Author: Alexa Szikonya

DR. GRANDEL – Holy Guacamoly!

[Pressemitteilung]

Avocado – die Superfrucht mit lässiger Power für natürliches Gesund- und Schönsein. Die Vitamine A, D, E und K sowie Carotinoide, Folsäure, Kalzium und Biotin, machen die grüne Riesenbeere zur begehrten, gesunden Fettquelle. Und auch in der Schönheitspflege setzt der grüne Riese beherzt an: Avocadoöl verbessert die Barrierefunktion, stimuliert die Repairmechanismen und unterstützt das Feuchtigkeitsbindevermögen der Haut. Es wird besonders gut von der Haut aufgenommen und pflegt sie geschmeidig zart. Gerade besonders trockene und empfindliche Haut profitiert vom breiten Wirkstoffspektrum des zartgrünen Öls.

DR. GRANDEL vertraut auf die regenerierenden Kräfte der Avocado

DR. GRANDEL Sensitive Balance Day Care

Die feuchtigkeitsspendende Tagescreme verwöhnt empfindliche, trockene Haut mit Naturölen aus Avocado und Getreidekeimen. Bisabolol aus der Kamille beruhigt, Allantoin fördert die Zellregeneration und normalisiert Irritationen. Day Care steigert das Feuchthaltevermögen der Haut und bietet ihr so besseren Schutz vor dem Austrocknen.

DR. GRANDEL Sensitive Balance Day Care – 50 ml Tiegel – D 29,90 €* / A 32,90 €*

DR. GRANDEL Sensitive Balance Night Care

Die reichhaltige Nachtpflege nährt die Haut mit Ölen aus Avocado und Getreidekeimen. Bisabolol aus der Kamille beruhigt die empfindliche, trockene Haut. Night Care pflegt zart und geschmeidig und schenkt ein harmonisches Hautbild.

DR. GRANDEL Sensitive Balance Night Care – 50 ml Tiegel – D 35,00 €* / A 38,50 €*

DR. GRANDEL Ultra Sensitive Eye Cream

Die Augencreme mit besonders verträglichem Avacodoöl beruhigt und schützt die besonders dünne, stressanfällige, strapazierte Haut rund ums Auge. Sie lindert etwaige Irritationen unmittelbar. Hautstraffende und glättende Wirkstoffe wie Tamarinden- und Kresseextrakt glätten und entspannen – so reduzieren sie feine Linien und Fältchen. Parfüm-, farb-, emulgator- und konservierungsmittelfrei.

DR. GRANDEL Ultra Sensitive Eye Cream – 20 ml Tube – D 29,90 €* / A 32,90 €*

*unverbindliche Preisempfehlung

Produkte von DR. GRANDEL sind überall dort erhältlich, wo man viel von Schönheit und Kosmetik versteht: im autorisierten Fachhandel, in Reformhäusern, Apotheken, Kosmetikinstituten, SPAs, bei Farb- und Stilberatern sowie unter www.grandel.de

Foto: DR. GRANDEL Sensitive Balance Day Care

Quelle: DR. GRANDEL – www.grandel.de

Modisch, stylisch und bequem: Die neue GERRY WEBER Schuhkollektion

[Pressemitteilung]


Vom lässigen Slip-On-Sneaker bis zum edlen Lederstiefel reicht das breite Spektrum der hochwertigen GERRY WEBER Shoes Kollektion für die kommende Herbst/Winter-Saison 2018/19. Dunkle Farben, allen voran edles Schwarz, geben bei der neuen Schuh-Kollektion den Ton an.
Aber auch warme Herbstfarben von Mittelbraun über Cognac bis hin zu Dunkelrot sowie kräftige Blautöne sind stark vertreten. Hingucker sind auffällige Schnürsenkel – aus Samt oder Satin, besonders breit oder dünn – die den Schuh mehr ins Blickfeld rücken. GERRY WEBER setzt auf sorgfältig ausgesuchte Details und verschiedene Materialien, die von schlichtem Glatt- und Veloursleder bis hin zu strukturierten Oberflächen reichen.


Modische Stiefelvarianten sind die Must Haves der Saison

Ob mit Absatz oder ohne, klassisch oder ausgefallen, Langschaftstiefel oder Overknees: Stiefel sind eindeutig der Trend bei GERRY WEBER Shoes. Die Kollektion bietet mit unterschiedlichen Stilen, Höhen und Weiten eine breite Produktpalette. Das Sortiment reicht von Stiefeln mit schlanken Absätzen und spitzen Formen über enganliegende Stretch-Stiefel bis hin zu Weitschaftstiefeln bis XL-Größe für Trägerinnen mit kräftigeren Waden. Angesagt sind auch Stiefel mit maskulinem Touch wie Schnürstiefel oder Boots im Biker-Look.
Auch bei den Stiefeletten ist Vielfalt angesagt: Die neuen Modelle sind elegant bis cool-lässig und präsentieren sich in der kommenden Herbst/Winter-Saison mit auffälligen Details wie Nieten, größeren Ösen, Pailletten, Lack und schimmernden Velour-Prints. Hervorzuheben sind Insekten oder Blumen als Metallic-Applikation oder Patches.


Der Sneaker: Treuer Begleiter beim Sport sowie im Alltag

Lässig gefüttert. Wattiert. Glänzend. Glitzernd. Golden. Metallisch. Modische Grenzen sind von gestern! Für jede Frau kreiert GERRY WEBER den perfekten Schuh. Entsprechend groß ist die Vielfalt bei den modischen und sehr bequemen, stets alltagstauglichen Sneakers, die von raffinierten Details profitieren. Dazu zählen High-Top-Silhouetten mit stabiler Sohle und griffigem Profil ebenso wie ausgefallene Schnürsenkel und praktische Bergsteigerdetails.

In der kommenden Saison setzen prachtvolle Stoffe wie Samt und Brokat oder glitzernde Materialien in Gold und Silber Akzente. Ein Highlight sind Winter-Sneakers, denen der Metallic-Look das gewisse Etwas verleiht. Neben flachen Schuhen liegen auch Halbschuhe mit kräftigen Blockabsatz im Trend. Die Kollektion bietet Modelle mit markanten Sohlen und maskuline Schuhtypen wie Loafer, Budapester und Derby. Die Schafthöhen variieren von knöchelhoch bis hin zu mittleren Halbschuhen. Die Auswahl reicht von sportiv bis weiblich elegant. Vor allem die neuen spitzen Modelle passen bestens zu femininen Looks.

