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Six Senses Wellness-Prognose 2026

Foto, Fotocredit & Quelle: © Six Senses

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | MÜNCHEN, 19. November 2025 (f/c) | Werbung.Unbezahlt.

Die Wellness-Experten blicken auf die Trends von heute und morgen

 

Sinnvolle Reisen mit einem Fokus auf Selbstfürsorge erobern die Welt. Immer mehr Menschen wollen sich nach ihrer Rückkehr besser fühlen als bei ihrer Abreise und entscheiden sich bewusst zu reisen. Diese Bewegung sorgt für ein außergewöhnliches Wachstum, das laut Prognosen des Global Wellness Institute (GWI) bis 2028 fast 9 Milliarden US-Dollar erreichen wird1. Lange bevor Wellness zu einem solch zentralen und beliebten Thema wurde, hat Six Senses in den vergangen 30 Jahren Pionierarbeit geleistet. Dabei war und ist es das Ziel Orte und Erlebnisse zu schaffen, die sich gut anfühlen, Gutes bewirken und etwas in den Menschen auslösen. Ob auf sonnenverwöhnten Inseln, ein Rückzug in den Bergen, ein heilendes Retreat und jetzt auch im urbanen Raum – alle 27 Six Senses-Resorts auf der ganzen Welt führen ihre Gäste zu neuen Entdeckungen, die weit über das eigentliche Reiseziel hinausgehen.

Die Six Senses Wellness-Pionierin Anna Bjurstam und Mark Sands, Vice President Wellness Six Senses, setzen diese Pionierarbeit weiter fort. Mit zusammen mehr als 60 Jahren Erfahrung und viel Neugierde auf das, was kommt, verbinden sie die integrierte Wellness-Philosophie von Six Senses mit bewusster Innovation und alten Heilmethoden. So stellen sie sicher, dass Six Senses weiterhin führend bleibt, wenn es darum geht geistig, körperlich und seelisch gesund zu sein.

 

Von Wellness zu Wohlbefinden – ganzheitlich

„Ganzheitlichkeit ist für die Hospitality Branche das Thema der Zukunft“, fasst Anna Bjurstam zusammen. „Passé ist die Mentalität, nach schnellen Lösungen zu suchen. Stattdessen wird das Wohlbefinden zu einer bewussten Strategie im Alltag unserer Gäste. Millennials und die Generation Z geben überproportional viel für Wellness aus2, während 84 Prozent der US-Bevölkerung2 und 94 Prozent der Menschen in China2 ihr Wohlbefinden als „oberste“ oder „wichtige“ Priorität bezeichnen. In Großbritannien gilt dies für 79 Prozent2, wobei 76 Prozent in ein Fitnessstudio gehen, um ihre psychische Gesundheit zu verbessern3. Dies zeigt, dass Menschen sowohl zu Hause als auch auf Reisen nach einem ‚Wellness-Ökosystem‘ suchen – das heißt nach einem Ort, an dem ihr Wohlbefinden während ihres gesamten Aufenthalts berücksichtigt wird. Es hat sich von Wellness zu Wohlbefinden verschoben.“

 

Mark Sands erklärt, wie diese Denkweise das Wellness-Angebot 2026 in einem Umfeld, das sich sehr schnell entwickelt, beeinflussen wird:

 

KI trifft auf Altes Wissen

„KI verändert, wie wir an Wellness herangehen. Intuition und Intelligenz verschmelzen zunehmend miteinander, da Technologie heute nicht mehr als Ersatz, sondern als wertvolles Zusatz-Instrument angesehen wird, um unser Verhalten zu tracken und uns damit zu zeigen, wo wir Unterstützung benötigen. Besonders bedeutsam wird die Technologie, wenn sie mit menschlicher Erfahrung und Empathie kombiniert wird. So bleibt der tiefe Respekt gegenüber alten Praktiken, die sich über lange Zeit bewährt haben. Durch die Kombination beider Ansätze sind wir nun in der Lage, einen weitaus persönlicheren und effektiveren Weg zum Wohlbefinden zu erschließen.“

Six Senses setzt weiterhin auf Tools, die Menschen dabei helfen, ihre einzigartige Biologie zu verstehen und zu optimieren. Zu Beginn des Aufenthalts wird ein integriertes Wellness-Screening durchgeführt, um wichtige physiologische Marker wie Stressresistenz, Energielevel, kognitive Klarheit und Ruhe-Zustand zu bewerten. Anschließend erstellen die Six Senses Wellness Practitioners personalisierte Programme, die individuell auf die Verbesserung der persönlichen Werte des Gastes zugeschnitten sind und durch modernste Spa-Einrichtungen und technische Tracking-Geräte unterstützt werden.

Schlafüberwachung, intelligente Wearables und klinische Erkenntnisse, einschließlich Epigenetik und DNA-Tests, tragen dazu bei, die Erholung, Leistungsfähigkeit und Stressreduktion der Gäste zu beschleunigen. Die Six Senses-Experten kombinieren diese modernen Diagnosemethoden mit dem hochgradig persönlichen, intuitiven Marken-Ansatz, sodass KI und Technologie aufzeigen, wo traditionelle Methoden den größten Nutzen bringen. Dazu zählen beispielsweise Achtsamkeitsübungen, Körperarbeit oder Energiemedizin.

 

Kälte und Wärme im Wechsel – Leidenschaft für Kontrasttherapie

Die Diskussion hat sich vom „Biohacking als Trend“ zum „Biohacking als Lebensstil“ verlagert. Thermische Therapien, darunter Wärme-, Kälte- und Kontrastbehandlungen, werden zunehmend zu täglichen Ritualen. Immer mehr Menschen lassen sich entsprechende Einrichtungen für den privaten Gebrauch installieren. So wurde beispielsweise der Markt für Heimsaunen 2024 auf 1,2 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 20335 voraussichtlich auf 3,5 Milliarden US-Dollar anwachsen. Six Senses Gäste profitieren seit langem von der Kontrasttherapie, einer der zugänglichsten Formen des Biohackings. In den Six Senses Spas können Gäste fernab von zu Hause die wohltuende Wirkung der Kryotherapie erleben, sei es in Pools oder Kapseln. Thermische Zyklen kombinieren Kryotherapie mit Infrarotsaunen, Dampfbädern oder heißen Bädern, um die Durchblutung und Entgiftung zu fördern und gleichzeitig die zunehmend anerkannten therapeutischen Vorteile zu unterstreichen⁶.

Der Römische Badekreislauf im Six Senses Rome bietet durch die moderne Neuinterpretation von Laconicum, Caldarium, Tepidarium und Frigidarium ein geselliges, tiefgehendes Erlebnis.

Im Six Senses Crans-Montana umfasst das Saunaangebot Aufgusszeremonien unter Leitung erfahrener Sauna-Meister. Sie sind ein multisensorisches Ritual, das Musik, Geschichtenerzählen, Temperaturschwankungen, Aromen und Bewegung kombiniert. Das künftige Six Senses London wird eine tiefgreifende Kaltwasser-Reise, einen 20 Meter langen Indoor-Pool und den ersten Magnesium-Pool in einem Hotel der Stadt bieten.

 

Die Kraft des Atems

Atemarbeit rückt zunehmend in den Fokus. Das Global Wellness Institute vergleicht das Wachstum mit dem von Yoga in den 1990er Jahren⁷.

„Das einfachste Wellness-Instrument, über das wir verfügen, ist auch das wirkungsvollste. Atemarbeit lehrt uns, wie wir unser Nervensystem allein durch Ein- und Ausatmen regulieren können. Atmung kann den körperlichen wie emotionalen Zustand beeinflussen und ein Gefühl hervorrufen, das einem hochintensiven Training gleicht: Menschen fühlen sich gleichzeitig entspannt, konzentriert und euphorisch. Es ist keine Anstrengung, sondern ein reines Gefühlserlebnis.“

Auf Basis der besonderen Beliebtheit von Achtsamkeits-, Klang- und Meditationspraktiken erweitert Six Senses sein Angebot geführter Atemübungen und Retreats in allen seinen Häusern. Ob durch Pranayama, transformative Atemübungen oder einfach wie man lernt Pausen und Resets einzulegen können Gäste jeden Alters und jeder Leistungsstufe entdecken, wie das Atmen zu einem täglichen Anker für das Wohlbefinden werden kann.

 

Die neue Lust auf Analoges

„Im Jahr 2026 wird das analoge Leben zum Gegenmittel gegen Hyperkonnektivität. Damit wird sich Digital-Detox vertiefen. Menschen wollen sich nicht nur von der digitalen Welt lösen, sondern sich bewusst wieder mit der realen Welt verbinden. Auf Reisen werden wir Teil einer Welt jenseits des Alltäglichen und haben die Möglichkeit, das Außergewöhnliche zu erleben. Bei Six Senses ermöglichen wir unseren Gästen, sich durch Dinge, die sich taktil, langsam und real anfühlen, vollständig auszuklinken; sei es in unseren Earth Labs, in der Alchemy Bar oder durch eine Reihe von Erlebnissen, die auch als „Pinch-Me-Momente” (Zwick-mich-Momente“) bekannt sind.

