Author: Alexa Szikonya

Muttertag bei dm: Die besten Ideen für ein Dankeschön oder zum selbst Beschenken

Foto, Fotocredit & Quelle: © dm

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Salzburg/Wals, 28. April 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Wellness, Schokolade, Foto und Co.

 
Am 11. Mai ist Muttertag – und damit der perfekte Anlass, um Müttern einmal ganz bewusst „Danke“ zu sagen. Bei dm drogerie markt gibt es eine große Auswahl an liebevollen Geschenkideen aus den Bereichen Duft, Pflege, Ernährung, Foto, Kosmetik und mehr – ideal, um seiner Mama oder sich selbst eine Freude zu machen oder eine kleine Auszeit zu schenken.
 
Unter dem Motto #ganzschön Mama feiert dm am 11. Mai Muttertag. Zu diesem Anlass möchte dm Kundinnen und Kunden dazu auffordern, Liebe zu verteilen und Gutes zu tun – für sich und andere. „Mütter leisten jeden Tag so viel. Mit kleinen Aufmerksamkeiten und viel Herz möchten wir ihnen zum Muttertag Danke sagen. Ob Beauty, Wellness, Schokolade oder persönliche Fotogeschenke – bei dm finden Kunden für alle Vorlieben die passende Überraschung“, so Petra Gruber, Ressortleitung Marketing & Einkauf und Mitglied der dm Geschäftsleitung.
Ein duftendes Danke
Ein besonderer Duft kann mehr sagen als tausend Worte. Geschenksets wie das Lancôme Tresor Set oder das VANDINI NUTRI, bestehend aus einer Pflegedusche und einer Bodylotion, verzaubern die Sinne und eignen sich ideal für Wellness-Liebhaberinnen. Auch mit der breiten Palette von Kosmetik- und Pflegeprodukten, wie dem wohltuenden floralen Dresdner Essenz Badesalz „Schön, dass es dich gibt“, hochwertiges Make-up oder der feuchtigkeitsspendenden Balea Tuchmaske Frozen Yogurt-Style, können Töchter und Söhne ihren Müttern Gutes tun.

Kleine Pausen für die Alltagsheldin
dm Geschenkkarten für einen Besuch im dm friseur- oder kosmetikstudio sind eine wunderbare Möglichkeit, Müttern eine kleine Me-Time zu schenken. Ob bei einem neuen Styling, einem kreativen Nageldesign oder revitalisierenden Gesichtsbehandlungen: Hier lassen sich persönliche Verwöhnmomente erleben, immer begleitet von einer ausführlichen, individuellen Beratung und einer einzigartigen Wohlfühlatmosphäre. Denn eine Auszeit, miteinander oder mal nur für Mama, ist oft alles, was es braucht. dm Geschenkkarten sind in jeder dm Filiale an der Kassa erhältlich. Unter meintermin.dm.at lässt sich unkompliziert mit wenigen Klicks der Wunschtermin buchen.

Süßes und Entspannendes
Feine Süßigkeiten und aromatische Tees, wie der vegane dmBio Früchtetee Früchteliebe, die Zartbitterschokolade mit Mandelmusfüllung von nucao oder die dmBio Marzipankugeln, sind perfekte kleine Geschenke für genussvolle Pausen zwischendurch.

Mit Liebe gestaltete Erinnerungen
Mit individuell gestalteten Fotogeschenken können gemeinsame Erinnerungen auf liebevolle Weise festgehalten werden. Die schönsten Lieblingsmotive schaffen den besonderen Muttertagsmoment – präsentiert beispielsweise in einer edlen Bilderbox oder im Paradies Fotobuch nature, nachhaltig produziert und voller Herz.

 
dm Produkt-Highlights auf einen Blick

  • Lancôme Tresor Geschenkset: Eau de Parfum in zwei Größen + Bodylotion, limitiert, blumiger Duft. Um 49,90 € bei dm*.
  • VANDINI Geschenkset NUTRI: Pflegedusche und Bodylotion mit Pfingstrosenblüte und Arganöl. Um 8,90 € bei dm.
  • Dresdner Essenz Badesalz „Schön, dass es dich gibt“: Mit Bio-Hibiskus, vegan, entspannend. Um 1,95 € bei dm.
  • alverde NATURKOSMETIK Lidschattenpalette Quattro 98 Lavender Dream: Rosé-Töne, angereichert mit Bio-Rizinus-Öl und Macadamianuss-Öl. Um 4,45 € bei dm.
  • Balea Tuchmaske Frozen Yogurt-Style: Mit Erdbeer- & Pfirsichextrakt, feuchtigkeitsspendend. Um 0,95 € bei dm*.
  • dmBio Früchtetee Früchteliebe: Cranberry, Zitrone & Erdbeere, vegan, bio. Um 2,65 € bei dm*.
  • nucao Schokolade Almond Butter & Sea Salt: Vegan, bio, fair, 70 % Kakao. Um 3,45 € bei dm.
  • dmBio Marzipankugeln: Muttertagsedition mit Zartbitterschokolade, bio, ohne Zusatzstoffe. Um 2,95 € bei dm*.
  • Paradies Bilderbox mit 30, 50 oder 100 Fotos. In unterschiedlichen Designs erhältlich. Ab 14,95 € bei dm. Hier geht’s zum Bilderbox-Konfigurator.
  • Paradies-Fotobuch nature A4 Hoch: Recycelt, plastikfrei, Made in Germany. Ab 27,95 € bei dm, selbst gestaltbar unter dm-paradiesfoto.at.
  • dm Geschenkkarten sind an der Kassa erhältlich

*Solange der Vorrat reicht

28.04.-31.05 : Galerie Kovacek & Zetter präsentiert: „In Dialogue with Nature“

Foto: “Casagrande & Recalcati: Ipervanitas 1649” / Fotocredit & Quelle: Galerie Kovacek & Zetter

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Die Galerie Kovacek & Zetter lädt von 28. April bis 31. Mai mit der Ausstellung „In Dialogue with Nature“ im Herzen Wiens zu einer vielschichtigen Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Kunst und Natur ein. Die umfangreiche Werkschau vereint rund 70 Werke – darunter 40 eigens für diese Schau geschaffene und bisher nie gezeigte Arbeiten.