Das erfolgreiche Konzept aus Design und Komfort mit besonderem Fokus auf Funktionalität wird weiter fortgeführt. Feminine Modelle mit H-Weiten sowie austauschbaren Wechselfußbetten verknüpfen moderne Designs und ästhetische Ansprüche zu einer umfangreichen Herbst/Winter-Kollektion, die jedem Frauentyp gerecht wird.

Foto: “Gerry Weber Shoes Herbst Winter 2018 2019 – Omoda”
Größen: 36-42
Farben: schwarz-kombi/anthrazit
Die Stiefelette Omoda 02 ist ein echter Hingucker. Die stark profilierte, rutschhemmende Sohle sorgt für Halt und Tragekomfort und steht im Kontrast zu den feinen Satin-Schnürbändern. Das auffällige Rosendesign in silber-metallic wird durch silberne Ösen ergänzt. Ein seitlicher Reißverschluss sorgt für einen schnellen und komfortablen Einstieg.

Quelle:

GERRY WEBER Shoes Josef Seibel Schuhfabrik GmbH

GERRY WEBER International AG

TOM TAILOR Denim bags überrascht mit frischem, cleanem Charme

[Pressemitteilung]

Die soften Lederimitate sind leicht genarbt oder fein glänzend, perfekt kombiniert mit Velours und griffigem Samt.
Das Spiel aus Glanz oder Nichtglanz wirkt und wird lediglich ergänzt mit metallisch glänzenden Reißverschlüssen, Ziernieten und feinen Stepplinien.
Schwarz, Grau, Wine und Cognac dominieren, Metallic-Töne treten ein wenig zurück, bleiben dennoch eine unverzichtbare Facette in der Herbst/Winter-Farbenwelt.
Querformatige Shopper, Satchels, lässige Beutel und Rucksäcke sind die Key-Styles der Herbst/Winter-Kollektion.
Foto: “TOM TAILOR Denim bags Herbst Winter 2018 2019 – Masha”
UVP 39,99 Euro
Farbe: altsilber
Material: Kunstleder/PU
Format (Länge x Breite x Höhe): 21x7x15,5
Ein Hauch Purismus, kombiniert mit feinen silbernen Metalldetails, gibt bei dieser Tasche den Ton an. Die glatte lederähnliche Struktur verleiht zusätzliche Eleganz. Überschlagtasche mit Magnetverschluss unter dem Überschlag, innen 1 Reißverschlussfach, 1 langer verstellbarer Schulterriemen.

Quelle: TOM TAILOR

It’s TIME TO PINK mit invisibobble

[Pressemitteilung]

Be a warrior not a worrier!

Auch  im  diesjährigen  Breast  Cancer  Monat  Oktober fordern  wieder  viele  Organisationen  und  Unternehmen  dazu  auf,  sich  mit  dem Thema   Brustkrebs   auseinanderzusetzen.   Sie   schaffen   Aufmerksamkeit   und unterstützen Forschung, Früherkennung, Erkrankte und Angehörige.

Auch  invisibobble®  liegt  dieses  Thema  sehr  am  Herzen  und  will  daher  mit  einer limitierten Edition des invisibobble® Slim auf die besondere Relevanz des Themas aufmerksam  machen – It  is Time  To  Pink!

Ab  August  2018 heißt  es  also,  Farbe  zu bekennen  und  ein  Zeichen  für  den  Kampf  gegen  Brustkrebs  zu  setzen – mit  der neuen invisibobble® Limited Edition Time To Pink im Haar oder am Handgelenk.

Viele Charities auf der ganzen Welt engagieren sich mit großem Einsatz zum Thema Brustkrebs. 

Von  August  bis  September  entscheiden  die  invisibobble®  Fans  auf donate.invisibobble.com,  welche deutsche  Initiativeihnen  besonders  am  Herzen liegt.  

Der   Organisation   mit   den   meisten   Stimmen   spendet   invisibobble® 25 % seiner Einnahmen aus der Limited Edition Time To Pink.

Die neue invisibobble® Time To Pink Edition ist von August bis Oktober 2018 unter anderem bei Müllerfür 4,95 EURUVP erhältlich.

Foto: invisibobble®

Quelle: invisibobble®

Sportartikel-Händler DECATHLON startet in Österreich

[Pressemitteilung] Vösendorf, 20.08.2018
 

Sportartikel-Händler DECATHLON startet in Österreich

Filialeröffnung am 22. August im SCS Park Vösendorf

Am 22. August eröffnet der französische Sportartikel-Hersteller und -Händler DECATHLON seine erste Filiale in Österreich. Unter dem Motto „Dein Sport ist unser Sport“ bietet DECATHLON im SCS Park Vösendorf auf rund 5.000 Quadratmetern neben Ausrüstung und Bekleidung für über 70 verschiedene Sportarten auch große Indoor-Testflächen zum Ausprobieren zahlreicher Sportgeräte. DECATHLON steht für qualitativ hochwertige Sportartikel zu vernünftigen Preisen, große Auswahl und fachlich kompetente Beratung durch sogenannte „Sportleader“. Das weltweit erfolgreiche Unternehmen vereint alle Vorteile von Sport-Handelsketten und Fachgeschäften: Aktuelle Marktforschungsergebnisse bescheinigen diesem für Österreich neuartigen Konzept auch hierzulande großes Potenzial.[1]

 

Im Rahmen einer repräsentativen Studie wurden kürzlich 409 österreichische Konsumentinnen und Konsumenten zu ihren Kriterien bei der Wahl des bevorzugten Sportartikel-Händlers befragt. Das Ergebnis: Neben einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und einem vielfältigen Angebot wünschen sich 85% der sportlichen Österreicherinnen und Österreicher insbesondere persönliche Beratung durch Verkäufer, die die jeweilige Sportart auch selbst ausüben. DECATHLON erfüllt diese Bedürfnisse seit seiner Gründung im Jahr 1976 überaus erfolgreich – aktuell ist das französische Unternehmen in 46 Ländern vertreten und zählt mit über 11 Milliarden Euro Umsatz weltweit zu den größten internationalen Sportartikel-Produzenten und -Vertreibern. Am kommenden Mittwoch startet DECATHLON im SCS Park Vösendorf: „Wir freuen uns sehr auf die Eröffnung unserer ersten Filiale in Österreich. Schon jetzt gibt es hier überproportional viele Sport-Begeisterte. Mit unserem Angebot möchten wir dazu beitragen, dass die Leidenschaft für Sport und die Freude an Bewegung noch mehr Menschen erfasst“, erklärt Gábor Pósfai, Geschäftsführer von DECATHLON Österreich.

