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23.+24.5.: repair:fair Wien 2025: Reparieren, Wiederverwenden und Ressourcen retten

Foto: “Erneuern statt wegwerfen: Auf der repair:fair werden auch Upcycling-Workshops angeboten” / Fotocredit: © Martin Jordan
Quelle: Stadt Wien

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Die Stadt Wien lädt zur zweiten Auflage der Messe für Reparatur, Refurbishment, Secondhand und Upcycling ins Wiener MQ


Nach dem erfolgreichen Auftakt im Vorjahr öffnet die Veranstaltung heuer erneut ihre Tore im Wiener Museumsquartier: Am Freitag und Samstag von jeweils 10 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt. Besucher*innen erwarten kostenlose Reparatur-Checks, Secondhand-Angebote, Schaureparaturen und persönliche Beratung ganz im Zeichen von gelebter Kreislaufwirtschaft.

„Ein gutes Leben in unserer Stadt hat sehr viel mit Wertschätzung zu tun – mit Wertschätzung füreinander, aber auch für die vielen Dinge, die unseren Alltag prägen und die nicht leichtfertig zu Abfall werden sollen. Dafür setzen wir Initiativen wie die repair:fair Wien“, betont Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky. „Hier wird Kreislaufwirtschaft für alle erlebbar. Ob es sich um das Loch im Lieblingspullover, das abgefallene Ohr des Teddybären oder den defekten Stecker der Lampe handelt, hier bekommen Gegenstände eine zweite Chance. Mit dem Wiener Reparaturbon und der repair:fair Wien machen wir reparieren für alle attraktiver und erschwinglich.“

Michael Kienesberger, Leiter der Stadt Wien – Umweltschutz, ergänzt: „Durch die längere Nutzung ihrer Alltagsgegenstände können die Wiener*innen aktiv zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Viele Dinge sind nicht nur Gebrauchsgegenstände, sondern tragen persönliche Erinnerungen. Durch Reparatur werden nicht nur Ressourcen geschont, sondern auch liebgewonnene Objekte erhalten.“

 

Wiener Reparaturbon: Förderung für nachhaltigen Konsum

Seit dem 2. April 2025 ist der Wiener Reparaturbon wieder verfügbar. Die Stadt Wien übernimmt damit bis zu 50 % der Reparaturkosten, maximal jedoch 100 Euro. Kostenvoranschläge werden mit bis zu 55 Euro gefördert. Runterladen, reparieren und Ressourcen sparen! Das schont auch das Geldbörserl! Seit seiner Einführung im Jahr 2020 hat der Wiener Reparaturbon schon 48.000 Gegenstände gerettet. Das entspricht mehr als 3.100 Tonnen CO₂, die eingespart werden konnten. So viel, wie ein 242 Hektar großer Wald in einem Jahr speichern kann. 

https://mein.wien.gv.at/wienerreparaturbon/#/

 

Programm-Highlights:

  • Kostenlose Reparatur-Checks: Besucher*innen können defekte Gegenstände wie Fahrräder, Textilien und Elektro-Kleingeräte zum Check mitbringen. Kleinere Reparaturen werden direkt vor Ort durchgeführt. Bei größeren Schäden gibt es Beratung zu weiteren Schritten.
  • Kleidertauschbörsen und Secondhand-Stände: Gebrauchtes erhält ein zweites Leben und Besucher*innen können nachhaltige Mode entdecken.
  • Upcycling-Workshops und Re-Use-Werkstätten: Kreative Angebote für Kinder und Jugendliche laden zum Mitmachen ein.
  • Informationsstände und persönliche Beratung: Expert*innen informieren über nachhaltigen Konsum und Reparaturmöglichkeiten.
  • Musikalisches Rahmenprogramm und Gewinnspiel: Für Unterhaltung ist gesorgt und attraktive Preise warten beim Gewinnspiel auf die Gewinner*innen.

 

https://www.wien.gv.at/umweltschutz/repairfair.html

MUK als Kaderschmiede des Eurovision Song Contest

Foto: “JJ beim ESC” / Fotocredit: © Roman Zach-Kiesling / Quelle:MUK

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Vom Wiener Klassenzimmer auf die große ESC-Bühne: Die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), ein Unternehmen der Wien Holding , ist ein echter Hotspot für internationale Popkarrieren.

Der Eurovision Song Contest ist Bühne, Wettbewerb und kulturelles Großereignis zugleich — und nicht selten auch Sprungbrett für musikalische Karrieren. Dass viele österreichische ESC-Acts ihren Weg an der MUK bzw. ihrer Vorgängerinstitution, dem Konservatorium der Stadt Wien, begonnen haben, unterstreicht den Stellenwert der Institution als Ausbildungsstätte auf höchstem künstlerischem Niveau. Mit fünf Alumni, die Österreich beim Eurovision Song Contest vertreten haben, beweist die MUK eindrucksvoll, dass exzellente musikalische Ausbildung und internationale Bühnenpräsenz Hand in Hand gehen.

Die MUK ist kein Zufallstreffer im ESC — sie ist seit Jahrzehnten ein Nährboden für musikalische Exzellenz, Experimentierfreude und Bühnenreife“, so MUK-Rektor Andreas Mailath-Pokorny. „Fünf Alumni standen bereits im Rampenlicht des größten Musikbewerbs Europas — ein eindrucksvoller Beleg für die nachhaltige Qualität unserer Ausbildung.“

Bereits 1971 trat Marianne Mendt mit dem Titel „Musik“ an — eine Pionierin des Austropop und erste Vertreterin dieser Reihe. 1982 folgte Elisabeth Engstler als Teil des Duos „Mess“ mit dem Song „Sonntag“. In jüngerer Vergangenheit begeisterten Nathan Trent („Running on Air“, 2017) und Vincent Bueno („Amen“, 2021) das internationale Publikum — letzterer hätte bereits 2020 mit dem Song „Alive“ antreten sollen.

 

JJ mit „Wasted Love“:  MUK als Ort der Vielfalt, Kreativität, Exzellenz

2025 schließlich schreibt JJ mit dem Titel „Wasted Love“ das nächste Kapitel dieser Erfolgsgeschichte. Aktuell auch noch Student an der MUK, hat er Österreich beim diesjährigen Eurovision Song Contest vertreten — und mit seinem Sieg ermöglicht, dass das 70. ESC-Jubiläum 2026 in Österreich ausgetragen wird. 