In allen Six Senses-Hotels sind analoge Erlebnisse in das Programm integriert: Gemeinschaftstische und Gesprächskarten, achtsames Tagebuchschreiben, Handwerksworkshops, Unplugged-Festivals und sogar Faraday-Taschen, in denen Geräte vorübergehend sicher aufbewahrt werden können. Im Six Senses Vana, einem speziellen Wellness-Retreat in Indien, dürfen Geräte nur in den Zimmern verwendet werden, damit die Gäste sich voll und ganz auf den Aufenthalt konzentrieren können.

Sorgfältig kuratierte Erlebnisse– ein Markenzeichen von Six Senses – laden Gäste dazu ein, dem Alltag zu entfliehen und außergewöhnliche Momente zu erleben. Ob Paragliding im Six Senses Zighy Bay, geleitet vom Golfstrom, eine Feuerzeremonie im Six Senses Bhutan oder Sternbeobachtung unter dem saudischen Wüsten-Himmel im Six Senses Southern Dunes: Diese transformativen Erlebnisse werden durch lokale Traditionen, regionale Aromen und die die Expertise außergewöhnlicher Persönlichkeiten bereichert – spirituelle Führer, erfahrene Sammler, Weltklasse-Taucher oder Karate-Champions. Sie eröffnen neue Perspektiven, wecken Neugierde und führen den Einzelnen zu einem tieferen Gefühl von Klarheit, Sinn und Zweck.

 

Wohlbefinden am Arbeitsplatz

„Wohlbefinden am Arbeitsplatz rückt immer stärker in den Fokus von Unternehmen und Führungskräften, da zunehmend klar wird, wie stark moderne Arbeitswelten das Wohlbefinden beeinflussen. Relevant ist das besonders bei Führungskräften. Sie haben erkannt, dass Spitzenleistungen in der Führung mit einem optimalen Wohlbefinden beginnen. Sie opfern nicht mehr ihre Gesundheit für den Erfolg, sondern investieren zunehmend in Selbstfürsorge als Voraussetzung für eine effektive Führungsrolle.“

„Außerdem sehen sich Unternehmer nicht als typischen Ruheständler, sondern streben an, bis ins hohe Alter aktiv zu bleiben oder eine zweite Karriere zu starten. Untersuchungen zeigen immer wieder, dass CEOs, die Wert auf Schlaf, Achtsamkeit und regelmäßige Bewegung legen, durchweg ein schärferes Urteilsvermögen, eine größere emotionale Intelligenz und eine ausgewogenere Entscheidungsfindung an den Tag legen. Das bedeutet, dass sie unter Druck bis zu 30 Prozent widerstandsfähiger sind. Außerdem sind sie weniger anfällig für Burn-out und können mit größerer Wahrscheinlichkeit ihre berufliche Langlebigkeit aufrechterhalten.“ 4

 

Wellness Hot-Spot Naher Osten

„Der Nahe Osten entwickelt sich zu einem globalen Zentrum für Wellness. Die MENA-Region (Mittlerer Osten und Nordafrika) nimmt mittlerweile weltweit den ersten Platz beim Zuwachs der Spa-Nutzung ein. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind der am schnellsten wachsenden Wellness-Markt der Region. In Saudi-Arabien hat die Wellness-Wirtschaft mittlerweile einen Wert von mehreren Milliarden Dollar, wobei allein der Wellness-Tourismus jährlich um etwa 66 Prozent wächst⁸, da Einheimische und Besucher gleichermaßen ganzheitliche Praktiken schnell annehmen. Diese Betonung von Luxus, Hightech und ganzheitlicher Wellness im Nahen Osten beeinflusst die weltweite Sichtweise auf Wellness und hat einen Dominoeffekt auf Reiseziele wie Europa, Asien und Amerika.“ Six Senses realisiert mit der Eröffnung von zwei neuen Häusern in den kommenden Jahren ein durchdachtes und zielgerichtetes Wachstum im Nahen Osten.

Six Senses Amaala (Saudi-Arabien), Six Senses The Palm und Six Senses Residences Dubai Marina (beides Dubai) werden sich zu Six Senses Zighy Bay und Six Senses Southern Dunes gesellen.

Das Spa im Six Senses Zighy Bay war das erste Spa der Region und bietet seit seiner Eröffnung im Jahr 2008 ein umfassendes Erlebnis-Spektrum: darunter neun Behandlungsräume, zwei arabische Hammams, Dampfbäder, Saunen, Eishöhlen und ein ganzheitliches Angebot an lokalen und einzigartigen Therapien, die von erfahrenen internationalen Praktikern durchgeführt werden.

Die beiden Häuser, das Six Senses Amaala und Six Senses The Palm, Dubai, die 2026 eröffnen, stehen an der Spitze dieser Bewegung. Mit ihren modernsten Einrichtungen und Behandlungen spiegeln sie den Aufstieg des Wellness-Trends in der Region wider. Gäste können eine breite Wellness-Palette entdecken; von traditionellen Hammams bis hin zu hochmodernen Fitnesscentern, die alle darauf ausgelegt sind, Gesundheit und Verjüngung zu fördern.

Six Senses Residences Dubai Marina setzt diese Innovation fort. Vom ersten Ziegelstein bis zum 122. Stockwerk ist Wellness in jedes Detail integriert. Auf einer Fläche von 5.700 Quadratmetern, die sich über vier Etagen erstreckt, umfasst das Angebot auf der sogenannten „Longevity-Etage“ Hydrotherapie, Kryotherapie, Überdruck-Sauerstoffkammern und Klangtherapie. Die „Horizon-Etage“ im 109. Stockwerk bietet einen Sportpool mit dem höchsten Stadtblick aller Wohngebäude in Dubai.

 

 

Die Seele: Die fehlende Variable der Langlebigkeit

„Wir haben die Wissenschaft der Lebensverlängerung gemeistert – von der Zellregeneration bis hin zur KI-gestützten Diagnostik. Doch die wichtigste Variable fehlt uns: die Seele. Wahre Langlebigkeit bedeutet nicht nur, Lebensjahre zu verlängern, sondern ihnen auch Sinn, Tiefe und spirituelle Verbundenheit zu verleihen. Neueste Forschungsergebnisse bestätigen, was alte Traditionen schon immer wussten: Menschen mit starker spiritueller Verwurzelung und mit Zielen leben nicht nur länger, sondern auch besser. Studien zeigen, dass Menschen, die sich regelmäßig spirituell betätigen, eine um bis zu 33 Prozent höhere Lebenserwartung haben⁹. Wir beobachten einen grundlegenden Wandel, bei dem Gäste ihre spirituelle Reise nicht mehr von ihren Wellness-Zielen trennen. Sie verstehen, dass die Optimierung von Biomarkern ohne Berücksichtigung der Seele ist wie ein Instrument zu stimmen, ohne jemals Musik zu spielen.“

Six Senses integriert dieses Verständnis durch Programme, die messbare Maßnahmen zur Verlängerung der Lebenserwartung mit Angeboten zur Stärkung der Seele verbinden. In Refugien wie dem Six Senses Vana und dem Six Senses Bhutan trifft alte vedische Weisheit auf modernste Wissenschaft zur Verlängerung der Lebenserwartung durch personalisierte Retreats, die sich nicht nur mit dem biologischen Alter, sondern auch mit der spirituellen Vitalität befassen. Therapeuten begleiten die Gäste durch Sitzungen zur Sinnfindung sowie epigenetische Tests, kombinieren Energiemedizin mit biometrischer Überwachung und integrieren rituelle Praktiken in wissenschaftlich fundierte Protokolle.

Dieser ganzheitliche Ansatz für Langlebigkeit erstreckt sich über das gesamte Six Senses-Portfolio, wo Mondzeremonien, Klangheilung und Meditation neben Überdruckkammern und NAD+-Therapien ihren Platz finden. Das Ergebnis ist ein neues Paradigma: Langlebigkeit mit Seele, bei der es nicht nur um die Frage „Wie lange werde ich leben?“ geht, sondern auch um „Wofür werde ich leben?“.

 

Six Senses – Teil des schnell wachsenden Luxury & Lifestyle-Portfolios von IHG, das mittlerweile zu den größten weltweit zählt – ist der Pionier im Bereich Wellness und führend in Diskussionen und Innovationen, die sich auf Körper, Geist und Seele auswirken. Die Six Senses Integrated Wellness-Programme verbinden innovative, fortschrittliche Wissenschaft mit authentischen rituellen Techniken und kombinieren altes Gesundheitswissen mit moderner Wissenschaftstechnologie. Das Unternehmen folgt keinen Modetrends, sondern betreibt eigene Forschung, um eigene Standards, Wellness-Programme (Schlaf, Ernährung, Bewegung, Energiemedizin und alternative Therapien) und längere Retreats zu entwickeln.

www.sixsenses.com


Referenzen & Quellen

1 Global Wellness Institute, November 2024 – The Global Wellness Economy Reaches a New Peak of $6.3 Trillion––And Is Forecast to Hit $9 Trillion by 2028

2 McKinsey & Company, May 2025 – Future of Wellness survey

3 UK Active & Sport England, 2025 – UK Health & Fitness Market Report 2025

4 Wellhub, June 2025 – The Return on Wellbeing Study: CEO Edition

4 National Library of Medicine, April 2025 – Wellness-Centered Leadership: A Key Differentiator for Successfully Reducing Burnout and Building a Culture of Well-Being

5 Home Saunas Market, March 2025 – Home Sauna Market Insights

6 Global Wellness Institute, March 2025 – Cryotherapy Initiative 2025 Trends

7 Global Wellness Institute, March 2025 – Exploring the Future of Breath as Wellness

8 Global Wellness Institute, October 2025 – UAE Wellness Economy Surges to $34.1 Billion, the Largest in the Middle East, New Global Wellness Institute Report Reveals

9 Springer Nature Link, February 2024 – The link between spirituality and longevity

MIT HYDRO FLASK INS NEUE JAHR: DREI WÜNSCHE – DREI PASSENDE BEGLEITER

Foto, Fotocredit & Quelle: © HYDRO FLASK

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Neues Jahr, neue Vorsätze – aber diesmal ohne Druck. Statt sich weiter mit Selbstoptimierung herauszufordern, warum nicht einfach mehr Lebensfreude, Abenteuerlust und Abwechslung ins neue Jahr bringen? Es müssen keine großen Schritte sein, manchmal reicht es schon, kleine Erfolge zu feiern, mal eine neue Sportart auszuprobieren oder am Wochenende die umliegenden Natur zu erkunden. Egal, wohin die eigenen Vorsätze einen führen: Hydro Flask ist ein verlässlicher Begleiter für all die Momente, die das Leben ein bisschen bunter machen.