 

DECATHLON vereint alle Vorteile von Sporthandelsketten und Fachgeschäften

Laut einer aktuellen Umfrage entscheidet sich der österreichische Konsument für Sport-Handelsketten, wenn er günstige Preise und große Vielfalt wünscht. Interessiert er sich für kompetente Beratung und hohe Qualität der Produkte, sucht er dagegen entsprechende Fachhändler auf. Das Konzept von DECATHLON zielt darauf ab, diese Entscheidung überflüssig zu machen und jedem die Freude an Sport zu ermöglichen: So werden hier innovative Artikel wie etwa ein 2-Sekunden-Wurfzelt zu erschwinglichen Preisen angeboten. Möglich ist dies, weil die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über die Entwicklung bis hin zu Logistik und Verkauf bei DECATHLON liegt. Außerdem bietet das Unternehmen hauptsächlich Eigenmarken, sogenannte „Passion Brands“, an. Die hohe Qualität der Produkte wird u.a. dadurch sichergestellt, dass sie genau dort entwickelt und getestet werden, wo die jeweilige Sportart zu Hause ist – die Bergsportmarken Quechua, Simond und Wed‘ze beispielsweise am Fuße des Mont Blanc. Schließlich finden Sportbegeisterte bei DECATHLON immer auch kompetente Beratung: „Das Herzstück unserer Stores sind die Sportleader: leidenschaftliche Sportlerinnen und Sportler, die die Sportart der jeweiligen Abteilung selbst ausüben und damit ideale Ansprechpartner für unsere Kunden sind“, beschreibt Mario Kramer, Store-Leiter der DECATHLON-Filiale im SCS Park Vösendorf.

 

DECATHLON bietet 70 verschiedene Sportarten unter einem Dach

Im Schnitt betreiben sportliche Österreicherinnen und Österreicher unter 50 Jahren jeweils 3 bis 4 verschiedene Sportarten. Dieses breit gestreute Interesse fängt der französische Sportartikel-Produzent und -Händler gekonnt auf: Auf einer Fläche von rund 5.000 Quadratmetern bietet DECATHLON im SCS Park Vösendorf das passende Equipment für Einsteiger und Profis, Einzel- und Teamsportler, Kinder und Erwachsene: „Unser umfangreiches Sortiment macht die Suche in verschiedenen Läden überflüssig und schafft überdies auch ein ganz besonderes Einkaufserlebnis. Auf großen Indoor-Testflächen laden wir alle dazu ein, sich auch einmal an neuen Sportarten zu versuchen“, erklärt Store-Leiter Kramer eine weitere Besonderheit von DECATHLON. Ein Großteil der österreichischen Konsumenten findet Gefallen an diesem Shopping-Konzept: Rund drei Viertel der Kundinnen und Kunden nehmen sich zumindest gelegentlich Zeit, um in Ruhe durch Sport-Geschäfte zu flanieren. Mehr als 80% gefällt der Gedanke, sich bei dieser Gelegenheit auch für neue Sportarten begeistern zu lassen.

 

Online reservieren und in der DECATHLON-Filiale ausprobieren

Seit Juli gibt es einen eigenen Online-Shop für österreichische Kunden. Mittels CLICK& COLLECT können sich Interessierte unter decathlon.at bereits jetzt alle Produkte des Sortiments kostenlos in die Filiale liefern lassen, um sie vor Ort zu testen und auszuprobieren. Auch die Möglichkeit, im Online-Shop Artikel kurzfristig zu reservieren, die in der Filiale vorrätig sind, gibt es: „Wir bieten Sport-Fans die Chance, bequem von zuhause aus durch unser Angebot zu stöbern und anschließend im Shop genau jene Artikel zu kaufen, die zu 100 Prozent passen und gefallen“, so Geschäftsführer Pósfai. Diese Form des Einkaufens stößt in Österreich auf großes Interesse: Mehr als 80% der Konsumenten schätzen die Möglichkeit des kombinierten On-und Offline-Shoppings, die Hälfte der sportlichen Österreicherinnen und Österreicher haben derartige Angebote auch schon mindestens einmal genutzt.

 

DECATHLON Österreich schafft 70 neue Arbeitsplätze

Mit dem Eintritt in den österreichischen Markt schafft das Unternehmen rund 70 Arbeitsplätze in den Bereichen Verkauf, Beratung und Administration. Geschäftsführer Pósfai ist davon überzeugt, dass DECATHLON auf dem österreichischen Sportartikelmarkt vor allem mit der „einmaligen Kombination aus Qualität, günstigen Preisen und kompetenter Beratung“ punkten wird. Den Ausbau weiterer Filialen macht er vom Erfolg des ersten Stores abhängig: „In den kommenden Monaten konzentrieren wir uns voll und ganz auf die 5.000 Quadratmeter, die uns in der SCS Vösendorf zur Verfügung stehen – hier gibt es jede Menge Raum für Erfolg und den werden wir auch entsprechend nutzen.“

 

Adresse der neuen DECATHLON-Filiale:

SCS Park, Autoallee 1-3, 2334 Vösendorf

 

 

Die leitenden Personen im Überblick

 

Gábor Pósfai, Geschäftsführer DECATHLON Österreich 

Gábor Pósfai ist bereits seit dem Jahr 2005 im Unternehmen tätig und begann seine Karriere bei DECATHLON als Abteilungsleiter in Ungarn. Ab 2011 war er in der Position des Country Leaders von DECATHLON Ungarn für 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verantwortlich. Seit Mitte Mai 2018 ist Gábor Pósfai Geschäftsführer von DECATHLON Österreich.

 

Mario Kramer, Store-Leiter DECATHLON SCS Vösendorf

Mario Kramer ist Store-Leiter der österreichischen Filiale von DECATHLON in der SCS Vösendorf. Seine berufliche Laufbahn bei DECATHLON startete er 2013 in den Niederlanden als Abteilungsleiter. 2015 wurde er als Store Manager nach Breda (NL), 2018 schließlich nach Österreich berufen.