Die MUK steht für Weltoffenheit, künstlerische Vielfalt und Qualität. Dass der ESC 2026 dank eines MUK-Studierenden in Österreich stattfindet, ist ein starkes Zeichen“, so Mailath-Pokorny. 

Die MUK ist stolz auf die künstlerische Exzellenz ihrer Studierenden und Absolvent*innen und sieht in der ESC-Präsenz ein starkes Zeichen für die Verbindung von fundierter musikalischer Ausbildung, individueller künstlerischer Entfaltung und internationaler Bühnenwirksamkeit. 

Wir sind keine reine Pop-Akademie: Aber offenbar doch das Sprungbrett für einige der besten Stimmen Europas. Wir unterrichten keine Popstars. Aber manchmal werden sie trotzdem daraus“, so der Rektor. 

Als Ort der Vielfalt, Kreativität und Offenheit steht die MUK nicht nur für höchste Qualität in der Ausbildung, sondern auch für eine weltoffene Generation junger Musiker*innen, die Genregrenzen überwinden und neue Maßstäbe setzen — auf heimischen und internationalen Bühnen gleichermaßen.

 

www.muk.ac.at

72 % der Top-Managerinnen setzen laut ZFAC Stimmungsbild auf digitale Kompetenz

Foto: “Jutta Perfahl-Strilka, Vorstandsvorsitzende Zukunft.Frauen Alumnae Club und CEO hokify” / Fotocredit: © hokify / Quelle: hokify

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Zukunft.Frauen Stimmungsbild

 

Der Zukunft.Frauen Alumnae Club (ZFAC) erhebt mit einer Umfrage unter seinen 400 Mitgliedern quartalsweise ein Stimmungsbild. Jetzt liegen die Ergebnisse des zweiten Quartals vor und weisen den Weg in Richtung digitale Zukunft.

  • Führungskräfte nutzen KI als Sparringspartner
  • 76 % der Top-Managerinnen wegen Wirtschaftskrise unter Druck
  • Regulatorien sind Krafträuber Nummer 1

Expertinnen und Top-Managerinnen suchen nach Auswegen aus der Wirtschaftskrise. Dabei werden oft auch die veränderten Arbeitsbedingungen sowie der Einsatz neuer Technologien diskutiert. Die Mitglieder des ZFAC sehen die digitale Kompetenz als wichtigstes Werkzeug, um ihre Teams erfolgreich in die Zukunft zu führen. In einer aktuellen Umfrage unter den mehr als 400 Mitgliedern des ZFAC (Zukunft.Frauen Alumnae Club) sind 72 % der Meinung, dass diese aktuell zu den wichtigsten Management-Skills gehört, 46 % setzen auf strategische Führung und 37 % auf Analyse- und Problemlösungsfähigkeiten. Schon fast ein Viertel der österreichischen Geschäftsführerinnen setzt KI ein und nutzt sie als Sparringspartnerin für neue Ideen und Visionen. Bei den Führungs-Skills landen die Kommunikationsfähigkeiten auf dem ersten Platz (60 %), gefolgt von Empowerment Leadership (40 %).

„Das aktuelle ZFAC-Stimmungsbild zeigt klar, dass die heimischen Top-Managerinnen die Herausforderungen unserer Zeit erkennen und neue technische Entwicklungen für sich und ihre Teams nutzen. Wenn wir die heimische Wirtschaft wieder nach vorne bringen wollen, müssen sich vor allem Führungskräfte mit den Möglichkeiten von KI und anderen zukunftsweisenden Technologien auseinandersetzen“, sagt ZFAC-Vorstandsvorsitzende Jutta Perfahl-Strilka.

76 % der Top-Managerinnen wegen wirtschaftlicher Lage unter Druck

Befragt wurden die ZFAC-Mitglieder auch zu ihrer Einschätzung, welche Themen und Faktoren sie aktuell besonders beschäftigen. 76 % der Befragten gaben an, vor allem wegen der aktuellen Wirtschaftskrise unter Druck zu stehen. Während immer wieder öffentlichkeitswirksam über eine Verkürzung der Arbeitszeit diskutiert wird, zeigen die Zahlen des aktuellen ZFAC-Stimmungsbarometers ein anders Bild, zumindest für Führungskräfte: 89 % der Befragten Managerinnen arbeiten Vollzeit, 41 % arbeiten zusätzlich oft oder häufig auch an den Wochenenden. Managerinnen arbeiten nur vereinzelt im Homeoffice: 42 % tun das selten, 38 % arbeiten maximal 1-2 Tage remote. Abschalten können die befragten Führungskräfte trotz des steigenden Drucks: 38 % können im Großen und Ganzen in der Freizeit ganz gut abschalten, 27 % schaffen das immerhin mit kleinen Einschränkungen. 70 % schöpfen Kraft aus Sport, Bewegung und der Natur, fast 60 % werden durch das soziale Umfeld gestärkt. Krafträuber Nummer 1 sind mit 45 % rechtliche und regulatorische Anforderungen.

 

https://zukunftfrauen.club/

Gesundheitskompetenz im Fokus: Masterstudien an der Med Uni Graz

Foto: “Franziska Großschädl ” / Fotocredit © Privat / Quelle: Med Uni Graz

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Bessere Ergebnisse im Gesundheitswesen durch erhöhte Gesundheitskompetenz

 

Was zeichnet eine gute Versorgung durch Gesundheitsberufe aus? Neben verfügbarer Zeit und den grundlegenden Kenntnissen und Fertigkeiten gehört heute die Gesundheitskompetenz von Gesundheitsprofessionist*innen (wie Pfleger*innen, Mediziner*innen, Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen, Diätolog*innen etc.) zu einem der wichtigsten Aspekte, um eine bestmögliche Versorgung von Patient*innen, Bewohner*innen und Angehörigen sicherzustellen. Mehrere Studien zeigen, dass eine hohe individuelle Gesundheitskompetenz bei Personen dieser Berufsgruppen zu besseren Ergebnissen in der Praxis führen kann.

