Author: Alexa Szikonya

Orientierung im Förder-Dschungel

71% Projekteinreichungen bestätigen fForte_Coaching als effektive Maßnahme
 
Das im Rahmen von fFORTE (Frauen in Forschung und Technologie) angebotene Coaching ermöglichte 30 Forscherinnen mit unterschiedlichem demografischen Hintergrund, ihre Projektideen mit professioneller Unterstützung weiterzuentwickeln.
 
71% der Teilnehmerinnen konnten so ihr Projekt bei nationalen und internationalen Förderprogrammen einreichen.
 
Überblick im Förder-Dschungel
 
Die nationale und internationale Förderlandschaft stellt WissenschafterInnen häufig vor erhebliche bürokratische Hürden. Sich in diesem Dschungel einen Überblick zu verschaffen, ist oft nicht einfach. Beim fForte_Coaching erhalten die Teilnehmerinnen zum einen Informationen über nationale und internationale Förderprogramme sowie praktische Tipps aus erster Hand (Wo gibt es für welche Projekte Fördermöglichkeiten? Wie formuliere ich einen Antrag richtig? Worauf wird Wert gelegt?).
 
Zum Anderen werden im fForte_Coaching auch die notwendigen Tools und Soft Skills vermittelt, die sowohl für eine erfolgreiche Einreichung als auch für den wissenschaftlichen Alltag hilfreich sind. „Das fForte_Coaching hat mir … sehr viel gebracht. Ich habe definitiv viel dazugelernt was den Umgang mit und die Lösung von Konflikten betrifft“, so Katrin Heinze, Teilnehmerin 2009/10 und freie Wissenschafterin am Wiener Institut für Molekulare Pathologie.
 
Erfolgreiche Maßnahme
 
Das fForte_Coaching ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, um Frauen auf allen akademischen Karrierestufen zu fördern und den Frauenanteil in wissenschaftlichen Projekten zu erhöhen. Das intensive Projekt- und Persönlichkeitstraining gliedert sich in 8 einander ergänzende Module und richtet sich vor allem an Technik- und Naturwissenschafterinnen. In jeweils 2-tägigen Seminaren wird den Teilnehmerinnen ein individuell angepasstes „Handwerkszeug“ zur erfolgreichen Projekteinreichung vermittelt.
 
Die Teilnehmerinnen bestätigen einhellig, dass dank des im Coaching vermittelten Know-Hows, sozialen Kompetenzen und der initiierten Vernetzung der Forscherinnen, ihre wissenschaftliche Karriere gefördert wurde.
 
Bereits 71% der Teilnehmerinnen haben einen oder mehrere Projektanträge eingereicht, viele davon erfolgreich. Weitere 19% planen in Kürze eine Einreichung. Dies zeigt, dass den Teilnehmerinnen jenes „Handwerkszeug“ vermittelt wurde, das für eine schnelle und erfolgreiche Abwicklung von Anträgen notwendig sind.
 
Neuer Durchgang 2010/11 – Call läuft!
 
Kommenden Herbst startet ein weiterer Durchgang des fForte_Coachings. Bewerbungen sind bis zum 13. September 2010 möglich.
 
Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen sind unter www.fforte-alumninetzwerk.at/coachings abrufbar.

 

Female Leadership”-Lehrgang der Vienna Business Academy

Vorauswahl der Teilnehmerinnen beim “Schnuppertag” – großer Andrang und spannender Austausch mit den Bewerberinnen
 
Am 2. Juli 2010 fand der Schnuppertag zur Vorauswahl der Teilnehmerinnen für den im September startenden Female Leadership-Lehrgang der Vienna Business Academy statt. Der Lehrgang richtet sich an weibliche Führungskräfte, Unternehmerinnen und Starterinnen kurz nach Firmengründung.
 
Der Schnuppertag im ega Frauenzentrum war dem ersten Kennenlernen und der persönlichen Standortbestimmung als Führungskraft gewidmet, und das Interesse war groß: Für die 20 verfügbaren Plätze im Lehrgang haben sich bereits knapp 100 Frauen beworben.
 
