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Pierre Lang-Schmuckstück als Charity zum 150 Jahr Jubiläum des Roten Kreuzes

Das Schmuckunternehmen Pierre Lang hat in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz für das 150 Jahr Jubiläum ein exklusives Schmuckstück entworfen und gefertigt.

Am Abend des 6. Juli wurde das Jubiläums-Collier im Rahmen einer großen Charity-Gala in Wien in der Orangerie des Schlosses Schönbrunn erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Das Jubiläums-Schmuckstück, ein mit roten Kristallsteinen besetzter Anhänger in Form eines Kreuzes auf Textilbandcollier, wurde den prominenten Gästen der exklusiven Gala als Geschenk überreicht.

Ab August wird das Schmuckstück von Pierre Lang europaweit zum Verkauf angeboten. Pro verkauftem Kreuz-Collier gehen 3 EUR/5 CHF direkt an das Rote Kreuz.

Schmuckes Zeichen der Nächstenliebe

“Das Pierre Lang Charity-Collier für das Rote Kreuz ist weit mehr als ein Schmuckstück. Es ist ein wunderschönes Zeichen der Nächstenliebe”, sagt Hubert Uebel, Geschäftsführer von Pierre Lang Europe.

Der rhodinierte Kreuz-Anhänger mit handgesetzten, rot glitzernden Kristallsteinen auf zwei Textilbändern in Korallrot und Kirschrot kann vielseitig getragen werden. Auch an einer klassischen Kette oder an einem sportlich-eleganten Halsreifen kommt er wunderbar zur Geltung.

Ab August 2009 europaweit käuflich erwerbbar

Das von Pierre Lang eigens für das 150 Jahr Jubiläum des Roten Kreuzes entworfene und in den firmeneigenen Produktionsstätten in Wien und Irland gefertigte Schmuckstück wird ab August europaweit käuflich erwerbbar sein. Pro verkauftem Collier (à 39 EUR/60 CHF) gehen 3 EUR/5 CHF direkt an das Rote Kreuz des jeweiligen Landes.

“Als österreichisches Familienunternehmen mit internationaler Ausrichtung trägt Pierre Lang gerne zu den Anliegen des Roten Kreuzes bei”, so Hubert Uebel.

Barbara Weber erobert die Männerdomäne Informatik

An der Universität Innsbruck hat sich am 6.7.2009 erstmals eine Frau für das Fach Informatik habilitiert. Barbara Weber erwirbt damit die Lehrbefugnis für Informatik und trägt zukünftig den Titel Privatdozentin.

Die 32-jährige Tirolerin forscht und lehrt als Universitätsassistentin im Arbeitsbereich „Quality Engineering” am Institut für Informatik.

„Die letzten fünf Jahre waren sicherlich sehr arbeitsintensiv und auch nicht immer ganz leicht”, resümiert die frisch habilitierte Informatikerin Barbara Weber. „Allerdings habe ich auf meinem Weg auch viel Unterstützung erhalten, so etwa eine Nachwuchsförderung der Universität Innsbruck und Projektgelder des Tiroler Wissenschaftsfonds. Außerdem war es sicher von Vorteil in einer Arbeitsgruppe zu forschen, die von einer Frau geleitet wird”, sagt Weber, die seit 2004 am Innsbrucker Institut für Informatik arbeitet.

Dabei beschäftigt sie sich mit hochaktuellen Fragen wie der flexiblen IT-Unterstützung von Geschäftsprozessen. „Besonders in Zeiten der globalen Wirtschafskrise ist die laufende Verbesserung der geschäftlichen Abläufe unumgänglich. Konkret versuche ich Ideen und Konzepte der agilen Softwareentwicklung auf die Modellierung und Ausführung von Geschäftsprozessen zu übertragen und weiterzuentwickeln”, sagt Barbara Weber über ihr Forschungsgebiet.

Prof. Ruth Breu, die Leiterin der Arbeitsgruppe Quality Engineering am Institut für Informatik, freut sich für ihre Mitarbeiterin: „Sie ist unglaublich engagiert, arbeitet sehr eigenständig und kümmert sich auch intensiv um die Anliegen anderer.”