Doch was genau ist Gesundheitskompetenz? Der Begriff fasst das Wissen, die Motivation und die Fähigkeiten zusammen, die es Menschen ermöglichen, relevante Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen, zu beurteilen und anzuwenden. Eine hohe Gesundheitskompetenz führt also nicht nur dazu, dass sich Expert*innen im Gesundheitswesen beispielsweise besser über neue Entwicklungen in der Medizin, Pflege und anderen Gesundheitsberufen informieren können, sondern auch dazu, dass sie dieses Wissen auch direkt an Patient*innen und andere weitergeben können. In Gesundheitsberufen Tätige können so gesundheitsrelevante Entscheidungen besser treffen, bleiben selbst länger gesund und helfen ihren Patient*innen und Klient*innen dabei, in den Bereichen Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung ideal informiert zu sein. Ebenfalls kann so auch die Gesundheitskompetenz von Patient*innen kann so gefördert werden.

 

Schwerpunkt im Studium

Diese wichtigen Kenntnisse sind ein besonderer Schwerpunkt der ordentlichen Masterstudien Interprofessionelle Gesundheitswissenschaften und Pflegewissenschaft an der Medizinischen Universität Graz. Die Studien sind berufsermöglichend konzipiert und können abgesehen von den ÖH-Gebühren kostenfrei belegt werden.

Um die Gesundheitskompetenz von Expert*innen in Gesundheitsberufen zu fördern, wurde das Projekt „Stärkung der Gesundheitskompetenz von Pflegepersonen durch Befähigung zum gesundheitskompetenten Handeln im Rahmen der tertiären Ausbildung in Graz“ ins Leben gerufen. Es setzt seit 2015 nach und nach neue Impulse im Studium der Pflegewissenschaft und fördert die Vermittlung dieser Inhalte auch unter bereits berufstätigen Pflegepersonen.

Die Vermittlung begann als Wahlfach im Studium der Pflegewissenschaft und ist seit 2019 ein fester Bestandteil des Curriculums im Masterstudium Pflegewissenschaft. Für das seit 2021 neu eingerichtete Masterstudium Interprofessionelle Gesundheitswissenschaften an der Medizinischen Universität Graz wurde das Pflichtmodul „Gesundheitskompetenz und Gesprächsführung“ in das Curriculum aufgenommen. So haben neben den Studierenden der Pflegewissenschaft auch jene der Gesundheitswissenschaften die Möglichkeit, sich intensiv mit diesem wichtigen Konzept auseinanderzusetzen. Der theoretische Teil dieser Module wird durch die Expertise von Praxispartner*innen ergänzt. Dazu zählen Frauengesundheitszentrum, IKEMBA, die Barmherzigen Brüder Kainbach, die Gesundheitsdrehscheibe Graz und LebensGroß. Diese setzen zielgruppenspezifische Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz bestimmter Bevölkerungsgruppen um beispielsweise von Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen oder von Migrant*innen. Durch die Mitwirkung dieser Praxispartner*innen erhalten die Studierenden Einblicke in deren Praxisarbeit und das Bewusstsein für die Stärkung der Gesundheitskompetenz bestimmter Patient*innengruppen wird gefördert. Dieser Schwerpunkt Gesundheitskompetenz ist bei den Studierenden beider Masterstudien außerordentlich beliebt.

 

Wissenschaftliche Basis

Seit der Implementierung dieses Moduls wurden zahlreiche wissenschaftliche Abschlussarbeiten von Angehörigen anderer Gesundheitsberufe zu diesem Thema betreut und ausgeschrieben. Viele dieser Arbeiten wurden national und international ausgezeichnet. Zudem wurde die erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz im Rahmen der akademischen Lehre an der Med Uni Graz mit dem SALUS-Qualitätspreis für Gesundheit des Gesundheitsfonds Steiermark ausgezeichnet.

Neben diesem Schwerpunkt bieten beide Studien eine umfassende, qualitativ hochwertige Lehre in vielen Bereichen an, darunter Forschung und die Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis, an.

Die Studierenden werden so qualifiziert, dass sie den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen gewachsen sind und somit eine vielfältige, qualitativ hochwertige Versorgung und Pflege gewährleisten können. Die beiden Masterstudien Pflegewissenschaft und Interprofessionelle Gesundheitswissenschaften bieten Personen mit einem Bachelorabschluss in einem Gesundheitsberuf eine hervorragende Möglichkeit zur Weiterqualifizierung und damit einen weiteren Karriereschritt.

 

Näheres zu den Studien finden Sie unter 

https://www.medunigraz.at/interprofessionelle-gesundheitswissenschaften und 

https://www.medunigraz.at/pflegewissenschaft/masterstudium-pflegewissenschaft

 

https://www.medunigraz.at/

https://www.instagram.com/medunigraz/

https://www.facebook.com/medunigraz/

https://twitter.com/MedUniGraz

https://www.linkedin.com/school/medunigraz/?viewAsMember=true

Michelle Rozen: Der 6 % Club

Fotocredit & Quelle: © Wiley-VCH

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Wie man das Leben führen kann, von dem man schon immer geträumt hat

Nur sechs Prozent der Menschen bleiben ihren Vorsätzen treu und setzen ihre Ziele konsequent um, so das Ergebnis einer Untersuchung von Dr. Michelle Rozen. Wie man dabei am Ball bleibt und beruflich durchstartet, Geld spart oder sich endlich gesünder ernährt, weiß die promovierte Psychologin. In ihrem Buch „Der 6 % Club“ zeigt „The Change Doctor“, wie man die nötigen positiven Gewohnheiten entwickelt und beibehält – und so die eigenen Träume verwirklichen kann.

Im Januar 2023 begann Dr. Michelle Rozen ein Forschungsprojekt rund um gute Vorsätze im neuen Jahr. Rozen konzentrierte sich auf Personen, die sich vornahmen, im kommenden Jahr alle möglichen Dinge in ihrem Leben zu verändern, in Zukunft gesünder zu leben, besser auf die Finanzen aufzupassen, aufmerksamer und geduldiger mit den Kindern umzugehen und endlich diese eine Sache zu unternehmen, über die man schon so lange redet. Das Ergebnis der sechsmonatigen Untersuchung war ernüchternd: 94 Prozent hatten bereits nach einem Monat aufgegeben.

In ihrem Buch „Der 6 % Club“ vermittelt Rozen die geheime Erfolgsformel der sechs Prozent, die es geschafft haben, dranzubleiben und ihre Vorsätze umzusetzen. Dr. Rozen ist als Game-Changer für internationale Konzerne bekannt und teilt ihre über ein Jahrzehnt lang erprobte, kraftvolle, inspirierende und vor allem umsetzbare Methode mit allen, die endlich vom Träumen ins Tun kommen wollen.