 

Lisa-Maria Neuhofer, Marketingleiterin DECATHLON Österreich

Lisa-Maria Neuhofer ist Marketingleiterin von DECATHLON Österreich. Die studierte Kommunikationsmanagerin ist Mitte 2018 in das Unternehmen eingestiegen. Ursprünglich aus der Werbebranche und dem Marketing stammend, leitet Neuhofer heute alle Agenden rund um den Außenauftritt der Marke und des Unternehmens DECATHLON Österreich.

 

Über DECATHLON Österreich

DECATHLON wurde 1976 von Michel Leclercq in Frankreich gegründet und zählt heute mit über 11 Milliarden Euro Umsatz und rund 75.000 Mitarbeitern weltweit zu den größten Sportartikelherstellern und -vertreibern. In mehr als 1.300 Filialen in 46 Ländern bietet das Unternehmen qualitativ hochwertige und innovative Ausrüstung sowie Bekleidung für über 70 verschiedene Sportarten zu vernünftigen Preisen. Erklärtes Ziel ist es, möglichst vielen Menschen Freude an Sport zu ermöglichen. Um das bestmögliche Preis-Leistungsverhältnis anbieten zu können, bedient DECATHLON die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung bis hin zum Verkauf der zahlreichen Eigenmarken selbst. Unter der geschäftlichen Leitung von Gábor Pósfai eröffnet DECATHLON im August 2018 in der SCS Vösendorf seinen ersten Standort in Österreich. Unter dem Motto „Dein Sport ist unser Sport“ setzt auch DECATHLON Österreich auf kompetente Beratung durch sportbegeisterte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

 

[1] Einkaufsverhalten, Zufriedenheit mit dem und Erwartungen an den Sportartikel-Handel: Triple M Matzka Markt- und Meinungsforschung, August 2018, n=409, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 16 und 50 Jahren, die zumindest 1 Mal pro Monat selbst Sport treiben.

 

 

Foto v.l.n.r.:

Gábor Pósfai (Geschäftsführer DECATHLON Österreich), Lisa-Maria Neuhofer (Marketingleiterin DECATHLON Österreich), Mario Kramer (Store-Leiter DECATHLON SCS)

Fotocredit: © Decathlon Austria/APA-Fotoservice/Schedl

Zahnpflege in Österreich: Frauen sind gewissenhafter als Männer

[Pressemitteilung]

Frauen sind bei der täglichen Zahnputzroutine genauer, nutzen öfter Zahnseide und gehen laut einer aktuellen elmex® forsa Umfrage regelmäßiger zum Zahnarzt als Männer. Im Hinblick auf den Generationenunterschied sind Ältere gewissenhafter beim Zahnarztbesuch als Junge. Auch der Vergleich mit unseren deutschen Nachbarn bringt Interessantes hervor.

 

Aufholbedarf bei Mundspülung und Zahnseide

Die gute Nachricht zuerst: Für fast jeden Österreicher (96 Prozent) gehört das Putzen mit Zahnbürste und Zahnpasta zum fixen Bestandteil der täglichen Zahnpflege. Im Vergleich dazu liegen jedoch Mundspülung und Zahnseide deutlich hinten: Für 36 Prozent gehört die Reinigung mithilfe einer Mundspülung und nur für 25 Prozent mithilfe von Zahnseide zur täglichen Zahnputzroutine. Wie bei unseren deutschen Nachbarn nutzen auch in Österreich Frauen (33 Prozent) deutlich häufiger als Männer (18 Prozent) Zahnseide.

 

Zweimal täglich Zähne putzen

Gesunde Zähne machen glücklich – das kann jeder bestätigen, der schon einmal unter Zahnschmerzen gelitten hat. Durch Gründlichkeit und Konsequenz bei der Pflege können mögliche Probleme vermieden werden. Daher – egal ob Mann oder Frau, jung oder alt – putzen sich zwei Drittel (68 Prozent) der Österreicher zweimal am Tag die Zähne. Im Vergleich dazu reinigt nur jeder vierte Befragte (25 Prozent) durchschnittlich lediglich einmal pro Tag seine Zähne. Kaum ein Befragter (6 Prozent) putzt sich jedoch häufiger als zweimal täglich die Zähne.

 

Kein Zähneputzen: Müdigkeit als Hauptgrund

Die Hälfte aller Österreicher (53 Prozent) gibt an, dass sie das Zähneputzen schon einmal haben ausfallen lassen, weil sie abends zu müde waren oder einfach eingeschlafen sind. Im Vergleich zu Männern (50 Prozent) lassen Frauen (55 Prozent) aufgrund von Müdigkeit das Zähneputzen etwas öfter ausfallen.

 

Einmal pro Jahr zum Zahnarzt

Die Mehrheit der Befragten (38 Prozent) geht einmal pro Jahr zur Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt. Immerhin 30 Prozent geben jedoch an, dass sie wie empfohlen mindestens alle sechs Monate ihren Zahnarzt besuchen. Dabei gehen Frauen häufiger als Männer mindestens alle sechs Monate zur zahnärztlichen Untersuchung. Alarmierend ist, dass jeder Fünfte (21 Prozent) angibt, seltener bzw. nur bei akuten Zahnproblemen zum Zahnarzt zu gehen.

 

Mehr Angsthasen in Österreich als in Deutschland

In Österreich geben fast ein Drittel (27 Prozent) der Befragten an, dass sie – entgegen der offiziellen Empfehlung – nur einmal im Jahr oder seltener zum Zahnarzt gehen, weil sie Angst vor dem Zahnarztbesuch haben. Unsere deutschen Nachbarn sind hier eindeutig mutiger: Nur 17 Prozent geben Angst als Begründung an. Generell ist in Österreich das häufigste Motiv, den Zahnarzt nicht alle sechs Monate zu besuchen, dass keine Zahnprobleme bestehen (37 Prozent). Dabei kann sich Karies unbemerkt in den Zahnzwischenräumen entwickeln bevor es richtig schmerzt. 29 Prozent gehen nur einmal pro Jahr zum Zahnarzt, weil sie es nicht für notwendig halten, häufiger zur Vorsorge zu gehen.