“Wir freuen uns natürlich enorm über den großen Andrang und das Interesse der Frauen. Es zeigt uns: Wir sind mit dieser Initiative am Puls der Zeit”, so Landtagsabgeordnete GR Katharina Schinner, die als Vizepräsidentin des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Wien die Ideengeberin für den Lehrgang war. “Der Schnuppertag war für mich wirklich bereichernd”, so Schninner, die nicht nur Politikerin, sondern selbst Unternehmerin ist.
 
“Der Austausch mit Frauen in so verschiedenen Führungspositionen in Wirtschaft und Non-Profit-Bereich war extrem spannend und hat mir gezeigt: Egal welche Branche, die Themen, die Frauen in diesen Positionen bewegen, sind oftmals die gleichen. Sie zu reflektieren und in weiterer Folge Handlungsstrategien und Tools zu erarbeiten, ist das Ziel unseres Lehrgangs.”
 
Der Lehrgang wurde vom Beratungsunternehmen “TheRedHouse” entwickelt und gliedert sich in sechs Module. Diese behandeln Themenbereiche wie Leadership-Ansätze, Mitarbeiterführung, strategische und operative Unternehmensführung sowie Kommunikations- und Präsentationstraining. Gearbeitet wird mit unterschiedlichen Methoden wie Gruppenarbeit, Austausch zwischen “Female Leaders”, Experten-Know-how und zahlreichen Praxisbeispielen.
 
Auch die Geschäftsführerin von TheRedHouse, Anke van Beekhuis, freut sich über den erfolgreichen Schnuppertag: “Der Tag hat mir gezeigt: Die Idee zur konzeptionellen Entwicklung eines Führungslehrgangs nur für Frauen war richtig und wichtig. Wir möchten Frauen ein Handwerkszeug zur Verfügung stellen, um ihre Führungsrolle noch besser wahrnehmen zu können. Und die erste Erfahrung beim Schnuppertag gibt uns Recht: Der Bedarf ist jedenfalls gegeben, weibliche Führungskompetenzen ein brennendes Thema.”
 
Aufgrund des großen Andrangs wird im Juli ein zweiter Schnuppertag stattfinden. Nach diesem zweiten Termin erfolgt die endgültige Auswahl der Teilnehmerinnen am Lehrgang, der sechs Module an vier Wochenendterminen umfasst. Nach Abschluss des Lehrgangs erhalten die Teilnehmerinnen ein Zertifikat des Renner Instituts, das Kooperationspartner der Vienna Business Academy ist. Weitere Kooperationspartner sind die Wiener Bildung, die SPÖ-Frauen und der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband, dessen Bildungsinstitut die Vienna Business Academy ist.
 
Katharina Schinner abschließend: ” Der Female Leadership-Lehrgang ist eine Chance für die berufliche wie persönliche Weiterbildung, und nicht zuletzt für die so wichtige Vernetzung mit anderen Frauen. Wir freuen uns sehr, dass wir zusammen mit renommierten Partnern einen in dieser Form einzigartigen Lehrgang anbieten können.”

Elisabeth und Alexandra Reis bieten SIA Home Fashion in Wien

Anfang Dezember 2009 haben die Schwestern Elisabeth und Alexandra Reis my purpur – living & giving im 1. Bezirk eröffnet. Am 16. Juni eröffnen sie eine zweite Filiale im 18. Bezirk, Gersthoferstraße 73.
 
Dort bieten sie Produkte von SIA home fashion, Fink, Van Roon, Lisbeth Dahl und house doctor an. Die Schwestern beraten bei Dekoration und Einrichtung von Wohnungen aber auch Geschäften, Praxen etc. Mit den hochqualitativen Kunstblumen von SIA bereiten sie Gestecke nach individuellen Kundenwünschen für Hochzeiten, Events, private und geschäftliche Anlässe.
 
SIA steht für Sonja Ingegerd Andersson
 
Sonja Ingegerd Andersson gründete SIA 1963 in Schweden. Heute befindet sich der Sitz des Konzerns in Frankreich. Von Skandinavien aus eroberte SIA Europa und ist heute mit seinem ausgeklügelten Vertriebssystem in 39 Ländern präsent. 