Wer also mehr trainieren, gesünder essen, mehr Geld sparen, besser im Geschäft sein oder andere persönliche oder berufliche Ziel erreichen will, und sich nicht länger nur rechtfertigen möchte, sollte sich intensiv mit diesem Buch und den Methoden von Dr. Rozen beschäftigen.

 

Über die Autorin
Die promovierte Psychologin Dr. Michelle Rozen, auch bekannt als „The Change Doctor“, ist derzeit eine der gefragtesten Rednerinnen zu den Themen Füh-rung, Motivation und Veränderung. Sie genießt das Vertrauen globaler Marken wie Pfizer, Merrill Lynch, Moody’s, Coca Cola und vieler anderer. Rozen ist ein echter „Game-Changer“ für führende Unternehmen, wenn es darum geht, ihre Teams zu motivieren und sie auf höchst inspirierende, aufschlussreiche und erbauli-che Weise zum Handeln zu bewegen.
Wiley-VCH, 1921 als Verlag Chemie gegründet, kann auf eine über 100-jährige Tradition zurückblicken. Das Verlagsprogramm umfasst viele Bereiche der Natur-wissenschaften sowie den Bereich Wirtschaft. Seit 1996 ist der Verlag Teil der weltweiten Verlagsgruppe John Wiley & Sons, Inc. mit Sitz in Hoboken, New Jer-sey, USA.

 

Der 6 % Club – Wie Sie erfolgreich werden und das Leben führen, von dem Sie immer geträumt haben
Softcover, 256 Seiten
€ 19,99 (D)
ISBN: 978-3-527-51211-9
Wiley-VCH, 2025

www.wiley-vch.de

KMU: Neue Kunden anziehen mit smarter Strategie – von Sandra Schubert

Foto: “Sandra Schubert” / Fotocredit: © Irmgard Brand / Quelle: Sandra Schubert

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Acht Strategien, wie KI Ihre Kundengewinnung deutlich vereinfacht

 

Mal ehrlich: Wie oft haben Sie sich vorgenommen, Ihr Kundenportfolio strategisch auszubauen? Ihre Marketingstrategie weiterzuentwickeln und smart umzusetzen? Und dann kam … das operative Tagesgeschäft. Die aufwändige Messeplanung, die neue Ausschreibung, der nächste Kundenpitch. Kein Wunder, denn klassische Kundengewinnung kostet Zeit, Ressourcen und oft auch Budget. Aber was, wenn ein Großteil davon inzwischen in Minuten machbar ist – dank KI?

 

Was in Konzernen bereits Alltag ist, wird auch für mittelständische Unternehmen zur echten Chance: Mit den richtigen KI-Werkzeugen lassen sich Sichtbarkeit, Reichweite und Leads ganz neu skalieren – ohne Zusatzpersonal oder externe Agenturen. Nachfolgende acht bewährte Strategien zeigen, wie sich Künstliche Intelligenz gezielt im Marketing und im Vertrieb nutzen lässt – ganz ohne Spezialwissen, dafür mit messbaren Ergebnissen.

 

  1. Content Marketing in Rekordzeit – Social Posts mit (fast) nur einem Klick

Sie haben eine neue Leistung, ein spannendes Event oder ein attraktives Referenzprojekt? Statt langen Agentur-Briefings und Abstimmungsschleifen genügen der KI ein paar Stichworte: was, für wen, mit welchem Ziel. ChatGPT & Co. erstellen daraus innerhalb von Sekunden einen professionellen Social-Media-Post. Passende Visuals liefert GPT 4o oder Midjourney dazu. Ergebnis: In 15 Minuten statt 3 Stunden vom Konzept zur Veröffentlichung.

 

  1. Keine Marketing-Einheitskost mehr – stattdessen echte Differenzierung

Viele mittelständische Unternehmen klingen in ihrer Außenkommunikation austauschbar. Mit KI definieren Sie Ihre eigene Sprache, heben Ihre Besonderheiten hervor und lassen daraus individuelle Marketingbotschaften generieren, die Ihre Positionierung und Marke wirklich sichtbar machen. Emotionaler, authentischer, wirksamer.

 

  1. Die richtige Tonalität finden – mit einer klaren Brand Voice

Ob innovativ, sachlich oder wertschätzend: Ihre Sprache ist Teil Ihrer Marke. Und genau das kann KI lernen! Wenn Sie definieren, wie Ihre Kommunikation klingt (und wie nicht), erstellt sie Texte, die sich nahtlos in Ihre Kundenkommunikation einfügen. Unser Tipp: Erstellen Sie ein Sprachprofil – Ihre “Brand Voice”. So bleibt Ihre Kommunikation konsistent – über alle Kommunikationskanäle hinweg.

 

  1. Inhalte effizient verwerten – Content-Recycling mit System

Ein Whitepaper, ein Webinar, ein Kundenprojekt? Nutzen Sie die KI, um daraus viele Formate zu entwickeln: LinkedIn-Post, Newsletter, Website-Text, Event-Ankündigung oder sogar ein Sales-Script. Was früher in der Schublade verschwand, wird heute zum Multichannel-Content – das sorgt so für mehr Leads und einen gut gefüllten Funnel.

 

  1. Schnell erkennen, was den Markt bewegt – mit KI gestützten Trend-Analysen

Welche Themen interessieren Ihre Zielgruppe aktuell? Welche Fragen tauchen bei Ihren Kunden häufig auf? KI-Tools wie Perplexity oder Gemini helfen Ihnen dabei, relevante Trends, Keywords und Suchanfragen frühzeitig zu erkennen – für bessere Content-Entscheidungen und einen echten Sichtbarkeitsvorsprung.

 

  1. Sichtbar bleiben – auch in KI-Suchmaschinen

Klassische SEO reicht nicht mehr: Immer mehr User nutzen eine KI-gestützte Suche. Damit Ihre Website auch dort relevant bleibt, braucht es Generative Engine Optimization (GEO). Die KI hilft, Strukturen zu schaffen und Ihre Inhalte so aufzubereiten, dass sie auch in dieser neuen Welt der Suche auffindbar sind.

