Author: Alexa Szikonya

Orangenhaut einfach weggehen: Mit dem Anti-Cellulite-Schuh von Joya

Was sich im Winter unter langen Hosen und Strümpfen versteckt, wird für Frauen im Frühling wieder zum ungeliebten Thema: Cellulite. Die beiden Jungunternehmer, Sohn des erfolgreichen MBT Erfinders Karl Müller jun., 25, und Ex-Mister Schweiz Claudio Minder, 30, haben mit Joya Shoes die optimale Alternative zu strengen Diäten und zeitaufwändigen Workouts entwickelt. Sie bringen Frauen mit ihrem innovativen Anti-Cellulite-Schuh in Form.
 
Der „Kampf“ gegen Orangenhaut an Oberschenkeln und Po war noch nie so einfach. Mit jedem Schritt im neuen Anti-Cellulite-Schuh von Joya wird die Tiefenmuskulatur aktiviert. Während alltäglicher Erledigungen regt die besondere 360° Balancesohle beim Gehen die Durchblutung des Bindegewebes an und beschleunigt somit die Fettverbrennung. Cellulite, Krampfadern und Besenreisern wird so aktiv zu Leibe gerückt. „Umso weniger verwundert es, dass der Joya ganz nebenbei auch für gute Laune und jede Menge positive Energie sorgt“, lacht Ex-Mister Schweiz Claudio Minder, der Joya Schuhe auch selbst täglich trägt.
 
Das Joya Erfolgsgeheimnis ist die patentierte, besonders leichte und weiche Sohle, die nach neuesten biomechanischen Erkenntnissen konstruiert wurde. Neben der gesundheitsfördernden und hautstraffenden Wirkung punktet Joya zudem durch modische Schnitte und frisches Design. „Wir wollen beweisen, dass moderner Style und Spaß an der Bewegung bei gesunden Schuhen nicht ausgeschlossen sind“, erklärt Designer Karl Müller. Er tritt mit Joya zwar in die Fußstapfen seines berühmten Vaters, Entwickler des weltweit bekannten Millionen-Sellers MBT, aber geht dennoch eigene Wege.
 
Der Anti-Cellulite-Schuh von Joya, dessen gesundheitsfördernde Wirkung auch von zahlreichen Orthopäden und Haltungsspezialisten bestätigt wurde, ist in Sportfachgeschäften und im Schuhfachhandel erhältlich. Informationen rund um Joya und viele Tipps für eine straffe Figur gibt es unter www.anti-cellulite-shoe.com.
 
Das Sortiment und Verkaufsstellen in Österreich unter www.joyaschuhe.at

1 Jahr textlust – neuer Webauftritt und kreative Preise

textlust hat ein Jahr nach Unternehmensgründung allen Grund zum Feiern. Mit kreativen Texten und innovativen Konzepten begleitet die Agentur nicht nur den IncrediblEurope Summit, sondern auch Kunden wie Peek & Cloppenburg, den Fundraising Verband Austria, die Rechtsanwaltskanzlei Proksch & Partner u. v. m.

 

Zum Geburtstag winken auf der neugestalteten Homepage www.textlust.at kreative Preise, wie eine Eintrittskarte für den IncrediblEurope Summit in Wien.

 

Johanna Kriks, Kopf von textlust, erweitert zum einjährigen Agenturbestehen das Portfolio. „Es macht mir Spaß, gemeinsam mit meinen Kunden neue Ideen und Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Workshops im PR- und Textbereich sind dafür ein ideales Werkzeug.“

 

Einen halbtägigen textlust-PR-Workshop kann man auf www.textlust.at ebenfalls gewinnen. Teilnahmeschluss ist der 26. Mai 2010. textlust bietet kreative Texte, strategische PR-Beratung und maßgeschneiderte Workshops für Unternehmer, Non-Profit-Organisationen sowie Kultur- und Tourismusinstitute an.

 

www.textlust.at

Doris Tomanek zieht neu in den Bank Austria Vorstand

Der Aufsichtsrat der Bank Austria hat auf Vorschlag von Vorstandsvorsitzenden Willibald Cernko in seiner Sitzung am Donnerstag dieser Woche Doris Tomanek mit sofortiger Wirkung als neues Vorstandsmitglied Human Resources Austria & CEE bestellt.
 