 

https://www.hydroflask.com/de/ 

Neujahrsvorsätze, ade? So werfen Sie Ihre Vorsätze nicht bereits im Februar über Bord

Foto: “Jolana Wagner-Skacell” / Fotocredit & Quelle: © Med Uni Graz

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Und jährlich grüßt das Murmeltier – auch für 2026 ist der allgemeine Tenor vieler Menschen: „Dieses Jahr wird alles anders!“ Ob Verzicht auf Alkohol, Nikotin und Co. oder mehr Zeit für Familie und Sport, die Neujahrsvorsätze sind vielfältig. Grundsätzlich bräuchte es kein spezielles Datum für derartige Vorsätze, warum also genau zum Jahreswechsel? Jolana Wagner-Skacel, Universitätsprofessorin für Medizinische Psychologie, Psychosomatik und Psychotherapie an der Med Uni Graz, erläutert dieses Phänomen und gibt Tipps aus psychologischer Sicht, wie diese Vorsätze auch tatsächlich langfristig realisiert werden können. 

 

Selbstdisziplin und realistische Ziele als Schlüssel zum Erfolg

Gerade rund um den 1. Jänner wächst der Wunsch, über Nacht umfassende Veränderungen einzuleiten: mit dem Rauchen aufzuhören, mehr Sport zu treiben, sich gesünder zu ernähren oder überschüssige Kilos zu verlieren. Die Liste klassischer Neujahrsvorsätze ist lang – und ebenso lang ist jene der Vorhaben, die schon nach wenigen Wochen scheitern. Ein zentraler Grund dafür: Die Ziele sind oft zu ambitioniert und unrealistisch.

„Das erzeugt nicht nur Druck, sondern führt schnell zu Demotivation, wenn Veränderungen nicht sofort sichtbar werden. Gewohnheiten halten uns in vertrauten Mustern fest, die sich nicht von heute auf morgen ändern lassen“, erklärt Jolana Wagner-Skacel. „Umso wichtiger ist es, sich Freiräume im Denken und Handeln zu schaffen. Denn Gewohnheiten können sowohl unterstützen als auch einschränken. Entscheidend ist, sie zu reflektieren und eine Kultur der Selbstsorge zu entwickeln, die echte Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet“, so die Fachärztin. Somit kann das eigene psychische und physische Wohlbefinden aktiv gefördert und in den Alltag integriert werden.

 

Die Basis: klare Zielsetzungen

Auch klar definierte Ziele sind entscheidend: Konkrete Vorgaben wie „fünf Kilo abnehmen“ motivieren langfristig stärker als allgemeine Formulierungen à la „Ich will gesünder leben“. Erst mit klaren, realistischen Zielen wird Veränderung planbar und umsetzbar.

„Entscheidend für die nachhaltige Umsetzung ist, sich das gewünschte Ergebnis und das positive Gefühl dahinter lebhaft vor Augen zu führen. Diese innere Vorstellung hilft, auch weniger angenehme Aufgaben leichter anzugehen“, so Jolana Wagner-Skacel. Wird der Neujahrsvorsatz mit einer konkreten, gut umsetzbaren Handlung verknüpft, steigen die Erfolgschancen deutlich.

 

Kleine Schritte setzen bringt Erfolg

Erfolgversprechender als große Umbrüche sind kleine, alltagsnahe Schritte: regelmäßige Bewegungseinheiten, bewusste Essensentscheidungen oder das Lesen einiger Seiten eines Buches. Solche realistischen, ritualisierbaren Ziele bilden meist die stabilere Basis für nachhaltige Veränderungen. Doch wie gelingt der Einstieg?

 

Rituale als psychologischer Stabilitätsanker

Entscheidend ist die Verknüpfung des Vorsatzes mit einem bewussten Ritual. Rituale sind kleine, wiederkehrende Praktiken, die helfen, Charaktereigenschaften – Tugenden – zu kultivieren. Aktuelle Erkenntnisse aus Psychologie, Neurowissenschaften, Philosophie und Behavioral Science zeigen klar, warum kleine Rituale, Mikrogewohnheiten und Zielsetzungen entscheidend dafür sind, nachhaltige Veränderungen zu etablieren. Konkrete Beispiele für derartige Rituale: das Buch morgens sichtbar auf ein „Kontemplationstablett“ legen, abends eine Kerze als Startsignal entzünden, vor beziehungsweise nach dem Lesen immer dasselbe Getränk zu sich nehmen oder Spaziergänge täglich nach einer ohnehin stattfindenden Routine, wie etwa nach dem Abendessen, durchführen.

 

Wie Forschung erklärt, dass Rituale wirken

Diese Mini-Handlungen formen neue neuronale Bahnen und reduzieren Entscheidungskosten – und damit den häufigsten Grund des Scheiterns. Ein täglicher Spaziergang hilft beispielsweise dabei, Gefühle besser zu verarbeiten und zu regulieren. Die psychoanalytische Forschung zeigt, dass derartige Rituale die Angstregulation unterstützen und unbewusste Selbstsabotage verhindern können. Das Gehirn lernt über positive Verstärkung – eine Tasse Lieblingstee vor oder nach dem Lesen oder die Dokumentation sichtbarer Fortschritte stärken die Motivation.

 

Gemeinsam erfolgreich statt einsam scheitern

Veränderungen fallen deutlich leichter, wenn man sie gemeinsam in Angriff nimmt. In der Gruppe lassen sich neue Routinen und Verhaltensweisen einfacher in den Alltag integrieren – und es entstehen Freiräume, die den persönlichen Handlungsspielraum erweitern. Gemeinsame Erfahrungen unterstützen dabei, echte Richtungswechsel einzuleiten.

 

Steckbrief: Jolana Wagner-Skacel
Jolana Wagner-Skacel wurde 1972 in Tschechien geboren. Sie studierte und promovierte Medizin in Graz und hat sie sich 2022 im Fach Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie habilitiert. An der Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Med Uni Graz leitet Jolana Wagner-Skacel die Integrated Care Spezialambulanzen für Psychosomatik in der Gastroenterologie und Hepatologie, in der Schmerzmedizin, in der Transplantationsmedizin, in der Augenheilkunde, in der Notfallmedizin, Psychokardiologie und fungierte bis zu ihrer Berufung als Professorin als erste Stellvertreterin der Klinischen Abteilung für Medizinische Psychologie, Psychosomatik und Psychotherapie.

 

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83. Golden Globes: Alle (über 30) Rekorde, die gebrochen werden könnten

Credit & Quelle: © VegasInsider.com

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Im Vorfeld der 83. Golden Globe Awards hat VegasInsider.com eine Liste mit über 30 Rekorden zusammengestellt, die bei der Verleihung 2026 gebrochen werden könnten.

Um nur einige der Rekorde hervorzuheben, die gebrochen werden könnten:

„One Battle After Another“ könnte den Rekord von „La La Land“ für die meisten Auszeichnungen eines einzelnen Films bei einer Golden-Globe-Verleihung einstellen oder brechen,Cynthia Erivo (nominiert für „Wicked: For Good“) oder Chase Infiniti (nominiert für „One Battle After Another“) könnte die zweite schwarze Schauspielerin werden, die jemals in der Kategorie „Beste Schauspielerin in einem Kinofilm – Komödie“ gewonnen hat (und die erste seit mehr als 30 Jahren nach Angela Bassett).
Lee Byung-hun (nominiert für „No Other Choice”) könnte der erste südkoreanische und erste asiatische Schauspieler werden, der in der Kategorie „Bester Schauspieler in einem Kinofilm – Komödie/Musical gewinnen, Chloé Zhao (nominiert für „Hamnet“) könnte die erste Regisseurin werden, die jemals mehrfach in der Kategorie „Beste Regie“ gewonnen hat, während Ryan Coogler (nominiert für „Sinners“) der erste schwarze Regisseur werden könnte, der in der Kategorie „Beste Regie“ gewinnt.