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Den unterschiedlichen Bedürfnissen der Händler angepasst: unabhängiger Einzelhandel, SIA Espace (1993), Boutique (2000), Corners (2006), Shop in Shop (2007) und neue Konzepte.
 
Was die einzigartige Marke SIA aus macht: dem Wohnraum gewidmet und immer im Zeichen der Zeit.  Für diese „Homefashion“ kreiert heute ein Team von internationalen Designern jährlich 10 Kollektionen und 2000 neue Produkte: Möbel, dekorative Accessoires für Haus und Garten, Kunstblumen, wie sie echter der Natur nicht nachempfunden sein können und vielfältige Geschenkartikel. 

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Geprägt ist SIA von der Passion und Originalität seiner Gründerin, einer Frau, die ihr Interesse für Kunst, ihre Begeisterung für fremde Kulturen und vor allem für Menschen zu einem genialen Lebenswerk genutzt hat.
 
Es lohnt sich einzutauchen in die Welt von Sia: Auf der Homepage www.sia-homefashion.com oder gleich live in einem Sia-Geschäft. Mit „My Purpur“ gibt es nun gleich 2 neue Standorte in Wien.
 
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Was ist das Besondere…?

Das Geschäft überzeugt durch Wohn- und Geschenkartikel in hochwertiger Qualität zu erschwinglichen Preisen. Durch unsere Erfahrung, dass viele KundInnen besondere Vorstellungen und Wünsche haben, werden wir in Zukunft noch mehr Augenmerk auf Beratung und Dienstleistung legen. 
 
Wir sind immer bemüht, individuellen Anfragen nachzukommen, sei es Bestellungen bestimmter Produkte entgegenzunehmen oder individuelle Gestecke zu erstellen. Ich denke, genau diese Bereitschaft, auf die Bedürfnisse der Kundinnen (meistens sind es nun mal Frauen) einzugehen, hebt uns von vielen anderen Geschäften ab.
 
Lange geplant oder spontan?
 
Eigentlich war der Entschluss das Geschäft zu eröffnen eine spontane Entscheidung. Obwohl wir erblich etwas vorbelastet sind. Unser Onkel Reinhold Hofstätter ist einer von Österreichs angesehensten Antiquitätenhändlern und auch unsere Mutter hatte immer eine besondere Vorliebe für Innenarchitektur.Dennoch  für meine Schwester Sandra und mich war die Umsetzung ein Sprung ins kalte Wasser und ist daher nach wie vor ein Abenteuer!
 
Nach nur sehr kurzer Planung sind wir schon im Geschäft gestanden und werden demnächst, nach einem guten halben Jahr ein weiteres Geschäftslokal eröffnen. Das ist eine besondere Herausforderung, aber das positive Feedback der KundInnen läßt uns daran glauben, daß wir am auf dem richtigen Weg sind. 

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Wo sehen wir unser Unternehmen in drei Jahren?
 
Im wahrsten Sinne des Wortes FLORIEREND. Ich hoffe, dass wir in drei Jahren alle unseren speziellen Platz gefunden haben, unsere Qualitäten voll ins Unternehmen einbringen können und dadurch eine ganz persönliche Linie entwickelt haben werden. Die Ideen werden uns bestimmt nicht so schnell ausgehen und das Interessante im Wohn- und Dekorationsbereich ist, dass es sehr viel zu entdecken gibt und man auf vielfältige Weise kreativ werden kann.

Das fForte_Coaching startet einen neuen Durchgang

Weiblich, hochqualifiziert und zielstrebig sucht … leitende Funktion in Forschungsprojekten!
 
Das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung im Rahmen der Initiative fForte – Frauen in Forschung und Technologie angebotene Coaching startet im Herbst einen weiteren Durchgang.
 
Das fForte_Coaching ist ein von science2public 2007 in dieser Form entwickeltes und seitdem laufend adaptiertes spezielles Projektentwicklungstraining, das darauf abzielt, Frauen zu motivieren, Führungspositionen in Forschungsprojekten einzunehmen bzw. selbst Forschungsanträge einzureichen.
 
