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Christine Seidl verstärkt die Geschäftsführung der Gourmet Group

In Hinblick auf das gegenwärtige und zukünftige Wachstum der Gourmet Group und die dadurch immer komplexer und vielfältiger werdenden Managementaufgaben wird die Geschäftsführung der Gourmet Group ab 1. Juli durch Frau Mag. Christine Seidl verstärkt.

Frau Mag. Seidl ist für die Bereiche Recht & Personal, Rechnungswesen, Controlling & Finanzen und IT & Prozessmanagement verantwortlich.

Christine Seidl wurde am 3. Juli 1963 geboren und war zuletzt als Geschäftsführerin für einen Teilkonzern der HAAS Gruppe, sowie Mitglied des Vorstandes bei HAAS Waffelmaschinen-Industrie AG, in Wien tätig.

Mit diesem Schritt gehören der Geschäftsführung der Gourmet Group mit Herbert Fuchs, DI Hannes Hasibar und Mag. Christine Seidl drei Personen an.

Über die Gourmet Group

Zur Gourmet Group gehören Gourmet Menü-Service GmbH & Co. KG, Gourmet Catering-Service (GCS) inklusive der GO Catering und Gourmet Frische Grüße GFG sowie die Kulinarik Gastronomie und Frischküche GmbH.

Die Gourmet Menü-Service Ges.m.b.H. & Co KG wurde 1975 gegründet. Heute ist das österreichische Unternehmen mit Zentrale in St. Pölten Österreichs führender Menüservice.

Monika Rosen ist Head of Research der UniCredit Private Banking Division

Mit Anfang Juli 2009 wird Monika Rosen, 47, Head of Research der UniCredit Private Banking Division.

Damit verantwortet die gebürtige Wienerin künftig von Wien aus die Research-Agenden der Division Private Banking in ganz Europa.

Seit 15 Jahren ist Monika Rosen für die Bank Austria bzw. das Vorgängerinstitut Creditanstalt tätig. In den 80er-Jahren studierte Rosen in Wien und in den USA.

Nach dem Abschluss des Studiums in Wien und an der Georgia State University in Atlanta war sie fünf Jahre bei der kanadischen Royal Trust Bank im Wertpapiergeschäft tätig. 1994 folgte dann der Wechsel zur Creditanstalt.

Vor zehn Jahren übernahm Monika Rosen als Chefanalystin den Bereich Research im Asset Management der Bank Austria.

www.bankaustria.at

Johannes Hahn bestellt Sabine Ladstätter zur neuen ÖAI-Direktorin

Österreichisches Archäologisches Institut bekommt erstmals weibliche Spitze – Kärntner Archäologin übernimmt Aufgabe mit 1. Oktober 2009

Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn bestellt Dr. Sabine Ladstätter mit 1. Oktober 2009 zur neuen Direktorin des Österreichischen Archäologischen Instituts (ÖAI).

Bei einem Gespräch mit Journalisten sowie den Botschaftern der Türkei und Griechenlands, S.E. Selim Yenel und S.E. Panagiotis Zografos, präsentierte der Minister die Kärntner Archäologin als Nachfolgerin von Univ.-Prof. DDr. Johannes Koder, der das Institut seit 2007 interimistisch leitet.

“Ich freue mich, dass Dr. Sabine Ladstätter diese gleichermaßen anspruchsvolle wie spannende Aufgabe der ÖAI-Direktorin übernimmt. Sie ist eine über die Grenzen hinweg anerkannte Archäologin und wissenschaftlich hervorragend qualifiziert”, so der Minister bei dem Pressegespräch in einem türkischen Lokal in Wien.

Dr. Sabine Ladstätter wurde von einer Kommission aufgrund ihrer Qualifikation und Erfahrung erstgereiht und ist die erste Frau an der Spitze des ÖAI – “auch das ein erfreuliches Signal”, betont Johannes Hahn. Österreich wird auch die Grabungsleitung für Dr. Ladstätter in Ephesos beantragen, dazu wird es im Herbst weitere Gespräche mit den Verantwortlichen von türkischer Seite geben. Derzeit ist Dr. Ladstätter als erste stellvertretende Grabungsleiterin in Ephesos beschäftigt.

“Die Archäologie ist ein wichtiger Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft. Untrennbar verbunden damit ist das Österreichische Archäologische Institut, das zu den traditionsreichsten Forschungseinrichtungen Österreichs zählt”, unterstreicht der Wissenschaftsminister.

