Author: Alexa Szikonya

NEU: ARNICET GEL von KWIZDA KOSMETIK

Foto, Fotocredit & Quelle: © Kwizda Kosmetik GmbH

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Das natürliche arnicet Gel mit Arnikaextrakt und Lavendelöl pflegt müde Muskeln und Gelenke und sorgt für spürbare Entspannung. Der wertvolle Arnika-Extrakt unterstützt die Durchblutung und fördert eine schnelle Regeneration, während das leichte Gel rasch einzieht, angenehm kühlt und sofort erfrischt. Es duftet frisch, nach Lavendel.

  • KÜHLEND
  • WOHLTUEND
  • VITALISIEREND
  • PFLEGEND

Vorteile:                                                           

  • Eine Wohltat für Muskeln, Gelenke und Sehnen nach intensiven Sporteinheiten
  • Wirkt entspannend und anregend
  • Hilft auch bei Muskelverspannungen
  • vitalisierender Lavendelduft
  • Hochwertige, kühlende Wirkstoffkombination

Anwendung:                                                                          

Auf die Hautpartien auftragen und sanft einmassieren. Augenpartie aussparen. Bei Hautreizungen die Anwendung unterbrechen.

Hauttyp:

Alle Hauttypen; Kinder ab 6 Jahren. Hautverträglichkeit dermatologisch getestet.

Funktion:                                                                          

  • Pflege
  • Entspannung und Regeneration

Tipp:                                                                          

Für mehr Cooling Effekt, das arnicet Gel in den Kühlschrank legen.

Inhaltsstoffe:

  • Arnikaextrakt
  • Lavandinöl BIO
  • Apfelsaft BIO
  • Rotalgenextrakt
  • Glyzerin
  • Bergquellwasser

 

www.kwizda-kosmetik.at

Tripp Trapp® Heather Mauve: der kultige Kinderhochstuhl in neuer Farbe

Foto, Fotocredit & Quelle: © Tripp Trapp®

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Entdecken Sie den neuesten von der Natur inspirierten Farbton zur kultigen Tripp Trapp® Trend Collection

 

Im skandinavischen Erbe verwurzelt, lässt sich Tripp Trapp® oft von der Natur inspirieren. Deshalb wurde der kräftige, erdige Farbton von Heidekraut, der Blume, die in den felsigen Landschaften und auf den Küstenwegen der nordischen Länder blüht, zum Vorbild für Tripp Trapp® Heather Mauve genommen. Dieser sanfte Hauch von staubigem Violett schafft ein Gleichgewicht zwischen Kühnheit und Ruhe und passt zu jeder Einrichtung. Diese neue Farbe reiht sich in die kultige Tripp Trapp® Trend Collection ein und ergänzt die von der Natur inspirierten Farbtöne wie Glacier Green, Fjord Blue und Terrakotta.

 

Das neue Tripp Trapp® Heather Mauve

Mauve, eine raffinierte Mischung aus Violett und Grau, steht an der Spitze eines wachsenden Trends in der Inneneinrichtung – ein Trend, der von der Natur inspirierte Farbtöne verwendet, um jedem Raum eine lebendige Farbe zu verleihen. Violett wird seit langem mit Gefühlen der Ruhe und Gelassenheit in Verbindung gebracht. Die Farbe trägt dazu bei, dass sich die Menschen wohlfühlen, während sie gleichzeitig einladend und strahlend wirkt.

Dies ist die Inspiration für diese neue Farbe, wie Bianca Hanauer erklärt: „Tripp Trapp® Heather Mauve strahlt eine beruhigende und doch fesselnde Energie aus – so wie es der kultige Tripp Trapp® tut, indem er alle gemeinsam und in Augenhöhe an den Tisch bringt. Unverzichtbar für alle Familien und passend zu jedem Einrichtungsstil.“

 

Die perfekte Balance zwischen dezent und auffällig

Tripp Trapp® Heather Mauve ist ein Statement in Sachen Vielseitigkeit und Stil. Diese Farbe eignet sich sowohl für neutrale Innenräume als auch für lebendige, große Räume. Egal, ob der Tripp Trapp® in Heather Mauve ein klassisches Kinderzimmer ergänzt oder eine moderne Inneneinrichtung aufwertet, diese Farbe passt sich mühelos an.

Neben der Einführung von Tripp Trapp® in dieser heiteren Farbe kommt auch noch das Tripp Trapp® Baby Set² Heather Mauve und das Tripp Trapp® Classic Cushion Heather Mauve auf den Markt. Das Classic Cushion in diesem Farbton wird aus reiner OCS-Baumwolle ohne Beschichtung hergestellt und spiegelt das Engagement für Nachhaltigkeit und Naturverbundenheit wider. Diese Accessoires passen nicht nur zu Tripp Trapp® Heather Mauve oder Tripp Trapp® Natural, sondern auch zu einer Reihe von Farben aus anderen Kollektionen dieses kultigen Stuhls.

 

Der Stuhl, der mit dem Kind wächst™

1972 von Peter Opsvik entworfen, revolutionierte Tripp Trapp® die Kindermöbel, indem er die Kleinen an den Tisch brachte und es ihnen ermöglichte, Auge in Auge mit ihrer Familie sitzen zu können. Das intelligente, verstellbare Design eröffnet Bewegungsfreiheit mit tiefen- und höhenverstellbaren Sitz- und Fußplatten. So wächst der Tripp Trapp® mit dem Kind bis ins Erwachsenenalter mit und bietet ihm in jedem Alter einen bequemen Sitz. Er ist ein echter Designklassiker, der in mehr als 15 Millionen Haushalten weltweit zu finden ist und in renommierten Museen wie dem MoMA in New York, dem V&A in London und dem Centre Pompidou in Paris ausgestellt wird.