Was die TV-Kategorien angeht, könnte Claire Danes (nominiert für „The Beast in Me“) zu einer exklusiven Gruppe von 12 Schauspielern gehören, die 5 oder mehr Golden Globes für ihre schauspielerischen Leistungen gewonnen haben, und Jeremy Allen White (nominiert für „The Bear“) könnte neben Michael J. Fox und Alan Alda der dritte Schauspieler werden, der jemals vier oder mehr Mal in der Kategorie „Bester Schauspieler in einer TV-Serie – Musical/Komödie“ gewonnen hat. – Kategorie Musical/Komödie gewinnen könnte, Steve Martin (nominiert für „Only Murders in the Building“) könnte den Rekord von O Yeong-Su brechen und der älteste männliche Schauspieler werden, der einen Golden Globe gewonnen hat (Martin ist 80 und Yeong-Su gewann, als er 77 war), während Owen Cooper (nominiert für „Adolescence“) den Rekord von Chris Colfer brechen und der jüngste Gewinner in der Kategorie „Bester Nebendarsteller im Fernsehen“ werden könnte. Damit wäre Cooper der zweitjüngste männliche Schauspieler aller Zeiten, der einen Golden Globe gewonnen hat, direkt hinter Ricky Schroder, der 1980 im Alter von 9 Jahren für „The Champ“ ausgezeichnet wurde.

GESAMTREKORD

  • „One Battle After Another“ könnte den Rekord von „La La Land“ für die meisten Auszeichnungen eines einzelnen Films bei einer Golden-Globe-Verleihung einstellen oder brechen – „La La Land“ gewann 7 Auszeichnungen und „One Battle After Another“ ist 2026 für 9 Golden Globes nominiert; „Sentimental Value“ (8 Nominierungen) oder „Sinners“ (7 Nominierungen) könnten ebenfalls den Rekord von „La La Land“ einstellen, wenn sie alle ihre Nominierungen gewinnen („Sentimental Value“ erhielt 8 Nominierungen, jedoch sind 2 davon in derselben Kategorie, sodass es, sofern nicht der seltene Fall eines Gleichstands eintritt, maximal 7 Auszeichnungen gewinnen kann).
  • Claire Danes könnte zu einer exklusiven Gruppe von 12 Schauspielern gehören, die fünf oder mehr Golden Globes für ihre schauspielerischen Leistungen gewonnen haben – Danes wurde in der Vergangenheit bereits viermal ausgezeichnet und ist bei der Verleihung 2026 erneut in der Kategorie „Beste Schauspielerin in einer Miniserie/einem Fernsehfilm“ für „The Beast in Me“ nominiert.
  • Amanda Seyfried, Jacob Elordi oder Jeremy Allen White könnten sich einer seltenen Gruppe von vier Schauspielern anschließen, denen es gelungen ist, in einer Nacht zwei Golden Globes für unterschiedliche Darstellungen zu gewinnen (Helen Mirren, Kate Winslet, Sigourney Weaver und Joan Plowright). Darüber hinaus könnten Elordi oder Allen White durch den Gewinn beider Auszeichnungen auch die ersten männlichen Schauspieler werden, die jemals zwei Golden Globes für ihre schauspielerische Leistung in einer Nacht gewonnen haben – Elordi ist für „The Narrow Road to the Deep North“ in der Kategorie „Bester Schauspieler in einer Miniserie/einem Fernsehfilm“ und für „Frankenstein“ in der Kategorie „Bester Nebendarsteller in einem Kinofilm“ nominiert, Allen White ist für „The Bear“ in der Kategorie „Bester Fernsehschauspieler – Kategorie „Musical/Komödie“ und als bester Schauspieler in einem Kinofilm – Drama für „Springsteen: Deliver Me from Nowhere“, während Seyfried für „The Testament of Ann Lee“ in der Kategorie „Beste Schauspielerin in einem Kinofilm –Musical/Komödie“ und für „Long Bright River“ in der Kategorie „Beste Schauspielerin in einer Miniserie/einem Fernsehfilm“ nominiert ist.

FILMKATEGORIEN

BESTE SCHAUSPIELERIN – DRAMA

  • Jessie Buckley (nominiert für „Hamnet“) könnte die erste irische Schauspielerin werden, die jemals in der Kategorie „Beste Darstellerin in einem Kinofilm – Drama“ gewonnen hat.

BESTE SCHAUSPIELERIN – MUSICAL/KOMÖDIE

  • Emma Stone (nominiert für „Bugonia“) könnte den Rekord von Julie Andrews und Rosalind Russell einstellen und die meistausgezeichnete Schauspielerin in der Kategorie „Beste Darstellerin in einem Kinofilm“ werden. – Musical/Komödie gewinnen – Stone gewann bereits zweimal (für „La La Land“ und „ Things“) und ein Sieg 2026 für „Bugonia“ wäre ihr dritter Sieg in dieser Kategorie, was den aktuellen Rekord darstellt.
  • Cynthia Erivo (nominiert für „Wicked: For Good”) oder Chase Infiniti (nominiert für „One Battle After Another”) könnte nach Angela Bassett, die 1994 für „What’s Love Got to Do with It” ausgezeichnet wurde, die zweite schwarze Schauspielerin sein, die jemals in der Kategorie „Beste Darstellerin in einem Film – Musical/Komödie” gewonnen hat (und die erste seit über 30 Jahren); Erivo hat bereits Geschichte geschrieben, indem sie als erste schwarze Schauspielerin mehrere Nominierungen in der Kategorie „Beste Darstellerin in einem Kinofilm – Musical/Komödie“ erhielt.

BESTER SCHAUSPIELER – DRAMA

  • Wagner Moura (nominiert für „The Secret Agent“) könnte der erste brasilianische Schauspieler werden, der jemals in der Kategorie „Bester Schauspieler in einem Kinofilm – Drama“ gewonnen hat (Moura hat bereits Geschichte geschrieben, indem er als erster brasilianischer Schauspieler jemals in dieser Kategorie nominiert wurde).

BESTER SCHAUSPIELER – MUSICAL/KOMÖDIE

  • Lee Byung-hun (nominiert für „No Other Choice“) könnte als erster südkoreanischer und erster asiatischer Schauspieler den Preis in der Kategorie „Bester Darsteller in einem Kinofilm – Musical/Komödie“ gewinnen.

BESTE NEBENROLLE

  • Inga Ibsdotter Lilleaas (nominiert für „Sentimental Value“) könnte die erste norwegische Schauspielerin werden, die jemals in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin in einem Kinofilm“ gewinnt.

BESTER NEBENDARSTELLER

  • Stellan Skarsgård (nominiert für „Sentimental Value“) könnte der erste schwedische Schauspieler werden, der in der Kategorie „Bester Nebendarsteller in einem Kinofilm“
  • Benicio Del Toro (nominiert für „One Battle After Another“) könnte den Rekord für die meisten Siege in der Kategorie „Bester Nebendarsteller in einem Kinofilm“ einstellen (aktueller Rekord: zwei Siege, gemeinsam gehalten von 6 Schauspielern) – Del Toro gewann bereits einmal für „Traffic“ und könnte erneut für „One Battle After Another“ gewinnen.

BESTER REGISSEUR

  • Chloé Zhao (nominiert für „Hamnet“) könnte die erste Regisseurin werden, die mehrfach in der Kategorie „Beste Regie“ ausgezeichnet wird – ihren ersten Preis gewann sie für „Nomadland“.
  • Ryan Coogler (nominiert für „Sinners“) könnte der erste schwarze Regisseur werden, der in der Kategorie „Bester Regisseur“ gewinnt.
  • Jafar Panahi (nominiert für „It Was Just An Accident“) könnte der erste Iraner sein, der in der Kategorie „Beste Regie“ gewinnt.
  • Joachim Trier (nominiert für „Sentimental Value“) könnte der erste Däne-Norweger werden, der in der Kategorie „Beste Regie“ gewinnt.

KINEMATOGRAFISCHE UND KINOKASSENERFOLGE

  • „Wicked: For Good“ könnte die erste Fortsetzung sein, die in der Kategorie „Cinematic and Box Office Achievement“ gewinnt, und die erste, die dies in Folge schafft – der erste Teil gewann letztes Jahr in derselben Kategorie.

BESTE ORIGINALMUSIK

  • Hans Zimmer (nominiert für „F1“) könnte den Rekord für die meisten Siege in der Kategorie „Beste Originalmusik“ einstellen – den Rekord halten derzeit gemeinsam John Williams, Maurice Jarre und Dimitri Tiomkin mit jeweils vier Siegen, während Zimmer dreimal gewonnen hat (für „Dune“, „Gladiator“ und „Der König der Löwen“ gewonnen hat. Ein Sieg im Jahr 2026 wäre also sein vierter.

BESTER ANIMATIONSFILM

  • Pixar Animation Studios könnte seinen Rekord als das am häufigsten ausgezeichnete Animationsstudio in der Kategorie „Bester Animationsfilm“ bei den Golden Globes ausbauen, wenn es seinen zehnten Golden Globe für „Elio“ gewinnt.

BESTES DREHBUCH

  • Ryan Coogler (nominiert für „Sinners“) könnte der erste schwarze Gewinner in der Kategorie „Bestes Drehbuch“ werden.
  • Chloé Zhao (nominiert für „Hamnet“) könnte die erste chinesische Gewinnerin in der Kategorie „Bestes Drehbuch“ werden.
  • Eskil Vogt & Joachim Trier (nominiert für „Sentimental Value“) könnten die ersten Skandinavier sein, die in der Kategorie „Bestes Drehbuch“ gewinnen – Vogt ist Norweger, Trier ist Däne-Norweger.

