Author: Alexa Szikonya

Neue Hotelgruppe für Allergiker

Endlich aufatmen und genießen – bei den “Allergie PROFIS” in Österreich!

Weltweit stellen allergische Erkrankungen für Millionen von Menschen eine steigende Belastung dar. Nun haben die ersten initiativen Hoteliers in Österreich dieses Problem erkannt und sich zu einer Angebotsgruppe für diese Zielgruppe formiert. Die Gruppe der “Allergie PROFIS” besteht derzeit aus 8 zertifizierten Hotels. “Noch in diesem Jahr soll sich die Anzahl der Mitglieder verdoppeln”, verspricht der Geschäftsführer der Gruppe, Max Strafinger. 

Auch Allergiker fahren auf Urlaub oder haben Geschäftsreisen zu erledigen. Diesen soll die Suche nach einem allergikerfreundlichen Zimmer sowie einem gastronomischen Angebot, welches auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten Rücksicht nimmt, mittels einer übersichtlichen Homepage und einem Katalog wesentlich erleichtert werden.
Die derzeitigen Mitglieder der Gruppe kommen aus der Ferienhotellerie. Sie liegen teilweise über 1.000 m Seehöhe und sind daher besonders für Pollenallergiker geeignet. Andere konzentrieren sich auf die verschiedensten Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Hier kann der Gast sicher sein, dass er nur das verabreicht bekommt, was er auch bedenkenlos verträgt. Einige Betriebe versprechen aber auch, dass keine Haustiere ins Hotel kommen. Den Hausstaubmilben wird ebenfalls konsequent der Kampf angesagt. In Zukunft sollen auch Hotels und Restaurants aus der Stadthotellerie die Gruppe verstärken.

Des Allergikers Wohl “basiert” zumeist auf Bauchgefühl und deshalb ist es unerlässlich, sich als “Allergie PROFI” – Hotel auf die Gäste einzustellen. Mahlzeiten können vorbestellt werden, auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten wird genauso Rücksicht genommen, wie auf ein “reizarmes” Ambiente. Die Zimmer haben kurzflorigen Teppichboden oder sind ohnehin schon frei von Teppichböden sowie allergenen Grünpflanzen, die Betten werden auf Nachfrage mit milbenresistenten Materialien bezogen. Duftfreie Seifen und Shampoos können auf Nachfrage zur Verfügung gestellt werden. Jedes Partner-Hotel der “Allergie PROFIS” unterliegt strengen Qualitätsanforderungen und wird nach einer Prüfung mit dem ECARF-Qualitätssiegel ausgezeichnet. Dieses kennzeichnet Betriebe, welche die ECARF-Kriterien erfüllen und sich in unkomplizierter Weise auf die Bewirtung von Allergikern eingestellt haben.

“Hotels werden von uns mit dem ECARF-Siegel als allergikerfreundlich ausgezeichnet, wenn sie nachweislich das tägliche Leben von Allergikern erleichtern oder verbessern”, erklärt Professor Dr. med. Dr. h. c. Torsten Zuberbier, Leiter der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF). “Insbesondere auf Reisen stellen Allergien eine große Herausforderung für die Betroffenen dar. Ich freue mich, dass sich mit der Zertifizierung dieser Hotels das Angebot allergikerfreundlicher Urlaubsquartiere in Österreich sichtlich erweitert hat.”

Drei weitere Hotels in Österreich für ihre Allergikerfreundlichkeit ausgezeichnet!

Die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) hat in Österreich weitere drei Hotels mit dem ECARF-Qualitätssiegel für Allergikerfreundlichkeit ausgezeichnet. Die Stiftung würdigt damit das Engagement der Familienbetriebe, die sich mit ihren Dienstleistungsangeboten auf die speziellen Bedürfnisse und Wünsche von Allergikern eingestellt haben. Dem vorausgegangen ist eine schrittweise Umsetzung der ECARF-Kriterien für allergikerfreundliche Hotels in den einzelnen Urlaubsquartieren.