 

  1. Prozesse straffen – Marketing effizient automatisieren

Redaktionspläne, FAQs, Vertriebs-E-Mails, Salesargumentation: KI kann viele Standardaufgaben übernehmen, beispielsweise durch einen digitalen Assistenten. Das entlastet Ihre Teams, spart Kosten und sorgt für eine effiziente Kommunikation. Gerade im Mittelstand mit begrenzten Kapazitäten ein echter Wettbewerbsvorteil.

 

  1. Digitale Kompetenz aufbauen – KI ist Teamaufgabe

Erfolg entsteht nicht durch Tools, sondern durch Menschen. Nehmen Sie Ihr Team mit: Erklären Sie, wie KI funktioniert, lassen Sie Mitarbeitende eigene Prompts ausprobieren und fördern Sie den internen Wissensaustausch. So entsteht digitale Souveränität statt Unsicherheit.

 

Fazit: KI ersetzt keine Strategie – aber sie macht Marketing und Vertrieb agiler, schneller und messbarer. Mit dem richtigen Know-how holen Sie das Maximum heraus: von der Texterstellung, über die Leadgenerierung bis hin zur Angebotserstellung. Aber: Wer KI dauerhaft sinnvoll nutzen will, braucht ein solides Fundament. Mein Tipp: Investieren Sie gezielt in ein KI-Training oder KI-Coaching. Lernen Sie, wie Prompts aufgebaut sind, wie Sie typische Fehler vermeiden und wie Ihre Prozesse mit KI skalierbar werden. Denn am Ende zählt nicht nur, was ein Unternehmen leistet – sondern wie sichtbar es dabei ist.

Über die Autorin

Als langjährige Vertriebsexpertin ist Sandra Schubert darauf spezialisiert, für Unternehmen effiziente Strategien zur Kundengewinnung zu entwickeln. Für die zertifizierte KI Marketing- & Digital Sales-Managerin ist es essentiell, analoge und digitale Vermarktungsstrategien zu verzahnen und sofort anwendbares KI-Spezialwissen zu vermitteln. Das sorgt für starke Synergien zwischen Marketing und Vertrieb, sowie zwischen menschlicher und künstlicher Kreativität. 

https://schubs.com/Ki-Kompetenz/

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Digitalmarketer Aleph wird globaler Vermarktungspartner von Spotify

Foto: “Aleph kooperiert mit Spotify in über 80 Märkten, darunter Österreich und die Schweiz” / Fotocredit: © Hany Salib / Quelle: Aleph

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In über 80 Märkten – inklusive Österreich und der Schweiz

 

Aleph, das globale Netzwerk für digitale Werbung, und Spotify, der weltweit führende Audio-Streaming-Dienst, bauen ihre Zusammenarbeit deutlich aus: Aleph übernimmt den globalen Werbevertrieb von Spotify in über 80 Märkten – darunter auch Österreich und die Schweiz – und bringt damit mehr als 20.000 Werbetreibende auf die Plattform.

Spotify treibt die Weiterentwicklung seines Werbegeschäfts konsequent voran – mit einer modernen Anzeigenplattform, neuen Partnerschaften und einer klaren Vision für automatisierten Mediaeinkauf. Im Zentrum steht der „Spotify Ads Manager“: ein Self-Service-Tool, das mit erweiterten Targeting-Funktionen, neuen Messlösungen und ergebnisorientierten Kampagnenzielen Marken jeder Größe dabei unterstützt, ihre Zielgruppen in den richtigen Momenten zu erreichen – etwa beim Pendeln, Arbeiten, beim Fitnesstraining oder gar beim Kochen zuhause.

Was 2013 mit einer ersten Kooperation in vier Märkten begann, wird nun zu einer umfassenden, globalen Partnerschaft. Aleph übernimmt dabei nicht nur den Vertrieb, sondern bietet zusätzlich lokale Zahlungslösungen, kreativen Support und automatisierte Performance-Tools, um Werbekampagnen effizient umzusetzen und Spotify als Werbeplattform weiter zu skalieren – unter anderem in Österreich, der Schweiz und Belgien.

Mit dem kommenden Spotify Ads Manager unterstützt Aleph Marken und Agenturen dabei, das volle Potenzial von Spotifys Werbeformaten zu nutzen – egal ob Audio, Display oder Video. Ziel ist es, Nutzer:innen in aufmerksamkeitsstarken Alltagssituationen zu erreichen und Marken echte Mehrwerte zu bieten.

Was Werbetreibende konkret erwartet:

  • Volle Formatvielfalt auf Spotify: Marken können auf eine breite Palette von Audio-, Display- und Videoformaten zugreifen – darunter auch neue, interaktive Formate wie „Canvas“ oder „Opt-in Video“, die immersive Kampagnenerlebnisse ermöglichen.
  • Gezielte Kampagnensteuerung: Der Ads Manager erlaubt es, Kampagnenziele wie Reichweite, Klicks, Video Views oder App-Installationen flexibel zu setzen und zu messen – mit neuen Tools zur Erfolgskontrolle inklusive Spotify Pixel und Custom Audiences.
  • Effiziente Budgetnutzung: Durch Alephs Management werden Spotify-Kampagnen noch zugänglicher – mit flexiblen Tages- oder Laufzeitbudgets und starker lokaler Betreuung.

„Wir freuen uns sehr, diese Partnerschaft mit Spotify weiter auszubauen“, sagt Christopher Ruzicka, Managing Director Österreich, Schweiz & Belgien bei Aleph. „Unsere gemeinsame Mission ist es, Marken in den wichtigsten Momenten mit ihrer Zielgruppe zu verbinden – und dabei messbare Ergebnisse zu liefern. Diese Partnerschaft verbindet die Innovationskraft von Spotify mit unserer Expertise in lokalen Märkten. Das macht sie so wertvoll.“

Auch Spotify betont die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Mit Aleph haben wir einen erfahrenen Partner an unserer Seite, der uns hilft, unser Werbegeschäft global effizienter zu skalieren mit lokalem Know-how und operativer Exzellenz. Damit machen wir Werbelösungen auf Spotify noch zugänglicher und leistungsfähiger für Marken weltweit“, sagt Sam Bevan, Global Head of Emerging & Scaled bei Spotify.