TV-KATEGORIEN

BESTER SCHAUSPIELER IN EINER TV-SERIE – DRAMA

  • Sterling K. Brown (nominiert für „Paradise“) könnte den Rekord für die meisten Siege in der Kategorie „Bester Schauspieler in einer TV-Serie – Drama“ einstellen (aktueller Rekord: zwei Siege, gemeinsam gehalten von fünf Schauspielern) – Brown gewann bereits einmal für „This Is Us“ und könnte erneut für „Paradise“ gewinnen, was ihn auch zum ersten schwarzen Schauspieler machen würde, der jemals zweimal in dieser Kategorie gewonnen hat.
  • Diego Luna (nominiert für „Andor“) könnte der erste Mexikaner werden, der jemals in der Kategorie „Bester Schauspieler in einer TV-Serie – Drama“ gewonnen hat.

BESTER SCHAUSPIELER IN EINER TV-SERIE – MUSICAL/KOMÖDIE

  • Steve Martin (nominiert für „Only Murders in the Building“) könnte der älteste männliche Schauspieler werden, der jemals einen Golden Globe gewonnen hat, unabhängig von der Kategorie – der aktuelle Rekord wird von O Yeong-Su gehalten, der 2022 im Alter von 77 Jahren für „Squid Game“ ausgezeichnet wurde, während Martin 80 Jahre alt ist.
  • Jeremy Allen White (nominiert für „The Bear“) könnte sich Michael J. Fox und Alan Alda anschließen und als erst dritter Schauspieler überhaupt den Preis als bester Schauspieler in einer Fernsehserie gewinnen. – Kategorie Musical/Komödie viermal oder öfter – Alan Alda gewann sechsmal, Michael Fox dreimal und Jeremy Allen White dreimal (für „The Bear“), sodass ein Sieg im Jahr 2026 sein vierter sein könnte, womit er den Rekord von Alan Alda für die meisten Siege in Folge in dieser Kategorie (4) einstellen würde.

BESTE SCHAUSPIELERIN IN EINER TV-SERIE – MUSICAL/KOMÖDIE

  • Ayo Edebiri (nominiert für „The Bear“) hat die Chance, als erste schwarze Schauspielerin zweimal in der Kategorie „Beste Schauspielerin in einer Fernsehserie – Musical/Komödie“ zu

BESTER SCHAUSPIELER IN EINER MINISERIE/ANTHOLOGIESERIE ODER EINEM FERNSEHFILM

  • Matthew Rhys (nominiert für „The Beast in Me“) könnte der erste walisische Schauspieler werden, der in der Kategorie „Bester Schauspieler in einer Miniserie/einem Fernsehfilm“
  • Paul Giamatti (nominiert für „Black Mirror“) könnte den Rekord für die meisten Siege in der Kategorie „Bester Schauspieler in einer Miniserie/einem Fernsehfilm“ einstellen (aktueller Rekord: zwei Siege, gemeinsam gehalten von Al Pacino, Robert Duvall und James Garner) – Giamatti gewann erstmals 2008 für „John Adams“ und könnte 2026 für „Black Mirror“ erneut gewinnen.

BESTE SCHAUSPIELERIN IN EINER MINISERIE/ANTHOLOGIESERIE ODER EINEM FERNSEHFILM

  • Michelle Williams (nominiert für „Dying For Sex“), Claire Danes („The Beast in Me“) oder Amanda Seyfried (nominiert für „Long Bright River“) könnten den Rekord für die meisten Siege in der Kategorie „Beste Darstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm“ einstellen (aktueller Rekord: zwei Siege, gemeinsam gehalten von Kate Winslet, Helen Mirren, Ann-Margret und Judy Davis). – Williams gewann zuvor für „Fosse/Verdon“, Danes für „Temple Grandin“ und Seyfried für „The Dropout“.

BESTER NEBENROLLE – SERIE, MINISERIE ODER FERNSEHFILM

  • Owen Cooper (nominiert für „Adolescence“) könnte der jüngste Gewinner in der Kategorie „Bester Nebendarsteller in einer Fernsehserie“ werden. Der Rekord wird derzeit von Chris Colfer gehalten, der 2010 im Alter von 20 Jahren für „Glee“ gewann. Cooper wird zum Zeitpunkt der Golden-Globe-Verleihung 2026 16 Jahre alt sein. Außerdem wäre Cooper damit der zweitjüngste männliche Golden-Globe-Gewinner aller Zeiten, direkt hinter Ricky Schroder, der 1980 im Alter von 9 Jahren in der (mittlerweile nicht mehr existierenden) Kategorie „New Star Of The Year in a Motion Picture“ für „The Champ“ ausgezeichnet wurde.

BESTE LEISTUNG IN EINER STAND-UP-COMEDY IM FERNSEHEN

  • Ricky Gervais (nominiert für „Ricky Gervais: Mortality“) könnte der erste Comedian werden, der mehrfach in der Kategorie „Beste Leistung in einer Stand-up-Comedy im Fernsehen“ gewinnt – 2024 gewann er zum ersten Mal für „Armageddon“ und könnte nun seinen zweiten Golden Globe für „Mortality“ gewinnen.

 

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Wien Holding startet Bau des neuen Internationalen Fernbus-Terminals am Handelskai

Foto: “Wien Holding startet Bau des neuen Internationalen Fernbus-Terminals am Handelskai – vlnr: Markus Ornig Barbara Novak Alexander Nikolai Oliver Stribl (c) David Bohmann” / Fotocredit: © David Bohmann / Quelle: © Wien Holding – WSE Wiener Standortentwicklung GmbH

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Weiterer Meilenstein für eine nachhaltige Mobilität: Der moderne Terminal wird gemeinsam mit starken Partnerunternehmen zum neuen Drehkreuz für internationalen Reiseverkehr und stärkt Wien als zukunftsorientierten Wirtschaftsstandort.

Mit dem Start der Bauarbeiten im Dezember beginnt die Umsetzung eines Zukunftsprojekts, das die Verkehrsinfrastruktur der Stadt langfristig stärkt und Wien als internationalen Mobilitätsknotenpunkt festigt. Der Terminal wird in der Struktur der WSE Wiener Standortentwicklung GmbH – einem Unternehmen der Wien Holding – realisiert. Der Spatenstich erfolgte am 9.12.2025 im Beisein von Barbara Novak (Amtsführende Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales), Alexander Nikolai (Bezirksvorsteher Wien-Leopoldstadt), Markus Ornig (Wirtschaftssprecher NEOS) sowie Oliver Stribl (Geschäftsführer Wien Holding).

„Der neue Fernbus-Terminal ist ein wichtiger Schritt für einen modernen und leistungsfähigen Mobilitätsstandort Wien. Wir investieren hier verantwortungsvoll und mit Weitblick in eine Infrastruktur, die internationalen Reiseverkehr komfortabler macht, die Bezirke entlastet und die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt langfristig stärkt. Dieses Projekt zeigt auch, wie wir gemeinsam mit starken Partnern Impulse für nachhaltige Stadtentwicklung und attraktive öffentliche Räume setzen. Wir schaffen Lösungen, die einen dauerhaften Wert für die Menschen und den Standort Wien bringen”, betonte Barbara Novak (SPÖ), Amtsführende Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales, bei dem gemeinsam mit den Projektpartnern erfolgten Spatenstich für das Infrastrukturbauwerk.

„Wie der Flughafen Wien ist auch der Fernbusterminal essenziell für den Tourismusstandort und die Wirtschaft. Mit dem heutigen Spatenstich legen wir den Grundstein für ein Fernbusterminal, der einer Metropole wie Wien würdig ist”, bekräftigt Markus Ornig, Abgeordneter zum Wiener Gemeinderat und Landtag (NEOS) und Sprecher für Finanzen, Märkte und Wirtschaft.

 

Umsichtige Planung und wertvolle Erfahrung mit Großprojekten


Das Projekt wird in einem mehrstufigen Genehmigungsverfahren umgesetzt und folgt einer langfristig angelegten Entwicklungsstrategie, wie es für Infrastrukturprojekte dieser Größenordnung üblich ist.

Die Realisierung des Gesamtprojektes wird stufenweise erfolgen: Zunächst entsteht der neue Fernbus-Terminal mit einem Hotel sowie einem Steg über den Handelskai und die Gleise der ÖBB, welcher den Terminal mit dem rechten Donauufer verbindet. In einer 2. Realisierungsstufe wird in Abhängigkeit stabiler immobilienwirtschaftlicher Rahmenbedingungen das im Ergebnis des Realisierungswettbewerbes und der vorliegenden Widmung vorgesehene Hochhaus umgesetzt. Die Wien Holding bringt dabei durch die WSE Wiener Standortentwicklung GmbH ihre umfassende Erfahrung in der Entwicklung und im Bau großer Infrastrukturprojekte ein. Diese Kompetenz hat sie unter anderem bereits bei der benachbarten Sport Arena Wien unter Beweis gestellt.

 

Starke Partner für Bau und Betrieb der Verkehrsdrehscheibe und des Hotels


Mit dem Baustart sind alle für das Projekt wichtigen Partner fixiert. Den Betrieb des Terminals übernimmt ein erfahrenes Konsortium der Unternehmensgruppe Blaguss/Gschwindl/Dr. Richard, die BGR Busterminal GmbH. Blaguss, Gschwindl und Dr. Richard bündeln als Betreibergemeinschaft ihre umfassende Kompetenz im österreichischen Busverkehr. Mit einem klaren Bekenntnis zu Qualität, Service und technischer Innovation setzen die drei Unternehmen gemeinsam die Maßstäbe für den effizienten und kundenorientierten Betrieb des neuen Fernbus-Terminals.