 

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Ab 08.05.: „Sag mir, wo die Blumen sind…“ – Neue Ausstellung im Jüdischen Museum Wien

Foto: “Eine Gruppe belgischer Reenactors beim Fort Eben-Emael Bassenge Belgien 2010” / Fotocredit: © Roger Cremers / Quelle: Jüdisches Museum Wien

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Museum Judenplatz zeigt 80 Jahre nach dem Krieg Fotografien von Roger Cremers

Aus Anlass der Erinnerung an das Kriegsende und die Befreiung vom Nationalsozialismus vor 80 Jahren zeigt das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, im Museum Judenplatz die Schau „Sag mir, wo die Blumen sind…“. Die Fotoausstellung widmet sich der europäischen Erinnerungskultur und jenen Spuren, die Schoa und Zweiter Weltkrieg bis heute in Landschaften, Gesellschaften und im kollektiven Gedächtnis hinterlassen haben. Acht Jahrzehnte nach dem Ende des Krieges ist das Nachdenken über die Vergangenheit und ihre Nachwirkungen aktueller denn je.

Veronica Kaup-Hasler, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft: „Erinnerungskultur formt das Zeit- und Geschichtsbewusstsein, das Selbst- und Weltbild einer Gesellschaft und ihrer Individuen. Diskursstark und pluralistisch statt eindimensional, widersteht sie auch den Vereinnahmungsversuchen populistischer und extremistischer Strömungen in der Gegenwart. Die Stärke gerade der Kunst ist es, der scheinbaren Eindeutigkeit des Lebens bewusst Ambivalenzen entgegenzustellen, daher freue ich mich, dass die Fotografien von Roger Cremers die Reflexion der Betrachtenden anregen und den Raum für erinnerungskulturelle Fragen öffnen.“

Barbara Staudinger, Direktorin Jüdisches Museum Wien: „80 Jahre nach Kriegsende regt die Ausstellung dazu an, über unseren Umgang mit dem Vermächtnis des Zweiten Weltkriegs nachzudenken. Die Fotografien Roger Cremers werfen dabei einen kritischen, aber nie wertenden Blick sowohl auf erinnerungskulturelle Praktiken als auch verdrängte Geschichte(n).“

Ein fotografischer Blick auf das Erinnern
Der niederländische Fotograf Roger Cremers dokumentiert seit 2008 historisch kontaminierte Landschaften, ehemalige Kriegsschauplätze und Gedenkstätten in Europa – Orte der Erinnerung, in die sich die Spuren des Zweiten Weltkriegs und der Schoa  auf unterschiedliche Weise eingeschrieben haben. Er geht der Frage nach, wie Nachkriegsgesellschaften im Spannungsfeld von Gedenken, Alltag, Tourismus und politischer Instrumentalisierung mit dem Erbe dieser Katastrophen umgehen. Seine Bilder stellen die Frage nach der Wirkung dieser Orte und spiegeln den ambivalenten Umgang heutiger Gesellschaften damit wider. Bei genauerer Betrachtung offenbaren sie eine subtile Doppelbödigkeit.

Andrea Winklbauer Kuratorin Jüdisches Museum Wien: „Es ist Cremers‘ großes Talent, wie alltäglich wirkende, in Wahrheit jedoch aberwitzige Konstellationen, Handlungen und Interventionen wahrzunehmen, die im Kleinen eines begrenzten Umfelds große Zusammenhänge sichtbar machen.“

Die Ausstellung legt einen besonderen Fokus auf die Auseinandersetzung mit der Schoa in der Gegenwart. Roger Cremers hat 2024 im Auftrag des Jüdischen Museums Wien auch in Österreich fotografiert, darunter die KZ-Gedenkstätten Mauthausen, Gusen und Melk, die Euthanasie-Gedenkstätte Schloss Hartheim sowie mehrere Orte in Wien. Diese aktuellen Aufnahmen ergänzen die bisherige Serie und erweitern sie um österreichische Perspektiven der Erinnerungs(- und Verdrängungs)kultur.

Adina Seeger, Kuratorin Jüdisches Museum Wien: „Roger Cremers Fotos können wir als ambivalente europäische Landkarte des Erinnerns, Gedenkens und Verdrängens der Gräuel der Schoa und des Zweiten Weltkriegs verstehen. Sie fordern uns dazu auf, über die Zukunft der Erinnerung nachzudenken.“

Was bleibt? – Fragen an das Gedenken
Der Ausstellungstitel „Sag mir, wo die Blumen sind…“ ist an das gleichnamige Antikriegslied von Pete Seeger (1955) angelehnt, das in der deutschen Version, unter anderem interpretiert von Marlene Dietrich und Hildegard Knef, große Bekanntheit erlangte. Die beiden zentralen Fragen des Liedes – Was ist geschehen? Wann wird man je versteh’n? – können als Leitfragen der Ausstellung verstanden werden. Was bedeutet Gedenken achtzig Jahre nach Kriegsende? Welche Verantwortung tragen wir heute – in einer Zeit, in der Antisemitismus, Verschwörungstheorien, alternative Fakten und autoritäres Denken wieder zunehmen?

