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Karriere machen – gerade jetzt

StepStone-Erhebung zeigt Arbeitsmarktchancen während der Rezession auf

Durch den richtigen Einsatz ihrer Fähigkeiten können Arbeitnehmer trotz der gegenwärtigen Rezession ihren Job sichern und sogar ihre Karriere vorantreiben.

Das ist das Ergebnis einer aktuellen demographischen Untersuchung Online Jobbörse StepStone für die 5.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden. Im Rahmen des EIU Reports (März 2009) hatte StepStone festgestellt, dass ein Großteil der Unternehmen in der Krise antizyklisch einstellen wollen.

Hintergrund: Internationale Unternehmen stehen in der wirtschaftlichen Krise unter enormen Druck. Einerseits geben sie Entlassungen bekannt, während sie auf der anderen Seite aber weiter um wichtige Fachkräfte konkurrieren. Mit der nun darauf aufbauenden Erhebung untersucht StepStone nun die Einstellung der anderen Seite: die der Fachkräfte.

Als Ergebnis dieser demografischen Studie wurden fünf Job-Typen ermittelt, die sich vor allem durch ihre Einstellung zur Arbeit unterscheiden:

Schatzjäger
Hier handelt es sich in erster Linie um die jüngsten Mitarbeiter eines Unternehmens. Für Schatzjäger steht das Geld am stärksten im Vordergrund. 64 Prozent von ihnen sind bereit, länger zu arbeiten, um ihr Einkommen zu steigern. Fast ein Viertel (23 Prozent) sehen sich in drei Jahren in einem anderen Karrierestatus.

Gipfelstürmer

65 Prozent der Gipfelstürmer leisten unbezahlte Überstunden. Diese Gruppe von Arbeitnehmern ist extrem ehrgeizig und legt mehr Wert auf eine berufliche Beförderung als jede andere Gruppe. Wenn sie bei ihrem aktuellen Arbeitgeber Anerkennung vermissen, sind sie schnell wechselbereit.

Brötchenverdiener

Flexible Arbeitszeiten sind Top für Brötchenverdiener. Keine andere Gruppe ist daran mehr interessiert. Dafür sind sie auch bereit Opfer zu bringen: 73 Prozent der Brötchenverdiener arbeiten unbezahlt mehr als vertraglich vereinbart – so viel wie keine andere Gruppe.

Lebensgenießer

Wie der Name bereits vorweg nimmt, sind Lebensgenießer primär an einer ausgewogenen Work-Life-Balance interessiert. Dabei ist ihnen Flexibilität genauso wichtig wie Geld. Allerdings spielt für jeden Fünften in dieser Gruppe die eigene Karriere trotzdem eine große Rolle: 21 Prozent sehen sich in drei bis fünf Jahren in einer höheren Position.

Unabhängige Routiniers

Unabhängige Routiniers gehen dem Ende ihres Arbeitslebens entgegen. Daher ist Geld für sie nicht der primäre Antrieb, ihre Karriere weiterhin voranzutreiben. 35 Prozent dieser Gruppe geben an, den größten Teil ihrer Arbeit außerhalb des Büros zu erledigen. Hier bevorzugen sie eine Tätigkeit im Home Office.

“Für Unternehmen ist es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gut, zu wissen, wie bestehende Mitarbeiter aber auch neue Kandidaten ihre eigene Karriere einschätzen. Eine Kategorisierung, die auf Basis einer demographischen Erhebung entstanden ist, kann dabei sicher helfen”, so Wolfgang Bruhn, Vorstand der StepStone Deutschland AG.

“Ein wichtiges Ergebnis dabei: Flexibilität und Work-Life-Balance spielen gerade bei berufserfahrenen Fachkräften eine große Rolle. Diesen Wissensvorsprung sollten Unternehmen nutzen, um begehrte Fachkräfte an sich binden.”

Was bedeutet das für Arbeitnehmer, die derzeit fürchten, ihren Job zu verlieren? Auf Basis der Umfrageergebnisse hat StepStone fünf Tipps zusammengestellt, die dabei helfen können die Karriere voran zu bringen – auch und gerade jetzt.

1. Flexibilität zeigen – denn: 36 Prozent der internationalen Arbeitgeber möchten die Arbeitszeit flexibler gestalten, um Geld zu sparen. Dies bedeutet große Karriere-Chancen für Lebensgenießer und Unabhängige Routiniers.

2. Eine internationale Karriere anstreben – denn: 36 Prozent der internationalen Unternehmen möchten Mitarbeiter ins Ausland versetzen, um sie nicht komplett zu verlieren. Dies bedeutet große Karriere-Chancen für Schatzjäger und Gipfelstürmer.