Als Sieger des europaweiten Konzessionsverfahrens verantwortet die BGR Busterminal GmbH den professionellen Terminalbetrieb und bringt dabei jahrzehntelange Erfahrung im nationalen und internationalen Linienverkehr sowie modernste Busflotten und hohe technische Standards ein. Der Terminal wird an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr geöffnet sein und Passagier*innen ein komfortables, sicheres und zeitgemäßes Reiseerlebnis bieten: 30 überdachte Haltestellen, großzügige Wartezonen mit kostenfreiem WLAN, Ticket- und Informationsschalter, digitale Leitsysteme sowie ein vielfältiges Gastronomie- und Shop-Angebot schaffen optimale Rahmenbedingungen. Barrierefreie Sanitäreinrichtungen, Schließfächer, ein Wickel- und Stillraum sowie Ruheräume für Buslenker*innen ergänzen das Serviceangebot. Das strukturierte Verkehrs- und Sicherheitskonzept sorgt zudem für geordnete Passagierströme und klare Wegeführungen zwischen Wartezonen und Haltestellen.

Im zweigeschoßigen Betriebsgebäude entlang des Handelskai entstehen darüber hinaus Räumlichkeiten für polizeiliche und behördliche Dienste, um Sicherheit und Einsatzfähigkeit direkt vor Ort zu gewährleisten. So garantiert die BGR einen reibungslosen, effizienten und komfortorientierten Betriebsablauf für alle Reisenden.

Ebenfalls fixiert ist die Kooperation zum Betrieb des Hotels: Betrieben von der Odyssey Hotel Group entsteht unter der Marke Radisson RED ein modernes Lifestyle-Hotel mit 220 Zimmern, umgesetzt in langfristiger Partnerschaft mit der Radisson Hotel Group. Das Haus wird mit Restaurant, Bar und offenen Begegnungszonen ein lebendiger Treffpunkt für Reisende, Veranstaltungsbesucher*innen und die Anrainer*innen.

Die Odyssey Hotel Group zählt zu den wachstumsstarken Hotelbetreibern Europas und verfügt über langjährige Erfahrung in der Führung internationaler Markenhotels. Das Unternehmen managt derzeit 25 Hotels mit mehr als 3.800 Zimmern in Belgien, Finnland, Deutschland, den Niederlanden, Schweden und Spanien und baut sein Portfolio kontinuierlich aus.

Gemeinsam mit der Stadt Wien leisten sämtliche Projektpartner einen großen Beitrag zu einem modernen, nachhaltig gestalteten Ankunftserlebnis, das die Mobilitätsstrategie der Stadt optimal ergänzt. Das Projekt entsteht zwischen Stadion Center und Handelskai, mit direkter U2-Anbindung und nur wenige Gehminuten von der Donau entfernt – ein Netzknoten mit Aufenthaltsqualität, der die Dynamik des Standortes Wien signalisiert.

 

Finanzielle Stabilität und klare Verantwortung in der Projektsteuerung

Das Projekt „zentraler Fernbus-Terminal Wien“ wurde im Jahr 2019 vom Wiener Gemeinderat beschlossen, um bestehende und mit Nachteilen behaftete Standorte durch eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur für den internationalen Busverkehr zu ersetzen.

Nach der notwendig gewordenen Auflösung des Vertragsverhältnisses mit den ehemaligen Investoren im Rahmen eines gerichtlichen Vergleichs wird die Umsetzung nun durch die auf Immobilienentwicklung und Projektrealisierung spezialisierte WSE Wiener Standortentwicklung – einem Unternehmen der Wien Holding – erfolgen.

 

Verwertung des Hochhaus-Bauplatzes erst bei besserer Marktsituation

Als Konsequenz aus der anhaltend schwierigen Marktsituation bei Büroimmobilien wird das Gesamtprojekt in einem ersten Schritt ohne das im Gesamtprojekt enthaltene Hochhaus im Süden des Projektareals in Angriff genommen. Eine spätere Realisierung ist weiterhin möglich und geplant. Der Standort Handelskai ist selbstverständlich auch bei modularer Realisierung des Gesamtprojekts verkehrstechnisch ideal und bietet alle notwendigen infrastrukturellen Voraussetzungen.

Die Vienna Terminal & Hospitality Development GmbH (VTH) wird als Tochterunternehmen der WSE Wiener Standortentwicklung GmbH die Errichtung des Bus-Terminals und des Hotels verantworten. Der Kapitalbedarf bis zur Inbetriebnahme im Jahr 2029 liegt bei rund 158 Millionen Euro. Die Stadt Wien stellt für die Sicherstellung einer eigenwirtschaftlichen Umsetzung im Rahmen der Beteiligungsstruktur der Wien Holding temporäre Eigenmittel in der Höhe von 45 Millionen Euro als Zwischenfinanzierung zur Verfügung. Die zur Verfügung gestellten temporären Eigenmittel sollen im Laufe der gesamthaften, stufenweisen Projektrealisierung wieder an die Stadt Wien zurückgeführt werden.

 

Modern, offen, grün – Ein nachhaltiger Terminal, der Wohngebiete entlastet und Menschen verbindet

Der von Burtscher-Durig ZT GmbH entworfene Terminal vereint architektonische Qualität mit funktionaler Effizienz und nachhaltiger Stadtgestaltung. 30 überdachte Busbuchten, barrierefreie Wegeführung, digitale Orientierungssysteme und ein lichtdurchlässiges, begrüntes Dach schaffen eine helle, offene Atmosphäre für Reisende.

Die direkte Anbindung an die A23 über die Anschlussstelle „Handelskai“ entlastet die umliegenden Straßen und verbessert die Verkehrssituation im Umfeld deutlich. Neue Rad- und Fußwege auf einer modernen Brücke über den Handelskai ermöglichen attraktive Verbindungen zum Donauufer. Begrünte Aufenthaltszonen, E-Ladeinfrastruktur für Fernbusse und innovatives Regenwassermanagement verbinden Mobilität, Umwelt und Stadtentwicklung auf nachhaltige Weise.

 

www.wse.at

www.wienholding.at

15.-18.01.: Ferien-Messe Wien & Vienna Drive 2026

Fotocredit: © AEE / Livio Stella / Quelle: © Ferien Messe Wien

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Inspiration, Mobilität & Urlaubsfeeling pur!

 

Vom 15. bis 18. Jänner 2026 lädt das Erfolgsduo wieder in die Messe Wien ein – Mit hoher Ausstellerresonanz, starken Partnern und frischen Highlights.


Nach einer fulminanten Premiere unter der Regie der Austrian Exhibition Experts GmbH (AEE) geht die Messekombination Ferien-Messe Wien und Vienna Drive in die zweite Runde. Von 15. bis 18. Jänner 2026 wird die Messe Wien wieder zum Hotspot für Reiselustige, Genussmenschen, Familien und Mobilitätsfans. Bereits jetzt sind 60 % der Ferien-Messe- und beeindruckende 84 % der Vienna-Drive-Fläche fix vergeben – ein starkes Signal für die Attraktivität der Messekombination.

„Wir freuen uns über den großen Zuspruch seitens unserer Aussteller:innen – das zeigt, wie stark die Messe als Marketing- und Verkaufsplattform funktioniert. 2026 wollen wir noch mehr Inspiration, Interaktion und Innovation bieten“, so AEE-Geschäftsführerin Clara Wiltschke.

 

Reisen, Erleben, Genießen – die Ferien-Messe

Auch 2026 wird die Ferien-Messe Wien wieder zu einer Entdeckungsreise um die Welt. Internationale Urlaubsziele, versteckte Reiseperlen, Kreuzfahrtangebote, Abenteuer- und Genussreisen warten darauf, entdeckt zu werden. Neben internationalen Top-Destinationen stehen Österreichs Regionen mit ihrem vielfältigen Angebot im Mittelpunkt. Die Inszenierung des Partnerlandes Sri Lanka, kulinarische Live-Shows, spannende Reisevorträge, interaktive Mitmachaktionen und ein buntes Familienprogramm sorgen für vier Messetage voller Inspiration und Unterhaltung.

 

Mobilität in allen Facetten spüren – die Vienna Drive

Die Vienna Drive präsentiert die neuesten Trends rund um individuelle Mobilität – von innovativen E-Fahrzeugen über klassische Modelle bis hin zu Zweirädern und Zubehör. 2026 dürfen sich die Besucher:innen auf so gut wie alle am Markt vertretenen Fahrzeugmarken, zahlreiche Österreichpremieren, den Sportwagen-Distrikt und spannende Inszenierungen von Sponsoren freuen. Ergänzt wird die Fahrzeugausstellung durch Beratung von Fahrschulen, Mobilitätsclubs, Versicherern und vielen weiteren Branchenplayern.

 

Ein starkes Messe-Duo mit Zukunft

Die Ferien-Messe Wien & Vienna Drive 2025 zogen über 71.000 Besucher:innen an und begeisterten mit einem einzigartigen Mix aus Urlaubsträumen, Mobilitätsneuheiten und Entertainment. Unter der Lizenz der Wiener Messe und Congress GmbH und organisiert von der Austrian Exhibition Experts GmbH geht die Erfolgsgeschichte 2026 weiter.