Interesse wecken

Die Informatik ist noch immer ein Männerberuf, nur etwa ein Zehntel der Studierenden an der Uni Innsbruck ist weiblich. In anderen Ländern liegt dieser Anteil bereits bei einem Drittel. „Als Frau muss man sich den Respekt bei Studierenden und Kollegen laufend und immer wieder hart erarbeiten”, sagt Weber.

Dies sei bedauerlich, weil in der Wirtschaft gerade im IT-Bereich die sogenannten weiblichen Attribute wie Kommunikationsfähigkeit und Empathie zunehmend an Bedeutung gewinnen. „Das Interesse für technische Fächer muss weiter gehoben werden, und zwar bereits ab dem Kindergarten. Hier kann die kindliche Neugier genutzt werden, um Kindern zu zeigen, wie spannend und erfüllend Technik sein kann”, sagt die Informatikerin.

„In den Schulen sollte der Informatik und den Naturwissenschaften entsprechend Platz eingeräumt zu werden, um das Interesse der Schülerinnen und Schüler an diesen Fächern zu steigern.” Neben den guten Berufschancen gelte es aber auch die große gesellschaftliche Bedeutung der Informatik aufzuzeigen. Mittlerweile ist sie aus keinem Lebensbereich mehr wegzudenken. Darüber hinaus sei es wichtig, Frauen in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken und zu ermutigen, sich nicht durch Vorurteile abschrecken zu lassen.

„Initiativen der Bundesregierung wie Sparkling Science und fForte spielen hier eine ganz entscheidende Rolle. Auch Events wie die Lange Nacht der Forschung tragen dazu bei, die Berührungsängste und die Scheu vor Wissenschaft und Technik abzubauen”, sagt Weber.

Forscherinnenkarriere

Barbara Weber wurde 1977 geboren. Sie studierte an der Universität Innsbruck Betriebswirtschaftslehre und promovierte 2003 im Fachbereich Wirtschaftsinformatik. Seit 2004 arbeitet Barbara Weber am Institut für Informatik der Universität Innsbruck und leitet hier im Arbeitsbereich Quality Engineering einen eigenen Forschungsbereich zur flexiblen IT-Unterstützung von Geschäftsprozessen und Arbeitsabläufen.

Künftig will sie weiterhin mit internationalen Spitzengruppen forschen und publizieren und die weltweiten Kooperationen intensivieren. Langfristiges Ziel ist eine Professur im In- oder Ausland. Frauen, die einen ähnlichen Weg einschlagen möchten, empfiehlt Barbara Weber: „Viel Durchhaltevermögen, nie aufgeben und immer an sich glauben.

Darüber hinaus viel in die internationale Vernetzung investieren und möglichst früh Kontakte zu Spitzengruppen aufbauen”, so Barbara Weber

Innsbrucks Informatik: Eine Erfolgsgeschichte

Vor acht Jahren wurde an der Universität Innsbruck mit tatkräftiger Unterstützung des Wissenschaftsministeriums sowie von Land Tirol und Tiroler Zukunftsstiftung das Institut für Informatik gegründet, das seither als zentrale Schaltstelle für alle Fragen der Informationstechnologie in Westösterreich fungiert.

Bachelor-, Master- und Doktoratsstudiengänge sowie ein Lehramtsstudium für Informatik und Informationsmanagement bieten jungen Menschen in Tirol die Chance, sich auf hohem wissenschaftlichem Niveau auf die Herausforderungen der modernen Wissensgesellschaft vorzubereiten. Schon während des Studiums können die Studierenden dabei in praxisnahen Projekten Erfahrungen sammeln und auch potentielle Arbeitgeber kennenlernen.

Das Institut ist überdies an zahlreichen großen, internationalen Forschungsprojekten beteiligt und arbeitet intensiv an den neuesten Entwicklungen im Bereich der Informationstechnologien mit.

Swetlana Heger erhielt den Internationalen Kunstpreis des Landes Vorarlberg

Der mit insgesamt 7.500 Euro dotierte Internationale Kunstpreis des Landes Vorarlberg ist am 6.7.2009 im Landhaus in Bregenz von Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Kulturreferent Landesstatthalter Markus Wallner an die in Bregenz aufgewachsene Künstlerin Swetlana Heger überreicht worden.

