizierten Sanierungsberatern und von Rechtsanwälten, die auf Unternehmenssanierung und Insolvenzrecht spezialisiert sind, wurde bereits ein erster Schritt in diese Richtung gesetzt.

In drei Jahren wird jeder Unternehmer und jede Unternehmerin über www.unternehmer-in-not.at die richtige Hilfe finden um sein Unternehmen und seine Existenz retten zu können oder zumindest einen schadensminimierenden Ausstieg aus der Selbständigkeit zu schaffen.

Haben Sie Erfahrungen mit Kooperationen und Networks – wenn ja, welche?

„Vereinsmeierei“ liegt mir grundsätzlich nicht besonders, Netzwerke mit formellen Mitgliedschaften spielen bei mir eine untergeordnete Rolle. Meine Kooperationen und Netzwerke sind überwiegend themenbezogen und mir ist die Vielfalt genauso wichtig wie die Dauerhaftigkeit. Gerade der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen aus anderen Ländern bringt mir immer wieder wertvolle Inputs und Sichtweisen, das bereichert meine Arbeit sehr.

Und was (oder welche) können Sie anderen Unternehmerinnen empfehlen?

Meiner Erfahrung nach zählt nicht so sehr die Anzahl der Kontakte, sondern die Qualität der Kontakte. Die Qualität definiert sich über den gegenseitigen Nutzen, die Dauerhaftigkeit und die Vielfältigkeit. Ich muss mir also auch im Klaren darüber sein, was ich von meinen Netzwerken erwarte und was die anderen Mitglieder des Netzwerkes von mir erwarten können.

Welchen Ratschlag würden sie einer Unternehmensgründerin mit auf den Weg geben?

Mein Buch „Gründerlust statt Gründerfrust“ zu lesen 😉

Persönliche Fragen

Verraten Sie uns Ihren Leitsatz oder Lebensmotto, und/oder haben Sie ein Vorbild?

Ich habe keinen bestimmten Leitsatz. Es gibt viele kluge Sprüche und viele Menschen, von denen man lernen kann und das tue ich auch immer wieder. Die Herausforderungen in meinem Leben unterscheiden sich jedoch von Tag zu Tag und ich will nicht mit einem starren Schema reagieren. Letztlich bedeutet Selbständigkeit auch, seinen eigenen Weg zu finden.

Ein Seminar, von dem Sie besonders profitiert haben?

Ein Seminar zu effektiver Pressearbeit von Christa Langheiter hat mir sehr geholfen, die Zugangsweise von JournalistInnen besser zu verstehen.

Haben Sie ein Rezept gegen Stress und wie entspannen Sie am Liebsten?

Mein Rezept gegen Stress ist Planung. Entspannen kann ich mich immer und überall, dafür brauche ich keine besonderen Rahmenbedingungen.

Hanna Brugger-Dengg ist Senior Consultant bei Trimedia

Trimedia hat die Kommunikationsexpertin Hanna Brugger-Dengg als Senior Consultant für ausgewählte Projekte in den Bereichen Technologie und Infrastruktur an Bord geholt.

Sie wird bei Trimedia beispielsweise für “aspern Die Seestadt Wiens”, MA 48 und mobilkom austria tätig sein.

Die promovierte Kommunikationswissenschaftlerin kann eine beachtliche PR-Karriere vorweisen: Sie engagierte sich während des Studiums im Pressereferat der Österreichischen Hochschülerschaft, heuerte später bei Pleon Publico an und stieg hier zur Kontaktgruppenleiterin auf.

Danach sattelte sie auf selbständige Beratungstätigkeit um und war in dieser Funktion auch als Senior-Beraterin und Teamleitungs-Stellvertreterin bei Hochegger Com tätig.

Johanna Kriks startet mit “textlust”

Im Juni hat Johanna Kriks, 35, ihre Agentur textlust – für zielgerichtete Kommunikation und kreative Texte in Wien gegründet.

textlust bietet kreative Texte und innovative Konzepte an. Die Agenturen i-kiu und interlink marketing zählen zu den ersten Auftraggebern.