Ihr Zuständigkeitsbereich umfasst die Gesamtpersonalverantwortung für die Bank Austria sowie alle CEE-Tochtergesellschaften und die Koordination aller Personalagenden der UniCredit Group-Tochtergesellschaften in Österreich. Das strategisch wichtige Zukunftsthema Personal wird damit künftig mit einem eigenen Vorstand im Top-Management von Österreichs führendem Geldinstitut vertreten sein.
 
Alessandro Profumo, Aufsichtsratsvorsitzender der Bank Austria: “Ich freue mich, dass wir mit Doris Tomanek eine ausgewiesene HR-Expertin für diese verantwortungsvolle Position gewinnen konnten.
 
Wir arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen und ihre Bestellung zeigt, welchen hohen Stellenwert professionelles Personalmanagement in unserer Bankengruppe hat. Darüber hinaus ist ihre Bestellung ein wichtiges Signal im Hinblick auf die Karrieremöglichkeiten, die unsere Gruppe Top-Managerinnen bietet.”
 
Doris Tomanek ist Absolventin der Wirtschaftsuniversität Wien und startete ihre Karriere bei Mobil Oil Austria sowie Coca-Cola, wo sie in unterschiedlichen Führungspositionen in Österreich und CEE tätig war, ehe sie 2005 in die Bank Austria wechselte.
 
Bereits vor ihrer Berufung in den Vorstand war Tomanek als Head of Human Resources Bank Austria und Head of Human Resources CEE Division UniCredit Group für die Gesamtstrategie der Bank Austria im Personalbereich und ihre Umsetzung in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa verantwortlich. Doris Tomanek ist verheiratet und hat einen Sohn.

Nina Auinger-Sutterlüty, MAS übernimmt mit Anfang April die Leitung der Abteilung Kommunikation und Marketing des Kunsthistorischen Museums

Eine der zentralen Aufgaben der neuen PR- und Marketingchefin wird es sein, das Kunsthistorische Museum und seine einzigartigen Sammlungen als eines der zehn führenden Museen der Welt noch stärker in das Interesse der Öffentlichkeit zu rücken.
 
Seit 2002 leitete Frau Auinger-Sutterlüty die Öffentlichkeitsarbeit und das Marketing im Essl Museum und war als Pressesprecherin für  Prof. Karlheinz Essl tätig. Ihr beruflicher Werdegang begann 1997 bei den Vereinigten Bühnen Wien unter der Intendanz von Rudi Klausnitzer. 1999 folgte ein Wechsel zur Tageszeitung Der Standard, wo sie für Kulturkooperationen und das Sponsoring verantwortlich war. Berufsbegleitend schloss Frau Auinger-Sutterlüty 2002 ihr Studium zum Master of Advanced Studies in Public Relations an der Universität Wien ab.
 
Frau Auinger Sutterlüty freut sich, mit Generaldirektorin Dr. Sabine Haag an einem offenen Konzept der Kommunikation für die Öffentlichkeit zu arbeiten und sieht es als schöne Herausforderung, für ein Museum von der Größe und Bedeutung des Kunsthistorischen Museums tätig zu werden. Unterstützt wird Nina Auinger-Sutterlüty von einem professionellen PR- und Marketing-Team mit Ruth Strondl als stellvertretende Abteilungsleiterin.
 
Dr. Ulrike Tropper, bisher für die Tageszeitung Die Presse tätig, wird sich ab sofort  beratender Funktion um den Aufbau eines Director’s Circle und um die Akquisition von Sponsorengeldern und Sponsorenleistungen für die Wiedererrichtung und Neuaufstellung der Kunstkammer bemühen. Dr. Tropper ergänzt somit die Tätigkeit der hausinternen Sponsoringabteilung unter der Leitung von Mag. Martina Taig.

Romila Thapar: Renommierte indische Historikerin an der Universität Wien

Am Dienstag, 20. April 2010, 18 Uhr, hält die indische Historikerin Romila Thapar im Kleinen Festsaal der Universität Wien eine Public Lecture zum Thema “Changing Interpretations of Early Indian History”.
 
Am darauffolgenden Montag, 26. April, 17 Uhr, diskutiert die mehrfach ausgezeichnete Wissenschafterin bei einem Round Table über “Global Visions of the Past” im Kleinen Festsaal.
 