Laut Wallner hat sich die Jury für eine “bemerkenswerte Künstlerin entschieden, die mit ihrem ungewöhnlichen künstlerischen Ansatz in der internationalen Kunstszene immer wieder auf sich aufmerksam macht”. Ihre Arbeiten stellt Heger in Europa, den USA und Japan aus. In Vorarlberg wurde sie unter anderem durch ihr “Kunst und Bau”-Siegerprojekt für die FH Dornbirn bekannt.

“Der Internationale Kunstpreis des Landes versteht sich als Impuls für das künstlerische Schaffen in der Region und dient darüber hinaus dem internationalen Austausch der Kunstschaffenden”, sagte Wallner im Rahmen des feierlichen Festakts im Landhaus.

Die Auszeichnung ging heuer an die im tschechischen Brünn geborene und derzeit in Berlin lebende bildende Künstlerin Swetlana Heger. Aufgewachsen ist Heger in Vorarlberg.

Neue Zugänge

In ihren Arbeiten beschäftigt sich Heger seit Jahren mit dem Phänomen, dass sich das Kunstschaffen immer mehr von der Vorstellung des einsamen kreativen Genies hin zur kollektiven Produktion von Kunst bewegt.

Dabei thematisiert sie die ökonomischen Rahmenbedingungen künstlerischer Produktion, den Einfluss von Massenmedien und Produkten auf unsere Wertvorstellungen und die zunehmende Ästhetisierung des Alltags.

Die Aufnahme kommerzieller Partner in ihre Projekte ist bei Swetlana Heger ein immer wiederkehrendes Prinzip. Sie zeigt eine beunruhigende Analogie auf zwischen Massenfertigung samt Marketingstrategien und dem, was anscheinend die Einzigartigkeit eines Kunst schaffenden Individuums ausmacht.

Heger hat an der Universität für angewandte Kunst in Wien sowie an der Musashino Art University Tokyo studiert und war 2005 Visiting Professor an der School of Visual Arts, New York. Nach einer mehrjährigen Zusammenarbeit mit Plamen Dejanov arbeitet sie nun vorwiegend in Berlin.

Internationaler Kunstpreis

Seit 1985 vergibt das Land Vorarlberg alle zwei Jahre den Internationalen Kunstpreis. Erster Preisträger war Max Örtli. Unter den Ausgezeichneten befinden sich auch Künstlerinnen und Künstler aus Vorarlberg, unter anderen etwa Gottfried Bechtold, Ruth Schnell oder Rainer Ganahl.

Wally Sallner und Johannes Schweiger leiten das Modestudium an der Modeschule Wien

Wally Sallner und Johannes Schweiger, besser bekannt unter ihrem Fashionlabel __fabrics interseason, übernehmen ab dem Wintersemester 09/10 die Leitung der Bachelorausbildung für Mode der Kunstuniversität Linz an der Modeschule Wien.

Sie folgen damit der Inititatorin dieses Ausbildungsangebotes, Dr.in Gerda Buxbaum, die in Pension geht.

Die Bachelorausbildung an der Modeschule der Stadt Wien gibt es seit dem Wintersemester 2006/07. Sie wird in Kooperation mit der Kunstuniversität Linz durchgeführt.

“Es freut mich, dass die Wahl auf zwei Modeschaffende fiel, die in Wien Mode machen, damit international reüssieren und dieses Wissen an die Mode-StudentInnen hier in Wien weitergeben”, so der Jugend- und Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch am Montag und weiter: “Ich freue mich schon auf die ersten Arbeiten, die unter ihrer Leitung entstehen. Ich bin überzeugt, dass viele neue, spannende Impulse gesetzt werden, die der weiteren Entwicklung der Modebranche in Wien sicher förderlich sind.”

Unangepasst, international und erfolgreich

Wally Sallner und Johannes Schweiger, beide Absolventen der Akademie für Bildende Künste Wien, haben beginnend mit 1998 gemeinsam eines der erfolgreichsten Wiener Modelabels, __fabrics interseason, aufgebaut. Ihr Firmensitz ist im 16. Bezirk von wo aus sie international agieren.

Seit 2003 präsentieren sie ihre Kollektionen zweimal jährlich im Rahmen der Pariser pret-a-porter Fashion Week. Ihre Kollektionen werden in Asien, den USA und Europa verkauft.