Auschwitz Zwischen Mahnmal und Fotomotiv
Cremers’ Fotografien zeigen nicht nur den Umgang mit der Vergangenheit, sie machen auch sichtbar, wie dieser von der Gegenwart geprägt ist. Er dokumentiert etwa Besucher*innen in Auschwitz-Birkenau beim Fotografieren, Reenactments in historischen Uniformen, Neonazis beim „Ulrichsbergtreffen“ oder ein Fast-Food-Restaurant in einem ehemaligen NS-Bau. Diese Beobachtungen werfen Fragen auf: Was suchen Menschen an Orten wie Auschwitz, Sobibor oder Mauthausen – und was finden sie dort? Wie erinnern wir? Was verdrängen wir? Und wie soll die Zukunft des Erinnerns aussehen?

Mit der Ausstellung „Sag mir, wo die Blumen sind…“ macht das Jüdische Museum Wien sichtbar, was oft unbequeme Realität ist: Erinnerung verändert sich und ist veränderbar. Sie ist ein umkämpftes, politisches Feld. Die Bilder von Roger Cremers laden ein, genau hinzuschauen, wenn es um die Erinnerung an traumatische Ereignisse geht, und sensibler zu werden dafür, was der Umgang damit über die Verfasstheit der Gegenwart aussagt.

Über den Fotografen Roger Cremers
Roger Cremers (*1972) ist ein niederländischer Fotograf, bekannt für seine eindringlichen Arbeiten zur europäischen Erinnerungskultur. Nach dem Studium an der Königlichen Akademie der Künste in Den Haag arbeitet er seit 1998 freiberuflich, u.a. für NRC Handelsblad, Der Spiegel, The Guardian und El País.

Geboren in eine Bergarbeiterfamilie in Bingelrade, greift Cremers in seinem Werk historische und gesellschaftliche Themen mit dokumentarischer Präzision und kritischem Blick auf und zeigt dabei die Spannung zwischen den dunklen Kapiteln der Vergangenheit und ihrer heutigen Erinnerung auf. Ironie ist dabei nie weit entfernt. Für seine Reportage über Tourist*innen in Auschwitz wurde er 2009 mit einem World Press Award ausgezeichnet.
Cremers lebt in Amsterdam, seine Arbeiten werden international gezeigt.

www.jmw.at

Zeitzeugnis im Schaufenster des Jüdischen Museums Wien

Foto: “Schaufenster Britta Lamberg: Befreiung Mauthausen” / Fotocredit: © Fuhrer Wien / Quelle: Jüdisches Museum Wien

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In Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Mauthausen & Projekt Liberation, Objects!


Anlässlich des 80. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen durch US-amerikanische Truppen zeigt das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, ab dem 5. Mai 2025 ein neues Schaufenster in der Dorotheergasse. Im Mittelpunkt steht ein Objekt aus der eigenen Sammlung: das Häftlingsarmband mit der Nummer 701 von Britta Lamberg (1927–2020).

Britta Lamberg wurde 1942 gemeinsam mit ihren Eltern ins Ghetto Theresienstadt deportiert und zwei Jahre später nach Auschwitz verschleppt. Ihre Eltern wurden dort vermutlich unmittelbar nach der Ankunft ermordet. Britta selbst verbrachte nur wenige Tage in Auschwitz. Kurz darauf wurde sie in das Außenlager Lenzing des KZ Mauthausen überstellt. Dort erhielt sie die Nummer 701, die ihr in ein Metallarmband eingeprägt wurde. Sie musste Zwangsarbeit in der Zellwollefabrik Lenzing leisten. Am 5. Mai 1945 wurde sie von amerikanischen Truppen befreit.

Das Armband, das Britta Lamberg 1997 dem Jüdischen Museum Wien schenkte, ist ein Zeugnis ihrer Geschichte – und ihres Überlebens unter unmenschlichen Bedingungen.

 

Teil eines österreichweiten Kooperationsprojekts
Das neue Schaufenster ist Teil des Projekts Liberation, Objects!, das von der KZ-Gedenkstätte Mauthausen initiiert wurde. Ziel der Initiative ist es, 80 Jahre nach der Befreiung an möglichst vielen öffentlichen Orten in ganz Österreich zur Auseinandersetzung mit der Geschichte des Lagers Mauthausen, Gusen und deren Außenlagern anzuregen. 52 Institutionen – darunter Museen, Archive, Bibliotheken und Gedenkstätten – beteiligen sich an dem Projekt. Gezeigt werden Objekte, Fotografien, Pläne oder Schriftstücke, die mit dem System der Konzentrationslager in Verbindung stehen.

 

Ausblick: Ausstellung am Judenplatz ab 8. Mai 2025
Das neue Schaufenster markiert auch einen thematischen Auftakt zur Ausstellung Sag mir, wo die Blumen sind…, die ab 8. Mai 2025 am Standort Judenplatz zu sehen ist. Die Ausstellung zeigt Fotografien von Roger Cremers und widmet sich der europäischen Erinnerungskultur sowie den Nachwirkungen der Schoa und des Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart.

 

Ort:
Schaufenster des Jüdischen Museums Wien
Dorotheergasse 11, 1010 Wien
Ab 5. Mai 2025 – rund um die Uhr frei zugänglich

 

Links:

Blog Detail | Jüdisches Museum Wien

https://www.jmw.at/ausstellungen/2025/sag_mir_wo_die_blumen_sind

https://www.mauthausen-memorial.org/de/Teilnehmen/Liberation-Objects

 

Weitere Informationen unter unter www.jmw.at oder unter info@jmw.at.