Die Wahrnehmung der indischen Geschichte wandelt sich: Romila Thapar, emeritierte Professorin am Centre for Historical Studies in Neu Delhi, referiert über neue Interpretationen indischer Historie. Ursprünglich Thema der Fachrichtung Indologie, hat sich dieser Forschungsbereich im Laufe der Zeit immer mehr an die Sozialwissenschaften angenähert. Neben der Kolonialzeit und nationalistischen Tendenzen kommen im Vortrag auch postkoloniale Kritik von Wissenssystemen und sozialer Identität zur Sprache.
 
Biografische Angaben zu Romila Thapar
Die Historikerin Romila Thapar, geboren 1931, ist eine renommierte Expertin auf dem Gebiet der alten indischen Geschichte. Nachdem Thapar an der Panjab University in Chandigarh graduierte, erwarb sie einen Ph.D an der London University, an der sie auch als Lektorin tätig war.
 
Ab 1970 bis zu ihrer Emeritierung war Thapar Professorin für “Ancient Indian History” an der Jawaharlal Nehru University in Neu Delhi. 2008 erhielt sie den John-W.-Kluge-Preis für ihr Lebenswerk in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Thapar hat mehrere Ehrendoktorate inne, u.a. der University of Oxford und der University of Chicago.
 
Public Lecture: “Changing Interpretations of Early Indian History”
In ihrer Vorlesung greift Thapar neue Interpretationen der indischen Geschichte auf. Nach einer Einführung von Heinz W. Engl, Vizerektor der Universität Wien, hält sie den Vortrag “Changing Interpretations of Early Indian History”.
 
Zeit: Dienstag, 20. April 2010, 18 Uhr
Ort: Kleiner Festsaal, Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien
 
Round Table on Historiographies East and West: Global Visions of the Past
 
Am Montag, 26. April, 17 Uhr, diskutiert die indische Wissenschafterin im Kleinen Festsaal der Universität Wien im Rahmen eines Round Table über Perspektiven der Geschichtsschreibung in Ost und West. Romila Thapar beleuchtet die vormodernen geschichtlichen Traditionen Indiens, deren Formen und Funktionen nun wiederentdeckt werden.
 
Weitere TeilnehmerInnen: Daniel Woolf, Historiker und Rektor der Queens University (Kanada), und Susanne Weigelin-Schwiedrzik, Sinologin und Vizedekanin der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Moderation: Mitchell G. Ash, Professor am Institut für Geschichte der Universität Wien. Zur Einleitung spricht Michael Viktor Schwarz, Dekan der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.
 
Zeit: Montag, 26. April 2010, 17 Uhr
Ort: Kleiner Festsaal, Universität Wien, Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien

Petra Brenner gründet die courage factory

Petra Brenner möchte mit ihrer courage factory Mut machen …
 
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ – the courage factory setzt ganz bewusst nicht auf neuartige, komplexe und komplizierte wissenschaftliche Methoden. Was uns Menschen zur Verbesserung unserer Lebensumstände fehlt, ist selten ein Mangel an bahnbrechenden Innovationen und Lösungsmöglichkeiten – es ist meist ein Mangel an Mut, den wir benötigen, uns einfach von alten, ausgetretenen Pfaden zu trennen und etwas naheliegend Sinnvolles zu wagen.
 
Laut einer neuesten Studie sind mehr als eine Million Menschen in Österreich bereits von Burnout betroffen. Wie viele es gibt, die kurz davor stehen, auszubrennen oder mit ihren Lebensumständen nicht mehr zurecht zu kommen, liegt im Dunkeln. Wollen wir diesen steigenden Trend aufhalten, so ist es für jeden Einzelnen aber auch für Verantwortliche in Unternehmen notwendig, die Art und Weise zu hinterfragen, wie kräfteraubend wir unser Leben führen und welches Arbeitsumfeld Depressionen, Ängste und schließlich den totalen Zusammenbruch begünstigt.
 
Ich habe the courage factory gegründet, um Menschen und Unternehmen zu ermutigen und zu unterstützen, sich mit bereits bekannten, bewährten und einfachen Erkenntnissen und Methoden nicht nur intellektuell auseinander zusetzen und sie dann wieder ad acta zu legen, sondern sie auch ganz real in konkreten Handlungen und Verhaltensänderungen zu leben.

the courage factory e.U.
Orientierung, Prävention, Coaching

Fitzweg 15b
A-1220 Wien

T: +43 664 510 29 88

eMail: office@courage-factory.at

Link: www.courage-factory.at
 

Lesen Sie hier unsere Fragen und die Antworten von Petra Brenner zu ihrem Unternehmen und ihrer Geschäfts- und Lebensphilosophie.
 