Die Betriebswirtin sammelte zuletzt als Pressesprecherin im NGO-Bereich Erfahrung und richtet ihr Angebot an Organisationen, Vereine und Kulturtourismusbetriebe.

Zukunftsorientierte Kommunikation. Johanna Kriks sieht viel Bedarf an Innovation.

„Öffentlichkeitsarbeit birgt für jede Organisation Chancen und Wettbewerbsvorteile, vor allem bei jüngeren Zielgruppen, die mit klassischer Werbung schwer erreichbar sind.

Obwohl immer mehr Vereine und Unternehmen Pressearbeit professionell umsetzen, gibt es abseits von konventioneller PR noch viel ungenütztes Potenzial“, so Kriks.

Berufsbegleitend hat die Jungunternehmerin ihre Expertise durch das postgraduale Studium „Public Communication“ am Institut für Publizistik abgerundet.

www.textlust.at
 

Foto: Christina Anzenberger-Fink

Christina Debbah stärkt den vertrieb der AUA

Christina Debbah wird zur Bereichsleiterin Global Sales & Distribution bestellt.
 
Austrian Airlines stärken den Vertrieb durch Herauslösung aus dem Netz und Schaffung eines eigenen Bereiches.

Daher wird der Bereich Commercial Passenger Division der Austrian Airlines Group ab 1. September 2009 umfassend neuorganisiert:

Christina Debbah (43) wird die Leitung  der künftigen Vertriebsorganisation „Global Sales & Distribution“ der Austrian Airlines Group übernehmen.

Christina Debbah arbeitet bereits seit zehn Jahren im Vertrieb der Austrian Airlines, unter anderem als Vertriebsleiter für Geschäftsreisen Österreich und Area Manager Intercontinental, und bringt großes Know-how für diesen Bereich mit.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt war sie als Director „Sales Strategy & Development“ im Unternehmen tätig.

Im neuen Bereich „Global Sales und Distribution“  werden die Vertriebsaktivitäten im In- und Ausland stärker konzentriert und gezielter gesteuert. Um schlankere und effizientere Strukturen zu schaffen, bündeln sich die Verkaufs-Aktivitäten in Zukunft in den Abteilungen „Sales Austria“ für Österreich und „Sales Core Markets“ für die Hauptmärkte.

Im Aufgabenbereich der Abteilung „Sales Coordination & Development“ liegt die effiziente Vertriebssteuerung in den einzelnen Märkten und Areas. Der Austrian Eigenvertrieb und die Schulung werden in der Einheit „Direct Sales & Sales Services“ zusammengeführt. Im Rahmen der Restrukturierungen wird Christina Debbah auch die Vertriebsverantwortung für den Markt Österreich kommissarisch leiten.

Michaela Kauer leitet das Wien-Haus in Brüssel

Das Verbindungsbüro der Stadt Wien zur Europäischen Union – “Wien-Haus” – in Brüssel hat eine neue Leiterin. Michaela Kauer wurde mit 1. Juli zur Nachfolgerin von Mag.a Eva Pretscher, die Ende Juni nach 11 Jahren als Leiterin und insgesamt 14 Jahren im “Wien-Haus” in den Ruhestand trat, bestellt.

Michaela Kauer, Jahrgang 1966, war im europäischen und internationalen Jugendbereich tätig und absolvierte 1991 ein Jahr als Praktikantin in der Europäischen Kommission, ehe sie Anfang 1992 in den Dienst der Stadt Wien eintrat.

Sie war zunächst als Pressesprecherin des Wiener Wohnbaustadtrats Rudolf Edlinger tätig, ehe sie dem Gemeinderatsklub der SPÖ zugeteilt wurde. 1996 wechselte sie in das Team von Mag.a Renate Brauner, Stadträtin für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal, bei der sie 2001 Büroleiterin wurde. Diese Funktion behielt sie, als 2004 Mag.a Sonja Wehsely die Führung des Ressorts übernahm.

2006 wurde Michaela Kauer auch Budgetkoordinatorin der Geschäftsgruppe Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal, bis sie 2007 als Büroleiterin in die Geschäftsgruppe Gesundheit und Soziales wechselte.