„Wir setzen auf die perfekte Kombination aus Erlebnismesse und Fachplattform und werden mit der langen Vorlaufzeit neue Impulse setzen, die Besucher:innen wie Aussteller:innen begeistern“, betonen die Projektleiter:innen Mag. Anna Mikoda-Jarosz, Silvia Vogel und Stefan Dosic.

 

https://ferien-messe.at/ 

Jänner: Event-Highlights in der Wiener Stadthalle

Foto, Fotocredit: © Holiday on Ice Productions / Quelle: © Wiener Stadthalle – Wien Holding

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Das neue Jahr beginnt in der Wiener Stadthalle, einem Unternehmen der Wien Holding, mit einem vielseitigen Programm zwischen Pop, Magie, großen Stimmen und spektakulärer Eis-Show. Der Jänner 2026 bringt hochkarätige Live-Erlebnisse für unterschiedlichste Geschmäcker auf die Bühnen und Flächen der Wiener Stadthalle.

Ehrlich Brothers – 10. Jänner 2026
Nach dem überwältigenden Erfolg ihrer Tour im Jahr 2025 kehren die Ehrlich Brothers erneut mit DIAMONDS in die Wiener Stadthalle zurück. In dieser außergewöhnlichen Show präsentieren Andreas und Chris Ehrlich die spektakulärsten Illusionen aus zehn Jahren Bühnenerfahrung – neu arrangiert und weiterentwickelt. Die beiden Weltrekord-Magier verbiegen Bahnschienen mit bloßen Händen, lassen einen zehn Tonnen schweren Monstertruck erscheinen, fliegen über die Bühne und verwandeln sich in Schmetterlinge.

 

Xavier Naidoo – 11. Jänner 2026
Xavier Naidoo meldet sich nach Jahren der Live-Abstinenz mit einer großen Arena-Tour zurück – getragen von einer überwältigenden Nachfrage. Mit seiner unverwechselbaren Stimme und Songs wie “Dieser Weg”, “Ich kenne nichts (das so schön ist wie du)” oder “Was wir alleine nicht schaffen” hat Naidoo die deutschsprachige Pop- und Soulgeschichte nachhaltig geprägt. Am 11. Jänner ist er live in der Wiener Stadthalle zu erleben.

 

Holiday On Ice – HORIZONS – 22. Jänner bis 1. Februar 2026
Die Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt: Von 22. Jänner bis 1. Februar 2026 gastiert die neue Holiday on Ice-Show HORIZONS mit einer spektakulären Inszenierung in der Wiener Stadthalle. Die neue Produktion bringt die Vielfalt und Faszination der Menschen in der Großstadt aufs Eis und begeistert mit herausragendem Eiskunstlauf, grandiosen Kostümen und rasanten Choreografien. Bereits zum dritten Mal seit 2023 wird von der Wiener Stadthalle angestrebt, die neue Holiday on Ice Show als zertifiziertes Green Event durchzuführen, ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltiger Veranstaltungsformate.

Wiener Stadthalle

Wiener Stadthalle – Facebook

13.01.: FREIES KINO im Künstlerhaus

Foto, Fotocredit: © Patricia Marchart, Georg Sabransky, Bernadette Stummer; IN DER EINEN HAND DIE SONNE, IN DER ANDEREN DEN MOND; 2025, Filmstill / Quelle: © 2026 Künstlerhaus,Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs

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IN DER EINEN HAND DIE SONNE, IN DER ANDEREN DEN MOND


Ein Kunstfilmprojekt über Linde Waber
 von Patricia Marchart, Georg Sabransky und Bernadette Stummer. Das Werk von Linde Waber ist pures Leben. Der Film ist eine Annäherung an eine Künstlerin, ihre Weggefährten und ihr Material.

 

Idee und Künstlerische Beratung: Bernadette Stummer
Musik: Renald Deppe, Wolfgang Seierl, Veronika Humpel, Davide Zavatti
Kooperationspartner: Aktionsradius Wien / Uschi Schreiber und Varietetheater 

Dieser Film wurde vom Land Niederösterreich gefördert
Produktion: Schutzfilm
83 Minuten, 2025

 

FREIES KINO

Monatlich präsentiert das Künstlerhaus, Gesellschaft Bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs, ungewöhnliche Laufbilder, die man sonst kaum zu sehen bekommt. Der Titel der Filmreihe ist hierbei im doppelten Sinn zu verstehen: einerseits als Kino, das losgelöst, also frei von allen Konventionen, aufregende, bizarre, schräge und provokante cineastische Arbeiten zeigt. Andererseits ermöglicht der freie Eintritt möglichst vielen Menschen diese spannende Entdeckungsfahrt in ungewöhnliche Bilderwelten.

 

FREIES KINO wird kuratiert von Martina Tritthart und Holger Lang

13.1.2026, 20 Uhr, Stadtkino im Künstlerhaus

Eintritt frei!
Keine Voranmeldung notwendig
Tickets an der Kassa im Stadtkino erhältlich

Mit freundlicher Unterstützung von VdFS Filmrecht⁠

 

https://www.kuenstlerhaus.at/besuch/kalender/veranstaltung/1763/freies-kino.html

https://www.kuenstlerhaus.at/ 

PANTONE COLOR OF THE YEAR 2026 – Cloud Dancer

Foto, Fotocredit & Quelle: ©s. Text

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Pantone, der globale Farbexperte und Anbieter professioneller Farbstandards und digitaler Lösungen für die Design-Community, stellte PANTONE 11-4201 Cloud Dancer vor, einen schwerelos wirkenden Weißton, der ein Gefühl tiefer Gelassenheit vermittelt und zur Pantone Color of the Year 2026 gewählt wurde. Der zarte Weißton PANTONE 11-4201 Cloud Dancer symbolisiert Ruhe in einer hektischen Welt, die den Wert von Achtsamkeit und stiller Reflexion neu entdeckt.

Wie eine unbeschriebene Leinwand verkörpert Cloud Dancer den Wunsch nach einem Neubeginn. Wenn wir alte Denkweisen abstreifen, öffnen wir uns für neue Perspektiven. Cloud Dancer besänftigt den Geist, sorgt für echte Entspannung und Fokus und schenkt Raum für gedankliche Weite, damit Kreativität atmen kann und Innovation entstehen darf.

Finden Sie eine Auswahl der schönsten Produkte in Cloud Dancer:

2026: Jahresvorschau der Künstlerhaus Vereinigung

Foto: “Lucia Tallová, A Room with a View, 2025, Holz, Buch, Buchseiten und Kohle, 151 x 111 x 31 cm” / Fotocredit: © Adam Šakový / Quelle: © Künstlerhaus Vereinigung

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AKTUELL


Bis 8.2. können unsere Besucher*innen einen Rundgang durch die Ausstellung DU SOLLST DIR EIN BILD MACHEN genießen. Die von Günther Oberollenzer kuratierte Ausstellung erzählt von der Imaginationskraft religiösen Erlebens, von ihrer visuellen Entsprechung in der christlichen Bildtradition und von deren Interpretation durch Künstler*innen der Gegenwart. Im Zentrum stehen Werke von Künstler*innen, die sich mit einem kritischen, aber auch liebevollen, humorvollen sowie feministischen Blick der christlichen Ikonografie annähern und so neue, gegenwärtige Sichtweisen auf über Jahrhunderte tradierte Motive ermöglichen.

Im Rahmen der Ausstellung laden wir herzlich zum abschließenden Programmpunkt am 29.1., ab 19 Uhr ein. Mit zwei Performances – Holy Sinners // Wicked Saints des Dragsau Kollektivs sowie Machen Bild kein dir sollst du von Hermann Niklas, Erwin Uhrmann, Karlheinz Essl und eSeL – erwartet uns ein kreativer und inspirierender Abend.

Am 27.1. findet daneben im Depot Wien in Kooperation mit dem Künstlerhaus eine Podiumsdiskussion mit dem Titel Du sollst dir ein Bild machen. Kunst, Kirche und Konflikt statt – mit Jan Ledóchowski (Meldestelle Christenschutz), Günther Oberhollenzer (Kurator), Deborah Sengl (Künstlerin) u.a.

Bei der Kuratorenführung am 6.2., 17 Uhr besteht außerdem die Möglichkeit, mehr über die Hintergründe, die Entstehung und die Themen der Ausstellung zu erfahren.

Die Ausstellung FROTH ON THE DAYDREAM (16.12.2025–8.2.2026) zeigt zeitgenössische kroatische Kunst aus der Sammlung von Dagmar Meneghello – Kunst als Atem zwischen Intimität und Idee, zwischen individueller Vision und kulturellem Widerstand. Sie verwandelt die Künstlerhaus Factory in einen lebendigen Salon, in dem Kunst zum Spiegel der inneren Welt und zum Ort des Dialogs zwischen Mittelmeer und Mitteleuropa wird.