Ein paar Fragen zum Unternehmen:
 
Was ist das Besondere an Ihrem Unternehmen und warum kommen die Kunden zu Ihnen?
 
Ich bin überzeugt, es ist die ganz besondere Mischung aus krisenbewährter Lebenserfahrung, langjähriger Tätigkeit als Beraterin und Trainerin sowie einem ehrlichen Interesse an anderen Menschen und ihren Schicksalen. Besonders in Zeiten von schneller, meist oberflächlicher Kommunikation ist es wichtig, einen aufmerksamen und einfühlsamen Zuhörer zu finden, der erstmal einfach nur „da“ ist und entschleunigt. Erst danach geht es darum, in den richtigen Situationen die richtigen Fragen zu stellen, die vielleicht nicht immer angenehm sind, die jedoch dazu ermutigen, ehrlich zu sich selbst zu sein, die Lebenssituation in einem anderen Blickwinkel zu sehen, Zusammenhänge zu erkennen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.
 
Menschen, besonders in Umbruchssituationen, nehmen mich oft als „Fels in der Brandung“ wahr, der Halt gibt und bei dem man wieder zu seinen Kräften findet – vielleicht haben mir meine Eltern deshalb den Namen Petra (griechisch: Felsen) in weiser Voraussicht gegeben.
 
War die Gründung Ihres Unternehmens lange geplant oder spontaner Entschluss?
 
Die Idee der Selbständigkeit kam eher spontan nach einem gänzlich unerwarteten beruflichen Stopschild – wofür ich längere Zeit benötigt habe, war, mir darüber klar zu werden, wo genau meine Stärken liegen und mit welchem Unternehmenskonzept ich sie bestmöglich umsetzen kann. Sich jenseits von extern vorgegebenen Zielen und Beurteilungsmaßstäben plötzlich völlig frei für oder gegen alles entscheiden zu können, war eine gänzlich neue und herausfordernde Erfahrung.
 
Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in 3 Jahren?
 
Auf dem besten Weg zu einem eigenen Seminarzentrum!
 
Haben Sie Erfahrungen mit Kooperationen und Networks – wenn ja, welche?
 
Ich habe einen vertraglichen Kooperationspartner für gemeinsame Outplacement-Projekte und ein über die Jahre gewachsenes persönliches Netzwerk bestehend aus Kunden, Mitbewerbern, Ex-Kollegen, Freunden, Allumnis, von denen viele in schweren Zeiten für mich da waren. Ich bin überzeugt, dass Netzwerke nur dann gut funktionieren, wenn Austausch und Sympathie statt reiner Nutzen und Vorteil im Vordergrund stehen. Kein Mensch lässt sich gerne für fremde Ziele missbrauchen!
 
Und was (oder welche) können Sie anderen Unternehmerinnen empfehlen?
 
Recherchieren, nachfragen, hingehen, ausprobieren, auf den Bauch hören – institutionalisierte Netzwerke bestehen aus Menschen, die bestimmte Werte und Ideale leben – da muss jeder für sich selbst prüfen, ob die Chemie stimmt und ob er oder sie sich darin wohlfühlt.
 
Welchen Ratschlag würden sie einer Unternehmensgründerin mit auf den Weg geben?
 
In der Zeit vor der Gründung jede Minute für eine gründliche Vorbereitung zu nützen. Und mit Vorbereitung meine ich nicht nur so große Bereiche wie Homepage oder Geschäftslokal. Ich meine die unzähligen Kleinigkeiten, deren Nichtvorhandensein einem meist erst auffallen, wenn der Bedarf entsteht. Hier sollte frau sich unbedingt Unterstützung von Gründerinnen aus ähnlichen Branchen holen, die dazu wertvolle Tipps geben können. Ist frau erstmal am Markt unterwegs, wird die Zeit für solch notwendige „Backoffice“-Arbeiten oftmals zu kurz.
 
 
Persönliche Fragen
 
Verraten Sie uns Ihren Leitsatz oder Lebensmotto, und/oder haben Sie ein Vorbild?
 