Folgende Betriebe wurden zertifiziert:

• Seehotel Jägerwirt****s auf der Turracher Höhe, www.seehotel-jaegerwirt.at
• Gartenhotel Theresia****s in Saalbach/Hinterglemm, www.hotel-theresia.com
• Hotel Solaria*** in Obertauern, www.hotel-solaria.at

Die in den Bundesländern Steiermark und Salzburg ansässigen Familienbetriebe gehören der Angebotsgruppe “Allergie PROFIS” an, die mit der Europäischen Stiftung für Allergieforschung kooperiert. Betriebe, die sich dieser Initiative anschließen, werden den ECARF-Kriterien entsprechend zertifiziert. Damit bieten sie Allergikern und ihren Angehörigen qualitätsgesicherte Standards für einen möglichst beschwerdefreien Urlaub mit hoher Lebensqualität.

“Milbenundurchlässige Schutzhüllen für Matratzen, Decken und Kissen, die Vermeidung allergener Pflanzen und garantiert haustierfreie Zimmer sind nur einige Beispiele für die allergikerfreundlichen Standards unserer Hotels”, berichtet Max Strafinger, Koordinator der Angebotsgruppe “Allergie PROFIS”.

Foto: Allergie Profis, Endlich aufatmen und genießen
Fotograf: Patrizia Tilly
Fotocredit: Fotolia

Quelle: www.ots.at

Lust auf Macht. Wie [nicht nur] Frauen an die Spitze kommen.

“Lust auf Macht” von Andrea Och und Katharina Daniels (Linde Verlag)

Zwölf Jahre ist es her, dass die deutsche Wirtschaft sich verpflichtet hat, den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen. Vor vier Jahren wurde im Deutschen Corporate Governance Kodex die Forderung nach Vielfalt verankert. Die ernüchternde Bilanz des kürzlich erschienenen Women-on-Board-Index, herausgegeben von FiDAR (Frauen in die Aufsichtsräte e.V.):

der Frauenanteil in Vorständen und Aufsichtsräten bei allen 160 DAX-notierten Unternehmen liegt heute kumuliert bei 11,1 Prozent (Stand 31.03.2013).

Dies bedeutet einen Zuwachs im Schneckentempo von mageren 4,6 Prozentpunkten in den vergangenen zwei Jahren und weiterhin einen der letzten Plätze im OECD Ranking bezüglich Frauen in Spitzenpositionen. Ein Grund mehr für Frauen, weniger auf die Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft zu setzen oder weiter an das Märchen zu glauben, die beste Leistung setze sich automatisch durch. Besser wäre, die wahren Aufstiegsfaktoren zu erkennen und diese aktiv für sich und andere verantwortungsvoll zu nutzen. Das Buch “Lust auf Macht – wie (nicht nur) Frauen an die Spitze kommen” (Linde Verlag) zeigt, wie es geht.

Was ist das Erfolgsgeheimnis von Frauen, die es bis an die Spitze von Unternehmen schaffen? Top-Leistung ist lediglich die Eintrittskarte, ein klares Bewusstsein für Macht ist entscheidend, sagen Andrea Och und Katharina Daniels in ihrem Buch “Lust auf Macht”. Macht bietet den notwendigen Handlungsspielraum und die Gestaltungsfreiheit, um die beste Lösung zu erreichen. Diesen Spielraum erlangt nur, wer die Spielregeln der Macht kennt und für sich zu nutzen weiß. Frauen, die allein auf Leistung setzen, und von Macht nichts wissen wollen, verlaufen sich im Karriere-Labyrinth, warnen die Autorinnen. Andere überholen die fleißigen Arbeitsbienen und kassieren die Lorbeeren.