*Hinweis: Aleph ist nun der globale Vertriebspartner für Spotify in Ägypten, Albanien, Algerien, Argentinien, Armenien, Bahrain, Bangladesch, Belarus, Belgien, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Estland, Ghana, Griechenland, Guatemala, Honduras, Hongkong, Indonesien, Irland, Island, Israel, Jordanien, Kasachstan, Katar, Kenia, Kirgisistan, Kolumbien, Kosovo, Kroatien, Kuwait, Lettland, Libanon, Litauen, Luxemburg, Malaysia, Marokko, Mexiko, Moldawien, Montenegro, Nepal, Nicaragua, Nigeria, Nordmazedonien, Oman, Österreich, Pakistan, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, Portugal, Puerto Rico, Rumänien, Saudi-Arabien, Schweiz, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Sri Lanka, Südafrika, Südkorea, Taiwan, Tansania, Thailand, Tschechische Republik, Tunesien, Türkei, Uganda, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Usbekistan, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Zypern u.v.m.

https://www.alephholding.com

Wien Holding mit Rekordjahr 2024

Foto: “50 Jahre Wien Holding” / Fotocredit: © MarkusWache / Quelle: © Wien Holding

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Gesamtkonzern: Umsatz 793,3 Mio. Euro und Investitionen von 407,7 Millionen Euro


Ergebnis konsolidiert: Plus bei Bilanzsumme, Ergebnis & Gewinn sowie Eigenkapital

 

Die Wien Holding ist ein Unternehmen, das auch in Krisenzeiten als kräftiger Wirtschaftsmotor massiv in die Realwirtschaft investiert, um das Wachstum zu fördern, Arbeitsplätze zu sichern und den Wirtschaftsstandort nachhaltig zu stärken. Für das Jahr 2024 kann die Wien Holding mit einer ausgezeichneten Bilanz aufwarten und das beste Ergebnis seit 2019 vorlegen.

Der Wien Holding-Gesamtkonzern erwirtschaftete im Jahr 2024 Umsatzerlöse in einer Rekordhöhe von 793,3 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 5,41 Prozent gegenüber 2023. Die Investitionen lagen bei 407,7 Millionen Euro und damit um 42,10 Prozent höher als im Vergleichsjahr 2023. Die Anzahl der Mitarbeiter*innen im Konzern betrug im

Berichtsjahr 3.809 Personen und ist damit geringfügig gestiegen. Beim Wien Holding-Gesamtkonzern handelt es sich um alle rund 75 Konzernunternehmen mit ihren jeweiligen Anteilen.

„Die Strategie der Wien Holding zielt darauf ab, zukunftsorientiert und nachhaltig zu agieren sowie unter Wahrung der Stabilität des Konzerns konsequent zu investieren. Das Konzept funktioniert: Die positive Entwicklung der letzten Jahre sowie die starken wirtschaftlichen Kennzahlen aus dem Jahr 2024 zeigen, dass die Wien Holding ein wirtschaftlich erfolgreiches und dynamisch wachsendes Unternehmen ist“, so Wien Holding-Geschäftsführer Dr. Kurt Gollowitzer.

„Egal, ob im Bereich Immobilien, Kultur, Logistik oder Digital: bei allen Projekten der Wien Holding geht es darum, die Lebensqualität in Wien zu verbessern und einen Beitrag für die Zukunft der Stadt zu leisten. Wir fördern nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung, sondern auch den sozialen und ökologischen Fortschritt – für eine nachhaltige und lebenswerte Stadt, in der die Menschen gut und gerne leben“, so Mag. Oliver Stribl, Geschäftsführer der Wien Holding.

 

Konsolidierte Konzernbilanz:
Bilanzsumme, Betriebsergebnis, Bilanzgewinn, Eigenkapital gestiegen

Von den rund 75 Unternehmen der Wien Holding sind 56 Tochtergesellschaften im Rahmen der Vollkonsolidierung sowie elf weitere Unternehmen im Wege der Equity-Konsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen.

Allein die voll- bzw. teilkonsolidierten Unternehmen haben im Geschäftsjahr 2024 Umsatzerlöse in der Höhe von 327,9 Millionen Euro erzielt. Die Kraft des Unternehmens spiegelt sich auch im hohen Eigenkapital wider, das im Vergleich zum Jahr 2023 von 853 Millionen Euro auf 956 Millionen Euro geklettert ist. Die Eigenkapitalquote lag zum Bilanzstichtag 31.12.2024 bei 44 Prozent.

Die konsolidierte Konzernbilanz 2024 weist eine Bilanzsumme von rund 2,179 Milliarden Euro aus, das sind um 221 Millionen Euro mehr als im Jahr 2023. Das Ergebnis vor Steuerabzug betrug im Jahr 2024 rund 46,5 Millionen Euro (2023: 19,1 Millionen Euro). Das Betriebsergebnis ist um 15,1 Millionen Euro gegenüber 2023 gestiegen und lag bei 12,5 Millionen Euro. Der Konzernbilanzgewinn beläuft sich im Jahr 2024 auf rund 99,4 Millionen Euro (2023: 56,1 Millionen Euro).

 

Stärkster Umsatzbringer im Gesamtkonzern ist der Immobilienbereich

Der Immobilienbereich ist trotz eines geringfügigen projektbedingten Rückgangs bei den voll- und teilkonsolidierten Unternehmen das umsatzstärkste Geschäftsfeld im Gesamtkonzern mit einem Anteil von 46,07 Prozent. Danach folgen der Bereich Logistik und Mobilität mit 37,09 Prozent, der Bereich Kultur, Veranstaltungsmanagement und Sport mit 13,15 Prozent und der Bereich Digital, International und Services mit 3,68 Prozent. Die höchste relative Umsatz-steigerung war im Jahr 2024 beim Bereich Kultur und Sport zu verzeichnen, gefolgt vom Bereich Digital und International.

Die Wien Holding gestaltet nicht nur die wirtschaftliche Zukunft Wiens, sondern trägt auch aktiv zur positiven Entwicklung des städtischen Lebensraums bei. Nachhaltigkeit wird dabei nicht nur im Bereich der Umwelt berücksichtigt, sondern auch in sozialen und wirtschaftlichen Aspekten.