 

Generationenunterschied: Ältere gewissenhafter als Junge

Deutliche Unterschiede zeigen sich auch je nach Alter: Dass sie das Zähneputzen schon einmal haben ausfallen lassen, weil sie müde waren, ihre Zahnbürste vergessen haben, es schlichtweg vergessen haben oder sie zu sehr unter Zeitdruck standen, geben die unter 30-jährigen deutlich häufiger an als ältere Befragte. Zudem ist die ältere Generation gewissenhafter bei der Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt. Befragte ab 30 Jahren gehen häufiger als jüngere Befragte mindestens alle sechs Monate zur zahnärztlichen Behandlung.

 

Zur Umfrage

elmex® hat mit dem renommierten Meinungsforschungsinstitut forsa eine Umfrage zum Thema Zahnpflege und Zahngesundheit durchgeführt. Nach einem systematischen Zufallsverfahren wurden 1.301 Männer und Frauen ab 18 Jahren in Österreich befragt. Die Erhebung wurde vom 13. bis 21. Juni 2018 durchgeführt. In der Bundesrepublik Deutschland wurden ebenfalls nach einem systematischen Zufallsverfahren 1.304 Bürger ab 18 Jahren befragt. Die Erhebung wurde vom 18. bis 27. Mai 2018 vollzogen. Beide Befragungen wurden mithilfe einer Online-Befragung durchgeführt.

Zahnpflege in Österreich_elmex forsa Umfrage_web

 

Über CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich

Die CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich, mit Sitz in Wien, ist die österreichische Unternehmung des weltweiten Konsumgüterkonzerns Colgate-Palmolive. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Mundpflegeprodukten mit dem Bestreben, die Mundgesundheit in Österreich zu verbessern. Das Mundpflege-Produktportfolio der CP GABA GmbH, Zweigniederlassung Österreich beinhaltet international angesehene Marken wie Colgate®, elmex®, aronal® und meridol®.

Mehr Informationen unter:    www.colgate.at

 

Foto: “Zahnpflege in Österreich”

Fotocredit: Colgate-Palmolive

NEXTCLINICS erweitert das Portfolio mit den IVF Zentren Prof. Zech

[Pressemitteilung]

NEXTCLINICS ERWEITERT DAS PORTFOLIO MIT DEN IVF ZENTREN PROF. ZECH UND WIRD ZU EINEM DER DREI GRÖSSTEN ANBIETER Im Bereich Der REPRODUKTionsMedizin IN EUROPA

 

Bregenz/Salzburg/Augsburg, 1. August 2018

Nachdem NEXTCLINICS sich im Juni 2018 an der italienischen GynePro Medical Group beteiligt hat, freut sich NEXTCLINICS bekanntzugeben, dass aufgrund der identischen Unternehmensphilosophie und -prinzipien eine neue Kooperation mit den IVF Zentren Prof. Zech (Zech IVF) eingegangen wurde.

Die IVF Zentren Prof. Zech gehören zum größten Klinik-Netzwerk für In-vitro-Fertilisation (IVF) in Europa und besitzen in Österreich Kliniken in Bregenz sowie Salzburg und weiters Kliniken in Niederuzwil (Schweiz), Köln (Deutschland), Vaduz (Liechtenstein), Pilsen (Tschechien) und Meran (Südtirol).

In weniger als einem Jahr ist NEXTCLINICS mit einem Portfolio von 14 Kliniken zu einem der drei führenden IVF-Anbieter auf dem gesamten europäischen Kontinent geworden. NEXTCLINICS verfügt nun über die idealen Voraussetzungen, um in Europa und global weiter zu wachsen. Die Familie des Gründers, Prof. Dr. Herbert Zech, beteiligt sich an NEXTCLINICS.

Darüber hinaus wird Professor Zech in einer führenden Funktion Mitglied des Medical Boards und die weitere internationale Expansion von NEXTCLINICS tatkräftig unterstützen. Die Übernahme ist Teil der NEXTCLINICS Strategie, 2018 bis zu 200 Mio. EUR zu investieren. Über den Kaufpreis für die Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Die österreichischen Kartellbehörden müssen dem Zusammenschluss noch zustimmen.

 

„Dies ist ein Quantensprung für NEXTCLINICS. Mit der vollständigen Integration der Marke IVF Zentren Prof. Zech ist unsere Gruppe für weitere Wachstumsschritte in Europa und weltweit bestens aufgestellt. Die Qualitätsstandards von Professor Zech, seine Forschungsergebnisse, Reputation und seine Erfolgsquoten sind herausragend und es ist eine Ehre, ihn und sein Team als Partner zu haben. Mit dieser Transaktion verdoppeln wir unsere Unternehmensgröße; das übertrifft alle unsere bisherigen Expansionspläne. Jeden Tag kommen wir unserem Ziel näher, zum besten und wichtigsten Dienstleister im Bereich der Reproduktionsmedizin zu werden”, erklärt Miroslaw Herden, CEO von NEXTCLINICS.

 

„Vor 34 Jahren haben wir unsere Klinik in Bregenz eröffnet. Unser damaliges Ziel war es, Patienten ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend zu behandeln und dazu die neuesten und erfolgversprechendsten Technologien anzuwenden, um unseren Patienten möglichst bereits beim ersten Versuch den Kinderwunsch zu erfüllen. Daran hat sich nichts geändert. Was sich auch nicht geändert hat, ist, dass wir uns selbständig weiterentwickeln und gleichzeitig die einzigartige Beziehung zwischen Arzt und Patient pflegen, die für den Erfolg so entscheidend ist. Durch die Investition und die Partnerschaft mit NEXTCLINICS kann sich unser gesamtes Team auf das konzentrieren, was wir am besten können. Gleichzeitig sorgt NEXTCLINICS durch die Zusammenarbeit mit weiteren Kliniken für die geografische Strategie, die in Übereinstimmung zwischen Forschung, moderner Technologie und weiteren erfolgversprechenden Behandlungsmethoden eine Verbreiterung unseres Netzwerks bietet”, sagt Prof. Dr. Herbert Zech.

 

Aufgrund der Nähe zu den wichtigsten Handelszentren und den erfolgreichen Kliniken in der strategisch wichtigen Alpenregion kann das erweiterte Netzwerk von NEXTCLINICS leichter Patienten aus Europa und weiteren Ländern erreichen und behandeln. Gleichzeitig dient die Struktur der IVF Zentren Prof. Zech Gruppe als Vorbild für zukünftige Expansionen.