Sie nehmen laufend an nationalen und internationalen Ausstellungen im Kunstkontext teil. So auch die Zielsetzung von Sallner und Schweiger für ihre StudentInnen: “Wir wollen ein starkes Profil entwickeln, das die Eigenständigkeit der einzelnen Studierenden und deren internationale Ausrichtung forciert.”

Den Schwerpunkt sehen sie bei der Vermittlung eines konzeptionellen Modebegriffs, der interdisziplinär und erweiternd die Bereiche Bildende Kunst, Design, Perfomance und Mode umfasst.

“Die Modeklasse des Instituts für Textiles Design an der Universität für Gestaltung Linz mit dem Standort Modeschule Hetzendorf stellt für uns eine Alternative zur Ausbildung in der Modeklasse an der Universität für Angewandte Kunst dar”, so Sallner und Schweiger zur geplanten Positionierung. Zu zweit wollen sie sich der intensiven, individuellen Förderung der Studierenden widmen.

Als Potenzial sehen sie die Vielfältigkeit der Ausbildung, in der insgesamt vier Fachrichtungen angeboten werden, nämlich Modedesign, Strickmodedesign, Produktgestaltung/Lederaccessoires (Taschen, Schuhe, etc.) und Produktgestaltung/Modisterei. “Damit sind können wir im Unterschied zu anderen mehr machen als nur Kollektionen”, so Sallner und Schweiger abschließend.

Zwischen Kunst, Mode und Musik

Wally Sallner und Johannes Schweiger positionieren sich interdisziplinär zwischen Bildender Kunst, Mode/Design und Musik. Entsprechend der künstlerischen Methode basieren die Projekte, Kollektionen und ihre Präsentationen auf Konzepten, denen eine intensive Recherche zu gesellschaftspolitischen Phänomenen und Diskursen voraus geht.

www.modeschulewien.at

Marion Winkler leitet das Wiener Liegenschaftsmanagement

Mag.a Marion Winkler ist die neue Chefin des Liegenschaftsmanagements der Stadt Wien. Magistratsdirektor Dr. Ernst Theimer überreichte der 41jährigen Juristin am Donnerstag das Bestellungsdekret zur Leiterin der Magistratsabteilung 69, die zum Ressort von Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig gehört.

Die Neubesetzung dieser Funktion war notwendig geworden, weil die frühere Abteilungsleiterin Dipl.-Ing. Sigrid Oblak seit 1. März dieses Jahres Geschäftsführerin der Wien Holding ist.

Ihr wurde für ihre erfolgreiche Arbeit in der MA 69 gedankt. Die Glückwünsche der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten an die neue Abteilungsleiterin überbrachte der Vorsitzende der Hauptgruppe I Norbert Pelzer.

Marion Winkler wurde in Klagenfurt geboren, studierte Rechtswissenschaften in Graz und kam 1995 zur Stadt Wien.

Nach Stationen in verschiedenen Magistratischen Bezirksämtern und Magistratsabteilungen sammelte sie – im Rahmen der Nachwuchsführungskräfteausbildung der Stadt Wien – in der Österreichischen Salinen AG ein halbes Jahr lang Erfahrung in der Privatwirtschaft.

Ab 2001 war sie im Geschäftsbereich Recht der Magistratsdirektion tätig, seit 2007 leitete sie die Gruppe Schlichtungsstelle in der Magistratsabteilung 50.

www.wien.gv.at/verwaltung/grundstuecke/index.html

Foto: Schaub-Walzer

Carola Purtscher ist Geschäftsführerin von Kobza Integra Public Relations und Lobbying

Carola Purtscher, 43, zeichnete zuletzt verantwortlich für die Kommunikations- und Lobbyingagenden der Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH.

Eine neue PR- und Lobbying-Agentur geht an den Start: Kobza Integra Public Relations und Lobbying in Wien bietet strategische Kommunikationsberatung unter der Führung von zwei Profis der Branche: Als Geschäftsführer fungieren der erfolgreiche Kommunikationsfachmann und Agentur-Eigentümer Rudi Kobza und die erfahrene PR-Beraterin Carola Purtscher.