3. Den Willen zur Weiterbildung zeigen – denn: Beinahe 60 Prozent der Arbeitnehmer wollen Ihre Wissenslücken in diesem Jahr füllen und planen nicht, die Firma zu wechseln. Dies birgt große Chancen für Gipfelstürmer, die sowieso an diesen Themen interessiert sind. Zudem: Um bestehende Mitarbeiter zu halten, setzen viele Unternehmen derzeit auf eine Verbesserung ihrer Weiterbildungsangebote (47 Prozent) sowie auf den Ausbau der internen Aufstiegsmöglichkeiten (58 Prozent).

4. Über den Tellerrand schauen – denn: Auch für den Fall, dass der eigene Job in Gefahr ist, gilt es, gezielt auf Stellenangebote von Mitbewerbern des bisherigen Arbeitgebers zu achten. Hintergrund: 27 Prozent der Unternehmen sagen, dass Sie gezielt nach entlassenen Mitarbeitern der Konkurrenz suchen.

5. Kompromisse eingehen – denn: 40 Prozent der Arbeitnehmer erwarten derzeit geringe Gehaltserhöhungen, 23 Prozent rechnen mit gar keiner Erhöhung ihrer Bezüge. Stattdessen sollten Mitarbeiter flexible Arbeitszeiten oder Weiterbildungen in ihren Mitarbeitergesprächen einfordern. Hier werden sie bei vielen unternehmen derzeit auf offene Ohren stoßen.

Kristina Djinović-Carugo erhält “Laura Bassi Center of Expertise”

Mit dieser Initiative fördert das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend herausragende Forscherinnen. Djinović-Carugo und ihre ProjektpartnerInnen konzentrieren sich auf die Entwicklung neuer Methoden, um Proteine in derart hoher Qualität herzustellen wie sie für Struktur- und Funktionsanalysen bei der Erforschung von Krankheiten und deren Therapien notwendig sind.

Proteine sind Makromoleküle, die für die Hauptaufgaben in den Zellen wie Nährstofftransport, Muskelkontraktion, Zellteilung und Weiterleitung von Signalen verantwortlich sind. Diese “molekularen Maschinen” spielen aber auch bei Krankheiten eine Rolle. Um die Funktion der Proteine vollständig zu verstehen, kombinieren ForscherInnen die Analyse der dreidimensionalen Proteinstruktur mit funktionellen, biochemischen Studien.

Für aufschlussreiche Experimente muss das untersuchte Protein in hoher Qualität und Reinheit, aber auch in ausreichender Menge vorliegen. “Die Herstellung und Aufreinigung auf der einen Seite, aber auch die perfekten Bedingungen zur Kristallisierung der Proteine auf der anderen Seite zu finden, benötigt zeit- und arbeitsintensive Versuche”, erklärt Kristina Djinović-Carugo, Professorin für Strukturbiologie an der Universität Wien und Leiterin des “Laura Bassi Center für optimierte strukturelle Studien” (COSS).

Raschere Herstellung und Kristallisierung von Proteinen

Djinović-Carugo von den Max F. Perutz Laboratories und ihre COSS ProjektpartnerInnen Peggy Stolt-Bergner und Jan-Michael Peters vom Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) sowie Markus Hanner von der Intercell AG, alle vom Campus Vienna Biocenter, entwickeln neue Methoden, um die Suche nach geeigneten Proteinen und ihre Herstellung in der notwendigen Qualität und Quantität zu beschleunigen.

Peggy Stolt-Bergner, IMP: “In unserem Ansatz suchen wir bereits auf DNA Ebene nach Mutationen, kleineren und größeren DNA Stücken, die zu besonders stabilen und leicht kristallisierenden Proteinen führen.” Die so entstandenen Proteine werden in einem Mikrofluid-System untersucht, bei dem bereits zwei Mikroliter des Proteins ausreichen, um 100 Kristallisationsbedingungen unterschiedlich in Zeit, Temperatur und Säuregehalt zu testen.

Die so eingegrenzten Protein-Kandidaten werden im Anschluss in großem Maßstab mit einem Nano-Roboter, der 20 Mikroliter für 100 Bedingungen pipettiert, weiter getestet.

So werden die perfekten Bedingungen für alle weiteren Experimente bis hin zur Herstellung des Proteins ermittelt. Mit dieser Methode wollen die ForscherInnen die aufgewendete Zeit für Herstellung und Kristallisation der gewünschten Proteine drastisch verkürzen.

Marktfähige Ergebnisse der “Laura Bassi Centers of Expertise”

Ein konkretes Ziel der “Laura Bassi Centers of Expertise” ist es, die Entwicklung von marktfähigen Produkten zu ermöglichen. “Langfristig könnten wir unsere neu entwickelten Methoden auch zur Nutzung am Campus und für externe Forscher anbieten. Dies würde die kürzlich geplante campusweite Serviceeinrichtung für herkömmliche Routine-Proteinaufreinigung optimal ergänzen”, erklärt Kristina Djinović-Carugo eine der Anwendungsmöglichkeiten der COSS Ergebnisse.