 

„Die Übereinstimmung von Philosophie und strategischen Überlegungen zwischen NEXTCLINICS und Professor Zech ist wirklich bemerkenswert. Er und seine Familie waren so überzeugt von unserem Konzept, dass sie beschlossen, ihr Lebenswerk mit NEXTCLINICS zu verbinden. Das ist eine große Ehre für uns. Wir werden unmittelbar davon profitieren, indem wir das von Professor Zech spezifisch entwickelte Know How, sowie die IT-, Daten- und Kundenbetreuungs-Infrastruktur integrieren. All dies, um jeden einzelnen Patienten optimal zu betreuen”, erklärt NEXTCLINICS CFO Markus Stötter.

 

NEXTCLINICS bestätigt, dass keine Änderungen am aktuellen Betrieb oder beim Management der IVF Zentren Prof. Zech beabsichtigt sind.

 

NEXTCLINICS Europäisches Portfolio

NEXTCLINICS INTERNATIONAL investierte 2017 80 Mio. EUR. Für 2018 sind Investitionen von bis zu 200 Mio. EUR vorgesehen. Die IVF Zentren Prof. Zech schließen sich einer stark wachsenden Unternehmensgruppe an, zu der auch die GynePro Medical Group mit ihren Kliniken in Bologna und Verona gehört; spezialisiert auf Reproduktionsstörungen, Unfruchtbarkeit und Pränataldiagnostik. Die ProCrea Gruppe in Lugano bietet In-vitro-Fertilisation und spezialisierte diagnostische Dienstleistungen sowie plastische Chirurgie und Genetik an. Die in Spanien ansässige IMER mit Kliniken in Valencia und Denia ist europaweit führend in der Eizellen- und Spermaspende. Ebenfalls Teil des Gesundheitsunternehmens sind die Praxisklinik Frauenstraße in Ulm, Genetika Pilsen und das GEST-Zentrum für Reproduktionsmedizin und Gynäkologie in Prag.

 

NEXTCLINICS betreibt außerdem auch andere Einrichtungen wie Krankenhäuser, medizinische Labore und ein Netzwerk von Zentren zur Blut- und Gewebeentnahme in der Schweiz, Deutschland, der Tschechischen Republik, Italien und Spanien.

 

Über NEXTCLINICS

NEXTCLINICS betreibt ein Netzwerk moderner und hochspezialisierter Gesundheitseinrichtungen und bietet in erster Linie Behandlungen in den Bereichen Fertilität, Allergologie, klinische Immunologie, Pneumologie sowie in verwandten Bereichen an. Mit dem Eintritt in den europäischen Markt im Jahr 2015 zielt das dynamisch wachsende Gesundheitsunternehmen mit Sitz in Aystetten im schwäbischen Landkreis Augsburg, Deutschland, darauf ab, innovative Verfahren im Gesundheitswesen zu fördern und die modernsten Diagnose- und Behandlungsmethoden mit einem patienten- und kundenorientierten Ansatz und modernster Kommunikationstechnologie zu kombinieren. Die Dienstleistungen sind ab sofort in Österreich sowie in der Schweiz, in Deutschland, der Tschechischen Republik, Italien, Spanien, aber auch in anderen Ländern verfügbar. Mehr Informationen finden Sie auf www.next-clinics.com

 

Über IVF Zentren Prof. Zech

Die IVF Zentren Prof. Zech sind in sechs europäischen Ländern tätig. Sie beschäftigen über 120 medizinische Mitarbeiter und gehören damit zu den führenden privaten Klinikgruppen im Bereich der Reproduktionsmedizin in ganz Europa. Alle haben sich den höchsten Standards in Technik, Wissenschaft und Forschung verpflichtet und verfolgen das Ziel, ihre Patienten bestmöglich zu versorgen. Die IVF Zentren Prof. Zech genießen weltweite Anerkennung auf dem Gebiet der Behandlung von Unfruchtbarkeit und der Entwicklung von medizinischen Behandlungsalternativen auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin, um Paare optimal zu unterstützen und ihre Chancen auf ein gesundes Kind zu verbessern.

Diese fünf Tipps katapultieren KMUs ins digitale Zeitalter

[Pressemitteilung]

Diese fünf Tipps katapultieren KMUs ins digitale Zeitalter

Bereits mit einfachen Maßnahmen lassen sich digitale Vertriebsstrategien realisieren

 

Wien – Viele KMUs gehen noch immer viel zu zögerlich mit dem Thema Digitalisierung um*. Dabei genügen schon ein paar grundlegende Dinge, die gar nicht viel kosten müssen, um eine digitale Vertriebsstrategie in die Wege zu leiten, wie Mag. Martin Puaschitz, Obmann der Wiener Fachgruppe UBIT erklärt. Für Unternehmensberaterin und Berufsgruppensprecherin Mag. Claudia M Strohmaier ist die Digitalisierung auch eine gute Gelegenheit, das Geschäftsmodell zu überdenken. Zudem gibt es Wege, wie die Stammbelegschaft die Umstellung nicht als Bedrohung empfindet, sondern als Chance.

 

„Meiner Erfahrung nach sind es oft kleine, familiengeführte Gewerbebetriebe, wie etwa Bäcker, Installateure oder Fliesenleger, die sich der Möglichkeiten der Digitalisierung noch nicht voll bewusst sind“, erzählt der Unternehmensberater Dieter Puganigg aus der Praxis. Puganigg hat sich auf digitale Vertriebswege spezialisiert und ist Mitglied im Arbeitskreis Vertriebsberatung der Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT). Mag. Martin Puaschitz, Obmann von UBIT Wien, empfiehlt den betroffenen Unternehmen die unzähligen Chancen zu nutzen: „Mit ein paar einfachen Tipps und dem Einsatz digitaler Tools können kleine Unternehmen bereits große Vorteile generieren“, sagt Puaschitz. Diese fünf Maßnahmen können mithelfen, KMUs ins digitale Vertriebszeitalter zu katapultieren:

 