Konkrete Projekteinreichungen
 
Die Evaluierung der letzten Durchgänge bestätigt das fForte_Coaching als effektive, zeitgemäße Maßnahme zur Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung. Mit den fForte_Coachings werden nicht nur Projekteinreichungen in nationalen Förderprogrammen und EU-Rahmenprogrammen stimuliert, sondern auch der Frauenanteil bei wissenschaftlichen Projekten bzw. in Forschungsteams erhöht.
 
Darüber hinaus hat die Vernetzung der teilnehmenden Forscherinnen die gegenseitige Unterstützung in der wissenschaftlichen Karriereplanung zum Ziel. Auch Wissenschaftsministerin Beatrix Karl ist von den positiven Effekten des fForte_Coachings überzeugt: „Wir haben in Österreich zahlreiche Top-Wissenschafterinnen und Top-Forscherinnen.
 
Durch das Coaching können Frauen ihre Karrieremöglichkeiten wesentlich verbessern. Das zweisemestrige Training in Projektentwicklung und Projektmanagement zeichnet sich dabei besonders durch die Praxisnähe aus.“
 
Rüstzeug für den erfolgreichen Forschungsantrag
 
Sich neuen akademischen Herausforderungen zu stellen und sich innerhalb der Strukturen der österreichischen Forschungslandschaft als Frau zu behaupten, erfordert die Stärkung der eigenen Kapazitäten. Das fForte_Coaching setzt hier an, um Forscherinnen auf ihrem Karriereweg zu unterstützen.
 
30 Wissenschafterinnen erhalten beim fForte_Coaching die Möglichkeit, ein Studienjahr lang, unterstützt von professionellen TrainerInnen, ihre Forschungsanträge auszuarbeiten, zu reflektieren und diesen den letzten Feinschliff für eine Einreichung zu verpassen.
 
Das intensive Projekt- und Persönlichkeitstraining gliedert sich in 8 einander ergänzende Module und richtet sich vor allem an Technik- und Naturwissenschafterinnen sowie an Sozialwissenschafterinnen mit Interesse an interdisziplinären Ansätzen im Bereich Gender und IT.
 
In 2-tägigen Seminaren wird den Forscherinnen ein individuell angepasstes „Rüstzeug“ zur erfolgreichen Projekteinreichung vermittelt. Zudem werden die Frauen darin unterstützt, das Erlernte in die eigene Forschungsarbeit, die Selbstpräsentation und die wissenschaftliche Karriereplanung zu implementieren. Themen, die im Rahmen des fForte_Coachings behandelt werden, sind unter anderem Kommunikation und Teamprozesse, Selbststeuerung, Konfliktmanagement, Zeitmanagement, Projektmanagement sowie Informationen zu nationalen und EU-Förderprogrammen.
 
Teilnahmebedingungen und Kosten
 
Die wesentliche Teilnahmevoraussetzung am fForte_Coaching ist eine zeitnah geplante Projekteinreichung im 7. EU-Rahmenprogramm und/oder bei nationalen Förderstellen oder zumindest das Vorhandensein einer konkreten Projektidee für eine Einreichung. Die Teilnahmegebühr beträgt € 300.- (inkl. MwSt.). Teilnehmerinnen aus den Bundesländern erhalten die Reisespesen rückerstattet.
 
Bewerbungen sind bis zum 13. September 2010 möglich. Weitere Informationen unter www.fforte-alumninetzwerk.at/coachings

Angelika Sery-Froschauer ist neue Obfrau des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation

In der am 8. Juni 2010 stattgefundenen Ausschuss-Sitzung des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation wurde einstimmig die Verbandsspitze des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation gewählt.
 
Die Oberösterreicherin Angelika Sery-Froschauer, Fachgruppenobfrau aus Oberösterreich und Geschäftsführerin SERY* Creative Communications GmbH, wurde zur neuen Fachverbandsobfrau gewählt.
 