Gegründet 1898 kann das Institut auf eine Reihe an Erfolgen und eine positive Entwicklung zurückblicken. Unverzichtbar geworden sind dabei nationale und internationale Kooperationen sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit, etwa mit technischen Wissenschaften und Naturwissenschaften.

Das ÖAI hat seinen Schwerpunkt in den Mediterranen Hochkulturen. An Zweigstellen in Griechenland und Ägypten und auch in Österreich wird intensiv geforscht (Carnuntum, Mautern). Das größte und bekannteste Grabungsunternehmen ist aber die Ephesos-Grabung in der Türkei.

“Die archäologische Forschung in Österreich ist eng mit der renommierten und traditionsreichen Ausgrabung Ephesos verbunden”, betont der Minister. Seit 114 Jahren sind österreichische Wissenschafterinnen und Wissenschafter vor Ort, um Ausgrabungen etc. vorzunehmen. Die Grabung zählt weltweit zu den renommiertesten Projekten dieser Art.

Alleine im Jahr 2008 waren 166 Wissenschafter/innen aus zwölf Ländern an der Ephesos-Grabung unter österreichischer Leitung beschäftigt. Sehr erfreulich sind auch die hohen Besucher/innenzahlen: 2008 haben rund zwei Millionen Besucher/innen die Ephesos-Grabung besucht.

Damit steht Ephesos nach Istanbul an zweiter Stelle der türkischen Sehenswürdigkeiten. “Das ist sowohl ein wichtiger Aspekt der Wissenschafts- und Forschungskommunikation, als auch für den Tourismus zentral. Viele Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, sich von der Arbeit und den Erfolgen der Archäologinnen und Archäologen vor Ort ein Bild zu machen”, freut sich der Minister.

Weiters bekommen in Ephesos jährlich zahlreiche Studierende aus Österreich und der ganzen Welt die Chance, wertvolle Erfahrungen für ihr Studium zu sammeln. Vergangenes Jahr waren rund 70 Studierende in Ephesos. Zudem wurde im vergangenen Herbst das Grabungshaus für drei Wochen der Technischen Universität Wien zur Verfügung gestellt.

Auch zahlreiche Diplomarbeiten und Dissertationen befassen sich mit Themen rund um Ephesos. So wurde 2008 vor Ort an fünf Diplomarbeiten und zehn Dissertationen gearbeitet. “Damit ist die Grabung Ephesos auch eine wichtige universitäre Ausbildungsstätte und zentral für die Nachwuchsförderung”, schließt Hahn.

Auszeichnung “red dot: design team of the year” geht an Tupperware

Das Tupperware-Designteam ist am 29. Juni 2009 im Aalto-Theater in Essen der begehrte Titel “red dot: design team of the year 2009” verliehen worden.

Die Jury des red dot design award würdigt mit dieser Auszeichnung seit dem Jahr 1988 jährlich ein Designteam, das im Bereich des Produktdesigns weltweit Maßstäbe gesetzt hat.

Mit dem Titel “red dot: design team of the year 2009” wird eine jahrzehntelange konsequente Orientierung von Tupperware an praxisorientiertem, funktionalem und dabei immer auch ästhetisch anspruchsvollem Design gewürdigt.

Einfache, klare Formen in der Bauhaus-Tradition, unverwechselbar und mit höchstem praktischen Nutzwert, sind die Markenzeichen des Tupperware-Designs. Unternehmensgründer Earl S. Tupper persönlich hatte in den 50er Jahren die ersten Produkte entwickelt und damit die Grundlage für die Entwicklung des stilbildenden Tupperware-Designs gelegt.

“39 Tupperware-Produkte wurden schon mit einem ,red dot award´ für herausragendes Produktdesign ausgezeichnet, alleine in diesem Jahr waren es drei. Der Titel ‘red dot: design team of the year 2009’ aber ist eine besondere Auszeichnung, die speziell auf die Konstanz unserer Arbeit abzielt.

Das macht ihn so wertvoll für uns”, kommentiert Susan Perkins, Vice President Global Design der Tupperware Brands Corporation, Orlando/Florida, die gemeinsam mit den Mitgliedern der Tupperware-Designteams aus Orlando/Florida und Aalst/Belgien den Preis entgegennahm.

“Wir sind unendlich stolz auf diesen Preis und freuen uns, dass wir mit unserer Arbeit auch die 2,2, Millionen Tupperware-Beraterinnen und -Berater in aller Welt unterstützen können.”