Der Wille, ganz nach oben zu kommen, ist ausschlaggebend, begleitet von der Bereitschaft, die dünne Höhenluft in der obersten Etage auszuhalten. Ein klares Selbstbild der eigenen Stärken, fest umrissene Ziele, der kluge Umgang mit Hierarchien und strategisches Denken und Handeln sind weitere Stufen auf dem Weg an die Spitze. Leistung allein reicht nicht! Die effektive Selbstvermarktung der eigenen Erfolge und Potenziale und besonders der Aufbau einflussreicher und vertrauensvoller Beziehungen machen den Weg an die Spitze frei. “Solange Frauen diese Aspekte vernachlässigen, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass wir oben nicht mitspielen!”

“Lust auf Macht” liefert ein pragmatisches Konzept, wie Frauen selbstbewusst und selbstbestimmt in Spitzenpositionen aufsteigen können – mit Charme, Spaß und Durchsetzungsstärke. Ein Konzept, das Frauen nicht zu besseren Männern macht, sondern ein Konzept, das Unterschiede zur Bereicherung macht! Menschen, die heute schon Spitzenpositionen einnehmen, wie Dr. Margarete Haase (Deutz AG) und Dr. Axel Smend (Deutsche Agentur für Aufsichtsräte) beschreiben im Buch ihren eigenen Weg an die Macht und geben ihre Erfahrungen weiter.

“Noch nie war die Ausgangsposition für Frauen, eigenständig und selbstbewusst etwas zu verändern, so gut. Doch Macht wird uns nicht verliehen. Macht müssen wir uns nehmen. Ergreift sie selbstbewusst, ermächtigt euch, unterstützt euch gegenseitig und geht gemeinsam mit den besten Männern in Führung”, appellieren Andrea Och und Katharina Daniels an alle Frauen mit Potenzial. Und: “Es geht viel leichter, als ihr denkt!”

Lust auf Macht. Wie [nicht nur] Frauen an die Spitze kommen.
Linde Verlag 272 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-7093-0493-8
Euro 19,90

Quelle: www.ots.at
 

Petra Walter – Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien

Marketing der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien unter neuer Leitung Petra Walter folgt Wilfried Hanreich nach

Die Hauptabteilung Marketing der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien steht ab 15. 5. 2013 unter einer neuen Leitung. Petra Walter folgt in dieser Funktion auf Dr. Wilfried Hanreich, geb. 1950, der ab 1.7.2013 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand die Geschäftsführung der Raiffeisen Analytik, einer Tochter der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, verstärken und sich dort vor allem der Intensivierung des österreichweiten Vertriebs annehmen wird.

Petra Walter, geb. 1973, bringt umfassende Erfahrung in den Bereichen Marketing, Werbung und Verkauf mit, die sie in mehreren international tätigen Agenturen sowie auf Unternehmensseite gesammelt hat. In den vergangenen Jahren hat sie sich beruflich auch intensiv mit der Marke Raiffeisen und den dazugehörigen Verbundunternehmen beschäftigt. Petra Walter ist verheiratet und hat einen Sohn.

Dazu Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien-Generaldirektor Mag. Klaus Buchleitner: “Der Bereich Marketing hat in einer Bank einen ganz zentralen Stellenwert. Um uns von den Mitbewerbern künftig noch besser abzuheben, werden wir unsere Stärken als Beraterbank für Kunden und Geschäftspartner deutlicher unterstreichen und die Zusammenarbeit im Verbund weiter intensivieren. Ich bin sehr froh, dass wir mit Petra Walter einen Marketingprofi gewinnen konnten, der gemeinsam mit einem starken Team diesen Weg zielstrebig verfolgt.”

Die Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG ist das Verbundinstitut der Raiffeisen Bankengruppe NÖ-Wien mit einer Konzernbilanzsumme von 32,3 Mrd. Euro. In 66 Geschäftsstellen in Wien arbeiten rund 1.300 Mitarbeiter.