  1. Das Geschäftsmodell an die digitalen Vertriebsstrategien anpassen

Egal ob Facebook, Google oder die eigene Website, digitale Vertriebswege sind im Prinzip nichts anderes als Kommunikationskanäle. Und diese Kanäle müssen ins gesamte Geschäftsmodell eingebettet sein. „Eine Änderung der Vertriebsstrategie ist daher oft eine gute Gelegenheit, um das Geschäftsmodell und alle Prozesse eines Unternehmens auf den Prüfstand zu stellen und gegebenenfalls anzupassen“, sagt die Berufsgruppensprecherin der Wiener UnternehmensberaterInnen, Mag. Claudia M Strohmaier. Dabei sei es wichtig, das Geschäftsmodell niederzuschreiben, um es konkreter und greifbarer zu machen. Hilfreich sei auch eine grafische Aufbereitung. Hierzu gibt es einige digitale Tools, wie zum Beispiel das Business Model Canvas, das vor allem bei Start-ups sehr beliebt ist. Mit diesem gratis im Internet erhältlichen Hilfsmittel lassen sich Geschäftsmodelle visualisieren, um eine erste Einschätzung zu bekommen, ob eine Idee überhaupt realistisch ist. Eine detaillierte Analyse bei einer Unternehmensberaterin oder einem Unternehmensberater kann im Anschluss wertvollen Input „von außen“ liefern, um eingefahrene Denkmuster aufzubrechen.

 

  1. Ältere MitarbeiterInnen mit ins Boot holen

„Vor allem bei älteren, lang gedienten MitarbeiterInnen kann es manchmal schwierig sein, sie von den Vorteilen der Digitalisierung zu überzeugen. Für diese muss der Nutzen erkennbar sein und nicht die Gefahr. Nehmen Sie ihnen die Angst, dass ihnen der PC den Job wegnimmt“, sagt Unternehmensberater Dieter Puganigg. Schließlich mache ein Computer die Arbeit ja nicht alleine. Vor allem für anspruchsvolle Aufgaben seien menschliche Kreativität und Kombinationsgabe weiterhin unerlässlich. Die Unternehmen sollten daher die Möglichkeiten herausstreichen, dass die MitarbeiterInnen künftig spannendere Tätigkeiten verrichten könnten. Freilich sei damit lebenslanges Lernen verbunden.

 

  1. Einfache Lösungen sind relativ kostengünstig umzusetzen

Wer im ersten Schritt nicht viel Geld für seine digitalen Vertriebskanäle in die Hand nehmen will, kann mit kostenlosen Content Management Systemen wie etwa WordPress dafür sorgen, dass das eigene Unternehmen im Internet präsent wird. Die Kosten für eine Domain und das Webhosting sind ebenfalls überschaubar. „Am Schlimmsten ist es heutzutage, wenn ein Unternehmen über Google und andere Suchmaschinen nicht gefunden wird“, sagt Puganigg. Auf längere Sicht und bei komplexeren Websites sei es jedoch ratsam, durchaus etwas Budget in die Betreuung und Beratung von IT-Profis zu investieren, um einen sicheren Betrieb und ein professionelles Erscheinungsbild des Internetauftritts zu gewährleisten. „Für den Anfang kann aber auch eine hübsche Facebook-Seite alles bieten, was es braucht, inklusive Shop“, so der Experte weiter. Bevor man sich für einen Social Media-Kanal entscheidet, ist allerdings ein wenig Recherche vonnöten. Je nachdem ob das Gros der eigenen Kunden eher auf Facebook, Instagram, YouTube oder anderen Kanälen zu finden ist, sollte auch die eigene Strategie adaptiert werden. Für die Konzepterstellung und Umsetzung sollte man einmalig rund 10 oder 15 Stunden einplanen. Für Postings, Beantwortung von Kommentaren und Wartung seien dann meist nicht mehr als 30 Minuten pro Tag nötig. Social Media-Postings zählen schließlich nicht zur Kerntätigkeit eines Gewerbebetriebs.

 

  1. Kundendaten datenschutzkonform in die Vertriebsstrategie integrieren

„Ist einmal ein Social Media-Auftritt, eine Website oder ein Newsletter-Tool eingerichtet, fallen jede Menge Kundendaten an, die datenschutzkonform in die eigene Marketing- und Vertriebsstrategie einzubinden sind“, sagt Obmann Puaschitz. Ein wichtiger Punkt sei in diesem Zusammenhang auch die Datensicherheit. Ein-Personen-Unternehmen hätten zuweilen zwar via externer Festplatten ein Backup eingerichtet, bei Diebstahl, Feuer oder Wasserschäden könnten diese Daten aber verloren gehen. Eine Remote-Desktop-Architektur könne hier Abhilfe schaffen, zumal danach keine teuren, leistungsstarken PCs mehr nötig seien, weil diese nur mehr die Verbindung zum Server herstellen müssten. 

 

  1. Durch Kooperationen die Schlagkraft erhöhen

Die Wiener UnternehmensberaterInnen und IT-ExpertInnen geben nicht nur hilfreiche Tipps an ihre Kunden weiter, sondern leben diese vielfach auch vor. Einer dieser Ratschläge ist, dass kleine Unternehmen durch Kooperationen ihre Schlagkraft deutlich erhöhen können. Unternehmensberater und Einzelunternehmer Dieter Puganigg etwa arbeitet projektbezogen mit IT-Experten, Textern und Lieferanten von visuellem Content zusammen. Eine Strategie, die von der UBIT Wien derzeit innerhalb ihrer Mitgliedsbetriebe auch propagiert wird. Generell für jedes Unternehmen mit einer bestehenden Vertriebsorganisation eignet sich zudem der Status-Check Vertrieb vom Arbeitskreis Vertriebsberatung der UBIT Wien. Damit lassen sich Potenziale erkennen, um die Leistungsfähigkeit der Absatzorganisation zu erhöhen. Der Status-Check Vertrieb wird von der Wirtschaftskammer Wien im Rahmen des aktuellen Förderprogramms sogar unterstützt.

 

* Laut einer repräsentativen Befragung von 900 mittelständischen Unternehmen in Österreich im März 2018 im Auftrag der Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft m.b.H.