Von 2001 bis 2006 managte Carola Purtscher als Communications Manager die Kommunikations- und Lobbyingarbeit von McDonald’s Österreich sowie die Ronald McDonald Kinderhilfe.

Die diplomierte PR-Beraterin und zweifache Mutter sammelte ihre berufliche Erfahrung sowohl im Agenturbereich als auch in Unternehmen und war 1991 bis 1993 als Pressesprecherin des damaligen Wirtschaftsministers Wolfgang Schüssel tätig.

Purtscher erhielt für ihre Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, wie den ‘Golden World Award 2003’ der International PR Association in New York (für den internationalen Weltkindertag bei McDonald’s) oder den Staatspreis für Public Relations in der Kategorie ‘Corporate Publishing’ für das ‘Vinzenz magazin’ im Herbst 2008.

Die gebürtige Vorarlbergerin ist Mitglied im Public Relations Verband Austria und war dort von 2005 bis 2007 Mitglied des Vorstandes.

“Kobza Integra ist eine Agentur der besonderen Art. Sie definiert sich nicht über die Größe, sondern über exklusive Beratung auf höchstem Niveau gekoppelt mit neuen kreativen Ansätzen. Damit positioniert sich Kobza Integra als Boutique”, erläutert Rudi Kobza das Konzept der neuen Agentur.

Der Name Kobza Integra ist dabei Programm: “Integrität und damit Vertrauensbildung zu schaffen ist gerade in Krisenzeiten entscheidend wichtig. Mit nachhaltigen Kommunikationskonzepten wollen wir Unternehmen und Institutionen beim Dialog mit ihren Kunden, den Medien und der Öffentlichkeit professionell unterstützen”, erklärt Geschäftsführerin Carola Purtscher.

Die umfassende Kommunikationsberatung der neuen Agentur reicht von der Produkt- und Marken-PR, über die klassische Medienarbeit inklusive innovativer Medienkooperationen bis hin zur internen Kommunikation, professionellem Netzwerken und Lobbying. Im Umfeld der ‘new world of media’ soll den Kunden mit Kobza Integra strategisch fundierte und kreative Kommunikationsberatung angeboten werden.

Mit der Betreuung der REWE-Tochter MERKUR und dem ‘Vinzenz magazin’ der Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH – einem der größten privaten Träger von Einrichtungen im Gesundheitswesen Österreichs – startet die junge Agentur bereits mit renommierten Kunden. Weiters begleitet Kobza Integra derzeit den Markenrelaunch der CPB Immobilientreuhand zur EHL Immobilien GmbH.

www.kobzaintegra.at

Foto: Werner Linsberger/Kobza Integra

MyPlace-SelfStorage ist Marktführer bei der Vermietung von Lagerabteilen

Externer Lagerraum bringt mehr Arbeitsqualität im Büro und Lebensqualität in den eigenen vier Wänden.


Private und Gewerbetreibende können sieben Mal in Wien, in sechs deutschen Großstädten (Hamburg, Berlin, München, Frankfurt, Wiesbaden, Nürnberg) und an zwei Standorten in Zürich in strategisch, verkehrstechnisch gut erreichbaren Lagen helle, saubere, uneinsehbare und trockene Lagerabteile maximal 10 Minuten von ihrem Wohnort oder Arbeitsplatz, unkompliziert mieten.


Die Abstellräume sind jederzeit verfügbar und kündbar – so leicht und schnell wie ein Auto zu mieten – und kosten ab 26,50 Euro pro vier Wochen. Mit einem Sicherheitscode kommt der Kunde auf das Gelände und kann dann mit eigenem Schlüssel bequem sein Hab und Gut sieben Tage die Woche von 6.00-22.00 Uhr einlagern oder wieder mitnehmen.


Die Business-Kunden machen etwa ein Drittel der Kunden von „MyPlace-SelfStorage“ aus. Sie bestehen zum Teil aus Gewerbetreibenden, denen das Büro vor lauter Akten und Büromaterial langsam zuwächst, zum Teil aus Unternehmen, die ein flexibles Zusatzlager für Saisonware und billig eingekaufte Sonderposten oder für den Außendienst benötigen.