Namhafte Künstlerinnen und Künstler wie Herbert Brandl, Hubert Scheibl, Alois Mosbacher, Eduard Angeli, Maria Lassnig, Eva Schlegel und Michela Ghisetti eröffnen eine spannende Perspektive auf das Naturverständnis in der zeitgenössischen Kunst. Die Ausstellung steht in inhaltlichem Zwiegespräch mit einer Vielzahl weiterer bedeutender Ausstellungen in Museen 2025 zum Thema Natur.

Natur als Inspiration und Reflexion
Die Natur ist in ihrer Fragilität, Schönheit und Notwendigkeit für uns Menschen seit jeher, und heute aktueller denn je, unerschöpfliche Inspirationsquelle für die bildende Kunst – sei es als Sinnbild für Schönheit und Vergänglichkeit, als Projektionsfläche für gesellschaftliche Diskurse oder als Mahnung zur Auseinandersetzung mit Klimawandel und Umweltzerstörung. Die Ausstellung bringt diese vielseitigen Zugänge in einen lebendigen Dialog und beleuchtet unterschiedliche künstlerische Positionen.

Mit Werken von Herbert Brandl, Hubert Scheibl, Alois Mosbacher, Gunter Damisch und Hubert Schmalix sind einige der bedeutendsten Vertreter der „Neuen Wilden“ mit aktuellen Bildern vertreten, die bereits in den 1980er Jahren internationale Erfolge feierten. Ihre dynamischen, oft expressiven und zum Teil eigens für diese Ausstellung der Galerie Kovacek & Zetter entworfenen Arbeiten verbinden gestische Malerei mit einer intensiven Farb- und Formensprache, die das Ursprüngliche und Kraftvolle der Natur in abstrakter Weise einfängt. Außerdem vertreten sind spannende Positionen von Jono Dry, Alfredo Barsuglia, Alfred Haberpointner, Lukas Janitsch, Martin Schnur und Max Weiler.

Weibliche Perspektiven auf Natur und Landschaft
Ein besonderer Fokus der Galeristinnen Claudia Kovacek-Longin und Sophie Zetter-Schwaiger liegt immer auch auf namhaften weiblichen Positionen. Michela Ghisetti hat für diese Ausstellung etwa poetische Landschaften auf Japanpapier gemalt, die mit Blattgold akzentuiert sind und Gebirgszüge als Metaphern für feministische Themen begreifen. Ihre Werke stellen die traditionelle, oft männlich dominierte Wahrnehmung der Natur infrage und verleihen ihr eine neue, weibliche Identität. Eva Schlegel und Maria Lassnig sind mit bedeutenden Arbeiten vertreten, während Karin Pliem eigens für diese Werkschau eine raumgreifende Installation schuf, die Natur in ihrer opulenten Vielfalt einfängt. Erstmals in der Galerie zu sehen sind zudem die stimmungsvollen Papierarbeiten von Anna Stangl, die sich mit der Symbiose von Mensch und Natur beschäftigt.

Meisterhafte Stillleben und symbolische Naturdarstellungen
Ein weiteres Highlight der Ausstellung sind die leuchtenden Blumenstillleben des italienischen Künstlerduos Casagrande & Recalcati, das zuletzt auf der Art Basel in Miami große Beachtung fand. In altmeisterlicher Technik gemalt, verbinden ihre Werke barocke Opulenz mit zeitgenössischer Symbolik. Auch Alfredo Barsuglia, dessen Arbeiten sich oft mit gesellschaftlichen Werten und den Grenzen zwischen Öffentlichem und Privatem befassen, trägt mit einer spannenden neuen Serie zur Ausstellung bei.

 

Exklusiv für die Ausstellung geschaffen
Von den 70 präsentierten Werken entstanden 40 eigens für diese Schau. Dazu zählen expressive Ölbilder von Herbert Brandl und Hubert Scheibl, neue Leinwand- und Pastellarbeiten von Eduard Angeli, sowie filigrane Kompositionen von Eva Schlegel und Anna Stangl. Das Künstlerduo Casagrande & Recalcati schuf eine opulente Serie von Blumenstillleben, während Michela Ghisetti Natur und feministische Themen verbindet. Skulpturale Akzente setzen Alfred Haberpointner mit Wandobjekten aus Holz und Karin Pliem mit einer eigens konzipierten Installation.

Eine Ausstellung im Kontext aktueller Kunstdiskurse
„In Dialogue with Nature“ steht in einem spannenden Zusammenhang mit weiteren hochkarätigen Ausstellungen zum Thema Natur, die 2025 in österreichischen Museen zu sehen sind. Das Kunsthistorische Museum Wien widmet sich mit „Arcimboldo – Bassano – Bruegel. Die Zeiten der Natur“ (März–Juni 2025) der historischen Darstellung der Natur, während das Lentos in Linz in „Touch Nature“ (Januar–Mai 2025) multimediale Positionen zu Umweltfragen und dem Anthropozän beleuchtet. Die Landesgalerie Niederösterreich eröffnet mit „Flower Power. Eine Kulturgeschichte der Pflanzen“ (ab Mai 2025) eine Ausstellung über den Einfluss von Nutz- und Zierpflanzen auf unser Leben.

 

Mit der umfangreichen Ausstellung „In Dialogue with Nature“ schließt die Galerie Kovacek & Zetter an diese aktuellen Diskurse an und bietet einen spannenden Einblick in die Auseinandersetzung österreichischer und internationaler Künstlerinnen und Künstler mit der Natur – als Inspirationsquelle, Reflexionsraum und künstlerisches Statement.

 

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog.

„In Dialogue with Nature“
28. April – 31. Mai 2025
Galerie Kovacek & Zetter
Stallburggasse 2, A-1010 Wien

www.kovacek-zetter.at

10.05.: Der MQ KinderKulturParcours 2025

Foto: “MQ KinderKulturParcours” / Fotocredit: © MQ Thomas Meyer / Quelle: MQ

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Am Samstag, dem 10. Mai, steht das MuseumsQuartier wieder ganz im Zeichen der Kinder und Jugendlichen und lädt Groß und Klein dazu ein, gemeinsam zu entdecken, zu gestalten und zu feiern. Eine Vielzahl an Mitmachstationen, Workshops und Performances sorgt auch heuer wieder bei freiem Eintritt für ein abwechslungsreiches Programm. Mit dabei sind auch wieder Publikumslieblinge: das Minigolf-Turnier am Vorplatz, die Siebdruckwerkstatt »Birds of Neubau«, der Voguing-Workshop »Strike a Pose!« sowie der Auftritt auf der Sommerbühne von Ilse Pop und ihrem Papa Patrick Pulsinger.