Vom 30. Juni bis zum 26. Juli 2009 präsentiert sich das Tupperware-Designteam in einer Sonderausstellung unter dem Titel “Tupperware – sophisticated simplicity advanced through engineering” im red dot design Museum auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein, Essen.

Die Tupperware Brands Corporation ist ein internationales Direktvertriebsunternehmen mit Hauptsitz in Orlando/Florida, das innovative, qualitativ hochwertige Produkte über mehrere Direktvertriebe mit weltweit 2,2 Millionen Beraterinnen und Beratern vertreibt.

Zum Markenportfolio der Tupperware Brands Corporation, die in mehr als 100 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten ist, zählen die Marke Tupperware mit ihren praktischen, funktionalen und formschönen Kunststoffprodukten für Küche, Haushalt und den Wohnbereich sowie mehrere Kosmetikmarken, die ihren Kundinnen und Kunden hochwertige Lösungen im Bereich Kosmetik und Körperpflege anbieten.

Die Marke Tupperware ist nicht nur durch die besondere Qualität ihrer Haushaltsprodukte, sondern auch durch die Tupperparty® bekannt geworden.

www.tupperware.at
http://de.red-dot.org/design.html

Öffentlichkeitsarbeit im Sport: Zum Berufsbild des Pressesprechers einer Sportorganisation

„Wunderwuzzi gibt es keinen!“ – Zu dieser Erkenntnis gelangt ein prominenter österreichischer Politiker in dem nun erschienenen Fachbuch „Öffentlichkeitsarbeit im Sport – Zum Berufsbild des Pressesprechers einer Sportorganisation“ von Karin Fenz. Darin untersucht die Autorin, welche Aufgaben die Public Relations in einer modernen und erfolgreichen Sportorganisation umfasst.

Darüber hinaus zeigt sie auf, welche Eigenschaften der Pressesprecher eines solchen Verbandes mitzubringen hat bzw. wie in vorliegendem Fall die Pressesprecherin. Denn anders als gewöhnlich in Österreichs Sportorganisationen, setzt der Österreichische Schwimmverband jahrelang auf die Qualifikation einer Frau und aktiven Athletin.

Durch Auskünfte von Prominenten aus Sport, Politik, Wirtschaft und Medien, die die Teilöffentlichkeiten der Organisation bilden, beantwortet das Buch die Fragen, warum ausgerechnet eine Sportlerin die Kommunikationsgeschicke eines der größten rot-weiß-roten Sportverbände leitet und wie es um die Voraussetzungen für diese Tätigkeit ganz allgemein bestellt ist. Nicht zuletzt erfährt der Leser Details über die tägliche Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Schwimmverband.

Vor dem Hintergrund, dass Kommunikationsberufe mittlerweile vornehmlich weiblich sind, widmet sich Karin Fenz in ihrer Studie dem Sport, und damit einem weltweit männlich dominierten Terrain. Von Männern betriebene Sportarten werden in der Gesellschaft stärker wahrgenommen als jene von Frauen.

Auch im Hintergrund diverser Sportverbände und -klubs ziehen mehrheitlich männliche Funktionäre die Strippen. Während die PR-Branche in den vergangenen zwanzig Jahren einen enormen Zulauf an Frauen verzeichnete, befindet sich die Öffentlichkeitsarbeit von Sportorganisationen jedoch traditionell fest in Männerhand.

Umso überraschender erscheint daher die Tatsache, dass der in den vergangenen Jahren so erfolgreiche Österreichische Schwimmverband als einziger Dachverband die Öffentlichkeitsarbeit einer Frau anvertraut hat.

Die Autorin bietet einen zeitgemäßen Überblick betreffend Public Relations, die mehr umfasst als nur das Schreiben von Pressetexten und das Plaudern mit oft skeptischen Journalisten. Sie beleuchtet, wie Sport in der “Sportnation” Österreich organisiert ist und geht der Frage nach, welcher Voraussetzungen es bedarf, PR in einer Sportorganisation zu betreiben.

Karin Fenz
Öffentlichkeitsarbeit im Sport
Zum Berufsbild des Pressesprechers einer Sportorganisation
Diplomica Verlag, 2009
ISBN-13: 978-3836677110

Judith Kroboth ist Illustratorin und Malerin

1975 geboren und aufgewachsen in Wien, war das grafische Talent von Judith Kroboth schon früh erkennbar.