Nicht nur StrukturbiologInnen brauchen Proteine in dieser hohen Qualität und Reinheit, sie sind auch für biochemische und funktionelle Analysen essenziell.

Ein weiterer möglicher Anwendungsbereich ist vor allem für den Projektpartner und Impfstoffhersteller Intercell AG interessant: Weiß man über Struktur und Funktion eines Proteins in der Zelle Bescheid, kann man auch gezielt neue Therapieansätze verfolgen.

Forschungskarriere auf den ersten Blick

“Während meiner Diplomarbeit entschlüsselte ich die Struktur einer kleinen organischen Verbindung. Der erste und einzige Mensch auf der Welt zu sein, der nun wusste, wie dieses Molekül aussah, war ein so faszinierender Moment, dass mich die Wissenschaft nicht mehr losließ”, beschreibt Djinović-Carugo den Start ihrer Forschungskarriere.

Geboren 1963 in Ljubljana, Slowenien, beendete sie ihr Diplomstudium an der Universität von Ljubljana.

Sowohl 1989 während ihrer Dissertation, als auch 1992 nach ihrer Promotion im Bereich Chemie, verließ sie ihre Heimatstadt für einen Forschungsaufenthalt an der Universität von Pavia, Italien. Nach vier Jahren als Wissenschafterin am EMBL Heidelberg, leitete Kristina Djinović-Carugo ab 1999 die Strukturbiologie und Kristallographie Einheit an der Synchrotron Einrichtung in Triest, Italien.

2004 kam der Ruf an die Universität Wien als Professorin für makromolekulare Kristallographie, wo sie mit ihrer Arbeitsgruppe an den Max F. Perutz Laboratories am Campus Vienna Biocenter forscht. “Ich genieße die gute Zusammenarbeit in einem internationalen Forschungsumfeld hier in Wien, besonders am Campus Vienna Biocenter und mit meinen COSS ProjektpartnerInnen.”

Auf die Frage nach der Art und Weise der Frauenförderung durch die Laura Bassi Initiative antwortet Kristina Djinović-Carugo, die verheiratet und Mutter einer Tochter ist: “In der Wissenschaft muss Exzellenz immer das wichtigste Kriterium sein. Die Laua Bassi Centers fördern exzellente Frauen für deren exzellente Forschung und nicht Frauen, weil sie Frauen sind – meiner Meinung nach ist das der richtige Weg.”

Das Förderprogramm ist nach der italienischen Wissenschafterin Laura Bassi (1711–81), der ersten weiblichen Universitätsprofessorin in Europa, benannt.

Die Max F. Perutz Laboratories sind ein 2005 gegründetes Joint-Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien am Campus Vienna Biocenter.

Diese interuniversitäre Kooperation ist ein neuer und innovativer Ansatz, um Forschung und Lehre an beiden Universitäten zu stärken. Am Institut in der Dr.-Bohr-Gasse forschen 60 Arbeitsgruppen im Bereich Molekularbiologie.

Seit 2007 leitet der Biochemiker Graham Warren das Institut.

www.mfpl.ac.at

Sr. Maria Maul siegt im Wettbewerb “Bio-Schatztruhe 09”

70 Einreichungen beim BIO-Wettbewerb für angehende KindergärtnerInnen, das Siegerprojekt kommt aus Oberösterreich

Zwölf Bundesanstalten für Kindergartenpädagogik (BAKIP) haben am österreichweiten Wettbewerb “Bio-Schatztruhe 09” zur Erstellung von Edutainment-Material zum Thema Bio für Kinder von drei bis sechs Jahren teilgenommen.

Mehr als 70 Projekte wurden eingereicht.

Acht Schulen wurden für den Hauptpreis nominiert.

Die BAKIP Don Bosco aus Vöcklabruck beeindruckte besonders mit ihrer Kreativität und dem hohen pädagogischen und didaktischen Niveau.

Direktorin Sr. Maria Maul nahm mit ihren Schülerinnen am 9.7.2009 Preis und Urkunde von Bundesminister Niki Berlakovich und dem Vorstand der Agrarmarkt Austria DI Günter Griesmayr entgegen.

FOTO: Robert Strasser

Claudia Moser zum Lattestar 2009 gekürt

„Gerührt, gegossen, gecarvt, aber bloß nicht geschüttelt“, so lautete auch diesmal wieder das Motto für alle, die vom Latte Art-Fieber angesteckt wurden.

Der Wettbewerb fand heuer zum zweiten Mal statt. Zwischen 16. März und 1. Juni wurden 170 Kreationen für den Wettbewerb eingereicht. Hauptgewinn ist eine Italienreise. Die Gewinnerin Claudia Moser kommt aus Wien.