Foto: Petra Walter
Fotograf: Ingrid Sontacchi
Fotocredit: HOPI-MEDIA/Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien

Quelle: www.ots.at

 

Stefanie Markart-Prinz – ghost.company

ghost.company mit noch mehr Spirit

Neue Leitung in der convention.group und Verstärkung im Kontaktbereich

Mit 1. März 2013 hat Frau Mag. Stefanie Markart-Prinz die Projektleitung in der convention.group, der Kongressunit der ghost.company Werbeagentur, übernommen. Sie blickt auf fundierte Erfahrung im Veranstaltungsmanagement im klassischen Musikbereich zurück und übernimmt die Leitung für die Organisation und das Sponsoring für medizinische Kongresse, Events und Veranstaltungsreihen.

Die zahlreichen Etat-Gewinne der ghost.company in den letzten Monaten machten eine Verstärkung im Kontaktteam notwendig. Seit 1. Februar unterstützt Frau Mag. Barbara Haidvogl das Team der ghost.company als Account Manager. Zusätzlich wird sie die werblichen Belange der convention.group abdecken. Zuvor war sie bei Citroën Österreich als Produktmanager Teile, Zubehör und Services sowie als Assistentin der Geschäftsleitung bei MVC Motors tätig.

“Wir sind in zahlreichen großen Projekten engagiert – und dafür perfekt aufgestellt”, freut sich Beate Mehler, CEO der ghost.company.

Pressekontakt:
Michael Mehler
ghost.company
Telefon:+43 1 869 21 23-19
E-Mail: michael.mehler@ghostcompany.com
http://www.ghostcompany.com

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Foto Titel: Mag. Stefanie Markart-Prinz
Bildtext: Projektleitung convention.group
Copyright: ghost.company

Quelle: www.pressetext.com
 

Judith Erlfelder – Gaisberg Consulting

Judith Erlfelder neu bei Gaisberg Consulting

Seit Februar 2013 verstärkt Judith Erlfelder (28) das Team von Gaisberg Consulting.
 
Judith Erlfelder ist Expertin für den Bereich Change Communications und betreut Unternehmen, die vor großen Veränderungen stehen – wie Strategiewechsel, Produkteinführungen oder neue Strukturen und Prozesse. Die gebürtige Salzburgerin verfügt über 5 Jahre Erfahrung in der internen und externen Kommunikation, wobei sie sich in den vergangenen 3 Jahren auf Change Communications spezialisierte.

Als Change Management- und Kommunikationsberaterin war Judith Erlfelder bei der BMW Group in München im Einsatz: Im Forschungs- und Entwicklungsbereich des Automobilherstellers initiierte und konzipierte sie Veränderungsprozesse sowie strategische Kommunikationsprojekte, setzte diese um und evaluierte den Gesamtprozess.

Judith Erlfelder hat das Masterstudium Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg abgeschlossen und mit dem betriebswirtschaftlichen Masterstudium Krisen- und Sanierungsmanagement Know-how in Richtung Krisenprävention, Turnarounds, Restrukturierungen und Unternehmenskrisen erworben.

“Change Projekte werden von unseren Kunden massiv nachgefragt – sei es in der Strategieentwicklung, der kommunikativen Begleitung großer Veränderungsprozesse oder der Kommunikation neuer Geschäftsfelder an strategisch wichtige Zielgruppen. Mit Judith Erlfelder können wir unsere Kompetenz in HighStakes Communications perfekt ausbauen und Kunden professionell unterstützen”, so Sandra Luger, Geschäftsführerin bei Gaisberg Consulting. 