 
Mitmachstationen & Workshops
Wie sah das MuseumsQuartier zur prunkvollen Kaiserzeit aus? Mit einer Kutschfahrt durch das MQ begibt sich das junge Publikum auf eine spannende Entdeckungstour und kann das kaiserliche Areal auf eigene Faust erkunden. Startpunkt ist der Infopoint. Um noch tiefer in die Vergangenheit Österreichs einzutauchen, lädt das Leopold Museum zu einer Führung und einem Workshop über die Epoche des Biedermeier ein. Die Welt junger Detektiv:innen kann das junge Publikum im mumok entdecken und gleichzeitig mit jeder Menge kniffliger Fragen das Museum erkunden. Im Anschluss können Architekturinteressierte im Architekturzentrum Wien lernen, warum es manchmal wichtig ist, die Dinge auf den Kopf zu stellen. Anhand der komplizierten Bauwerke Gaudís werden architektonische Phänomene erklärt. Im Designforum Wien kann nach einer spielerischen Erkundung der Ausstellung zum Joseph Binder Award ein eigenes Mini-Poster kreiert werden.

Das ZOOM Kindermuseum lädt alle dazu ein, beim Bau einer Geburtstagstorte mitzuhelfen. Gemeinsam wird gebastelt, verziert und dekoriert. Mit den Künstler:innen Flora Safari und Yotto Bano können lustige Geburtstagsmonster gezeichnet und an die Fensterscheiben des ZOOM Kindermuseums sowie der WIENXTRA-Kinderinfo angebracht werden. Anschließend kann die eigene Geschicklichkeit auf die Probe gestellt werden vor und in der WIENXTRA-Kinderinfo. Im Dschungel Wien wird nachhaltig gefeiert: Bei der großen Tauschparty können Spielsachen, Kleidung und Bücher neue Besitzer:innen finden. Kreativ wird es an der Bastelstation, wo eigene Superheld:innenmasken gestaltet werden können. Gleichzeitig laden fantasievolle Spielstationen dazu ein, in die Welt bunter Fantasiewesen einzutauchen.

 
 
Das Kunstlabor des mumok lädt zum kreativen Experimentieren mit Licht ein. Auf einer Lichtstaffelei gestaltet das junge Publikum mithilfe nonverbaler Kommunikation ein ganz eigenes Lichtbild. Ein weiteres Highlight ist das Disco Drawing: Musik auf den Ohren, bunte Stifte in der Hand – und ein Raum voller Papier. Das mumok Kino verwandelt sich in eine leuchtende Tanzfläche, auf der Böden und Wände zu überdimensionalen Leinwänden werden.

Im MQ Haupthof erwartet Besucher:innen ein vielfältiges Programm: Kreative Köpfe können beim Slow Design Workshop spielerisch lernen, wie nachhaltige Mode entsteht, während die Protest-Mitmachstation dazu anregt, sich mit gesellschaftlichen Themen auseinanderzusetzen und die eigene Stimme zu erheben.

Mikroelektronik zum Anfassen (10–17h l Mitmachstation ab 8 Jahren)
Bei einem virtuellen Flug mithilfe einer VR-Brille reisen Besucher ins Innere eines Handys, wo die Leiterplatte ganz genau inspiziert werden kann. Leiterplatten befinden sich nicht nur in Smartphones oder E-Autos, man kann aus ihnen auch Schmuck basteln. Passend dazu können kleine Technikfans eigene Halsketten und Armbänder gestalten. Das steirische Hightech-Unternehmen AT&S ist „MQ Goes Green“-Partner für SDG-Ziel Nr. 9 – Industrie, Innovation & Infrastruktur.

Naturbegeisterte kommen beim Birds-of-Neubau-Workshop auf ihre Kosten, bei dem individuelle T-Shirts mit kunstvollen Vogelmotiven bedruckt werden können. Im MQ Freiraum trifft Kunst auf Natur: Die Ausstellung von Herman de Vries lädt dazu ein, Materialien wie Erde, getrocknete Gräser oder Kieselsteine aus einer neuen Perspektive zu entdecken und ihre ästhetische Qualität zu erleben. Beim Workshop Cyanotypie kann mit einer alten Technik das fotografische Handwerk gelernt werden. Dafür werden lichtempfindliches Papier, Sonnenlicht, Wasser und Schablonen aus der Natur benötigt.

 
 
Beim Miniatur-Segelboot-Workshop können die Teilnehmer:innen mit Künstler Martin Markeli ihre eigenen Miniatur-Segelboote aus Upcycling-Materialien bauen. Im Anschluss können diese im Wasserbecken direkt ausgetestet werden, um nicht nur künstlerische, sondern auch das maritime Abenteuer zu erleben. Wer sein eigenes Boot dabei hat, kann beim Aquadrome um die Wette manövrieren.
 
Auch am MQ-Vorplatz ist einiges los: Zum einen lädt die Boule-Bahn junge Nachwuchstalente zum Spielen ein, zum anderen erwartet die Künstlerin Anita Fuchs das junge Publikum. Sie hat zwei Jahre lang ein Wiesenstück vor dem MQ erforscht – und nun dürfen Kinder ihre eigene kleine Wiese mit nach Hause nehmen. Das Minigolf-Turnier startet um 14:30h, bereits ab 13:30h kann geübt werden.

Lesungen & Theateraufführungen auf der MQ Sommerbühne

Auf der MQ Sommerbühne findet am Vormittag (11h) eine Lesung von Laura Lichtblau statt, die die Kinder in eine bunte Tierwelt mitnimmt. Ebenfalls auf der MQ Sommerbühne: Ein Kindertheaterstück mit den berühmten Figuren von Mr. Men und Little Miss über die unendliche Neugier und die Suche nach dem Finden (10:10h) und die Donaupiraten, die das Publikum zum Mitsingen, Mittanzen und Träumen animiert (12:30h).