Mit dem Wiener Michael Himmer, Fachgruppenobmann aus Wien und New Business Director GroupM Austria, und der Steirerin Andrea Pavlovec-Meixner, Stellvertreterin in der Steiermark, ComœComNetzwerk für Kommunikation, wurden bedeutende Repräsentanten der österreichischen Werbewirtschaft einstimmig als Vertreter in das oberste Leitungsgremium des Fachverbandes Werbung gewählt.
 
„Dieses Ergebnis ist ein besonderer Vertrauensbeweis der Fachgruppenkollegen aus den Bundesländern und zeigt klar, dass es in Hinkunft darum geht, als starke Werbebranche mit einer starken, gemeinsamen Stimme zu sprechen und mit unseren Partner den interessenpolitischen Dialog zu führen! Ich möchte mich herzlich bei allen für dieses Ergebnis bedanken und freue mich sehr, dass das gesamte Fachverbandspräsidium einstimmig gewählt wurde“, so Sery-Froschauer in einer ersten Reaktion.
 
„Die Bedingung von Kreativität und Wirtschaftskraft ist unseren österreichischen und internationalen Auftraggebern heute bewußter denn je! Es ist unsere Aufgabe, für unsere Unternehmen Rahmenbedingungen und Wettbewerbsvorteile in Zukunft zu sichern und für einen starken Kreativstandort Österreich zu arbeiten!“, betonte Sery-Froschauer.
 
„Diese Wahl trägt Bedeutung und viel Dynamik in sich! Wir sind ein hervorragendes Team aus UnternehmerInnen aus 3 Bundesländern (OÖ/W/STMK) und drei großen Berufsgruppen: Werbeagentur, PR Agentur, Mediaagentur. Mir ist es eine besondere Freude mit zwei Kolleginnen im Vorstand zu arbeiten. Immerhin ist dies das erste Mal, dass der Fachverband in weiblicher Hand ist“, betonte Michael Himmer.
 
Es ist für uns alle ein wichtiger Vertrauensbeweis, dass der eingebrachte Wahlvorschlag im viertgrößten Fachverband der WKÖ über alle Fraktionsgrenzen hinweg Zustimmung gefunden hat“, erklärte Himmer zur erfolgten einstimmigen Wahl der Verbandsspitze. „Wir brauchen gerade jetzt, angesichts des aktuellen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Umfelds eine starke Interessenvertretung.“
 
“Ich freue mich sehr, dass mit Angelika Sery-Froschauer und mir erstmals Frauen im Fachverbandspräsidium überwiegen. Dies spiegelt endlich die große Anzahl von in der Kreativwirtschaft tätigen Frauen wider und wird sich sicherlich auch auf unsere Arbeits-Schwerpunkte für die kommenden Jahre auswirken, wobei mir auch besonders die Ein-Personen-UnternehmerInnen und Mikrobetriebe am Herzen liegen”, so Andrea Pavlovec-Meixner.

Barbara Wiesinger führt monster.at in nur drei Jahren an die Spitze

Eine vom Online-Karriereportal monster.at beim internationalen Marktforschungsinstitut ACNielsen in Auftrag gegebene Studie bestätigt monster.at eine gleich große spontane Bekanntheit wie dem Arbeitsmarktservice Österreich (AMS).
 
Die an monster.at angeschlossene Marke jobpilot.at folgt bei der spontanen Bekanntheit direkt nach der Schwestermarke monster.at und dem AMS (beide 34%) mit 22 Prozent. Kumuliert führen die Online-Karriereportale monster.at und jobpilot.at mit 44 Prozent spontaner Bekanntheit deutlich vor dem AMS.
 
“Nach nur drei Jahren am österreichischen Markt ist monster.at eine etablierte Marke unter den Nutzern von Online-Karriereportalen und liegt bei der Bekanntheit Kopf an Kopf mit dem AMS. Eine Tendenz, die wir weiter ausbauen werden”, so Barbara Wiesinger, Country Manager & Sales Director bei Monster Worldwide Austria. 
 
Mehr als die Hälfte hat monster.at und jobpilot.at bereits genutzt    Bereits mehr als ein Drittel der Befragten haben monster.at bereits genutzt; kumuliert mit der angeschlossenen Marke jobpilot.at sind es sogar 51 Prozent der Befragten.
 