170 Einreichungen aus ganz Österreich

Die Kunst, Caffè Latte oder Cappuccino so zuzubereiten, dass aus Espresso und Milchschaum ein Muster oder Bild entsteht, zog diesmal knapp 170 Teilnehmer in den Bann. Dabei gibt es gewisse Grundtechniken, die jeder mit einfachen Mitteln selbst ausprobieren kann.

Gewinnerin punktet mit dem Motiv „Mein Schweinderl“

Für Claudia MOSER haben sich ihre Bemühungen besonders ausgezahlt. Für ihre herausragend kreative Leistung am Milchschaum wurde sie am 3. Juli im McCafé auf der Mariahilfer Straße in Wien ausgezeichnet. Als Hauptpreis erhielt sie eine Traumreise nach Italien, zu der von der AUA der Flug gesponsert wurde.

Die zweitplatzierte Petra HAASE kann mit ihrem nagelneuen BOSCH Kaffee-Vollautomaten von Jacobs gleich weiter an ihren schäumenden Künsten üben. Die weiteren Gewinner erhalten je einen Jahresvorrat an JACOBS Caffè Crema oder VIP-Tickets für die Fête Blanche am Wörthersee.

McCafe unterstützt die Aktion

„Wir freuen uns sehr, dass der „Latte Star 2009“ im McCafé, unserer Genießerlounge, ausgezeichnet wird. Der Kaffee wird im McCafé ausschließlich von ausgebildeten Baristi fachgerecht zubereitet und serviert. Wir setzen dabei eine 100% Arabica-Espresso-Kaffeemischung ein, die von Jacobs exklusiv für McCafé zusammengestellt wurde. Das besondere daran ist nicht nur das einmalige Aroma und das spezielle langsame und schonende Röstverfahren.

Die verwendeten Bohnen stammen ausschließlich von Farmen, die definierte Standards für nachhaltigen Anbau erfüllen und mit dem Zertifikat der Rainforest Alliance ausgezeichnet sind“, so Ursula RIEGLER, Senior Manager Communications bei McDonald’s Österreich, „Wir gratulieren der Gewinnerin sehr herzlich und wünschen ihr einen perfekten Kaffeegenuss in der italienischen Traumstadt ihrer Wahl.“

„Die Konkurrenz bei dem heurigen Wettbewerb war riesig und unglaublich kreativ, sodass es für die Jury kein Leichtes war, die Beste der Besten herauszufinden. Doch die Kreation von Claudia MOSER konnte die fachkundige Jury schlussendlich überzeugen und ließ die Konkurrenz hinter sich.

Zu der Traumreise nach Italien gibt’s für die Gewinnerin außerdem noch den ehrenwerten Titel „LatteStar 2009“. Herzlichen Glückwunsch dazu“, gratuliert Dr. Peter Hamedinger, AMA-Manager für Milch und Milchprodukte.

FOTO: Robert Strasser

Johanna Sommer und Nina Willnauer steigen auf

Mit Johanna Sommer und Nina Willnauer feiern gleich zwei Mitarbeiterinnen aus der alphaaffairs-Kundenberatung ihr Upgrade vom Junior zum Consultant.

Sie profitieren damit von dem bei alphaaffairs bewusst gelebten Prinzip, MitarbeiterInnen durch gezielte Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten interessante Perspektiven innerhalb der Agentur zu ermöglichen.

Mag. Johanna Sommer, MA (27) studierte Ernährungswissenschaften und absolvierte im Anschluss daran berufsbegleitend den Masterlehrgang für „Public Communication“.

Die gebürtige Linzerin betreut vorwiegend Kunden aus dem Lebensmittelsektor, wie z.B. SPAR, Chiquita oder Ölz. Dabei kommen ihren Kunden ihre fundierte ernährungswissenschaftliche Expertise und die vielfältigen Expertenkontakte besonders zugute; Redakteure schätzen ihre kompetenten und wissenschaftlich stichhaltigen News und Informationen.

Erst vor wenigen Tagen belegte Johanna Sommer mit ihrer Masterthese beim diesjährigen Wissenschafts­preis für Public Relations den 2. Rang in der Kategorie Masterthesen in Universitätslehrgängen. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit der noch jungen Disziplin „Employer Branding“, am Beispiel von SPAR Österreich. 

Nina Willnauer (30) ist seit rund einem Jahr im Beratungsteam von alphaaffairs und betreut dort Kunden wie Walt Disney Studios Home Entertainment, ECO Business-Immobilien AG und die Plattform Drogen­therapie. Ende Frühjahr 2009 hat sie als Consultant die Teamleitung und eigenständige Kundenverantwortung übernommen.