Ab 15h erforscht die Performance vom Tanzensemble SILK Fluegge, wie Jugendliche inmitten gesellschaftlicher und sprachlicher Brüche neue Formen von Antifragilität entwickeln. Im Fokus stehen KI, soziale Medien und der Wandel zwischenmenschlicher Beziehungen. Mit Kiri Rakete geht’s anschließend in Lichtgeschwindigkeit durchs Abenteuer Kindheit. Ihre Songs beantworten die Warum-Fragen, die nicht nur von Kindern, sondern auch von Erwachsenen gestellt werden dürfen (17h). Mit Ilse Pop klingt der Abend aus (18h). Sie spielt coole Klassiker sowie aktuelle Hits – und das gemeinsam mit ihrem Papa Patrick Pulsinger.

 
Familienführungen
Was hat ein Lego-Baustein mit einem Pixel zu tun? Die Ausstellung Radical Software in der Kunsthalle Wien kann im Rahmen einer Familienführung erkundet werden. Sie zeigt, wie Pionierinnen der Computerkunst den Weg für die heutige digitale Kunst und Medienlandschaft ebneten. Aus kleinen Lego-Bausteinen können die Besucher:innen ein Bild bauen, das dann mit Farbe und Walze gedruckt wird.
Die aktuelle Biedermeier-Ausstellung im Leopold Museum entführt Familien ins Österreich der vorletzten Jahrhundertwende – in eine Zeit, als das Land noch Teil eines großen Kaiserreichs war. Dabei begegnen die Besucher:innen nicht nur Wiener Künstlern, sondern auch Meisterwerken aus Budapest, Prag, Ljubljana, Venedig und Mailand.

Für einige Workshops ist die Teilnehmer:innenzahl begrenzt und eine Anmeldung erforderlich. Mehr Informationen zum gesamten Programm finden Sie hier: komplettes Programm
 
 

Ab 06.05.: Ambleto im MusikTheater an der Wien

Foto: “Ambleto” / Fotocredit: © Herwig Prammer / Quelle:VBW – Wien Holding

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Premiere der Oper in drei Akten von Franceso Gasparini

 

Das Dramma per musica in drei Akten von Franceso Gasparini feiert am 6. Mai 2025 Premiere im MusikTheater an der Wien der Vereinigten Bühnen Wien, ein Unternehmen der Wien Holding. Nicht Shakespeare und nicht Hamlet, sondern Ambleto: die erste Oper der Musikgeschichte, die die Geschichte des dänischen Prinzen erzählt, allerdings mit ungewöhnlich starken Frauenfiguren, verkörpert von Ana Maria Labin (Getrude) und Erika Baikoff (Ophelia). In der Titelrolle ist der Countertenor Raffaele Pe zu erleben, der gleichzeitig die musikalische Leitung übernimmt. An seiner Seite singen Miklós Sebestyén (Claudius), Nikolay Borchev (Polonius) und Maayan Licht (Laertes). Begleitet wird die Produktion vom Ensemble La Lira di Orfeo.

Francesco Gasparini, toskanischer Komponist und Schüler von Arcangelo Corelli, schuf Ambleto 1706 für den gefeierten Kastraten Nicolini. Grundlage für das Libretto von Apostolo Zeno und Pietro Pariati war die mittelalterliche Chronik Gesta Danorum von Saxo Grammaticus, die später auch Shakespeare zu seinem Hamlet inspirierte. Als das Werk entstand, war Shakespeares Drama in Venedig noch unbekannt.

Nach ihrer erfolgreichen Produktion von La liberazione kehrt mit Ilaria Lanzino eine Regisseurin an das MusikTheater an der Wien zurück, die in den letzten Jahren mit ihren fantasievollen, mutigen und mehrfach preisgekrönten Inszenierungen für Furore gesorgt hat. Ihre Interpretation lässt die Geschichte um den dänischen Prinzen in einem neuen Licht erscheinen.

Premiere
Dienstag, 6. Mai 2025 um 19.00 Uhr

Termine
Donnerstag, 8. Mai 2025
Samstag, 10. Mai 2025
Montag, 12. Mai 2025
Mittwoch, 14. Mai 2025
Samstag, 17. Mai 2025

Jeweils um 19.00 Uhr im MusikTheater an der Wien (Linke Wienzeile 6, 1060 Wien)

Werkeinführung jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn.

Tickets
Tickets sind in an den Tageskassen der Theater der Vereinigten Bühnen Wien (Ronacher, Raimund Theater und Theater an der Wien) sowie online und bei Wien Ticket im Callcenter (01/588 85, täglich von 08.00 – 20.00 Uhr), im Wien Ticket-Pavillon bei der Staatsoper (Herbert von Karajan Platz, 1010 Wien, täglich von 10.00 – 19.00 Uhr), auf www.wien-ticket.at und in allen weiteren Wien Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

 

www.vbw.at

www.wienholding.at

16.05.: Göttinnen-Vernissage im Schloss Neugebäude

Foto: “Margarita Gavrielova” / Fotocredit: © Monika Fellner / Quelle: Margarita Gavrielova

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Weibliche Selbstermächtigung durch Kunst: Göttinnen-Vernissage im Schloss Neugebäude


Unter dem Titel „Göttinnen im Schloss Neugebäude“ lädt die Wiener Künstlerin und Mentorin Margarita Gavrielova am 16. Mai 2025 zur Eröffnung ihrer ersten großen Ausstellung ein. Die Werke stellen die ungezähmte, unerschütterliche Kraft von Frauen in den Mittelpunkt und thematisieren die Bereiche Sinnlichkeit und Selbstermächtigung. Gavrielova sieht ihre Werke als einen Aufruf, die weiblich-göttliche Kraft, die in jeder Frau steckt, zu entdecken und die eigene innere Göttin in sich sichtbar zu machen. Unterstützt wird sie dabei von der bekannten Astrologin und Coachin Irmie Schüch-Schamburek, die einen Impulsvortrag zum Thema Selbstermächtigung hält. 