Neben verschiedenen theoretischen und praktischen Erfahrungen in Organisationsentwicklung, Coaching und Medienarbeit schloss Michaela Kauer 2008 einen Master of Business Administration in internationalem öffentlichem Verwaltungsmanagement ab. Ihre Masterthese befasste sich mit Fragen der Wiener Sozialpolitik aus organisationstheoretischer und EU-rechtlicher Sicht.

Das “Wien-Haus” in Brüssel ist seit rund 15 Jahren das Verbindungsbüro der Stadt Wien zur Europäischen Union. Seine Aufgaben sind Politikbeobachtung und Informationsmanagement, vor allem zu den für Wien wichtigen EU-Dossiers wie Daseinsvorsorge, Binnenmarkt, Gesundheit/Soziales, Verkehr/Umwelt, u.a..

Ebenso wichtig sind die Betreuung von Netzwerken wie EUROCITIES und die Vorbereitung von Ausschüssen und Plenarsitzungen des Ausschusses der Regionen (AdR), in dem Wien ein aktives Mitglied ist.

Das Wien-Haus veranstaltet fachliche und kulturelle Veranstaltungen und empfängt auch immer wieder als offenes Haus BesucherInnen, wie StudentInnen, PolitikerInnen, VerwaltungsmitarbeiterInnen und viele mehr.

Die erste offizielle Vorstellung der neuen Leiterin erfolgte anlässlich einer Veranstaltung des Wien-Hauses mit VertreterInnen der anderen österreichischen Länderbüros durch Senatsrätin Mag.a Daniela Urschitz, Leiterin der Stabstelle Europäische Angelegenheiten der Magistratsdirektion-Verfassungsdienst und EU- Angelegenheiten.


Foto: Julie Moreau de Bellaing

Karin Fenz startet als PR-Beraterin

Lange Jahre arbeitete Karin Fenz als Nachrichtenmoderatorin und Reporterin für verschiedene Wiener Radiosender und als Sportjournalistin und -kommentatorin für Österreichs erste private TV-Station ATV.


Karin Fenz studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien.


Soeben hat sie ein Fachbuch zur Öffentlichkeitsarbeit im Sport (Link) veröffentlicht.


Lesen Sie hier 10 Fragen und die Antworten von Karin Fenz zu ihrem Unternehmen und ihrer Geschäfts- und Lebenphilosophie.


Ein paar Fragen zum Unternehmen:


Was ist das Besondere an Ihrem Unternehmen und warum kommen (kaufen) die Kunden zu Ihnen?


A: Der Clou ist die große Angebotspalette. Neben der PR-Beratung biete ich auch jegliches Texten (journalistisches Texten, wie auch Pressetexte und dgl.), Vertonung (Werbung, Unternehmensfilme, Podcasts, etc.) und Webdesign (angefangen von einfachen Visitenkarten im Netz über Flash-Auftritten bis zur Erstellung barrierefreier Seiten mit Javascript und CMS).


War die Gründung Ihres Unternehmens lange geplant oder spontaner Entschluss?


A: In der beschriebenen Form war die Gründung lange und intensive geplant – mit fachspezifischer Fortbildung ebenso wie dem Besuch zahlreicher Workshops rund um die Selbständigkeit, um das geeignete Rüstzeug mitzunehmen.


Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in 3 Jahren?


A: am Markt etabliert; erfolgreich


Welchen Ratschlag würden sie einer Unternehmensgründerin mit auf den Weg geben?


A: 1. Keine Scheu, um Hilfe und Unterstützung zu fragen! 2. Das Ziel nie aus den Augen verlieren!


Persönliche Fragen


Verraten Sie uns Ihren Leitsatz oder Lebensmotto, und/oder haben Sie ein Vorbild?


A: Da ich Herzensbildung als die wichtigste Bildung erachte, mag ich so kleine Weisheiten, wie: „On ne voit bien qu’avec le coeur. L’essentiel est invisible pour les yeux.“ (Antoine de Saint-Exupéry)


Einem Motto möchte ich mich aber nicht verpflichten. Nach meiner Ansicht hindert es einen daran, sich im Leben weiter zu entwickeln.


Haben Sie ein Rezept gegen Stress und wie entspannen Sie am Liebsten (Hobbies)?