Mein Lebensmotto kommt von einem meiner Vorbilder Winston Churchill „Mut hat, wer einmal öfter aufsteht als er hinfällt“. Großes Vorbild ist auch Viktor Frankl, der es verstanden hat, auch den schrecklichsten persönlichen Erlebnissen etwas Positives abzugewinnen und daran zu wachsen.
 
Ein Seminar, von dem Sie besonders profitiert haben?
 
Ich bin ein sehr neugieriger und lernfreudiger Mensch und besuche viele Seminare. Ein ganz speziell Merkenswertes fällt mir nicht ein – da ich sicher bin, dass ich mir selbst aus den langweiligsten Vorträgen und Trainings immer etwas mitnehmen kann (zB was man als Trainer keinesfalls machen sollte), habe ich noch von jedem Seminar profitiert. Ich finde es wunderbar, dass es immer noch etwas Neues, Spannendes zu entdecken gibt, mit dem man sein persönliches „Lebenspuzzle“ um ein paar Steinchen erweitern kann.
 
Haben Sie ein Rezept gegen Stress und wie entspannen Sie am Liebsten (Hobbies)?
 
Natur, Natur und nochmals Natur – dort war ich immer schon gerne, aber nie sehr bewusst und mit dieser intensiven Wahrnehmung. Erst nach meinem Burnout habe ich erkannt, mit welcher Kraft, Ruhe und Gelassenheit uns „Mutter Natur“ Vorbild sein kann und wie viel wir von ihr lernen können, wenn wir mit offenen Augen und Ohren hinaus gehen und uns mit allen Sinnen „andocken“. Wenn ich dann noch ein paar spannende Bücher und gute Freunde um mich habe, ist die Entspannung perfekt.
 
Wie gelingt es Ihnen Beruf und Familienleben zu vereinbaren?
 
Ich würde eher fragen: wie gelingt es meiner Tochter und meinem Mann, mit einer voll berufstätigen Mutter bzw. Frau klar zu kommen? Mein Kompliment an beide: meine 13-jährige Tochter ist extrem selbständig und wir haben uns auch in ihrer Pubertät einen wunderbaren Draht mit unseren „abends-am-Bett“-Gesprächen erhalten. Mein Mann hat sich in siebzehn Ehejahren als großartiger Partner für „alle Jahreszeiten und Lebenslagen“ erwiesen. Wenn die Familienwerte passen, gelebt und vorgelebt werden, dann kommt keiner zu kurz und wir können uns gegenseitig so annehmen wie wir sind – mit allen Ecken und Kanten.
 
Eine Persönlichkeit, mit der sie gerne einen Abend verbringen würden?
 
Barack Obama
 
Wann und worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?
 
Gestern abend? Nein, heute früh! Über eine Bemerkung meines Mannes…
 
Welchen Traum wollen Sie Sich unbedingt erfüllen – oder haben Sie Sich schon erfüllt?
 
Der Traum von einer glücklichen Beziehung, von einem gesunden Kind, einem eigenen Haus und einem eigenen Unternehmen – die habe ich mir alle schon erfüllt! Darf man da überhaupt noch weitere Träume haben? Ja man darf, denn Träume treiben uns an und geben Kraft. Also da wären dann noch…, aus einem start-up ein kleines, feines, für seine Qualität bekanntes Unternehmen zu machen, ein tolles Team aufbauen, abseits von Touristenrouten quer durch Europa reisen, Österreich und seine Schönheiten weiter entdecken, bei bester Gesundheit mindestens 100 Jahre alt und weise werden…
 
 
Persönliche Tipps von Petra Brenner
 
Sie haben ein Faible für: (spät)abendliche Diskussionen über interessante Themen mit interessierten Menschen bei einem ausgezeichneten Glas Rotwein
 
Bevorzugte Musik: RnB, südamerikanische Rhythmen, querbeet alles, was mich lebendig fühlen lässt
 
LieblingsautorIn, Lieblingsbuch: Stig Larsson: Verdammnis, Verblendung, Vergebung (Trilogie)
 
Ein Restaurant, das Sie empfehlen würden: das “Stella di Mare“ in Rovinj, Kroatien – fangfrische Fische, exzellente Weine, ein warmherziges und ganz persönliches Service, ein romantisches Plätzchen mit lebensfroher Stimmung und ein tolle Aussicht auf den Hafen
 