 

Das Schloss Neugebäude wird zum Tempel der Weiblichkeit. In ihrer Vernissage „Göttinnen im Schloss Neugebäude“ präsentiert die Wiener Künstlerin Margarita Gavrielova Frauen nicht als passive Musen, sondern als Verkörperung göttlicher Energien. Die Werke erzählt die Geschichte von Heilung, Transformation und dem Wiedererwachen weiblicher Stärke. Die Bilder wirken dabei wie Portale – sie verbinden Betrachterinnen mit den uralten weiblichen Kräften und wecken die Göttinnen, die in ihnen selbst schlummern. „Egal ob Lilith, Aphrodite, Durga oder Branwen – jede Göttin trägt eine Botschaft und eine Einladung in sich: ,Erkenne dich selbst. Erkenne deine Kraft“, so Gavrielova. Jedes dieser Werke entsteht aus einer tiefen Intention: Frauen durch visuelle Magie daran zu erinnern, wer sie wirklich sind. Denn echte Veränderung beginnt mit dem Bild, das sie von sich selbst haben.

Impulsvortrag von Irmie Schüch-Schamburek

Mit der Astrologin und Coachin Irmie Schüch-Schamburek konnte eine renommierte Unterstützerin gewonnen werden, die einen Impulsvortrag zum Thema weibliche Selbstermächtigung hält. 

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit DJ-Line, Tanzperformances, Tarot-Ecke und vielem mehr rundet den Abend ab.

Was: Ausstellung „Göttinnen im Schloss Neugebäude“ von Margarita Gavrielova

Wann: 16. Mai 2025, 18:30 Uhr

Wo: Schloss Neugebäude, Otmar-Brix-Gasse 1, 1110 Wien Wien

Eintritt frei! Nur mit Voranmeldung unter www.goddessloveart.com/vernissage

www.goddessloveart.com

Instagram: @goettinnen.kunst

 

Über Margarita Gavrielova

Margarita Gavrielova ist eine 39-jährige Künstlerin mit russischen Wurzeln. Sie absolvierte eine fünfjährige Ausbildung in Grafik, Fotografie und Kunst an der renommierten „Graphischen“ in Wien und entwickelte sich zur Expertin für die sogenannte „EFT-Klopftechnik“, eine Methode, um negative Emotionen aufzulösen. Mit ihrer Spezialisierung auf Potenzialentfaltung bei Frauen wurde sie durch TV- und Presseauftritte bekannt. Ihr persönlicher Weg zur Künstlerin begann mit einer tiefgreifenden Erfahrung: Vor 22 Jahren erlitt sie einen schweren Unfall mit einem LKW, der ihren Körper schwer verletzte. Lange Zeit glaubte sie, sich anpassen zu müssen, um den Erwartungen anderer zu entsprechen. Der Wendepunkt kam, als sie begann, sich selbst zu heilen. Durch die EFT-Klopftechnik befreite sie sich von alten Mustern und half schließlich auch anderen Frauen, sich wieder selbst zu finden. Heute lebt und arbeitet sie zwischen Wien und ihrer Traumheimat Mallorca, zwei Orten, die sie inspirieren. Ihre Kunst und ihr Coaching verbindet sie zu einem einzigartigen Ansatz, der Frauen ermutigt, ihren eigenen, freien Weg zu gehen.

Ab 10.09.: Johann Strauss 2025 Wien: Zirkus trifft Operette – Frühbucherrabatt jetzt noch sichern!

Foto: “v.l.n.r.: Schauspieler Andreas Lichtenberger, Musiker Johnny Bertl, Intendant Roland Geyer, 
Roncalli-Direktor Bernhard Paul, Autor Thomas Brezina, Darstellerin Eva Maria Marold und Regisseur Michael Schachermaier “
Fotocredit: © Noah Oberkofler /Quelle: Johann.Strauss-Festjahr2025

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„Cagliostro – Johann Strauss im Zirkuszelt“ im Circus-Theater Roncalli feiert im September Uraufführung, ein Highlight für die ganze Familie

 

Im Rahmen von Johann Strauss 2025 Wien, ein Unternehmen der Wien Holding, wurde heute die größte Produktion des gesamten Festjahres vorgestellt – die Zirkus-Operette Cagliostro – Johann Strauss im Zirkuszelt, die am 10. September 2025 im Zelt des Circus-Theater Roncalli am Heumarkt uraufgeführt wird. Präsentiert wurde die Produktion im Gartenbaukino von Intendant Roland Geyer, der gemeinsam mit Roncalli-Direktor Bernhard Paul, Autor Thomas Brezina, Musiker Johnny Bertl, Regisseur Michael Schachermaier und Darstellerin Eva Maria Marold einen ersten Einblick in die Produktion gab.

 

„Dass der Weg von Johann Strauss in ein Zirkuszelt führen würde, ist außergewöhnlich – aber durchaus im Geiste seiner Lust an Unterhaltung. Wir bringen damit die Operette dorthin, wo Staunen, Sehnsucht und Sinnlichkeit zu Hause sind. Dass dieses außergewöhnliche Projekt im Zelt des Circus-Theater Roncalli am Heumarkt (Wiener Eislauf-Verein) realisiert wird, mitten in Wien und doch in einer eigenen Welt, macht es zu einem besonderen Erlebnis des Festjahres – generationenübergreifend, genreübergreifend und offen für alle, die sich auf Fantasie und Musik einlassen wollen“, erläutert Intendant Roland Geyer.

 

Er betonte die außergewöhnliche Zusammenarbeit mit dem legendären Circus-Theater Roncalli, dessen Direktor Bernhard Paul eine besondere Verbindung zu Strauss hat – sein Vorfahre war als Librettist für Strauss tätig und der Donauwalzer ist obligatorischer Abschluss jeder Circus-Theater Roncalli Aufführung: „Meine Wurzeln liegen in Wien und auch wenn ich seit Jahren in Deutschland lebe – Hier ist meine Heimat und der Circus ist mein Zuhause, in das ich meine Geschichte immer wieder einwebe“, so Bernhard Paul.

 

Die Operette basiert auf Cagliostro in Wien von Johann Strauss, uraufgeführt vor 150 Jahren, wurde jedoch unter der Federführung von Thomas Brezina inhaltlich neu interpretiert. Der Stoff erzählt eine Geschichte rund um Sehnsüchte, zerplatzte Träume und den Glauben an das große Glück – verortet in einer poetischen Zirkuswelt. Eine Geschichte für alle Generationen.