A: Die beste Entspannung finde ich in Atemübungen und jedweden meditativen Übungen. Dazu zählt Yoga ebenso wie Wohnungsputz oder Weinlese im Herbst.


Eine Persönlichkeit, mit der sie gerne einen Abend verbringen würden?


A: Um es realistisch zu halten nenne ich an dieser Stelle nur lebende Persönlichkeiten. Sehr gerne würde ich einen Abend teilen mit Personen, die neben großen Erfolgen im Beruf nie vergessen haben, dass sie Menschen sind und menschlich handeln. Allen voran wären das Jerry Lewis und Karl-Heinz Böhm aufgrund ihrer jahrzehntelangen karitativen Tätigkeit, sowie Mickey Rooney und Shirley McLaine, die vermutlich viel aus einem langen und ereignisreichen Leben zu erzählen hätten.


Wann und worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?


A: www.angryalien.com


Welchen Traum wollen Sie Sich unbedingt erfüllen – oder haben Sie Sich schon erfüllt?


A: Ein Häuschen im Grünen mit 2 Bäumen im Garten, zwischen die auch eine Hängematte passt.


Persönliche Tipps


Einkleiden tun Sie Sich wie und wo: von der Stange: Mexx, Zara,


Onlineshopping-Tipps: www.geschenkbox.de, www.butlers.de, www.skrapid.at/9616.html


Sie haben ein Faible für: Bücher, Handtaschen


Bevorzugte Musik: variiert je nach Stimmung: Rock, Pop, Klassik, Alternative


LieblingsautorIn, Lieblingsbuch: A: John Irving, Friedrich Torberg, Erich Kästner, Oscar Wilde Carl Zuckmayer: Als wär’s ein Stück von mir


Ihr Traum-Urlaubsziel: Indien, Südamerika


Wie verbringen Sie Ihre Freizeit: lesend, liebend, lernend, denkend und mit jeder Menge Sport

Neu: Nonstop Chocolate von Oriol Balaguer

Schokoladegenuss in höchster Vollendung und edlem Design

Mit Nonstop Chocolate erweitert der bekannte Designer Chocolatier Oriol Balaguer sein exklusives Sortiment von edelsten Schokoladekreationen. Eine exklusive Verkostung der zarten Süßigkeiten mit persönlicher Anwesenheit des Weltmeisters findet auf der Fachmesse für Gastronomie (FAFGA) vom 13. – 16. September 2009 in Innsbruck statt.

“Die feinen 5 Gramm Minitafeln eignen sich bestens für die Hotellerie und Gastronomie und können als spezielles Give Away oder auch offen zum Kaffee oder zum Digestif serviert werden.

Die edle Optik der Kreationen ist garantierter Blickfang und zieht die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich”, freut sich Jakob Masana, Inhaber der Vertriebsrechte für Österreich, Deutschland und Russland. In drei Kakaoklassen erhältlich trifft die süße Versuchung jeden Geschmack.

Unter www.schokolade-shop.at findet sich eine große Auswahl verschiedener Geschenkkollektionen von Oriol Balaguer aus Barcelona.

Oriol Balaguer erstmals Live im deutschsprachigen Raum auf der FAFGA 2009

Der bekannte Designer Chocolatier Oriol Balaguer wird im Rahmen der diesjährigen FAFGA erstmals im deutschsprachigen Raum persönlich auf der Bühne zu erleben sein. Bei mehreren Koch Shows stellt der Schokolade Weltmeister sein vielfältiges Können der interessierten Fachöffentlichkeit vor.

Oriol Balaguer – Weltmeister seines Faches

Höchste Qualitätsansprüche, Originalität und handwerkliches Geschick machten den Spanier Oriol Balaguer zu einem der drei besten Chocolatiers der Welt.

Titel wie “bester Patissier der Welt”, Herausgeber des besten Patisseriefachbuchs der Welt oder die Auszeichnung mit dem Award “professional of the year 2006” unterstreichen diesen Anspruch. Balaguer fertigt in seiner Heimat Barcelona individuelle Schokoladenspezialitäten u. a. für internationale renommierte Kunden wie Audi, Lexus oder OHM Hotels.

www.schokolade-shop.at