Magnesium Diasporal® – Einfach mal für’s Leben laufen mit Carsten Eich

Foto, Fotocredit & Quelle: © Diasporal®

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Laufen bringt eine tiefgreifende positive Veränderung ins Leben – das sagt Running-Coach Carsten Eich


Wenn wir es objektiv betrachten, gibt es wenig, was unserem Körper auf so vielen Ebenen unmittelbar guttut wie zu laufen. Beim Laufen passiert viel auf einmal, was uns in Summe vielleicht gar nicht bewusst ist: Wir stärken unser Herz-Kreislauf-System, fördern die Muskel- und Knochengesundheit, tun etwas für unser Gewichtsmanagement, bauen Stress ab, schärfen unsere kognitiven Fähigkeiten, verbessern unsere Schlafqualität, betreiben also aktives Anti-Aging und geben – auch nicht schlecht – unserem Selbstbewusstsein einen ordentlichen Push. Alles, was wir für dieses All-inclusive- Wohlfühlprogramm benötigen, sind passende Kleidung, Laufschuhe und energetische Unterstützung. Schon kann es losgehen – egal wo und wann. Dabei geht es nicht darum, sich bis zum Anschlag auszupowern, sondern uns in einem gesunden Leistungsbereich zu fordern, den wir persönlich als Wohlfühlbereich empfinden. Laufen in kleinen Schritten: Wer am selbstgesteckten Ziel ankommt, sollte einfach höchst zufrieden mit sich sein – und motiviert, die Leistungsfähigkeit weiter zu steigern. So empfiehlt es Laufprofi Carsten Eich, Olympiateilnehmer und ehemaliger Halbmarathon- Europarekordler. Laufen und ein aktives Leben sind Teil seiner Lebensstilphilosophie.

“Du wirst deine Ausdauerleistungsfähig- keit durch regelmäßige Trainingsreize im moderaten Intensitätsbereich – also im Wohlfühltempo – am schnellsten steigern können.”
(Carsten Eich, Laufexperte und Running-Coach)

 

Laufen macht ganz schön glücklich. Und fit.
Viele Menschen fühlen sich auf ihrer Couch wohl. Warum auch nicht – sofern die Couch nicht das einzige Wohlfühlprogramm ist. Denn dann macht der Körper im wahrsten Sinn ganz schnell schlapp. Stichworte: Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Arthrose, Diabetes & Co. Damit unsere innere Biochemie gesund am Laufen gehalten werden kann, sollten wir täglich 6.000 – 8.000 Schritte machen. Laut aktueller Untersuchung kommen wir im Durchschnitt ohne zusätzliches Training auf rund 2.000 – 3.000 Schritte. Das ist uns oft nicht bewusst und liegt an einem ungesunden Lifestyle: Schreibtischarbeit, schnell ins Auto oder auf den E-Scooter, um Privates zu erledigen, tagsüber Fastfood, abends mit Freunden zusammensitzen – oder eben auf die Couch. Carsten Eich: „Schon kleine Veränderungen können etwas bewirken. Der halbstündige Spaziergang in der Mittagspause. Einfach mal das Auto stehenlassen und zu Fuß zum Bäcker gehen. Den Blick auf sich selbst schärfen z. B. mit einer Smartwatch, die die Vitalfunktionen aufzeigt und die täglichen Schritte dokumentiert.“ Der nächste Step ist, sich laufend in Bewegung zu setzen. „Fangt mit 10 Minuten an, steigert eure Trainingsumfänge langsam und gebt eurem Körper die notwendige Zeit, um Anpassungsprozesse im Bereich der Muskulatur, Sehnen und Gelenke vorzunehmen“, betont der Laufexperte. Die Euphorie, die sich unweigerlich einstellt, sollte nicht durch das Gefühl, dass das Laufen zu anstrengend und schmerzhaft ist, kaputtgemacht werden. Gut ist es, die intensiver beanspruchte Muskulatur zu unterstützen. „Wer aktiv Ausdauersport macht, braucht auf jeden Fall ausreichend Mikronährstoffe, damit die Muskelzellen die Energie liefern können“, so Eich, „sonst besteht die Gefahr von Krämpfen und Verhärtungen.“ Sich energetisch gut aufzustellen, ist beim Laufen besonders wichtig.

 

Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg
Wer erst einmal den Glückskick gespürt hat, den die neue Fitness auslöst und was das insgesamt mit dem Körper macht, muss das Laufen nun „nur noch“ nachhaltig als Tagesroutine verankern. Tipps von Carsten Eich: Sich ein bestimmtes Ziel setzen, sich eine kleine Belohnung in Aussicht stellen und den inneren Schweinehund dadurch überlisten, dass man sich mit Freunden fix zum Laufen verabredet. Ein Ziel könnte sein, in einem Jahr 60 Minuten durchlaufen zu können; ein zweites, den Halbmarathon zu schaffen.

Eine häufige Frage ist, woran sich erkennen lässt, dass man richtig läuft. Carsten Eich: „Das Wichtigste beim Laufen ist das persönliche Wohlfühltempo. Um die Ausdauer zu verbessern, muss man langsam unterwegs sein. Grundsätzlich gilt beim Lauftraining: Kann ich mich während des Trainings immer unterhalten, passt die Intensität, und mein Fettstoffwechsel unterstützt die Energiebereitstellung optimal. Habe ich keine Lust oder Luft mehr zum Reden, bin ich zu schnell unterwegs und trainiere gerade nicht effektiv.“ Laufen ist inzwischen Volkssport Nr. 1. Millionen sind schon auf den Beinen. Das flexible Zeitmanagement macht es einfacher als vergleichbare Ausdauersportarten wie Fahrradfahren, Schwimmen oder Training auf dem Crosstrainer. Eine halbe Stunde mal loslaufen; das ist zu schaffen.