Musikalisch wurde die Operette von Johnny Bertl neu arrangiert. Er bringt Strauss’ berühmte Melodien in einen zeitgemäßen, frischen Kontext. Mit der so neu entstandenen Musik unterstreicht er einmal mehr die hochkarätige Substanz und die hohe Unterhaltungsqualität des Strauss’schen Werks. Einen ersten musikalischen Vorgeschmack gab es live im Gartenbaukino mit dem Song „Altes Eisen“ aus Cagliostro – Johann Strauss im Zirkuszelt, gesungen von Eva Maria Marold. Sie übernimmt in der Produktion unter anderem die Rolle der Mutter und Zirkusdirektorin, Madame Sophie. In der Titelrolle ist Thomas Borchert (Cagliostro) zu erleben, an seiner Seite spielen Josef Ellers (Severin), Sophia Gorgi (Emilia), Katharina Gorgi (Lady Laurenza), Andreas Lichtenberger (Herr Gustav), Reini G. Moritz (Clown), Clemens Matzka (Clown), Roncalli-Clown Oriol Boixander und weitere Artist*innen des Roncalli-Ensembles.

Regisseur Michael Schachermaier kombiniert in seiner Inszenierung Theater, Musik und die faszinierende Kunst des Zirkus. Entstehen soll ein großes musikalisches Zirkusspektakel, bei dem die Manege zum magischen Schauplatz für Erzählung, Emotion und Klang wird. Gemeinsam mit dem Roncalli-Ensemble entsteht ein leichtfüßiges, aber tiefgründiges Zusammenspiel aus Zirkusspektakel, swingender Musik und faszinierendem Theater.


Premiere (Uraufführung):
10. September 2025, 19.30 Uhr

Weitere Termine:
11., 12., 13., 14., 18., 19., 20., 21., 25., 26., 27., 28. September 2025, 15.00 & 19.30 Uhr

 

Ticketinformation

Tickets sind erhältlich über www.johannstrauss2025.at oder www.wien-ticket.at

Frühbucherrabatt mit einmaligen Aktionscode „Cagliostro“ (20% Rabatt, bis zum 16. Mai gültig)

 
https://www.johannstrauss2025.at/event/cagliostro/

Muttertag im Haus des Meeres

Foto: “Gutschein Haus des Meeres” / Fotocredit: © Dominik Moser / Quelle: Haus des Meeres

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“Mutterinstinkt im Tierreich – zwischen Fürsorge und Überleben”

 

Sie sind auf der Suche nach einem Muttertagsgeschenk für die ganze Familie? Zum Muttertag lädt das Haus des Meeres zu einer kostenlosen Spezialführung ein: „Mutterinstinkt im Tierreich – Zwischen Fürsorge und Überleben.“ In Österreich wird jährlich der zweite Sonntag im Mai den Müttern gewidmet. Im Tierreich ist es hingegen gang und gäbe, dass Jungtiere ohne Elterntiere aufwachsen und diese zum Teil auch nie kennenlernen. Manche Tierarten betreiben aufopfernde Brutpflege, während andere diese auf ein Minimum reduziert haben – und doch überlebensfähig sind.

 

Brutpflege kann vor allem bei Affen und Vögeln beobachtet werden. Springtamarine leben in sozialen Gruppen und die Jungtiere werden von allen Gruppenmitgliedern getragen und beschützt. Vögel sind sozusagen die “Vorzeige-Eltern”. Bei den Ypecaharallen bauen beide Elterntiere ein Nest, brüten gemeinsam die Eier aus und versorgen die Jungvögel nach dem Schlüpfen mit Futter.

Eine überraschend aufwendige Brutfürsorge gibt es bei Tigerpythons. Hier baut das Weibchen mit dem eigenen Körper einen Brutkasten, um die Eier durch Muskelzittern zu wärmen.

Oktopusweibchen bewachen ihre Brut nach der Eiablage ununterbrochen. Sie reinigen, belüften und schützen die empfindlichen Eier – ohne dabei selbst zu fressen.

Bei den meisten Tierarten läuft es allerdings anders, z.Bsp. bei eierlegenden Haien: Aufgrund ihres Aussehens werden Haieier auch gerne “Meerjungfrauengeldbörsen” genannt. Das Haiweibchen legt die Eikapseln an einem möglichst sicheren Ort ab und somit endet die Brutfürsorge – mit etwas Glück werden die Eier von niemandem entdeckt.

 

Geschenktipp: Erwerben Sie einen stilvollen Gutschein für das 360° OCEAN SKY.

Bei unseren kostenlosen Führungen am 11. Mai um 9:30 Uhr bekommen Sie einen kleinen Einblick in das Eltern-Dasein im Tierreich.

Eine Anmeldung ist bis 8. Mai unter www.haus-des-meeres.at/zoo/muttertag möglich (begrenzte Plätze).

Auf Ebene 10 gibt es außerdem die Möglichkeit Last-Minute-Geschenke zu basteln.

https://www.haus-des-meeres.at/

BUCHERER MIT NEUER ROLEX CERTIFIED PRE-OWNED LOUNGE IN ZÜRICH

Foto: “RCPO Lounge Zürich” / Fotocredit & Quelle: © Bucherer

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Bucherer 1888 gibt die Eröffnung einer exklusiven Rolex Certified Pre-Owned Lounge in seiner Flagship-Boutique in Zürich bekannt. Besucher erhalten hier die Möglichkeit, ein stetig wechselndes Portfolio an ausgewählten Rolex Certified Pre-Owned Uhren zu entdecken und einzutauchen in eine Welt von entspanntem Luxus.

Mit Einführung des Rolex Certified Pre-Owned Programms im Dezember 2022, haben Kunden die Möglichkeit erhalten, direkt von der Marke authentifizierte und mit einer Garantie versehene Rolex Uhren aus Vorbesitz zu erwerben.

Dieses Programm ist ausschliesslich bei von Rolex ausgewählten und autorisierten Verkaufsstellen erhältlich und ermöglicht den Kauf von Rolex Uhren aus Vorbesitz, die von der Marke gewartet und mit einer zweijährigen internationalen Garantie versehen wurden. Das Rolex Certified Pre-Owned Programm gewährleistet zudem die Echtheit jeder Uhr sowie deren ursprüngliche Konfiguration, ohne jegliche Änderung.

Mit Eröffnung der ersten Rolex Certified Pre-Owned Lounge weltweit in der Bucherer Flagship-Boutique in Genf im letzten Frühjahr, setzte die Marke ein stilvolles Statement. Mit Abschluss der Umgestaltung der bestehenden CPO-Fläche, erhalten Besucher des Bucherer Flagship-Stores an der renommierten Zürcher Bahnhofstrasse ab sofort ebenfalls die Möglichkeit, ausgestellte Modelle aus Vorbesitz als auch die Marke noch intensiver zu erleben.