Die gebürtige Oberösterreicherin begann ihre berufliche Laufbahn als freie Mitarbeiterin bei PR-Büro Halik. Nach einigen Ausflügen in die Werbung wechselte Nina Willnauer zu KRENNzgenial, wo sie sich als stellvertretende Chefredakteurin der Magazine und eingehend mit Familienthemen beschäftigte – eine Erfahrung, von der nun ihre Kunden wie z.B. Disney besonders profitieren.

www.alphaaffairs.at

Brigitte Hainzer gewinnt den Constantinus

Renommierte Auszeichnung für das Projekt “Alpine Gastlichkeit”

Die Alpinen Gastgeber haben allen Grund zum Jubeln: Im feierlichen Rahmen einer Gala wurde Brigitte Hainzer für das von ihr als Projektmanagerin betreute Projekt “Alpine Gastlichkeit – eine grenzüberschreitende Qualitäts- und Marketingoffensive für kleinstrukturierte Beherbergungsbetriebe” mit dem begehrten Constantinus Award ausgezeichnet.

Brigitte Hainzer, geb. 1967 hat ihre Begeisterung fürs Essen, Trinken und Reisen zum Beruf gemacht. Während ihrer Ausbildung zur Touristikkauffrau durchlief sie alle Bereiche des Tourismus inklusive Küchen- und Servierpraxis. 1994 führte sie der Weg von Tirol nach Oberbayern.

Hier hat sie sich als Marketingexpertin für touristische Betriebe einen Namen gemacht. Ihre Arbeit führt sie kreuz und quer durchs Land. Dabei ist sie ständig auf der Suche nach Neuem und Unentdecktem. Mit Vorliebe schaut sie Köchen in die Töpfe und erfährt dabei alles über gastronomische Neuigkeiten und Trends.

Der Constantinus, Österreichs großer Beratungs- und IT-Preis des Fachverbandes Unternehmensberatung und Informationstechnologie der Wirtschaftskammer Österreich, wurde zum siebten Mal verliehen: Die Constantinus-Gala fand in stilvoller Umgebung am Gelände des Schlosses Grafenegg in Niederösterreich statt. Eine hochkarätige Expertenjury hatte zuvor aus 147 Einreichungen die besten Projekte der der heimischen Berater-Branche ermittelt.

Der erste Platz in der Kategorie Kommunikation & Netzwerke ging an Brigitte Hainzer, die mit den Auftraggebern Tirol Werbung, SalzburgerLand Tourismus und Tourismusverband München-Oberbayern das Projekt “Alpine Gastlichkeit – eine grenzüberschreitende Qualitäts- und Marketingoffensive für kleinstrukturierte Beherbergungsbetriebe” zu einem der erfolgreichsten, grenzüberschreitenden Projekte geführt hat.

Die Begründung der Jury lautete: Das Projekt “Alpine Gastlichkeit” ist ein ausgezeichnetes Beispiel einer besonders gelungenen Qualitäts- und Marketingoffensive.

Hier wurde nicht nur erfolgreich Wissenstransfer realisiert, sondern auch auf entsprechende Nachhaltigkeit geachtet: Verpflichtende Seminare, die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien und die praktische Anwendung in über 520 Betrieben durch 2.500 Teilnehmer sind Garant für einen langfristigen Erfolg.

Hervorzuheben ist der grenzüberschreitende Anspruch des Projektes, das viel zur “Chancengleichheit” zwischen großen und kleinen Beherbergungsbetrieben beigetragen hat.

www.constantinus.net

www.hainzer.de

Susanna Zapreva-Hennerbichler ist FEMtech-Expertin des Monats Juli 2009

Für den Monat Juli ist die Wahl auf die Geschäftsführerin der Wienstrom GmbH, DI Dr. Susanna Zapreva-Hennerbichler, gefallen.

Die gebürtige Wienerin studierte Elektrotechnik im Studienzweig Energie- und Antriebstechnik an der Technischen Universität Wien, wo sie 2000 promovierte. Beide Abschlüsse bestand sie mit Auszeichnung.

Außerdem hat sie ein Studium der Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien bereits weitgehend absolviert.

Ihr beruflicher Karriereweg begann als Universitätsassistentin am Institut für Elektrische Anlagen der Universität Wien. Gleichzeitig arbeitete sie selbständig als Beraterin für diverse Energieunternehmen.

Seit 2001 ist sie für die Wien Energie – Wienstrom GmbH tätig. Angefangen hat sie als Projektleiterin, es folgten Posten als Abteilungsleiterin “Messtechnik, Daten-, Zählermanagement und Eichstelle”, Hauptabteilungsleiterin “Allgemeine Services und Zählerwesen” sowie Leiterin des Geschäftsfeldes “Vertriebsleistungen”.

Seit März 2009 ist Susanna Zapreva-Hennerbichler Geschäftsführerin der Wienstrom GmbH mit einer Umsatzverantwortung von ca. 1 Milliarde EURO/Jahr. Ihr sind in etwa 3.000 MitarbeiterInnen unterstellt. Aktivitäten zur Förderung von Frauen setzt die mehrsprachige Elektrotechnikerin täglich im Rahmen ihrer Tätigkeit.