Nachdem sie eine Fachschule für Grafikdesign erfolgreich absolviert hatte, arbeitete Judith Kroboth in verschiedensten grafischen Bereichen und sammelte Erfahrungen im Copyshop und Grafikstudio, in der Fotoausarbeitung, im Tattoostudio, als T-Shirtdesignerin, Comiczeichnerin, Storyboarderin bis zur Webseitengestalterin.


Als Ergänzung zum Grafikdesign fotografiert Judith Kroboth und experimentiert künstlerisch mit Bildern, die sie gerne dann für Print-Projekte, Webdesign oder in der Malerei einsetzt.


Link: www.judithkroboth.de.vu


Lesen Sie hier unsere Fragen und die Antworten von Judith Kroboth zu ihrem Unternehmen und ihrer Geschäfts- und Lebenphilosophie.


Ein paar Fragen zum Unternehmen:


Was ist das Besondere an Ihrem Unternehmen und warum kommen (kaufen) die Kunden zu Ihnen?


Die Bedürfnisse der Kunden sind sehr verschieden und ich bemühe mich daher bei jedem Auftrag, ein kreatives und individuelles Endergebnis abliefern zu können.


War die Gründung Ihres Unternehmens lange geplant oder spontaner Entschluß?


Es war eine langjährige Überlegung, denn man wägt ab und rechnet ständig durch, ob man als Selbständige tatsächlich überleben kann, in meiner Branche sind die Mitbewerber vielzählig und sehr talentiert.


Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in 3 Jahren?


Hmm, mal sehen. Ich plane nicht gerne weit vorraus, träume jedoch von interessanten, lehrreichen Aufträgen im Kunstbereich und möglicherweise auch ein paar Ausstellungen.


Welchen Ratschlag würden sie einer Unternehmensgründerin mit auf den Weg geben?


Wichtig ist auf jeden Fall ein ausreichendes Startkapital und in den ersten Jahren vielleicht weniger große private Ausgaben. Es beruhigt unheimlich, wenn man weiß, das man ein Auffangnetz hat.


Persönliche Fragen


Haben Sie ein Rezept gegen Stress und wie entspannen Sie am Liebsten (Hobbies)?


Spazieren gehen, die Natur beobachten und die Zeit mal etwas langsamer laufen lassen.


Wie gelingt es Ihnen Beruf und Familienleben zu vereinbaren?


Das ist natürlich sehr schwierig, da ich oft dringende Abgabetermine habe und dann schon mal eine Nacht oder ein Wochenende opfern muss. Man versucht dann die rare, übrig gebliebene Freizeit wirklich sinnvoll zu nutzen.


Welchen Traum wollen Sie Sich unbedingt erfüllen – oder haben Sie Sich schon erfüllt?


Vielleicht mal irgendwann ein eigener Garten 🙂


Persönliche Tipps von Judith Kroboth


Bevorzugte Musik: Klassikradio.de, Loungemusik (z.b. Buddha-Bar) aber auch mal aktuellen Pop


Ein Restaurant, das Sie empfehlen würden: Das „Sternberg“ in der Industriestraße in Wien 1220, ein ausgezeichnetes Ambiente für Cocktailabende


Wie verbringen Sie Ihre Freizeit: Hie und da auf dem Mountainbike durch die Lobauauen.

Musikmanagement in Krems studieren

Am 10. Oktober 2009 startet zum fünften Mal der Studiengang “Musikmanagement” an der Donau-Universität Krems. Er schließt mit dem akademischen Grad eines “Master of Arts” ab und wendet sich sowohl an MitarbeiterInnen der Musikwirtschaft, Musikschaffende, MusikerInnen als auch MusikpädagogInnen.

Das Studium kann in fünf Semestern berufsbegleitend absolviert werden. Der Verband der österreichischen Musikwirtschaft hat Teilstipendien zur Verfügung gestellt.

Der vom Zentrum für zeitgenössische Musik angebotene Studiengang Musikmanagement hat das Ziel, Studierende für die Anforderungen eines sich schnell wandelnden europäischen und globalen Musikmarktes zu qualifizieren. Gleichzeitig sollen Musikerinnen und Musiker das notwendige Fachwissen erlangen, um sich im verschärften kreativen Wettbewerb erfolgreich zu positionieren.