 

WENN ELEGANZ AUF EXZELLENZ TRIFFT

Die neue Rolex Certified Pre-Owned Lounge im zweiten Stock der Bucherer Flagship-Boutique Zürich, erstreckt sich über rund 75 Quadratmeter. Das Designkonzept reflektiert die Hingabe der Marke zur Handwerkskunst und Qualität bis ins letzte Detail und fügt sich perfekt in die Bucherer-Umgebung ein. Besucher betreten hier einen Ort voller Eleganz und Raffinesse. Stilvolle Beleuchtungen, einladende Sitzgelegenheiten und bronzefarbene Messingapplikationen in Kombination mit Naturfaserteppichen verleihen dem Bereich Wärme und ein entspanntes Flair. Der charakteristische Grünton der Marke wurde durch dir Verwendung von grünen Marmorplatten an den eleganten Verkaufstischen auf geschmackvolle Art und Weise integriert.

Oberflächen aus poliertem Marmor in dunkelbraunen und beigen Tönen sowie gerillte Flächen aus rekonstruiertem Holz bilden weitere Highlight-Akzente. In einer Ode an die Herkunft der Manufaktur wurde das Rillenmuster der Holzflächen den Riffelungen auf Uhrenlünetten nachempfunden. Die raffiniert gestalteten, offenen Displays lassen Uhrenliebhaber die ausgestellten Zeitmesser aus nächster Nähe erleben. Besucher finden hier eine stetig wechselnde Auswahl von bis zu 200 Rolex-Ikonen, Liebhaberstücken und Raritäten aus Vorbesitz.

Eindrucksvoller Mittelpunkt der Fläche bildet die einladende Bar, die mit elegantem Emperador-Marmor, Holz und Messing verkleidet ist. Dank des einfallenden Lichtes breitet sich auf den insgesamt rund 75 Quadratmetern eine Wohlfühlatmosphäre aus die zum Bleiben, Entspannen oder auch Fachsimpeln mit Gleichgesinnten animiert.

 

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ORPHEUS Label: große Auszeichnung für das PhD-Programm der Med Uni Graz

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Internationale Lehre: exzellente Doktoratsausbildung an der Med Uni Graz 


Die exzellente Qualität der internationalen PhD-Programme an der Medizinischen Universität Graz wurde kürzlich erneut mit dem „ORPHEUS-Label“ ausgezeichnet. Damit bestätigt die „Organisation for PhD Education in Biomedicine and Health Sciences in the European System“ die hochwertige Lehre im Herzen der Medical Science City Graz. Das Label unterstreicht das Engagement der Universität, ihren Doktorand*innen eine erstklassige akademische Ausbildung und umfassende Unterstützung zu bieten, und stellt einen weiteren wichtigen Schritt dar, die Spitzenforschung in der Steiermark zu fördern.

 

ORPHEUS: Ein internationales Netzwerk setzt Zeichen für Qualität

ORPHEUS ist ein europaweites Netzwerk von medizinischen und biomedizinischen Fakultäten mit dem Ziel, die Qualität von PhD-Programmen in Biomedizin und Gesundheitswissenschaften zu verbessern. Ziel ist es, durch klare Qualitätsstandards, internationale Zusammenarbeit und regelmäßigen Erfahrungsaustausch die Doktoratsausbildung weiterzuentwickeln und an den höchsten wissenschaftlichen Maßstäben auszurichten. Im Rahmen der internationalen Konferenz in Dubrovnik, Kroatien, wurde dem PhD-Programm der Med Uni Graz im Zuge einer Rezertifizierung erneut das renommierte ORPHEUS Label für ihre exzellente Doktoratsausbildung verliehen. Erstmalig erhielt die Med Uni die Auszeichnung bereits im Jahr 2014.

 

Qualitativ hochwertige Doktoratsausbildung für unabhängige Forschung

Die Med Uni Graz bietet eine breite Palette an PhD-Programmen und Doktoratsstudien an. Die aktuell ausgezeichnete englischsprachige PhD-Ausbildung richtet sich an engagierte Nachwuchswissenschafter*innen aus aller Welt und deckt folgende Bereiche ab:

  • Biomolecular Structures and Interactions (BioMolStruct) fokussiert sich auf die strukturelle Biologie und Biophysik von Biomolekülen, insbesondere Proteinen und ihren Komplexen.
  • Immune Modulation in Respiratory Diseases (RESPImmun) konzentriert sich auf die immunologischen Mechanismen bei chronischen Lungenerkrankungen.
  • Molecular Medicine (MolMed) bietet eine breite Ausbildung in molekularer Medizin mit Schwerpunkten auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Entzündungen und Krebs.

Die Programme zeichnen sich durch eine enge Verbindung von Forschung und Lehre, interdisziplinäre Zusammenarbeit und internationale Ausrichtung aus. Sie bieten exzellente Voraussetzungen für eine Karriere in der akademischen Forschung oder in der biomedizinischen Industrie. Zudem ist die Med Uni Graz im interdisziplinären Netzwerk MetAGE aktiv, das jungen Forscher*innen aller Karrierestufen auf dem Gebiet des Alterns und des Stoffwechsels PhD- und Postdoc-Ausbildungsprogramme auf höchstem Niveau bietet. 

 

Multidisziplinär, international und am Puls der Zeit

„Rund 170 Studierende befinden sich derzeit in den PhD-Programmen an der Med Uni Graz und wir können mit Stolz auf mittlerweile 325 Absolvent*innen zurückblicken“, so Christian Wadsack, Dekan für Doktoratsstudien. Die Ausbildung kombiniert wissenschaftliches Mentoring mit einem Forschungsumfeld, das Grundlagen-, angewandte und klinische Wissenschaften integriert. Das breite Spektrum modernster Techniken wird durch umfangreiche Schulungsaktivitäten wie Seminare, Journal Clubs, technische Workshops und wissenschaftliche Vernetzung ergänzt. Das Programm legt großen Wert auf exzellente Forschung, wissenschaftliche Integrität, interdisziplinäres Arbeiten und internationale Vernetzung. Ergänzt wird das Curriculum durch Soft-Skill-Trainings und eine gezielte Karriereförderung, um die individuelle Entwicklung der Doktorand*innen zu unterstützen. Damit bewegt sich die zukunftsweisende Ausbildung genau am Puls der Zeit.