“Um Frauen stärker in technischen oder naturwissenschaftlichen Berufen zu haben, müssen wir unseren Kindern vorleben, dass dies normal ist”, so Susanna Zapreva-Hennerbichler, die verheiratet und Mutter eines Sohnes ist. “Die Prägungen für die Berufswahl passieren meist im frühen Kindesalter.

Ich glaube, dass die Erziehung und die Ausbildung einen Beitrag zur späteren Berufswahl eines Menschen leisten. Das hat sehr viel mit Zutrauen zu tun, mit der Möglichkeit, die eigenen Interessen vorurteilsfrei ausleben zu können, mit Förderung sowie mit der Art und Weise, wie man einem Kind begegnet.”

Das ausführliche Porträt der “Expertin des Monats” unter weitere Informationen zum Programm finden Sie unter www.femtech.at.

Das Programm FEMtech wird vom FEMtech kompetenzzentrum inhaltlich ausgerichtet und strategisch weiterentwickelt. Dabei kooperiert das Kompetenzzentrum, bestehend aus der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), der JOANNEUM RESEARCH, der Verlagsgruppe Bohmann und Draxl & Zehetner Consulting Network mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).


Barbara Koren schafft Revival der Manschettenknöpfe

Die Kulturmanagerin Barbara Koren präsentiert mit wiener.architektur.zitate eine neue Edition von Manschettenknöpfen, die auf Wiens Architektur und Architekturgeschichte Bezug nimmt.

Diese Edition der von ihr initiierten WIENER.MANSCHETTENKNOPF.LINIE folgt nun der in diesem Jahr zuvor erschienenen allerersten Edition, die ausgewählte Wiener Schmuckkünstler einlädt unverwechselbare Manschettenknöpfe zu kreieren.

Das erste Modell der Edition wiener.architektur.zitate ist eine Referenz an das „Haus am Michealerplatz“ von Adolf Loos (1909-1911), entworfen von der Architektengruppe SPLITTERWERK und von der Schmuckkünstlerin Katharina Schmid gefertigt.

Die maßstabsgetreue Interpretation der oberen Fenster des “Hauses ohne Augenbrauen” ist in zwei markanten Versionen ausgeführt: Je Sterling Silber in Palladium oder Schwarz Ruthenium Veredelung.

In gleichberechtigter Zusammenarbeit kreierten die Entwerfer Splitterwerk und die Ausführende Katharina Schmid einzigartige, doppelseitige Manschettenknöpfe mit faszinierendem Durchblick.

Link: www.manschettenknopf.org

Lesen Sie hier unsere Fragen und die Antworten von Barbara Koren zu ihrem Unternehmen und ihrer Geschäfts- und Lebensphilosophie.

Ein paar Fragen zum Unternehmen:

Was ist das Besondere an Ihrem Unternehmen und warum kommen (kaufen) die Kunden zu Ihnen?

Die Schlüsselbegriffe und Motive der KundInnen sind Authentizität, Qualität, Stil, Individualität sowie Werterhaltung und Wertsteigerung.

Das Revival der Gattung Manschettenknöpfe bringt auch eine Flut von Repliken und Kopien früherer Modelle in neuem, als zeitgenössisch, verkauftem Kleid.

Ich setze dem zum einen ausschließlich originale Einzelpaare der jeweiligen Perioden aus aller Welt (1880-1980) sowie zum anderen innovatives, zeitgenössisches Manschettenknöpfe Design von Wiener SchmuckkünstlerInnen und EntwerferInnen in limitierten Serien entgegen.

Sowohl in der WIENER.MANSCHETTENKNOPF.LINIE als auch  bei den historischen und antiken Modellen finden sich überwiegenst Doppel-Manschettenknöpfe, also Modelle mit zwei Schauseiten. Für mich die schönste Art Manschettenknöpfe zu tragen.

War die Gründung Ihres Unternehmens lange geplant oder spontaner Entschluß?

Weder, noch. Nach intensiver Auseinandersetzung mit der Manschettenknopf Kulturgeschichte ist in Erkenntnis der Renaissance dieser Schmuckgattung inner eines halben Jahres die Idee der Galerie herangereift.

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in 3 Jahren?

Als eine weltweite Referenzadresse für historische und antike Manschettenknöpfe als auch für Modelle in einzigartig-zeitgenössischem Design mit hohem Potential der Werterhaltung und Steigerung.

Welchen Ratschlag würden sie einer Unternehmensgründerin mit auf den Weg geben?

Haltung, Härte und Herzlichkeit.

Persönliche Fragen

Verraten Sie uns Ihren Leitsatz oder Lebensmotto?

Kairos. Als Unternehmerin wird dieses Credo aber unerbittlich von Chronos ergänzt. Also nun: Kairos nutzen, Chronos meistern.

Haben Sie ein Rezept gegen Stress und wie entspannen Sie am Liebsten (Hobbies)?