 

Keine Chance für ein Energietief
Auf Lauftraining sollte der Körper vorbereitet werden – aber auch das ist einfach. Beim Laufen verbrennen wir jede Menge Energie. Ein Beispiel: Wer sechs Kilometer locker läuft, verbraucht die Energie, die in rund 450 Gramm Banane steckt und verliert 1–3 Liter Flüssigkeit pro Stunde. Damit geht Energie verloren, die der Körper bei Aktivsport in besonderem Maße braucht, um seine Muskelaktivität aufrechterhalten zu können. Eine entscheidende Rolle im Energiestoffwechsel spielt das Power- Mineral Magnesium. Während der tägliche Magnesiumbedarf bei einem Erwachsenen zwischen 300 und 350 mg liegt, kann das bei Menschen, die Bewegungssport treiben, deutlich höher sein. Beim Laufen ist der Ausgleich von Magnesiumverlusten wichtig, um Muskel- und Knochenprobleme zu vermeiden. Verlässlich und einfach lässt sich das nach dem Sport mit einem hochdosierten, schnell aktiven Magnesiumcitrat- Präparat erreichen (Magnesium Diasporal® 400 Extra Trinkgranulat). So ist man gut aufgestellt für entspanntes, unverkrampftes Laufen und das Erreichen persönlicher Ziele.

 

Weitere Informationen: Magnesium-Diasporal® | Mein Magnesiumbedarf bei Sport

 

Die Rolle von Magnesium

Magnesium (Mg) ist lebenswichtig:

  • Mg ist ein essenzieller Mineralstoff, den der Körper nicht selbst herstellt; wir müssen ihn mit der Nahrung aufnehmen.

  • Mg ist an über 600 Vorgängen im Körper beteiligt und Cofaktor von über 300 verschiedenen Enzymen. Mg reguliert das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven.

  • Mg ist ein wichtiger Bestandteil der Knochen sowie des Energiemoleküls Adenosintriphosphat (ATP).

  • Gehirn und Herz benötigen ausreichend MG, um zu funktionieren.

  • Mg ist entscheidend wichtig für den Muskeltonus. Ist zu wenig vorhanden, greift der Köper auf MG aus den Knochen zurück.

  • Gut verträglich und schnell verfügbar ist organisches Magnesiumcitrat. (Magnesium Diasporal® 400 EXTRA)

 

https://www.diasporal.com

https://protina.com/de

ZENITH AUF DER MET GALA 2025

Foto: “Met Gala 2025: ZENITH x Caleb McLaughlin” / Fotocredit: Katie Qian – ZENITH / Quelle: ZENITH

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ZENITH FEIERTE ZEITLOSE ELEGANZ AUF DER MET GALA 2025 am 5. Mai 2025 in NEW YORK

 

ZENITH wurde auf dem roten Teppich durch den Schauspieler und Kulturschaffenden Caleb McLaughlin vertreten, der für seine Durchbruchrolle in „Stranger Things“ und seinen wachsenden Einfluss in Mode, Musik und Jugendarbeit bekannt ist und die Werte von ZENITH – Exzellenz, Authentizität und Vorwärtsstreben– perfekt widerspiegelt.

ZENITH war stolz auf der Met Gala 2025 im New Yorker Metropolitan Museum of Art dabei zu sein. Unter dem diesjährigen Motto „Superfine: Tailoring Black Style“ präsentierte die Maison ihr anhaltendes Engagement für Präzision, Tradition und Innovation und verband zeitlose Schweizer Handwerkskunst mit zeitgenössischem kulturellen Ausdruck. Dieses Jahr hatte für ZENITH eine besondere Bedeutung, da die Marke ihr 160-jähriges Jubiläum feiert und damit über anderthalb Jahrhunderte Pioniergeist und uhrmacherische Exzellenz würdigt.

Caleb McLaughlin sorgte mit der ZENITH DEFY Skyline Sapphire für einen starken Auftritt, ausgestattet mit der markanten Uhr, die höchste Uhrmacherkunst mit raffinierter Edelsteinfassung gekonnt verbindet.

 

https://www.zenith-watches.com/de_de

Pandora-Markenbotschafterinnen Tyla und Pamela Anderson tragen maßgeschneiderten Pandora-Schmuck zur Met Gala 2025

Foto: “Met Gala 2025: PANDORA x Pamela Anderson & Tyla” / Fotocredit & Quelle: © Pandora

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | New York City, 5. Mai | Werbung.Unbezahlt.

Auf einem der prestigeträchtigsten Mode-Events der Welt sorgten zwei besondere Auftritte für Gesprächsstoff: Tyla und Pamela Anderson trugen exklusiv gefertigte PANDORA Kreationen – und setzten damit nicht nur stilistisch, sondern auch erzählerisch starke Akzente auf dem roten Teppich der Met Gala 2025.


Tyla, südafrikanische Musikerin, Shootingstar der globalen Popszene und Markenbotschafterin von PANDORA, erschien in einem eigens für sie entworfenen Ensemble aus PANDORA LAB-GROWN DIAMONDS und charakteristischen Elementen der ME Kollektion. Inspiriert von klassischen Accessoires der Herrenmode – wie Taschenuhren und Monokeln – umfasste ihr Look ein maßgefertigtes, diamantbesetztes Monokel mit Lupenfunktion, einen Talisman-Herzanhänger (6.31 ct) sowie zwei mit Tennisarmbändern verwandelte Colliers aus 14 Karat Gold. Hinzu kamen individuell angefertigte Ohrstecker, mehrere Statement-Ringe sowie lab-grown Diamonds mit insgesamt 30 Karat.