Detaillierte Informationen zu Gaisberg Consulting und dem Team finden Sie unter www.gaisberg.eu

Foto: Judith Erlfelder
Fotograf: Gaisberg Consulting GmbH
Fotocredit: Gaisberg Consulting GmbH

Quelle: www.ots.at

WKÖ Gründertage 2013

WKÖ: Gründertage 2013 mit Tipps und Infos zur Unternehmensgründung

Österreichweite Beratung über den Schritt in die Selbständigkeit bei den Gründertagen des Gründerservice vom 19.-26. April 
 
Ganz im Zeichen der Selbstständigkeit steht Österreich an den “Gründertagen 2013” des Gründerservice der Wirtschaftskammern, die von 19. – 26. April stattfinden. Im gesamten Bundesgebiet haben Interessierte die Möglichkeit, sich über die Selbstständigkeit zu informieren, Experten-Gespräche zu führen und von Erfahrungsberichte zu profitieren. “Wir bieten Gründungsinteressierten und Neugründern die Möglichkeit, sich über die Chancen und Risiken der Selbstständigkeit für einen optimalen Start zu informieren. Je höher der Informationsgrad und je mehr in die Vorbereitung investiert wird, desto besser ist die Aussicht, erfolgreich am Markt bestehen zu können”, betont die Bundesgeschäftsführerin des Gründerservice, Elisabeth Zehetner. 

Breites Info- und Serviceprogramm unterstützen am Weg “der eigene Chef zu werden” Das Angebot umfasst eine breite Palette an Themen. Es reicht von den Hard Facts, wie Steuern, Sozialversicherung, Finanzierung oder Förderungen bis hin zu den Soft Skills, wie Netzwerken, Rhetorik oder persönliche Zielentwicklung. Wer sich über die Möglichkeiten als sein eigener Chef informieren will, der sollte sich die Angebote bei den Gründertagen nicht entgehen lassen. “Wir wollen möglichst viele Menschen dazu motivieren, sich mit der Berufsalternative Selbstständigkeit zu beschäftigen”, so Zehetner.

Bundesländer-Programm auf www.gruenderservice.at/gruendertage Das detaillierte Veranstaltungsprogramm in allen Bundesländern findet sich auf www.gruenderservice.at/gruendertage. Umfassende Informationen, Tipps und Tests rund um die Selbstständigkeit bietet das Gründerservice auf seinem Gründer-Portal www.gruenderservice.at.

Neue App “Gründernavi”

Neue App begleitet Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess Seit Beginn des Jahres gibt es die neue App “Gründernavi” für Neugründer und Jungunternehmer. Die praxisorientierte und effiziente App ist in vier Phasen gegliedert und begleitet den Anwender Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess. In den ersten drei Phasen werden Aufgaben angeboten, die man nach Erledigung abhaken kann. Eine Statusanzeige zeigt danach dem Nutzer, wie weit er im Gründungsprozess fortgeschritten ist. In der Informationsphase lernt man alle wichtigen Informationsquellen kennen. Die Planungsphase zeigt, worauf man sich vorbereiten sollte und wer dabei helfen kann. Die tatsächliche Gründung steht im Mittelpunkt der Gründungsphase. Hier erfährt der Anwender, welche Schritte er setzen muss, um die unternehmerische Tätigkeit starten zu können. Auch für Jungunternehmer gibt es Unterstützung durch die neue App: hier liegt der Schwerpunkt auf Service und Information.

Die App gibt es kostenlos sowohl für Android- als auch für iOs Handys. Die Download-Links sowie Informationen zu weiteren Apps für Gründer und Jungunternehmer stehen unter www.gruenderservice.at/apps zur Verfügung.

Die Wirtschaftskammern bieten ganzjährig mit dem Gründerservice in über 90 Standorten österreichweit kompetente Beratung für den Start ins Unternehmertum. Kostenlos werden mehrstündige Workshops und individuelle Beratungsgespräche in ganz Österreich angeboten. In über 43.400 Beratungen und rund 169.000 Kontakten jährlich gibt das Gründerservice wertvolle Tipps zu Gewerberecht, Sozialversicherung oder Steuern von der ersten Idee bis zur Gründung.

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Quelle: www.ots.at

Einmal Selbständigkeit und zurück

Unternehmerische Wiederholungstäterin – einmal Selbständigkeit und zurück

Organisationsentwicklerin entscheidet sich wieder für Selbständigkeit
 

Mag. Doris Perg, 45, Organisationsexpertin mit Fokus auf einer nachhaltigen Entwicklung von Menschen in Führungspositionen, entscheidet sich ein zweites Mal für die Selbständigkeit.