Das beste Mittel gegen Stress sind für mich die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur sowie Reisen: Erfüllend, spannend und entspannend, relativiert so manches und regt zu neuen Blickwinkeln und Lösungen an. Im Alltag erfreue ich mich an meinem Terrassen Rosarium mit raren historischen und modernen Rosensorten.

Eine Persönlichkeit, mit der sie gerne einen Abend verbringen würden?

Dmitri Anatoljewitsch Medwedew. запонки, russisch für Manschettenknöpfe, wären allerdings kein Gesprächthema, eher eine Aufmerksamkeit an den Gastgeber.

Wann und worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Einer mit offenen Augen und Sinnen durch die Welt gehenden Philanthropin eröffnen sich auch im Alltag viele Begebenheiten zumindest herzlich zu schmunzeln.

Welchen Traum wollen Sie Sich unbedingt erfüllen?

Einige meiner Talente noch weiter und besser zur Entfaltung zu bringen.

Welches ist Ihr Traum-Urlaubsziel: bereits seit 3 Jahren auf meiner Wunschliste: eine Schwarzmeer-Reise mit Ausgangspunkt in Varna, eventuell über Odessa, aber in jedem Fall nach Sotschi und Batumi.

Elisabeth Sechser berät Frauen bei der Betriebsübernahme

Unternehmensberaterin und Coach Elisabeth Sechser hat sich auf Familienunternehmen und Betriebsübernahmen spezialisiert.

Bereits 43% aller NachfolgerInnen in Österreich sind Frauen, Tendenz steigend. Und in den nächsten 10 Jahren stehen in Österreich fast 60.000 Unternehmen zur Übergabe an.

In Familienunternehmen ist die familiäre Verbundenheit eine große Stärke, kann aber auch eine spezielle Herausforderung bedeuten. Elisabeth Sechser hat spezielle Angebote entwickelt, Frauen in Familienunternehmen und in der Phase der Unternehmensnachfolge optimal zu unterstützen.

Neben Supervision, Coaching, Aufstellungsarbeit und Organisationsentwicklung bietet Elisabeth Sechser Vernetzungsmöglichkeiten, Ressourcen zum optimalen Wissenstransfer und regelmäßigen Erfahrungsaustausch als wertvolle Ressourcen für Familienunternehmerinnen an.

Durch ihre Spezialisierung und ihre Begeisterung für Familienunternehmen hat sie das Projekt EUF (Erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch Frauen) entwickelt, das im Sommer 2009 vorgestellt wird.

Kontakt:

Sichtart-Beratung
Elisabeth Sechser, MSc
Kärntnerstraße 5/ Top 6
1010 Wien

www.sichtart.at
www.euf.cc

Lesen Sie hier unsere Fragen und die Antworten von Elisabeth Sechser zu ihrem Unternehmen und ihrer Geschäfts- und Lebensphilosophie.

Ein paar Fragen zum Unternehmen:

Was ist das Besondere an Ihrem Unternehmen und warum kommen (kaufen) die Kunden zu Ihnen?

Einerseits ist es meine Kompetenz als Unternehmensberaterin und Coach. Seit bereits 5 Jahren spezialisiere ich mich auf Familienunternehmen und kenne die Dynamiken und Besonderheiten dieser Unternehmensform. Hier braucht man neben Know How auch Verständnis und man muss die spezielle Logik, die diese Unternehmen von anderen unterscheiden, erfassen können.

Durch meine Erfahrungen im Krisenmanagement und bei Veränderungsprozessen  sind bei mir auch emotionale Themen gut aufgebhoben. Kunden finden bei mir nicht nur gute Beratung, sondern auch Ressourcen, die ich aufgrund meiner Vernetzungstätigkeiten sehr gerne zur Verfügung stelle. Ob Informationen zu aktuellen Förderungen, spannende Veranstaltungen oder Fortbildungen oder das Zusammenbringen mit anderen Unternehmerinnen – ich berate „ganzheitlich“ und mit Herz und Verstand.

War die Gründung Ihres Unternehmens lange geplant oder spontaner Entschluß?

Es hat sich einfach entwickelt. In meinem ersten Beruf war ich Sozialarbeiterin. Beraten und Ressourcen organisieren sind immer schon meine Stärken gewesen. Diese dann als Unternehmensberaterin speziell für Familienunternehmen auszubauen und zu entwickeln war anfangs zwar eine rationale Überlegung und wurde bald zur Leidenschaft.

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in 3 Jahren?

Nach wie vor in meinem Unternehmen Sichtart mit meinem Projekt EUF – nur viel größer und internationaler.

Haben Sie Erfahrungen mit Kooperationen und Networks – wenn ja, welche?

Als Unternehmensberaterin gehören Kooperationen zum um und auf. Ich schätze es sehr mit meinen  Beraterkollegen gemeinsame und ergänzende Beratungen anzubieten. Ich habe die BeraterInnengruppe NetzWert gegründet. Wir sind alle eigenständige BeraterInnen, die als loses Netzwerk fungieren.