Diese mieten meist ein Lager, das in der Nähe ihres Betriebsstandortes gelegen ist und gut zu erreichen ist. Sie besuchen ihr Lager sehr häufig und nehmen den Vorteil vorhandener Bürologistik in Anspruch: in ihrer Abwesenheit wird Ware für sie entgegengenommen bzw. größere Lieferungen direkt ins Lagerabteil gebracht.


„Wir schicken unseren Kunden ein SMS, wenn ihre Lieferung da ist“, so Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens.


Auch Importfirmen für Waren aus Übersee brauchen meist zusätzlich zu einem kleinen Verkaufsraum in der Innenstadt noch einen sicheren und entsprechend klimatisierten Raum, um die im Container angelieferten Möbel, Teppiche oder Stoffe entsprechend lagern und den Kunden vorführen zu können. Oder es sind Handelsvertreter, die ein leicht zugängliches Lager für Warenmuster und –proben, um Platz im „home-office“ zu schaffen, suchen.


Für die Sicherheit der Ware ist gesorgt: Man kann nur mittels persönlichem Eingangscode das SelfStorage-Gelände betreten, die Lager sind Kamera überwacht, jedes Abteil verfügt über ein eigenes Schloss und in der Nacht patrouilliert ein Sicherheitsdienst das Gelände.


Externe Lager werden aber nicht nur für die Geschäftstätigkeiten benötigt. Es gibt noch viele persönliche Gründe, warum die Kunden ihr Hab und Gut bei „MyPlace-SelfStorage“ einlagern. 


Nur für eine Weile, wenn Umbau, Renovierung oder Umzug anstehen; längerfristig aus einem von vielen Anlässen, wie zum Beispiel Heirat, Trennung, Erbschaft, Auslandsaufenthalt, außergewöhnliche Sammlerleidenschaften oder schlicht, weil man lieb gewonnene Dinge aufbewahren möchte und das Kellerabteil zu klein ist.


Die Lagerabteile von „MyPlace-SelfStorage“ können gemietet werden, solange man sie gerade benötigt und der große Vorteil ist, dass Lagerraum sofort zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird.


www.myplace.at

Beate McGinn ist Österreichs beste Pressesprecherin

Sie wurde hinter Wolfgang Schmid auf Platz zwei des Industriemagazin Pressesprecher-Ranking 2009 gereiht.

Beate McGinn war bislang Sprecherin von Philips Österreich und seit Jahreswechsel nun für die Kommunikation des Verbundes zuständig.

Bemerkenswert ist der Aufstieg von Elke Koch. Sie übernahm mit dem Vorstandswechsel zu Thomas Fahnemann die Kommunikation des Feuerfestherstellers RHI – und landete prompt auf Platz drei im Ranking.

Gesamt-Gewinner des diesjährigen Pressesprecher-Rankings ist Wolfgang Schmid, verantwortlich für die Kommunikation  des Transportunternehmens Schenker.

Der 38jährige Wiener, seit 2006 in bei Schenker  war zuvor Redakteur des Branchenblattes “Österreichisches Verkehrsmagazin”.

Das Ranking

Seit elf Jahren befragt das INDUSTRIEMAGAZIN Österreichs Wirtschaftsjournalisten zur Qualität der heimischen Unternehmenskommunikation.

In Zusammenarbeit mit dem Branchenmagazin “Der österreichische Journalist” wurden heuer 110 Kollegen aus Wirtschaftsredaktionen aller Tagesmedien, Zeitschriften, Onlineportale und Magazine kontaktiert – 81 haben geantwortet. Von den retournierten Fragebögen stammten 28 aus Tageszeitungs-Redaktionen, 17 von Pressseagenturen und elektronischen Medien.

18 Fragebögen wurden von Wirtschafts-, und Publikumsmagazinen retourniert und in der Kategorie Fachpublikationen Handel/Produktion/Technik langten 18 Fragebögen in der INDUSTRIEMAGAZIN-Redaktion ein.

Nach dem Schulnotenprinzip werden Informationsniveau (was weiß der Sprecher ohne nachzufragen?), aktive Pressearbeit (Timing und Anzahl der Aussendungen), passive Pressearbeit (Rückrufzuverlässigkeit) und journalistische Fähigkeiten (Was ist eine Story?) abgefragt.