Pamela Anderson, Schauspielerin, Aktivistin und Markenbotschafterin von PANDORA, wählte für ihren Auftritt einen sehr persönlichen Zugang: Gemeinsam mit ihrem Sohn Brandon Thomas Lee trug sie maßgeschneiderten Schmuck, gefertigt aus recycelten PANDORA LAB-GROWN DIAMONDS, die ursprünglich Teil ihres Met Gala Looks von 2024 waren. Ihr Look bestand aus einem auffälligen Ear Cuff (17.45 ct) und einem einzelnen Stud Earring (2.80 ct), während Brandon Thomas Lee mit einer passenden Brosche (15.45 ct) ein stilvolles, zurückhaltendes Statement setzte.

 

www.pandora.net | @theofficialpandora

Celebrities in Louis Vuitton bei der Met Gala 2025

Foto, Fotocredit & Quelle: © Louis Vuitton

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Louis Vuitton ist Sponsor der Ausstellung Superfine: Tailoring Black Style, der Frühjahrsausstellung 2025 des Costume Institute im Metropolitan Museum of Art. Pharrell Williams, Men’s Creative Director von Louis Vuitton, fungierte in diesem Jahr als Co-Vorsitzender der Met Gala. Unter den prominenten Gästen waren Pharrell und Helen Williams, Future, Zendaya, Callum Turner, Lisa, Pusha-T, Jeremy Allen White, Doechii, Malcolm Washington, Sabrina Carpenter und Henry Taylor. Anlässlich der Met Gala 2025 trugen sämtliche Stars maßgeschneiderte Kreationen von Louis Vuitton, entworfen von Pharrell Williams selbst.

 

Pharrell Williams trug ein doppelreihiges, kurzes Abendjackett von Louis Vuitton, das vollständig von Hand aus ineinander verflochtenen weißen Perlen in zwei verschiedenen Größen gefertigt war und so einen Nadelstreifen-Effekt erzeugte. Dazu trug er ausgestellte Hosen aus feiner schwarzer Wolle. Das Ensemble wurde ergänzt durch ein weißes Hemd aus Sea-Island-Baumwolle und eine schwarze Seidenkrawatte. Abgerundet wurde der Look durch LV Jazz Derbys aus weichem schwarzen Leder sowie eine Speedy P9 Bandoulière 20 Abendtasche aus bordeauxfarbenem Krokodilleder mit vergoldeter Millionaire-Kette im Antik-Look. Die Silhouette verkörpert die Dandy-Ästhetik, die in Pharrell Williams’ kreativer Vision steht. Als Ausdruck höchster Handwerkskunst des Louis Vuitton Studios Prêt-à-Porter Homme und seiner Ateliers wurde das Jackett vollständig aus kunstvoll verflochtenen Perlensträngen von Hand gefertigt. Seit Pharrell Williams’ Debütkollektion für Louis Vuitton zur Frühjahr/Sommer-Saison 2024 steht der Perlenschmuck als Symbol der LVERS-Ideologie, die seine kreative Arbeit bei Louis Vuitton prägt.

 

Future trug eine Trainingsjacke und plissierte Schlaghosen aus texturierter Bouclé-Wolle im grauen Prince-of-Wales-Jacquard mit bordeauxfarbenen Akzenten und war vollständig mit handbestickten Kristallen und roten Perlen verziert. Zum Trainingsanzug trug er ein weißes Baumwollhemd, eine schwarze Seidenkrawatte, schwarze Leder-Fahrerhandschuhe und schwarze LV Clash Sonnenbrillen. Der Look wurde kombiniert mit LV ButterSoft Foot Sneakers aus schwarzem Krokodilleder sowie einer Speedy P9 Bandoulière 40 Tasche aus weichem schwarzem Leder, handbestickt mit schwarzen Perlen und Kristallen. Das Ensemble verkörperte den Dialog zwischen Maßschneiderei, Workwear und Sportswear – ein zentrales Motiv des zeitgenössischen Dandyismus. Der Trainingsanzug als Sinnbild der Streetwear-Kultur wurde hier mit traditionellem Prince-of-Wales-Stoff kombiniert, der klassischerweise in der Schneiderkunst Verwendung findet. Für Pharrell Williams bei Louis Vuitton ist die Verschmelzung kultureller und subkultureller Dresscodes ein zentrales Stilmittel, um Ausdrucksformen zu schaffen, die zugleich egalisierend und empowernd wirken – innerhalb der Welt des Dandyismus ebenso wie darüber hinaus.

 

Zendaya glänzte in einem einreihigen Smoking, einer ausgestellten Hose aus matter weißer Seide und Radzimir sowie einer passenden Weste. Darunter trug sie ein weißes Seidenhemd und eine breite Krawatte aus weißer Seide. Abgerundet wurde der Look durch einen breitkrempigen, weichen Hut aus weißem Filz. Der Look spiegelte den Geist des Black Dandyism wider und verwies auf die Zoot Suits – neu interpretiert in einer weiblichen Adaption der klassischen Herrenmaßschneiderei der 1980er-Jahre. Diese Ära war geprägt vom sogenannten Power Dressing und den auf Anzügen basierenden Modeshootings, die diesen Stil festhielten.

 

Callum Turner trug einen doppelreihigen Blazer und ausgestellte Hosen aus schwarzer Wolle. Zum Anzug trug er ein perlfarbenes Hemd aus Moiré-Seide sowie ein farblich abgestimmtes Cravaté-Tuch, das von Hand mit feinen transparenten Perlen und Kristallelementen im Muster der Louis Vuitton Damier-Karierung bestickt war. Abgerundet wurde der Look durch mit Perlen besetzte LV Oxford Brogues aus schwarzem Leder. Der Anzug erinnerte an die Schneiderkunst der Dandys der Jazz-Ära – interpretiert durch das kunsthandwerkliche Können des Louis Vuitton Studios Prêt-à-Porter Homme und seiner Ateliers.