Im März diesen Jahres wurden 634 Österreicher hinsichtlich Bekanntheit, Nutzung und Image von Jobportalen befragt. Das ist der Anteil von 1.526 repräsentativ ausgewählten Personen, die in den letzten sechs Monaten eine Online Jobbörse besucht haben.
 
Erfolg durch Innovation: Social Recruiting als Antwort auf das Social Web
 
Mit neuen Lösungen im Bereich Social Recruiting bietet Monster Firmenkunden als erstes Online-Karriereportal für Social Media-Kanäle maßgeschneiderte Dienstleistungen an und unterstützt Unternehmen so bei der Suche nach geeigneten Bewerbern.
 
Das Angebot umfasst Beratung, Konzeption und Umsetzung bei der Erstellung und Betreuung der firmeneigenen Präsenz auf Facebook und Twitter. Zusätzlich werden die firmeneigenen Jobangebote per RSS-Feed in die Social Media-Kanäle eingebunden.
 
www.monster.at

Melanie Franke ist die neue Hoteldirektorin im Rogner Bad Blumau

Die gebürtige Steirerin begann nach Abschluss der Höheren Lehranstalt für Fremdenverkehrsberufe in Bad Gleichenberg im Jahr 1998 ihre Karriere im Rogner Bad Blumau als F & B Assistant Trainee.
 
Bald folgte die Beförderungen zur Banquet und Conference Managerin. Seit  2006 ist sie erfolgreich als Resident Managerin tätig.
 
Zu ihren obersten Prioritäten als neue Direktorin zählt Melanie Franke die Umsetzung und Weiterführung der festgelegten Unternehmensstrategie. Die Schwerpunkte liegen dabei im Ausbau der bestehenden Partnerschaften.

Dirndlhersteller Gössl: Frauen sind die besseren Franchise-Partner

In Bayern und Österreich ist die Firma Gössl ein Begriff: Das Trachtenhaus mit seinen insgesamt 33 Shops, darunter 21 von Franchise-Partnern geführt, ist aber auch außerhalb der Alpenregion bekannt für seine exklusiven Designerstücke. Zu den Stammkunden gehören Tina Turner und der spanische König Juan Carlos.
 
Das Salzburger Familienunternehmen eröffnet sechs neue Geschäfte pro Jahr in Österreich, Deutschland und der Schweiz, eine weitere Expansion ins Ausland ist nicht geplant. 2009 erwirtschaftete das Franchise-Unternehmen zwölf Millionen Euro mit den Shops und in etwa die gleiche Summe im Handel.
 
Mit den Franchise-Partnern ist man sehr locker verbunden, es gibt weder Franchise-Gebühr noch ein Regelwerk. Was der Partner neben Eigenkapital mitbringen sollte, sei eigentlich “nur die richtige Einstellung”, wie Firmenchef Gerhard Gössl in einem Interview mit dem Österreichischen Wirtschaftsblatt sagte, sowie Begeisterung für Tracht und schöne Dinge, ein Händchen für den Kundenkontakt sowie Geschäftssinn.
 
Nach Meinung des Franchise-Gebers seien übrigens Frauen besser geeignet für das Führen der Gössl-Trachtenhäuser, deshalb besteht das Partnernetzwerk auch fast ausschließlich aus Frauen. Der Grund: “Sie sind einfach besser! Beständiger, beziehungsorientierter und freudvoller”, betont Gössl in dem Interview.

Christine Ruckenbauer ist die neue Geschäftsführerin der VetWIDI Forschungsholding

Die 36-jährige Mikrobiologin war zuletzt Mitarbeiterin im Büro für Forschungsförderung und Innovation (FFI) der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni Vienna). Stationen ihrer wissenschaftlichen Laufbahn waren unter anderem die Intercell AG und das Institut für molekulare Pathologie (IMP).
 