Nach zwei intensiven und interessanten Aufbaujahren als Managerin bei Odgers Berndtson Wien, wo sie besonders für Executive Search und Managementpotentialanalysen zuständig war, entscheidet sich die WU Absolventin wiederum für den Schritt “zurück” ins Unternehmertum. Bereits von 1998 bis 2011 entwickelte sie als selbständige Unternehmensberaterin ganzheitliche Personalmanagementprogramme sowie maßgeschneiderte Organisationsentwicklungsprozesse und arbeitete als Trainerin und Coach in den Themen: Strategie, Führung, Kommunikation, Wertemanagement und Beziehungsmanagement. Nun kehrt sie zu diesen Wurzeln zurück.

“Wesentlich ist für mich, auf die Individualität meiner KundInnen eingehen zu können. Es geht nicht darum Konzepte ‘von der Stange’ Unternehmen und Führungskräften überzustülpen, sondern darum, sicherzustellen, dass die passenden Maßnahmen auf die passenden Menschen treffen”, so Doris Perg über ihr Credo. “Es ist wichtig, diesen optimalen Fit zu identifizieren und alle Maßnahmen im Sinne einer zukunftsfähigen Unternehmensstrategie zu kalibrieren. Gemeinsam mit meinen NetzwerkpartnerInnen kann ich nun Lösungen anbieten, die diese Voraussetzungen erfüllen”, ergänzt die aktive Netzwerkerin (http://www.per3.at )

Aktuell war Doris Perg im Rahmen des Ö1 Radiokollegs “Die Ranking-Falle” (http://oe1.orf.at/programm/330997 ) zu hören. Und ebenfalls ganz aktuell ist ihr Engagement – als Mutter von drei Kindern und Unternehmerin ein beinahe selbstverständliches Thema – als Entwicklerin und Trainerin im Lehrgang “Worklife Management” (http://www.kibis.at ), der am 19. März 2013 präsentiert wird. Die Keynote des Abends hält Univ.Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger.

Foto: Mag. Doris Perg
Bildtext: Organisationsexpertin mit Fokus auf nachhaltiger Führungskräfteentwicklung
Copyright: Mag. Doris Perg

Quelle: www.pressetext.com

So gewinnen Führungskräfte im Vorstellungsgespräch

Wie Sie Headhunter, Personalprofis und Top-Manager überzeugen

Christian Püttjer, Uwe Schnierda

Führungskräfte werden im Jobinterview mit ganz speziellen Fragen konfrontiert – sie müssen ihre Erfolge und Kompetenzen anders belegen als andere Bewerber.

Die Karriereexperten Püttjer und Schnierda stellen die häufigsten Fragen zu Themen wie Motivation, Mitarbeiterführung oder interkulturelle Kompetenz vor und geben detaillierte Informationen zu Hintergrund, typischen Fehlern und Antwortstrategien.

Mithilfe der zahlreichen Positiv- und Negativantworten zeigen sie Führungskräften, wie sie im entscheidenden Moment die richtigen Antworten geben und so die Personaler überzeugen!

Die Autoren:

Christian Püttjer

Christian Püttjer arbeitet gemeinsam mit Uwe Schnierda seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Ihre Erfahrungen aus Bewerbungsmappen-Checks, Einzelberatungen und Seminaren haben sie, angereichert durch viele Tipps und Übungen, in zahlreichen Ratgebern veröffentlicht.

Uwe Schnierda

Uwe Schnierda arbeitet gemeinsam mit Christian Püttjer seit 1992 als Trainer und Berater in den Bereichen Karriere, Bewerbung und Rhetorik. Ihre Erfahrungen aus Bewerbungsmappen-Checks, Einzelberatungen und Seminaren haben sie, angereichert durch viele Tipps und Übungen, in zahlreichen Ratgebern veröffentlicht.