Ihr Traum-Urlaubsziel: eine dreimonatige Tour entlang der gesamten Mittelmeer- und Atlantikküste von Istrien bis in die Bretagne
 
Wie verbringen Sie Ihre Freizeit: im Garten, in den Bergen, mit Freunden, mit der Familie, mit einem Stapel Bücher, auf meinem Rad

Susanne Wendler neue Leiterin des Bereiches Firmenkunden der Bank Austria

Mit Anfang April wurde Susanne Wendler, 42, zur neuen Leiterin des Departments Firmenkunden bestellt. Sie folgt in dieser Funktion Martin Frank nach, der mit gleichem Datum in die Geschäftsführung der UniCredit Leasing (Austria) gewechselt ist.
 
Wendler zeichnet damit künftig für die Betreuung von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 50 bis 500 Millionen Euro verantwortlich.
 
Der Bereich Firmenkunden ist österreichweit mit insgesamt 9 RegionalCenter präsent. Leiter des Bereiches Public Sector bleibt unverändert Wolfgang Figl. Beide berichten direkt an Helmut Bernkopf, Bank Austria Vorstand Corporate & Investment Banking.
 
Die gelernte Betriebswirtin Susanne Wendler ist seit 1990 für die heutige Bank Austria tätig. Ihre Laufbahn führte sie von der Restrukturierung über Finanzierungen in das internationale Firmenkundengeschäft. Zuletzt führte Susanne Wendler das RegionalCenter Firmenkunden Wien-City.

Margarete Rieger leitet das Marketing der Thermenregion Bad Waltersdorf

International erfahrene Touristikerin für erfolgreiche steirische Tourismusdestination
 
Margarete Rieger (34) leitet ab sofort die neu geschaffene Marketingabteilung des Tourismusverbandes Bad Waltersdorf. Die steirische Touristikerin mit internationaler Erfahrung ist damit für die gesamte Kommunikation einer der tourismusintensivsten Destinationen der Steiermark verantwortlich.
 
Rieger: „Mein Ziel ist es, die in Österreich hervorragend positionierte Thermenregion Bad Waltersdorf international zu einer starken Marke zu entwickeln.“
 
„Ich freue mich, mit Margarete Rieger eine engagierte und erfahrene Expertin für diese verantwortungsvolle Position gefunden zu haben und bin sicher, dass wir mit ihrer Hilfe und ihrem Wissen unseren erfolgreichen Weg zügig weiter gehen werden“, erklärt Mag. Gernot Deutsch, Obmann des Tourismusverbandes. Entgegen dem allgemeinen Trend verzeichnete die Thermenregion Bad Waltersdorf im Krisenjahr 2009 ein Plus von mehr als 3,26 Prozent bei den Gästeankünften.
 
Nach ihrer Ausbildung zur Hotel & Gastgewerbe Assistentin im Hotel Schloss Fuschl und einigen Jahren Praxis im Inland zog es Rieger für zehn Jahre nach Asien. Sie arbeitete dort für Marriott Hotels & Resorts in Myanmar, leitete drei Jahre als General Manager die Life Resort Hotel Gruppe in Vietnam und war für die Neupositionierung des Sandy Beach Resorts in Danang, Vietnam verantwortlich.
 
Für Aden Services Group, mit Sitz in Shanghai, konzipierte, eröffnete und leitete sie das größte Facility Management Projekt in Vietnam. Danach entwickelte sie als Business Development Managerin touristische Remote Site Projekte in Vietnam, Laos, Thailand und im Kongo.
 
Rieger: „Ich konnte durch ein sehr abwechslungsreiches Leben Erfahrung mit Menschen, Kulturen, Gewohnheiten und Servicestilen sammeln. 2008 zog es mich und meinen Cocker Spaniel Maxi wieder nach Hause – in das schöne Österreich.“
 
Seither arbeitete Rieger als Director of Operations für Event & Incentive bei blaguss event.pro und erstellte für hetras Hotel Management Software das komplette Branding sowie das Marketingkonzept.

Katharina Herrmann wird Vorstandsmitglied der ING-DiBa AG Deutschland

Neue Herausforderung für Katharina Herrmann: Mit 1. Januar 2011 wird sie als neues Vorstandsmitglied der ING-DiBa AG Deutschland bestellt und nach 3,5 Jahren in Wien wieder nach Deutschland zurückkehren.
 