 

Lisa strahlte in einem Herrenblazer, einer taillierten Basque-Jacke, die über einem korsettierten Body getragen wurde, sowie Monogramm-Strumpfhosen. Die Jacke wurde aus schwarzer Spitze gefertigt, die ein Kunstwerk des Künstlers Henry Taylor darstellt, überlagert mit dem Louis Vuitton Flower Monogramm und von Hand mit Kristallen verziert. Der Body wurde aus Tüll im gleichen Motiv gefertigt. Der Look wurde mit einer Speedy P9 Bandoulière 20 Abendtasche aus weichem schwarzem Leder kombiniert, verziert mit einem handbesetzten Perlenmonogramm und einer Perlenkette. Das Ensemble inszeniert einen Dialog zwischen der Schneidertradition des Dandyismus und der Korsetterie sowie der feinen Spitzenarbeit, die der Haute Couture eigen ist. Mit höchster Präzision und handwerklichem Können des Louis Vuitton Herrenateliers umgesetzt, spiegelt die Spitze Elemente eines Kunstwerks des amerikanischen Künstlers Henry Taylor wider, das Porträts von Menschen zeigt, die Teil von Taylors Leben waren. Das Motiv wurde ursprünglich für Pharrell Williams’ Debütkollektion Frühjahr/Sommer 2024 für Louis Vuitton von Henry Taylor geschaffen.

 

Pusha-T trug einen doppelreihigen Blazer, ausgestellte Hosen aus bordeauxfarbenem, gestreiftem Wolljacquard, der in einer reliefartigen Textur gewebt wurde. Das Schulterpanel des Jackets war von Hand mit verblassenden Kristallen bestickt, während die Knöpfe mit Perlen verziert waren. Es wurde über ein weißes Popeline-Hemd und eine bordeauxfarbene, texturierte Seidenkrawatte getragen. Der Look wurde mit metallverzierten LV Oxford Brogues aus schwarzem Leder kombiniert. Das Ensemble feiert den Nadelstreifenanzug als Symbol der Garderobe des Black Dandy und intensiviert sein klassisches Erscheinungsbild durch handwerkliche Bereicherung.

 

Jeremy Allen White trug einen einreihigen Blazer, eine Weste und ausgestellte Hosen, gewebt aus feinem Nadelstreifen-Wolljacquard. Es wurde über einem Hemd aus weißer Sea-Island-Baumwolle und einer schwarzen Seidenkrawatte getragen. Der Look wurde mit LV Varenne Stiefeln aus schwarzem Leder kombiniert. Der Look zollt dem Nadelstreifenanzug als ikonischem Muster klassischer Dandy-Garderobe des 20. Jahrhunderts Tribut – interpretiert durch die markante, skulpturale und ausgestellte Silhouette von Pharrell Williams. Ursprünglich im späten 19. Jahrhundert von englischen Bankern getragen, wurde der Nadelstreifenanzug in der Jazz-Ära und während der Prohibition in Amerika übernommen und avancierte zum vielschichtigen Symbol der Ermächtigung in verschiedenen Subkulturen. 

 

Doechii trug einen Frack, eine passende Weste, die über einem weißen Popeline-Hemd und Shorts getragen wurde. Der Frack und die Weste waren mit perlenbesetzten Knöpfen versehen und aus feiner Wolle gefertigt, die mit dem Louis Vuitton Monogramm in hellgraublau durchzogen war. Der Kragen des Fracks und die Shorts waren aus dem gleichen Material gearbeitet, das mit dem Louis Vuitton Damier Azur-Muster verziert war. Der Look wurde mit bordeauxfarbenen Seidenstrümpfen und einer bordeauxfarbenen Seidenfliege kombiniert. Abgerundet wurde der Look durch bordeauxfarbene Leder-Mary-Jane-Schuhe von LV Checker und eine Speedy P9 Bandoulière 10 Tasche aus weichem Leder, die mit winzigen Perlen im Damier Azur-Muster handbestickt war. Das Ensemble ist inspiriert von der Garderobe des afro-karibischen Fechtmeisters Julius Soubise aus dem achtzehnten Jahrhundert – ein Dandy des georgianischen Englands, der für seinen auffälligen Stil bekannt war. Mit ihren hellblauen Grain-de-Riz-Mustern verzieren die Louis Vuitton Damier Azur-Karos die Shorts und ersetzen die Droguet-Muster, die typischerweise die Männerkleidung des achtzehnten Jahrhunderts zierten. 

 

Malcolm Washington erschien in einem Smoking-Jackett und ausgestellten Hosen, gefertigt aus schwarzer italienischer Wolle. Das Jackett verfügte über Satin-Revers und perlenbesetzte Knöpfe. Es wurde über einem weißen Popeline-Hemd aus Sea-Island-Baumwolle und einer schwarzen Seidenkrawatte getragen. Der Look wurde mit LV Bubble Loafern aus schwarzem Leder abgerundet. Der Smoking stellt eine Neuinterpretation des klassischen Smokings durch die Perspektive des Louis Vuitton Studio Prêt-à-Porter Homme und seines Ateliers dar. Mit seiner ausgestellten Form und den perlenbesetzten Knöpfen verkörpert der Smoking die Dandy-Vision, die Pharrell Williams in seiner Arbeit bei Louis Vuitton prägt. Der Smoking ist tief verwurzelt im europäisch-amerikanischen Austausch, der dem Black Dandyism zugrunde liegt. Ursprünglich von britischen Schneidern im 19. Jahrhundert erfunden, verbreitete sich der Smoking in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts in der amerikanischen Oberschicht, die ihn in der Ära des Jazz populär machte.