 

VORSCHAU

Im Fokus der Ausstellung IM ERWEITERTEN RAUM (28.2.–7.6.2026), einer Kooperation von STRABAG ART und der Künstlerhaus Vereinigung, stehen herausragende künstlerische Positionen der Malerei und Zeichnung – Kunstwerke aus der STRABAG ART Collection, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise die Grenzen ihres Mediums ausloten. Dabei beweisen sie einmal mehr, dass diese traditionellen Ausdrucksmittel der zeitgenössischen Kunst in unserer multimedialen Gegenwart nichts an Strahlkraft und Ausdruckstärke verloren haben. Die vielfältigen, bisweilen auch raumgreifenden – und eigens für die Schau entstehenden – Arbeiten überzeugen sowohl durch formale als auch inhaltliche Könnerschaft. Die zehn in der Ausstellung zu sehenden österreichischen und internationale Künstler*innen sind Preisträger*innen des STRABAG ART Awards.

Künstler*innen: Sevda Chkoutova, Gunter Damisch, Robert Gabris, Birke Gorm, Maria Legat, Stefan Peters, Natascha Schmitten, Lucia Tallová, Andreas Werner, Clemens Wolf

Im Dialog zur Hauptausstellung werden die Räumlichkeiten der Factory einen vertiefenden Einblick in den STRABAG ART Award gewähren. Kunstwerke von insgesamt 34 nationalen und internationalen Maler*innen und Zeichner*innen aus der STRABAG ART Collection sind zu sehen (28.2.–29.3.2026).

Kuratiert von Sebastian Haselsteiner (Leiter von STRABAG ART) und Günther Oberhollenzer (künstlerischer Leiter Künstlerhaus)

 

Im Herbst 2026 zeigen wir mit Linda Christanell eine der Pionierinnen der feministischen Avantgarde. Die Künstlerin ist ein langjähriges Mitglied der Vereinigung, die Personale ist ihre bisher größte Ausstellung.

Mitte der 1960er-Jahre gestaltet Christanell Zeichnungen und Malereien, die sich in Anklängen mit dem Kubismus, mit Formzerlegung und zeichenhafter Abstraktion auseinandersetzen. Schon auf dieser Stufe gehört sie in Österreich zur Avantgarde. Am Ende des Jahrzehnts experimentiert sie mit Formteilen aus Plexiglas, die sie zu eigenwilligen Objekten verbindet, wie auch Textil- und Schaumstoff-Objekte, die sie in Verbindung mit dem eigenen Körper einsetzt. Mit Renate Bertlmann arbeitet sie einige Jahre als BC Kollektiv. Die Arbeit mit Fotografie und vor allem Film wird immer bedeutender und verdrängt schließlich die anderen Medien. Früh lotet sie dabei Grenzen der Repräsentation aus und stellt zentrale Fragen nach Körper, Blick, Identität und Sichtbarkeit.

In der Retrospektive wird erstmals Christanells gesamtes Frühwerk bis zu ihren Filmen beleuchtet. Bisher weitgehend unbekanntes Filmmaterial wird in Kooperation mit dem Filmmuseum neu restauriert und präsentiert. In der Gegenüberstellung mit Positionen junger Künstlerinnen zeigt sich die ungebrochene Aktualität ihres Werkes.

Kuratiert von Rhea Tebbich und Berthold Ecker

 

FACTORY


Die Factory im Künstlerhaus ist ein zentraler Ort für Austausch und Experiment. Die wechselnden Ausstellungs-Projekte bieten Raum für Dialog und vielfältige Themen sowie künstlerische Praktiken.

Die Ausstellung RELATIONS II Female_feminine sights (16.4.–10.5.2026) untersucht das komplexe Netz von Beziehungen – persönlicher, kultureller und historischer Art – durch die Perspektive von sechs Künstlerinnen, drei aus Island und drei aus Österreich. Die Ausstellung bietet eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem weiblichen Blick und erkundet eine feministisch geprägte formale Sprache von Künstlerinnen, die sich in Ausdruck, Arbeitsweise und Hintergrund radikal unterscheiden.

Gezeigt werden Installationen aus den Bereichen Fotografie, Malerei, Grafikdesign und Objektkunst.

Die Ausstellung beleuchtet die kurzen künstlerischen Erfahrungen der Künstlerinnen an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Ländern, jeweils geprägt von den spezifischen geografischen, kulturellen und gesellschaftlichen Gegebenheiten. Im Mittelpunkt stehen der Wunsch nach Austausch, das gegenseitige Kennenlernen auf künstlerischer und persönlicher Ebene sowie das Streben nach feministischer Gleichstellung – hier wie dort.

Künstlerinnen: Island – Kristín Gunnlaugsdóttir, Sigríður Rut Marrow, Hulda Vilhjálmsdóttir

Österreich – Birgit Graschopf, Tanja Prušnik, Ramona Schnekenburger

Projektleiterin, Initiatorin und Koordinatorin: Rut Marrow Theodórsdóttir

Unterstützerin/Botschafterin: Helga Hauksdóttir

Kuratiert von Tanja Prušnik 

 

Die Kärntner Kulturstiftung (KKS) fördert und vernetzt Kunst und Kultur aus Kärnten und präsentiert in der Factory eine Ausstellung mit zeitgenössischen Künstler*innen aus Kärnten (4.–27.9.2026). Anhand ausgewählter Werke von neun national und international anerkannten Künstler*innenpersönlichkeiten wird ihre Herkunft aus dem Süden Österreichs in den Fokus gerückt. KKS-KUNSTPROJEKT – I’M FROM CARINTHIA (Arbeitstitel) zeigt repräsentative Hauptwerke aus unterschiedlichen Werkphasen von Maria Lassnig, Kiki Kogelnik, Meina Schellander, Hans Staudacher, Bruno Gironcoli, Hans Bischoffshausen, Peter Krawagna, Valentin Oman und Wolfgang Hollegha. Die Leihgaben zur Schau stammen aus den Sammlungen des Landes Kärnten, der STRABAG ART Collection und der Sammlung Liaunig und umfassen die Bereiche Malerei, Grafik, Skulptur und Objektkunst zwischen 1960 und 2025.

Kuratiert von Christine Wetzlinger-Grundnig (Direktorin Museum Moderner Kunst Kärnten MMKK) und Ulli Sturm (Kärntner Kulturstiftung KKS/Kunstbüro)  

 

Weitere geplante Projekte in der Factory: Eine Personale des albanischen Künstlers und Ministerpräsidenten Edi Rama, in Kooperation mit dem österreichischen Sammler Werner Trenker und der albanischen Botschaft, sowie unter dem Titel FREIHEIT eine Schau mit neuen installativen Arbeiten der österreichischen Künstlerin Sabine Wiedenhofer (beides Herbst 2026).

 

Zusätzlich werden zahlreiche Projekte (Ausstellungen, performative Settings, Abendveranstaltungen) von Mitgliedern der Künstlerhaus Vereinigung geplant und umgesetzt. Beispielhaft seien hier zwei Projekte genannt: Die Gruppenschau 40 Jahre ASIFA AUSTRIA. Die Ausstellung. Arbeiten von 1985_2025 _Animation & bildende Kunst sowie die Ausstellung SCALING MEMORIES mit Werken von Dora Mai, Mona Radziabari, Christiane Spatt und Anita Steinwidder.

 

Etablierte Veranstaltungsreihen werden weitergeführt: Unter anderem die von Michael Fischer kuratierte Konzertreihe ROTOR, der Film- und Gesprächsabend TALKING SCREEN in Kooperation mit sixpackfilm und das von Martina Tritthart und Holger Lang kuratierte FREIE KINO in Kooperation mit dem Stadtkino im Künstlerhaus.

 

KUNSTVERMITTLUNG

Die Kunstvermittlung mit Angeboten für alle Altersgruppen ist eines der Markenzeichen des Künstlerhauses. Dabei steht der künstlerische, aktive, kreative Prozess im Mittelpunkt. Wie im Ausstellungsprogramm geht es bei allen Vermittlungsangeboten um die Vielfalt künstlerischer Zugänge – übersetzt in Formen der Kreativität und des aktiven Gestaltens.

Das vielfältige Programm umfasst regelmäßige Ausstellungsrundgänge sowie ein reiches Angebot an kreativen Workshops, die sich thematisch an den Ausstellungen orientieren und verschiedene künstlerische Techniken umfassen. Ob bei Babyführungen, im Mini- oder Krabbelatelier, bei Workshops für Schulklassen und (Hort-)Gruppen oder im Rahmen eines privat organisierten Angebots – die Programme werden jeweils an die Gruppe angepasst und laufend weiterentwickelt.

Zusätzlich entstehen jedes Jahr partizipative Projekte in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der Künstlerhaus Vereinigung. Diese sind in allen Bereichen der bildenden Kunst tätig: Malerei, Grafik, Bildhauerei, Architektur, Film, Audio, Fotografie. Der aktive Austausch mit Künstler*innen ermöglicht den Teilnehmer*innen einen einzigartigen, authentischen Einblick in die Welt der bildenden Kunst und stellt eines der Merkmale der Vermittlung im Künstlerhaus dar.

Auch barrierefreie Vermittlungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene werden laufend ergänzt. Die erfolgreichen Rundgänge und Kreativworkshops in verständlicher Sprache sowie die barrierefreien Angebote für Menschen mit Demenz und für Menschen mit Sehbeeinträchtigung werden weitergeführt. Im Mittelpunkt der Workshops stehen leicht zugängliche Begegnungen mit zeitgenössischer Kunst. Die wechselnden Ausstellungen der Vereinigung spielen dabei eine wesentliche Rolle und ermöglichen unterschiedliche Schwerpunkte und neue Zugangsmöglichkeiten.

 

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