Herrmann (41) zeichnet seit Juli 2007 für die österreichische Niederlassung der ING-DiBa verantwortlich und wird auch künftig im Vorstand der Bank für das Österreich-Geschäft zuständig sein. Ihre Nachfolge in Wien wird in den kommenden Monaten geregelt.
 
Herrmann folgt Vorstandsmitglied Klaus O. Schmidt (49) nach, der das Unternehmen zum Jahresende aufgrund neuer beruflicher Herausforderungen auf eigenen Wunsch verlässt.
 
Wie Ihr Vorgänger wird sie für Marketing, Vertrieb Immobilienfinanzierung, Produkt- und Zielgruppenmanagement sowie den Kundendialog (Call-Center) der größten Direktbank Europas verantwortlich sein. Ihre Bestellung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrats der Direktbank und der zuständigen Aufsichtsbehörden.

Simone Thomsen ist erste Präsidentin des Forums der Forschenden Pharmazeutischen Industrie

Mit Simone Thomsen (41), Geschäftsführerin von Eli Lilly Österreich, steht ab 01. April 2010 erstmals eine Frau an der Spitze des Industrieverbandes der forschenden pharmazeutischen Industrie (FOPI).
 
Sie tritt damit die Nachfolge von Christoph Sauermann (Wyeth)an. Gleichzeitig mit der Wahl von Simone Thomsen wurde Ingo Raimon, Geschäftsführer von Abbottt Österreich, zum Vizepräsidenten bestellt.
 
Politisches Bekenntnis zu Innovation gefordert
 
Angesichts der laufenden Kostendebatte im Gesundheitswesen ist es Thomsens Ziel, den Dialog zwischen forschender Industrie und Politik zu verstärken: “Von der Politik ist ein Umdenken gefordert: Ausgaben für Arzneimittel müssen verstärkt im Kontext der gesamten Gesundheitsversorgung betrachtet werden.
 
Das bedeutet einen Abschied vom ‘Silodenken’ der sektoralen Budgetplanung und Anerkennung des Werts moderner Medikamenten für das Gesundheits- und Sozialsystem. Die Herausforderungen, vor der wir als alternde Gesellschaft stehen, sind ohne die forschende Industrie und ihre biopharmazeutischen Innovationen nicht zu bewältigen”, so Thomsen. 
 
In Österreich sieht sich die forschende pharmazeutische Industrie mit widersprüchlichen Signalen konfrontiert: einerseits wird massiver Kostendruck ausgeübt, andererseits soll die Industrie durch Innovationen und Investitionen zu einer Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit beitragen. Thomsen dazu: “Im Interesse der Patienten und des Wirtschaftstandorts Österreich brauchen wir langfristige Konzepte und Investitionssicherheit statt zu kurz gedachter Sparpakete. Nachhaltige Gesundheitspolitik und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dürfen keine sich widersprechenden Ziele sein.”
 
Expertin für internationale Pharma- und Innovationspolitik
 
Die gebürtige Deutsche Thomsen ist Betriebswirtin und Japanologin und verweist auf einen MBA am NIMBAS Management Institut in Utrecht (NL). 1997 erfolgte ihr Einstieg in die Pharmaindustrie bei der Fresenius AG (D) im Bereich Marketing Ostasien. Nach mehreren erfolgreichen internationalen Projekten übernahm Thomsen den Bereich Corporate Communications der neuen Fresenius Kabi AG.
 
Danach verantwortete sie die Leitung des “Area Management Japan”. 2001 wechselte Thomsen als Abteilungsleiterin “New Product Planning” in den Bereichen CNS und Urologie zur Lilly Deutschland GmbH und übernahm 2002 die Verkaufsleitung Critical Care für die Länder Deutschland, Österreich und der Schweiz.2005 wurde Thomsen als International Marketing Leader Cardiovascular in die Konzernzentrale nach Indianapolis (USA) berufen .
 
In dieser Funktion war sie weltweit für die Neuproduktplanung der zehn größten Tochtergesellschaften von Eli Lilly im kardiologischen Bereich verantwortlich. Seit April 2009 ist Simone Thomsen Geschäftsführerin der Lilly Österreich Ges.m.b.H am Standort Wien.