 

Erfolgsgeschichten und Rezertifizierung als Bestätigung und Ansporn

Zahlreiche Erfolgsgeschichten sprechen für die Qualität der Ausbildung: So leitet unsere Absolventin Anna Obenauf beispielsweise mittlerweile ihr eigenes Forschungsteam im „Obenauf Lab“ am Research Institute of Molecular Pathology (IMP) in Wien. Mit ihrem interdisziplinären Team kombiniert sie molekularbiologische, biochemische und in vivo-Methoden, um neue therapeutische Ansätze für schwer behandelbare Krebsarten zu entwickeln. Ein weiteres Beispiel ist Andreas Reinisch, der eine Forschungsgruppe an der Klinischen Abteilung für Hämatologie leitet und Teil des Flagships VascHealth an der Med Uni Graz ist. Sein Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung genetischer und molekularer Ereignisse, die zur Entstehung von klonaler Hämatopoese beitragen und zur Ausbildung myeloischer Leukämien führen.

Die neuerliche Auszeichnung mit dem ORPHEUS Label ist ein Beweis für die kontinuierlichen Bemühungen der Med Uni Graz, eine qualitativ hochwertige Doktoratsausbildung zu fördern und den Bedürfnissen der Studierenden gerecht zu werden. „Wir sind stolz darauf, das ORPHEUS Label erneut erhalten zu haben“, sagt Christian Wadsack. „Es bestätigt unsere Anstrengungen, eine ausgezeichnete Umgebung nicht nur für unsere Doktorand*innen, sondern auch für Betreuer*innen zu schaffen. Es ist uns ein Anliegen, die besten Voraussetzungen für exzellente Forschung sowie persönliche Entwicklung an der Med Uni Graz anzubieten.“

 

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Ausdrucksstark, dynamisch, vielseitig: karriere.at launcht neuen Markenauftritt

Foto: “Collage des neuen Markenauftritts von karriere.at” / Fotocredit & Quelle: © karriere.at

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Das Grün ist satter, die Farbpalette größer: karriere.at zeigt sich mit dem völlig neuen Markenauftritt dynamisch und vielseitig wie die moderne Arbeitswelt. Nur der bekannte Claim „Willst du. Kannst du.“ bleibt unverändert. Die neue Kampagne stellt das individuelle Potential in den Mittelpunkt.

2004 in Linz als Jobplattform gegründet, ist karriere.at über 20 Jahre nach dem Online-Gang viel mehr als das: karriere.at ist zur zentralen Anlaufstelle bei Fragen rund um Karriere, Arbeitsleben und berufliche Weiterentwicklung geworden. Bis zu 1,3 Millionen Menschen nutzen die Website monatlich, suchen nach Jobs, informieren sich über Arbeitgeber und erfahren alles Wichtige über Bewerbung und Arbeitsleben.

„karriere.at setzt seit mehr als 20 Jahren Maßstäbe im digitalen Recruiting in Österreich. Wir sind als verlässlicher und vertrauenswürdiger Partner für Jobsuchende und Arbeitgeber am heimischen Arbeitsmarkt fest verankert – 85 Prozent der Erwerbsfähigen in Österreich kennen uns. Unser neuer Markenauftritt ist Ausdruck unserer Weiterentwicklung. Wir schaffen damit die besten Voraussetzungen für die Zukunft“, so Georg Konjovic, CEO bei karriere.at.

Dynamische Farbwelt, neue Schrift, neues Logo

Die visuelle Markenidentität wurde grundlegend überarbeitet und weiterentwickelt. Zentrales Gestaltungselement und Ursprung des Designkonzepts ist das Prisma: Es strahlt in vier leuchtenden Farben (Grün, Blau, Lila, Gelb) und transportiert die Vielzahl an Möglichkeiten sowie die Dynamik der modernen Arbeitswelt. Das Prisma findet sich auch in der bewegten Logovariante wieder. Wesentlicher Bestandteil der neuen Designwelt ist außerdem die klare und plakative Typographie sowie ein neuer Illustrationsstil, der in Kombination mit Fotos zum Einsatz kommt.

Für die Rundum-Erneuerung der Marke zeichnet die Agentur Bold mit Sitz in Kopenhagen verantwortlich, die Teil der nordischen Agenturgruppe „The North Alliance“ ist. Neben der Erneuerung der visuellen Markenidentität wurde auch die Markenpositionierung geschärft und weiterentwickelt. In ihrem Zentrum steht die Unterstützung von Talenten in allen Phasen ihres Berufslebens – von der Jobsuche bis zur Weiterentwicklung.

Kampagne stellt individuelles Potential in den Mittelpunkt

Die neue Kampagne inspiriert Menschen, ihr persönliches Potential zu erkennen und zu nutzen. Im Zentrum steht die Botschaft: „Gemeinsam könnt ihr Großes erreichen, du und dein Potential!“ Für manche bedeutet das, im ersten Job auf sich aufmerksam zu machen, für andere, Privatleben und Beruf bestmöglich zu vereinen, für wieder andere, befördert zu werden und mehr Verantwortung zu übernehmen. Das individuelle Potential wird dabei mithilfe von animierten Charakteren visualisiert.

Damit beauftragt hat karriere.at die österreichische Agentur Dodo, die unter der Leitung von Katharina Maun und Georg Feichtinger für Idee und Produktion verantwortlich war. Die neuen Spots und Werbemittel werden in einer Multi-Channel-Kampagne (TV, Online und Digital Out of Home) erstmals von Mai bis Juni 2025 österreichweit zu sehen sein. „Erwerbsfähige in Österreich verfolgen unterschiedliche Karriereziele, von der Beförderung zur Führungskraft über die fachliche Weiterentwicklung bis zum Spaß an der Arbeit. In einer Umfrage von karriere.at gaben gerade einmal 7 Prozent an, dass sie keine Karriereziele haben. Wir wollen alle Menschen dabei unterstützen, ihr individuelles Potential voll zu entfalten!“, so Claudia Eder, Director Marketing bei karriere.at.

Im Brand-Film erfahren Sie noch mehr zum neuen Markenauftritt von karriere.at.

 

www.karriere.at