 

Sabrina Carpenter trug einen Frack, der in einen langen Zug übergeht und in reliefgewebtem, bordeauxfarbenem Nadelstreifen-Wolljacquard mit Kristallknöpfen gefertigt wurde, sowie einen korsettierten Body aus dem gleichen Stoff. Dazu trug sie einen weißen, hochgestärkten Hemdkragen. Abgerundet wurde der Look mit einer hartschaligen Mini Trunk Abendtasche aus bordeauxfarbenem Leder, verziert mit handbestickten Kristall-Nadelstreifen. Der Frack verwandelt den dandyhaften Frack in eine Piano-Jacke mit verlängerten Schößen und erinnert an die Bühnenanzüge von Showgrößen des 20. Jahrhunderts. Durch die Expertise des Louis Vuitton Men’s Atelier vereint der Body die feine Schneiderkunst der Londoner Savile Row mit der Korsetterie der Pariser Haute Couture. Die Nadelstreifen in Reliefform zollen dem emblematischen Anzug des Jazz Age Dandy Tribut. Der abnehmbare, gestärkte Kragen verweist auf die Hemdassemblierung des Dandy-Dressing-Rituals, während die erhöhte Höhe des Kragens eine Hommage an die fürstlichen Garderoben der Rocklegenden der 1980er-Jahre darstellt. Zur Veranstaltung wurde eine spezielle Mini Trunk Abendtasche in Hartschalenform kreiert, die die Nadelstreifen des Dandy-Wardrobes in der klassischen Louis Vuitton-Koffersilhouette widerspiegelt.

 

Henry Taylor trug ein Overshirt, das aus einem Prince-of-Wales-Wolljacquard gefertigt wurde, und schwarze, doppelt gefaltete Wollhosen. Darunter trug er ein weißes Popeline-Hemd, das mit einem Kunstwerk von Henry Taylor handbestickt und mit Perlenverzierungen versehen wurde, sowie einen Trilby-Hut aus dem gleichen Stoff wie das Jackett. Der Look wurde mit schwarzen LV Bubble Loafers aus Leder und einer Speedy P9 Bandoulière 20 Abendtasche aus braunem, weichem Leder kombiniert, die mit Henry Taylors Kunstwerk handbestickt und mit VVN-Besätzen sowie einer vergoldeten Metallkette verziert wurde. Der Look zollt dem Einfluss des amerikanischen Künstlers Tribut. Ausgeführt mit der Präzision des Louis Vuitton Men’s Atelier, zeigt die Handstickerei auf dem Hemd und der Tasche ein Kunstwerk von Henry Taylor, das Porträts von Personen darstellt. Das Overshirt illustriert den Austausch zwischen Arbeitskleidung und Schneiderkunst– ein zentraler Aspekt des modernen Dandyismus, wie ihn Pharrell Williams verkörpert. Zur Veranstaltung wurde eine Bandoulière 20 Abendtasche in der Dimension der Speedy P9 – der Signaturtasche der Louis Vuitton Men’s Collections – mit kunstvollen Stickereien und feinen Perlenverzierungen neu interpretiert.

Met Gala 2025: Cynthia Erivo, Charli XCX und Gabrielle Thomas strahlen mit Kreationen von Bucherer Fine Jewellery

Foto: “Met Gala 2025” / Fotocredit & Quelle: © Bucherer Fine Jewellery

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | New York City, 5. Mai | Werbung.Unbezahlt.

Unter dem diesjährigen Motto „Superfine: Tailoring Black Style“ feierte die MET GALA 2025 die kulturelle Bedeutung des Black Dandyism. Ein Abend voller Stil, Kreativität und außergewöhnlicher Persönlichkeiten. CYNTHIA ERIVO, CHARLI XCX und GABRIELLE THOMAS setzten zu diesem besonderen Anlass auf ausgewählte Kreationen von BUCHERER FINE JEWELLERY.

CYNTHIA ERIVO, britische Schauspielerin, Sängerin und Emmy-, Grammy- sowie Tony-Award-Gewinnerin, aktuell in der Hauptrolle von Wicked: For Good zu sehen, entschied sich für Ohrstecker aus Platin mit Diamanten im Tropfenschliff aus der CLASSICS Linie. Ergänzt wurde ihr Look durch einen Ring aus 18 Karat Weißgold mit cushion-cut Saphir sowie zwei markante Ringe mit Diamanten aus der JOY KOLLEKTION.

CHARLI XCX, Musikerin, dreifache Grammy-Preisträgerin und bekannt für ihren avantgardistischen Stil, trug ein expressives Set aus der INNER FIRE und BAGUETTE LOVE KOLLEKTION. Sie kombinierte mehrere Ringe aus 18 Karat Weißgold mit Diamanten im Brillant-, Baguette- und Pear-Schliff. Ihre Ohrclips aus der ROCK DIAMONDS KOLLEKTION – besetzt mit trapezförmigen und brillantgeschliffenen Diamanten – verliehen dem Look eine ganz besondere Note.

GABRIELLE THOMAS, US-amerikanische Leichtathletin, dreifache Goldmedaillengewinnerin und eine der schnellsten Frauen der Welt über 200 Meter, setzte auf eine sportlich-elegante Kombination. Sie trug einen Ring und passende Ohrstecker aus 18 Karat Weißgold mit Diamanten im Baguette- und Brillantschliff – beide aus der BAGUETTE LOVE KOLLEKTION.

 

www.bucherer.com | @buchererfinejewellery

MUTTERTAG

Fotos / Fotocredits & Quellen: © HÖGL – JACQUES LEMANS – MAZBANI

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Wien 2025 | Werbung.Unbezahlt.

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