Vor diesem Hintergrund wurden im Jahr 2024 zahlreiche Projekte in die Wege geleitet, realisiert oder abgeschlossen. So wurde beispielsweise das Theater an der Wien komplett saniert und in neuem Glanz wieder eröffnet. Im Hafen Wien wurde das größte Filmstudio Österreichs in Betrieb genommen. Die Sanierung des KunstHausWien wurde ebenfalls erfolgreich abgeschlossen.

Die Entwicklung des Otto Wagner Areals sowie die Errichtung der Sport Arena Wien wurden konsequent vorangetrieben. Ein bedeutender Meilenstein war die Übernahme der Messe Wien, die nun als VIECON – Vienna Congress & Convention Center international stärker präsent ist. Und auch die kommenden Großprojekte wie die Errichtung der neuen Wien Holding-Arena oder die Realisierung des neuen Fernbus-Terminals nehmen konkrete Formen an.

 

Wien Holding investiert auch in der Krise massiv

Auch im wirtschaftlich herausfordernden Jahr 2024 hat die Wien Holding ihr hohes Investitionsniveau weiter gesteigert. Rund 208,6 Millionen Euro wurden im Jahr 2024 von den voll- bzw. teilkonsolidierten Unternehmen investiert, im Gesamtkonzern waren es sogar 407,7 Millionen Euro.

 

Mit einem Anteil von 66,04 Prozent an der Gesamtinvestitionssumme wurde erneut am kräftigsten im Geschäftsfeld Immobilienmanagement investiert. Hier liegen die GESIBA und die ARWAG mit Investitionen in den Wohnbau sowie die Otto Wagner Areal Revitalisierung GmbH auf den vorderen Plätzen. Der Anteil des Bereichs Logistik beträgt 15,07 Prozent. Verantwortlich dafür sind in erster Linie der Flughafen Wien und der Hafen Wien mit Investitionen in die bestehende Infrastruktur. Im Bereich Kultur und Sport sind die Vereinigten Bühnen Wien mit der Sanierung des Theater an der Wien sowie die Wiener Sportstätten Betriebsgesellschaft mit Investitionen in das Ernst-Happel-Stadion Spitzenreiter mit einem Anteil an der Gesamtinvestitionssumme von 17,95 Prozent. Der Anteil des Digitalbereichs mit 0,76 Prozent ist vor allem auf die Investitionen der WH Digital Services in Netzwerkinfrastruktur und -sicherheit zurückzuführen.

 

www.wienholding.at

100 Jahre Vossen – Ein Jahrhundert im Zeichen von Innovation und Stil

Foto: “Marco Talasz (GF VOSSEN), Arabella Kiesbauer, Alfons Haider, Michael Unger (GF VOSSEN) (” / Fotocredit: © Thomas Meyer – Vossen 
Quelle: VOSSEN

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Eine Industriehalle wird zur Wohlfühloase – VOSSEN inszeniert textile Geborgenheit auf höchstem Niveau

 

Das Traditionsunternehmen Vossen feierte mit rund 280 Gästen aus Wirtschaft, Sport, Mode und Kultur sein 100-jähriges Bestehen mit einer glanzvollen Gala in der firmeneigenen Produktionsstätte im burgenländischen Jennersdorf.

Die außergewöhnliche Location wurde vom renommierten Star-Designer Andreas Stern in eine sinnliche Traumwelt verwandelt. Im Zentrum der sonst kargen Industriehalle schuf er einen überdimensionalen Kokon aus weichen, fließenden Stoffen – ganz im Zeichen der kuscheligen Materialien, mit denen VOSSEN seit jeher arbeitet.

Der gesamte Raum war ein Fest für die Sinne: Tischtücher, Mundservietten, der rote Teppich – alle textilen Highlights stammten aus der hauseigenen VOSSEN-Weberei und wurden exklusiv für dieses Event gefertigt. Mit viel Liebe zum Detail und höchstem Qualitätsanspruch wurde eine Atmosphäre geschaffen, die Wärme, Eleganz und Komfort auf einzigartige Weise verband. Die Gäste fühlten sich geborgen und wohlig umhüllt – eingehüllt in sanftes Licht und dekorative Elemente aus feinster Frottierware.
Durch den festlichen Abend führte die charmante Moderatorin Silvia Schneider, die mit Esprit und Eleganz die Geschichte und Gegenwart von Vossen würdigte. In ihrer Moderation betonte sie die Bedeutung des Unternehmens als Innovationstreiber in der Textilbranche und würdigte die Menschen hinter dem Erfolg.

Den krönenden Abschluss bildete ein eindrucksvoller Show Act, begleitet von Star-Geigerin Celine Roschek. Bei dieser Zeitreise wurden ausgewählte Modelle aus den verschiedenen Zeitepochen der letzten 100 Jahre in Szene gesetzt – eine Hommage an die Verbindung von Qualität, Design und zeitloser Ästhetik, für die Vossen seit einem Jahrhundert steht. Der Höhepunkt der Modenschau war ein eigens designtes Brautkleid, komplett aus edlem Frottier.

Den Abend genossen u.A. Arabella Kiesbauer, Alfons Haider, Benno Döller, Karin Teigl, Ekaterina und Christian W. Mucha, Birgit und Toni Polster, Michaela Kotásková, Elisabeth Schrenk, Stefan Koubek, Felix Gottwald, Bettina Assinger, Aniko Benkö (Industriellenvereinigung), Daniela Winkler (Burgenländische Landesregierung), Christian Strasser (Industriellenvereinigung), Eva Maria Strasser (Fachverband der Textilindustrie), Andrea Konrath (Pink Ribbon), Elisabeth Schranz (Pink Ribbon), Evelyn Bruckmüller (Pure Green), Werner Murr (Pure Green), Stephan Horst (bugatti), Guido Horst (bugatti), Elisabeth Rosenholm (bugatti), Eva Waltermann (bugatti), Christine Breckner (claro), Julia Wurm (claro), Anna und Markus Giesswein (Giesswein), Pamela Pausch (Kastner & Öhler), Tamara Wegscheider (Kastner & Öhler), Die Familie Lehner vertreten durch Niklas, Beat und Lucia Lehner sowie Philipp Schröder, Peter Dornier (Lindauer Dornier), Friedrich Schopf (Linz Textil AG), Evelyn Jungwirth (Linz Textil AG), Günther Grassner (Linz Textil AG), Barbara Antonia Lehner (Linz Textil AG), Laura Antonia Lehner (Linz Textil AG), Peter Schraut (Linz Textil AG), Friedrich Weninger (Linz Textil AG), Otmar Zeindlinger (Linz Textil AG), Tanja Auer (XXXLutz), Michael Höppner (XXXLutz), Sandra Sammler (XXXLutz), Klaus Schnelzer (XXXLutz), Petra Kukic (XXXLutz CH), Christine Maitz (XXXLutz SK, CZ).
Die Gala „100 Jahre Vossen“ war nicht nur ein Rückblick auf eine bewegte Unternehmensgeschichte, sondern auch ein Ausblick auf eine vielversprechende Zukunft. Ein Abend, der in Erinnerung bleibt – poetisch, sinnlich und voller Inspiration.
 