Foto: www.campus.de

Quelle: www.campus.de 

 

Best Practices – Von den Besten lernen

Mal ganz ehrlich: Wie viele Unternehmen kennen Sie, die von sich behaupten können, über einen perfekten Kundenservice zu verfügen?

Und wie viele Unternehmen kennen den Markt, in dem sie tätig sind, wirklich bis ins Detail?

Obwohl beides absolute Schlüsselfaktoren sind, gelingt es nur wenigen Unternehmen, diese und andere Aufgaben mit absoluter Perfektion zu meistern. Und genau diese Unternehmen sind es dann, die erfolgreich sind und auf der Überholspur an allen anderen vorbeiziehen.

Warum also nicht von den Besten lernen und die Dinge, die dort richtig gemacht werden, in die eigene Firma, den eigenen Arbeitsalltag übernehmen?

Fazit: Ein ebenso spannendes wie lehrreiches Buch. Jetzt wissen wir endlich, was einen Konzern wie Walt Disney so erfolgreich macht und warum wir alle Coca-Cola trinken! Den Autoren gelingt es, die Essenz dessen, was diese Firmen so erfolgreich und gross gemacht hat, herauszuschälen und so verständlich darzustellen, dass die Methoden auch in den eigenen Arbeitsalltag integriert werden können. Pflichtlektüre für alle, die sich Inputs von den wirklich Besten und Erfolgreichsten holen wollen!

»In diesem Buch lüften wir als Berater viele Geheimnisse, die hinter dem Erfolg führender  Unternehmen stehen. Wir glauben, dass die bestmöglichen Methoden nicht auf einzelne Unternehmen oder Branchen beschränkt sind, sondern auf große wie kleine Firmen übertragen werden können.« (aus dem Vorwort der Autoren).

Die Autoren

Robert Hiebeler war Managing Director bei der Unternehmensberatung
Arthur Andersen und hat Hunderte von Unternehmen bei der Suche nach Best Practices beraten.

Thomas B. Kelly war Managing Partner von Knowledge Enterprises, einem Unternehmensbereich,
der sich auf den elektronischen Handel und aufs Internet konzentriert.

Charles Ketteman war Managing Partner des Business-Consulting-Bereichs.


Das Buch

Welche Firma träumt nicht von einem weltweiten Erfolg à la Coca-Cola oder Walt Disney? Die Autoren zeigen am Beispiel von über 40 Firmen, was deren Erfolg ausmacht und wie man vom Know-how der Branchenbesten lernen kann.

Kontakt:

Midas Management Verlag AG, Dunantstrasse 3, CH 8044 Zürich
Tel 0041 44 242 61 02, Fax 0041 44 242 61 05, Mail: kontakt@midas.ch

Hiebeler / Kelly / Ketteman
Best Practices – Von den Besten lernen
Was Unternehmen wirklich erfolgreich macht
240 Seiten, Hardcover, 14 x 21,5 cm
Euro 29.80 | CHF 44.–
ISBN: 978-3-907100-14-1

Foto: Midas Verlag

Quelle: Midas Verlag

Mission Impossible – Andrea Ramscheidt

Wie Sie unmögliche Projekte in Erfolge verwandeln – Die Projekt-Feuerwehr

Explodierte Budgets, Terminchaos, handfeste Konflikte – Projekte offenbaren sich oft als Albtraum. Kein Grund für Resignation! Andrea Ramscheidt gibt Projektleitern neue Souveränität. Schritt für Schritt vermittelt sie das Handwerkszeug, um die Anlage von Projekten zu analysieren und Krisensituationen richtig einzuschätzen. Sie zeigt, wie man Schwachstellen treffsicher bestimmt, Probleme meistert und damit verloren geglaubte Aufträge doch noch zum Erfolg führt. Der effektive Ratgeber für Projektkatastrophen und die wirklich harten Fälle.

 

Foto: Linde Verlag

Quelle: Linde Verlag