Die Gesamtnote – das Kriterium für die Rangreihung – ergibt sich letztlich aus den ungerundeten, gleich gewichteten Teilwertungen aller vier Kategorien.

www.industriemagazin.at

NEWS: Interne ORF-Frauenstudie: 54 Prozent waren Zeugen ‚verbaler sexueller Belästigung’

Jetzt reagieren Politikerinnen wie Ministerin Heinisch-Hosek und Staatssekretärin Marek.

Eine ORF-interne Umfrage unter allen Mitarbeiterinnen, die das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner morgen erscheinenden Ausgabe veröffentlicht, bringt unangenehme Wahrheiten ans Licht: 54 Prozent aller Umfrageteilnehmerinnen (rund 600) ist verbale sexuelle Belästigung aufgefallen, 17 Prozent körperliche. 34 Prozent haben verbale und 14 Prozent körperliche Belästigung erlebt.

Ein Drittel fühlt sich bei den Aufstiegschancen sehr benachteiligt. Nur 34 Prozent glauben, Frauenförderung sei im ORF sehr oder eher wichtig.

Jetzt verspricht die Politik Hilfe: SP-Frauenministerin Gabriele-Heinisch-Hosek schlägt in NEWS vor, eine 40-Prozent-Frauenquote festzuschreiben, “weil die Frauenförderpläne im ORF nicht ausreichend sind”. VP-Staatssekretärin Christine Marek prüft, ob der ORF-Frauenförderplan verbindlich gestaltet werden könnte.

Auch SP-Medienstaatssekretär Josef Ostermayer fordert vom ORF mehr Anstrengungen in punkto Frauenförderung.

Prominente ORF-Frauen – von Danielle Spera über Brigitte Wolf – berichten in NEWS von ihren Erfahrungen.

www.news.at

Le Boat: 30 Prozent Rabatt bei Hausboottouren durch das grüne Irland

Wer bis 31. Juli 2009 bucht, kann eine Menge Geld sparen!


Irland gilt als Paradies für Hausbooturlauber, daher hat Le Boat, der Spezialist für Hausbootferien, nun ein besonderes Zuckerl für alle, die die grüne Insel auf diese besondere Weise erkunden wollen: Wer bis zum 31. Juli 2009 direkt bei dem Hausbootspezialisten, über die Homepage www.leboat.at oder in einem Reisebüro bucht, erhält sensationelle 30 Prozent Rabatt. Dies gilt für alle Abfahrten bis Ende der Saison 2009.


Wer schon für das nächste Jahr einen Hausbooturlaub im Auge hat, sollte ebenfalls noch schnell zuschlagen: Bis Ende Juli gelten auch 2010 auf das gesamte Le Boat-Angebot noch die alten Preise 2009 abzüglich 10 Prozent Frühbucherrabatt.*

 

Irland stressfrei auf dem Wasserweg entdecken – führerscheinfrei!


Die wunderschönen Flüsse Shannon und Erne, verbunden durch den Shannon-Erne-Waterway, gehören zu den beliebtesten Regionen für Hausboottouren und bilden das längste Binnengewässer Europas. Die friedliche Landschaft und die magische Umgebung lässt einen schnell den Alltag vergessen.


Angelfreunde kommen bei dem Fischreichtum voll auf ihre Kosten. Die wahren Schätze des Landes warten in den kleinen Dörfern und Städten darauf, entdeckt zu werden. Am besten lässt man den Tag in einem traditionellen Pub mit keltischer Live-Musik gemütlich bei einem Pint Guinness ausklingen.

 

Die drei günstig gelegenen irischen Basen von Le Boat – Portumna, Carrick-on-Shannon und Belturbet – sind die optimalen Ausgangspunkte, um den majestätischen Shannon, den wunderschönen Erne und die vielen ruhigen Seen zu erkunden. Ein Bootsführerschein ist dafür nicht notwendig. Eine Woche Hausbooturlaub kostet dank der Juli-Rabatt-Aktion ab 262, 50 Euro statt 375 Euro pro Person.


Auf der Strecke finden sich elegante Herrenhäuser, geheimnisvolle Klosteranlagen und viele mystische Plätze. Und egal, wem man begegnet, überall heißt es „Céad míle fáilte“ (Tausendmal Willkommen). Nicht umsonst ist die irische Gastfreundschaft so berühmt.


www.leboat.at