Die Inhalte des Lehrangebots umfassen Musiktheorie, Musikökonomie, General Management, Musik und Recht sowie Medientheorie. Optional wird ein Studienaufenthalt an der Frost School of Music der University of Miami/Florida sowie am Shanghai Conservatory of Music angeboten.

Musikmanagement-AbsolventInnen aus Krems gefragt

Der Masterstudiengang Musikmanagement ist der einzige seiner Art im deutschsprachigen Raum, entsprechend gefragt sind auch die AbsolventInnen dieses berufsbegleitenden Studiengangs, der seit 2005 an der Universität für Weiterbildung angeboten wird. AbsolventInnen des Studiengangs haben heute leitende Positionen sowohl im internationalen Festivalbetrieb und Orchestermanagement als auch in Unternehmen der Independent Label-Szene und an Musikschulen.

Internationale Guest Faculty

Mitglieder der Guest Faculty sind neben anderen Prof. Dr. Catherine Moore (Department of Music Business/New York University ) Dkfm. Gerrit Pohl (Springer Media House, München), Dr. Matthias Wierth-Heining (MTV Networks, Berlin), Ioan Holender (Staatsoper Wien), Christian Gerlach (Warner Music Europe, Hamburg), Gabriela Lopez (IFPI London), Andreas Eckel (Schleswig-Holstein Musik Festival), Franz Medwenitsch (Verband der Österreichischen Musikwirtschaft, Wien) sowie Gabriel Teschner (Sikorski Musikverlage, Hamburg), Rene Renner (Feraltone, London) und Peter Cadera (Hamburg).

Weitere Details zum Studiengang und dem Bewerbungsverfahren finden sich unter www.donau-uni.ac.at/musikmanagement

Förderwettbewerb CEO of the Future

Internationale Top-Unternehmen suchen gemeinsam den “CEO of the Future 2009” und unterstreichen damit die Bedeutung von Nachwuchsförderung auch in einem unübersichtlichen wirtschaftlichen Umfeld. Ab sofort können sich Berufseinsteiger und Studierende unter www.future-ceo.de für den Wettbewerb registrieren.

In der ersten Runde haben sie die Möglichkeit, beim Bearbeiten einer Fallstudie ihre Managementfähigkeiten zu beweisen. Als neu ernannter CEO des Automobilzulieferers InterioTec oder des Bekleidungsherstellers eXquisit Fashion haben die Kandidaten die Aufgabe, für “ihr” Unternehmen angesichts der anhaltenden Konjunkturkrise ein Sofortprogramm für die ersten 100 Tage im Amt vorzubereiten.

Das gemeinsame Engagement soll die Führungs- und Managementqualitäten potenzieller Talente weiterentwickeln und gerade in diesen Zeiten ein Zeichen für die Nachwuchsförderung setzen, so die Initiatoren.

Bis zum 7. August 2009 müssen sich die Teilnehmer auf der Online-Plattform www.future-ceo.de registrieren und ihre 100-Tage-Agenda sowie ihren Lebenslauf hochladen. In der zweiten Wettbewerbsrunde, nach Sichtung der Unterlagen durch eine Jury, werden die aussichtsreichsten Teilnehmer ihre persönliche Agenda im September/Oktober in simulierten Aufsichtsratssitzungen präsentieren und sich im Rahmen weiterer Aufgaben für das Finale am 21. November 2009 in der McKinsey Alpine University in Kitzbühel qualifizieren.

“CEO of the Future” wird, wer sein Managementtalent über den gesamten Wettbewerb hinweg am besten bewiesen hat. Als Hauptpreise locken Coachings mit den CEOs der Partnerunternehmen sowie Karrierebudgets in Höhe von 15.000, 10.000 bzw. 5.000 Euro, die die Gewinner für Trainings und Fortbildungen ihrer Wahl einsetzen können.

Der Wettbewerb “CEO of the Future” wurde erstmals im Jahr 2000 veranstaltet und findet nun zum sechsten Mal statt. Im Vorjahr kandidierten mehr als 5.000 Jungmanager und Studierende um den begehrten Titel.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf der Internetseite www.future-ceo.de

Burnout in Sozial- und Gesundheitsberufen vorbeugen

Stress und hohe Verantwortung kennzeichnen die Tätigkeit in Sozial- und Gesundheitsberufen. Die Gefahr, ein sogenanntes „Burnout“ zu erleiden, wird durch den oft ausgeprägten emotionalen Bezug zur Arbeit, wie auch zu den zu betreuenden Menschen verstärkt.