 
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Drei Viertel der Alfies-Kunden unterstützen Einwegpfand – Rückgabe im stationären Handel jedoch zu verbessern

Foto: “Alfies nimmt seit Jahresbeginn neben Mehrweggebinden nun auch PET-Flaschen und Metalldosen bei der nächsten Bestellung wieder mit. ” / Fotocredit: © Alfies / Jimenez / Quelle: Alfies

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Aktuelle Umfrage unter Kunden des Online-Supermarkts

 

Auch der Online-Supermarkt Alfies hat mit Jahresbeginn das Einwegpfand eingeführt und nimmt neben Mehrweggebinden nun auch PET-Flaschen und Metalldosen bei der nächsten Bestellung wieder mit. Nach rund vier Monaten zeigt sich nicht nur Alfies mit dem neuen System zufrieden, sondern auch seine Kunden: Drei Viertel von ihnen unterstützen das Einwegpfandsystem aufgrund der positiven Auswirkung des Recyclings auf die Umwelt. Jedoch sehen sie bei einigen Aspekten wie den Rückgabeautomaten und der Pfandauszahlung im stationären Handel Verbesserungspotenzial.

Die Umfrage des im Raum Wien und Graz sowie in Zürich aktiven Online-Supermarkts Alfies zeigt eine deutliche Akzeptanz des mit Jahresbeginn eingeführten Einwegpfands auf PET-Flaschen und Metalldosen: Drei Viertel (73,3%) der knapp 2.500 Befragten befürworten dieses, weil die Regelung zum Schutz der Umwelt beiträgt. 15 Prozent gaben an, nun mehr auf Recycling zu achten als vor der Einführung des Einwegpfands.

Über zwei Drittel der befragten Alfies-Kunden (67,1%) hatten zum Zeitpunkt der Umfrage Anfang April bereits Pfand retourniert – rund ein Viertel (26,6%) davon schon bei Alfies selbst, das heißt, dass sie dem Driver das Leergut bei der Folgelieferung wieder mitgegeben haben und den Pfandbetrag automatisch auf ihr Kundenkonto gutgeschrieben bekommen haben. Die meisten, die bereits Einwegpfandgebinde retourniert haben, taten dies in einer Supermarkt-Filiale (58,5% der Befragten). 

 

Erstes Alfies-Fazit nach rund vier Monaten

Auch der Online-Supermarkt selbst hat die Einführung des Einwegpfands seit Beginn an unterstützt und als Teil seines Bestrebens, nachhaltiger zu wirtschaften, verstanden. Alfies-Mitgründer und -Geschäftsführer Gunther Michl sieht den Einwegpfand als Chance für den Kundenservice: „Wir hatten zuvor schon sehr gute Erfahrungen mit dem Mehrwegpfand gemacht. Die Kunden haben die Möglichkeit, uns die Glasflaschen einfach wieder mitzugeben, immer gerne genutzt. Daher waren wir überzeugt, dass es beim Einwegpfand auch so sein wird. Wir freuen uns, dass die aktuelle Umfrage unsere Annahme bestätigt und eine hohe Akzeptanz des neuen Pfands zeigt.“

Alfies hatte sich mit der Anpassung seiner Software, der Mitarbeiter-Prozesse und Lagerflächen intensiv auf die Einführung des Einwegpfand-Systems vorbereitet. „Mit internen Schulungen und intensiver Kundeninformation über den Webshop, die Apps und unseren Newsletter ist es uns gelungen, viel Wissen zu vermitteln, sodass die Rückgabe und Weiterverarbeitung der Gebinde reibungslos funktioniert“, so Michl weiter. Das bestätigt auch die Umfrage: 86 Prozent gaben an, sich sehr gut oder gut mit dem neuen System auszukennen. Weniger als zwei Prozent meinten, dass sie sich gar nicht auskennen würden.

 

Verbesserungsvorschläge für die Rückgabe

Im Rahmen der Umfrage hatten die Alfies-Kunden auch die Möglichkeit, Verbesserungsvorschläge am aktuellen Pfandsystem zu äußern. Einer der Hauptkritikpunkte war, dass die Rückgabe noch nicht nutzerfreundlich genug sei. So gäbe es etwa zu wenige Pfandautomaten, die auch außerhalb der Geschäftszeiten der stationären Supermärkte verwendet werden können. Statt ausgedruckter Kassenbons sollte der Pfandbetrag überall digital überwiesen werden, zum Beispiel auch auf eine Art überall geltende Pfand-Gutscheinkarte. Auch der Fakt, dass Händler nur zur Rücknahme jener Gebinde, die sie selbst im Sortiment führen, verpflichtet sind, wird mehrheitlich als Herausforderung empfunden.

Einen zusätzlichen Behälter für Einwegpfand im Haushalt zu haben, ist für viele der Befragten noch gewöhnungsbedürftig. Vor allem die Fläche, die dadurch verloren geht, stellt für einige ein Problem dar, weshalb auch Ärger darüber herrscht, wieso PET-Flaschen und Metalldosen nicht zusammengedrückt werden dürfen.

 

Einwegpfand nur als erster Schritt

Jeder Zehnte sieht die Einführung des Einwegpfands als nötigen Zwischenschritt, auf den jedoch noch weitere Maßnahmen zur Stärkung der Kreislaufwirtschaft folgen müssen. So wurde einerseits gefordert, die Pfandpflicht auf weitere Gebinde (z.B. Milchprodukte oder Duschgel) auszudehnen, andererseits den Umstieg von Einweg- auf Mehrwegverpackungen zu forcieren. Auch ein länderübergreifendes Pfandsystem wurde mehrfach vorgeschlagen.

 

www.alfies.at