Die VetWIDI Forschungsholding GmbH
 
Die Vetwidi Forschungsholding GmbH wurde im Juni 2004 als kommerziell ausgerichtetes Unternehmen der Veterinärmedizinischen Universität Wien (VUW) gegründet. Sie ist heute ein Tochterunternehmen der Vetmeduni Vienna und der Gesellschaft der Freunde der Veterinärmedizinischen Universität Wien.
 
Ihre zentralen Aufgaben sind die wirtschaftliche Umsetzung der wissenschaftlichen Expertise der Vetmeduni Vienna sowie die Verwaltung der bestehenden Beteiligungen an Spin-off Unternehmen der Vetmeduni Vienna.
 
Die Verwertung der Erfindungen und Patente für die Vetmeduni Vienna werden hinkünftig auch über die VetWIDI erfolgen – sie ist damit nun Anlaufstelle für alle Belange rund um geistiges Eigentum und Technologietransfer an der Vetmeduni Vienna.

Göttin des Glücks präsentiert erstmals ökofaire Fashion von Small bis Big

Das ist wieder typisch für die göttliche Weisheit: Sie denkt in anderen Bahnen und weiß um die körperliche Vielfalt der Menschen: Ab der heurigen Sommerkollektion hält die Göttin eine eigene „Big Size” Linie bis Größe 50 bereit, denn warum sollte das GDG Motto „Danke mir geht’s gut” nur für die schlanken Menschen und am Laufsteg gelten?

 

„Wir wollen die Rundungen unserer göttlichen Kundinnen zur Geltung bringen und führen ausgewählte Modelle nun bis Größe 50″, sagt Designerin Dessi Stoytcheva: „Lieber bunt und fröhlich als fad und grad wie sonst bei Big Size leider häufig.” Die Göttin lässt keinen Wunsch offen: elegant-klassisch oder bunt-fröhlich, auf jeden Fall wunderbar bequem und noch dazu Bio und Fairtrade.

 

Starke Farben knallen

 

Im heurigen Sommer knallt es: Die göttliche Kollektion 2010 weht erfrischend und luftig wie der Wind im Segel, bunt und fröhlich wie der Sommer am Meer. Aber auch feminin und elegant, denn die Trägerinnen stehen stets augenzwinkernd im Rampenlicht. Unfinished Kleidchen mit Kapuze und Riesenpullover als sexy Minikleid werden von den frechsten Göttinnen getragen. Bisen betonen das Dekolleté, die Schultern schmücken elegante Boleros. Mode als Glücksbringer für Göttinnen und Götter – aus „Fair Trade” zertifizierter Biobaumwolle – beste Passform und Langlebigkeit inklusive.

 

Der Sommer leuchtet in starken Farben: Türkis mit knallrot, grau/schwarz mit einem Schuss flashigem Orange, Minze mit grasgrün und einem Hauch silber – nach dem Sonnenmotto „Freude knallt”… Überraschend die Effekte: Die Front ist dezent und der Rücken leuchtet – man weiß ja nie, was der Göttin einfällt. Noch nie dagewesen sind auch bunte Stickereien, die mit Drucken kombiniert werden.

 

Bezug: In Göttin des Glücks Flagship Stores in der Operngasse 32, 1040 Wien (DI-FR 12-19h, SA 11-18h) UND in der Rathausgasse 1, 3100 St. Pölten. In den Webshops www.goettindesgluecks.at und auf www.styleaut.com, in Boutiquen und Weltläden in Österreich, Deutschland und der Schweiz (siehe Shopfinder auf www.goettindesgluecks.at).

 

Über Göttin des Glücks (GDG): Unter dem Motto “Danke mir geht’s gut” entwirft das vierköpfige internationale Modekollektiv mit Sitz in Wien seit Frühjahr 2007 trendige Streetwear aus hochwertiger Bio-Baumwolle.

 

Die Göttin ist damit die erste Modelinie Österreichs, die in der gesamten Produktionskette nach FAIRTRADE und GOTS-Siegel-Kriterien (aktuell der höchste gängige Öko-Standard) geprüft und ausgezeichnet ist. Die außergewöhnlichen GDG-Wohlfühlkollektionen sorgen immer wieder für Aufsehen und sind bereits weit über die Landesgrenzen hinaus gefragt.