Wir lernen von- und miteinander und entwickeln gemeinsame Angebote für Unternehmen. Getragen wird diese Kooperation durch kontinuierlichen Austausch und vor allem durch  gemeinsame Werte. Denn gute Beratung ist nur dann wertvoll, wenn diese auch mit der entsprechenden Werthaltung passiert. 

Als Vorstand von Frau-im-ÖGV (Businessnetzwerk) organisieren ich auch regelmäßige Businesstalks zu aktuell spannenden beruflichen Themen und Businessfrühstücke mit interessanten Frauen aus Politik, Wirtschaft und Kunst. Vernetzung, Austausch und der Kontakt mit Vorbildern ist in der heutigen Zeit wesentlich für den beruflichen Erfolg. 

Und was (oder welche) können Sie anderen Unternehmerinnen empfehlen?

www.frau-im-ogv.at und viele andere. Man muss sich einfach umschauen, was es so alles gibt und dann ein paar ausprobieren. Wenn man sich bei einem Netzwerk wohlfühlt rate ich dabei zu bleiben und regelmäßig teilzunehmen. Netzwerke funktionieren nur durch Kontinuität. 

Welchen Ratschlag würden sie einer Unternehmensgründerin mit auf den Weg geben?

Freude an der eigenen Geschäftsidee, Mut, Durchhaltevermögen, ausreichend viel Humor und sich eine Mentorin oder ein Netzwerk suchen.

Persönliche Fragen

Verraten Sie uns Ihren Leitsatz oder Lebensmotto, und/oder haben Sie ein Vorbild?

„Peace Please“ Bertha von Suttner und „Gras wächst nicht schneller wenn man daran zieht“ – Geduld ist nicht meine Stärke jedoch immer wieder im Leben das vorauf es ankommt. Meine Vorbilder sind Menschen, die sich trauen, sich selbst treu bleiben und das Leben lieben und immer wieder ausreichend lachen.

Ein Seminar, von dem Sie besonders profitiert haben?

Organisationsaufstellung: Konfliktlösung und Friedensarbeit nach Moreno 

Haben Sie ein Rezept gegen Stress und wie entspannen Sie am Liebsten (Hobbies)?

In meinem großem Kräutergarten in Gaming.

Eine Persönlichkeit, mit der sie gerne einen Abend verbringen würden?

Bertha von Suttner

Persönliche Tipps von Elisabeth Sechser

Einkleiden tun Sie Sich wie und wo: H&M, Zara, Mango, Promode – ich kombiniere gerne Legeres mit Elegantem, Kleider mit Hosen

Sie haben ein Faible für: Statistiken, Wissen, Herausforderungen, Schokolade, Wasser (Seen, Flüsse, Meer)

Bevorzugte Musik: Jazz, D´n´B, italienische Opern, Soul, Trip-Hp,

LieblingsautorIn, Lieblingsbuch: u.a Siri Hustvedts, Irvin D. Yalom

Ein Restaurant, das Sie empfehlen würden: Yellow in Wien

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit: im Kräutergarten, schwimmen, lesen, gemeinsam kochen, Freunde treffen

Sonja Wallner Leitet den Fachbereich Controlling der Telekom Austria

Controlling-Profi Mag. Sonja Wallner (37) verantwortet operatives und strategisches Controlling.

Mag. Sonja Wallner verantwortet zukünftig das operative und strategische Controlling von Telekom Austria. Mit ihrem Team gestaltet sie die relevanten Controllingprozesse im Unternehmen.

Darüber hinaus werden alle Fachbereiche durch die Bereitstellung spezifischer end-to-end Informationen für das Reporting, bei Analysen und bei der Planung unterstützt.

“Natürlich ist es mein Ziel, mit dem Controlling tatkräftig zur Steigerung des Unternehmenswertes beizutragen und an der Vertiefung des Profitabilitätsgedankens zu arbeiten. Darüber hinaus freue ich mich aber auch darauf, ein großes Team zu führen und es auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.

Weiters werde ich Augenmerk auf den Ausbau der Zusammenarbeit mit allen Fachbereichen legen, um diese bei der bevorstehenden Erneuerung des Festnetzes mit unseren Informationen zu unterstützen”, so Wallner über ihre neue Aufgabe.

Die studierte Handelswissenschaftlerin startete ihre berufliche Karriere bei Telekom Austria im Jahr 2000 im Controlling nach ersten Erfahrungen im operativen Controlling und bei der Umsetzung von SAP Projekten in kleineren Unternehmen.

Seit 2002 in leitender Position im Controlling tätig, war Wallner u.a. mit dem Aufbau des CAPEX- und Network Controllings betraut. Seit 2007 verantwortete Wallner das gesamte operative Cost Controlling von Telekom Austria.

www.telekom.at