Roswitha Hölzl von der FH Oberösterreich hat daher untersucht, wie Burnout gleich in der beruflichen Ausbildung vorgebeugt werden kann. 

Mittels qualitativer Analyse wurden Interviews mit Diplom-SozialarbeiterInnen ausgewertet und mit Möglichkeiten burnout-präventiver Maßnahmen in Kontext gesetzt. Weiters fließen die Ergebnisse einer Befragung von Studierenden der Fakultät für Gesundheit und Soziales am Campus Linz in diese Arbeit ein. Roswitha Hölzl, Lehrende am FH OÖ-Studiengang „Soziale Arbeit“, hat dieses Thema auch in Buchform verpackt. 

Ausbildung bei helfenden Berufen erweitern

„Die Erschließung von Ressourcen, Unterstützung von Menschen bei der Entdeckung ihres vorhandenen Potenzials, Förderung von Kooperationen und Bildung von Netzwerken sind Ansätze, deren Präsenz in der Arbeit mit Studierenden hilfreich sein kann, um Gesundheit zu erhalten und einem Burnout vorzubeugen“ meint die Autorin, die neben den erhobenen Daten auch auf umfangreiche eigene Erfahrungen in der Praxis der Sozialen Arbeit zurück greifen kann. 

Die Gesamtergebnisse führen zu der Erkenntnis, dass den multifaktoriellen Ursachen für Burnout mittels unterschiedlicher Maßnahmen vorgebeugt werden muss. Vorbeugende Ansätze auf individueller Ebene lassen sich eher in der Ausbildung bearbeiten als jene auf struktureller Ebene. Die verschiedenen Möglichkeiten der Burnout-Prävention für Menschen in Ausbildung zu sozialen Berufen werden unter Beachtung der Befragungsergebnisse im Buch detailliert aufgezeigt und methodisch erläutert. 

„Es ist wichtig, das Thema Arbeitsbelastung bereits in der Ausbildung aufzugreifen und nicht als Tabu zu betrachten“ ist Hölzl überzeugt. Gerade in helfenden Berufen erachtet sie es als nötig zu wissen, wie eigenen Problemen wirksam vorgebeugt werden kann, „um letztlich den Klienten die notwendige Empathie und Aufmerksamkeit schenken zu können.“  

Roswitha Hölzl

BURNOUTPRÄVENTION IN HELFENDEN BERUFEN UND IHRE ANWENDUNG IN AUSBILDUNG UND PRAXIS
Mit einer empirischen Untersuchung bei ProfessionistInnen und Studierenden
Edition pro mente – ISBN: 978-3-901409-99-8, 2009, 176 Seiten. Broschiert, Euro 16,00 (A)
Band 11 der Reihe „Schriften zur Sozialen Arbeit“

Heiltherme Bad Waltersdorf ist “Best Thermal Resort”

Am 9. Juni 2009 war es soweit. Die Heiltherme Bad Waltersdorf wurde in Zell am See als „Best Thermal Resort / Beste Therme“ ausgezeichnet.


Unter den insgesamt 29 für das Finale nominierten Einreichungen konnte sich die „Quelle der Ruhe“ unter vielen anderen, namhaften Betrieben durchsetzen. Nach einem zweistufigen Bewertungsverfahren und kritischer Betrachtung stand der Sieger fest.


„Ich freue mich, diese europaweite Auszeichnung im Namen der hervorragenden Mitarbeiter der Heiltherme Bad Waltersdorf entgegen zu nehmen“, so Geschäftsführer der Heiltherme Bad Waltersdorf, Mag. Gernot Deutsch.


Vergeben wurde der Health & Spa Award von der Agentur für Gesundheit und Wellness. Das Team rund um Organisator Norbert Hintermayer hat sich zum Ziel gesetzt, Trends und Möglichkeiten in der europäischen Wellnesswirtschaft aufzuzeigen und die Qualität der Wellnessbetriebe sowie der Produktinnovationen darzustellen.


Zu dieser Nominierung fügen sich in der Heiltherme Bad Waltersdorf bereits einige weitere Auszeichnungen wie der „Belenus 2007“ für Wellness-Innovationen, das Qualitäts-Gütesiegel „Best Health Austria“, die „Grüne Haube“ für Österreichs beste Natur- und Vitalküchen oder der „Johann Lafer Award“.