 

 

Status-Check Vertrieb

Der Status-Check Vertrieb ist eine standardisierte Beratungsleistung, die vom Arbeitskreis Vertriebsberatung der UBIT Wien entwickelt wurde. Sie wird von der Wirtschaftskammer Wien im Rahmen des aktuellen Förderprogramms unterstützt. Der Zuschuss beträgt für maximal 4 Stunden für JungunternehmerInnen € 60,- pro Stunde und für Unternehmen ab dem 4. Jahr € 40,- pro Beratungsstunde. Links: Status-Check Vertrieb, UBIT Arbeitskreis Vertriebsberatung

 

Über die Fachgruppe UBIT Wien

Mit rund 22.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs. Sie vertritt die Anliegen und Interessen der Mitglieder, die mittlerweile für rund 15 Prozent der Wiener Wirtschaftsleistung verantwortlich sind. Als Servicestelle und Branchennetzwerk veranstaltet die Fachgruppe auch regelmäßig Informationsveranstaltungen und Weiterbildungsseminare. Zudem setzt sie sich dafür ein, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren und die breite Öffentlichkeit über den Wert der Leistungen ihrer Mitglieder zu informieren. www.ubit.at/wien

 

 

Foto: “Mag. Claudia Strohmaier, Berufsgruppensprecherin der UnternehmensberaterInnen in der UBIT Wien”

Fotocredit: © Anja-Lene Melchert

NOVOMATIC startet Ausbildung zum Spieleentwickler

[Pressemitteilung]

NOVOMATIC startet Ausbildung zum Spieleentwickler

Gumpoldskirchen (OTS) – NOVOMATIC entwickelte mit Partnern die „Corporate Coding Academy“(CCA), eine Ausbildungsstätte für die zukünftigen Spieleentwickler des Unternehmens und startete mit 1. Juli die Suche nach geeigneten Teilnehmern. Ab November 2018 erhalten die “Coding Heros” von morgen ein hochwertiges und individuelles 6-monatiges Programm zum Junior Game Developer.

„Wir haben Bedarf an Spieleentwicklern und wollen mit diesem österreichweit einzigartigen Programm natürlich für perfekt ausgebildeten Nachwuchs sorgen“, fasst Dr. Klaus Niedl, Global HR Director bei NOVOMATIC, den Hintergrund für diese Ausbildungsinitiative zusammen.

Das einzigartige Ausbildungsprogramm für zukünftige Game Developer wird von sehr erfahrenen Spezialisten der Software- und Spieleentwicklung begleitet. Neben fachlichen Inputs erhalten die Teilnehmer Einblicke in die Game Studios und deren Game Development-Prozesse. Die in Summe sechsmonatige Ausbildung gliedert sich in drei Phasen, die jeweils acht Wochen dauern und findet in insgesamt drei Game Studios in Wien (Greentube) sowie Gumpoldskirchen (NOVOMATIC) statt. Die Kombination aus Online- und Präsenztraining bietet ein zeitflexibles „Learning on the Job“ und soll so positiv zur Work-Life-Balance beitragen. Aufbauend auf den Vorkenntnissen erlernt man in der Corporate Coding Academy die Entwicklung kompletter Games und die dazugehörigen Programmiersprachen wie C++ und SDL/OpenGL. Die Teilnehmer werden mittels eines mehrstufigen Auswahlverfahrens  ausgewählt, Ausbildungskosten entstehen den Studenten der Corporate Coding Academy keine.

„Als einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt produzieren wir auch Spiele für den digital-interaktiven Bereich. Das ist der am schnellsten wachsende Sektor in der gesamten Gaming-Branche. Die technologische Weiterentwicklung ist ein wichtiger Teil unserer Unternehmensstrategie und unerlässlich ohne motivierte und fachlich gut ausgebildete Talente. Aus diesem Grund haben wir die Corporate Coding Academy gegründet, um die Game Developer von morgen zu finden, auszubilden und möglichst im Unternehmen zu behalten“ so Niedl.

Mit der Corporate Coding Academy geht NOVOMATIC nun auch im Auswahlprozess neue Wege. So wird ein “serious game” im Bewerbungsprozess angewendet, um die technischen und analytischen Kompetenzen der Kandidaten auf eine spielerische Art und Weise zu entdecken.

Nähere Informationen zur Bewerbung (noch bis 31. Juli 2018 möglich) und zum Ausbildungsprogramm finden Sie unter www.corporate-coding-academy.com

 

NOVOMATIC AG/NOVOMATIC Gaming Industries GmbH
 
www.novomatic.com

www.novomaticforum.com

Foto: “Dr. Klaus Niedl, Global HR Director bei NOVOMATIC, (c) NOVOMATIC”
Fotograf: NOVOMATIC
Fotocredit: NOVOMATIC

Lisa Dobler – Hands on Veggies

Pressemitteilung

Wegbereiter für ehrlich nachhaltige Produktinnovationen prämiert: Hands on Veggies

 

Trendsetterin des Jahres 2018: Diesen Steirerin Award bekam Lisa Dobler als Jungunternehmerin und Gründerin des neuen, innovativen Bio-Kosmetiklabels Hands on Veggies verliehen. Beim Steirerin Award – dieses Jahr erstmalig vom Magazin Die Steirerin vergeben – werden Visionärinnen, die im Kleinen wie im Großen Zukunftsweisendes leisten, ausgezeichnet. Auch international bekommt die junge Marke Anerkennung: beim internationalen Green Product Award, der seit 2013 innovative, nachhaltige Design-Produkte auszeichnet, ist Hands on Veggies unter den ausgewählten Finalisten.

“Wir freuen uns sehr über die Anerkennung. Dies bestärkt uns darin, weiter daran zu arbeiten, ehrliche, ganzheitlich nachhaltige Alternativen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln, die für Mensch und Umwelt gesünder sind und zu einem positiven Lifestyle beitragen sollen,” freut sich Lisa Dobler.

Der Zwiespalt zwischen Konsum & Wirtschaft

Ein bewusster Lebensstil und Nachhaltigkeit sind jedoch keine Trends, sondern die zentrale Herausforderung der Wirtschaft und der Konsumgesellschaft. Heute meinen bereits 68,2 % der Deutschen KonsumentInnen, bewusstere Kaufentscheidungen zugunsten von Umweltschutz, Ressourcenschonung und der eigenen Gesundheit zu treffen. Dennoch würden, gemessen am ökologischen Fussabdruck Deutschlands, 3,1 Erden benötigt, würde die gesamte Weltbevölkerung diesen Lebensstil verfolgen. Die bisherigen Bemühungen reichen also noch längst nicht aus.

Es braucht Start-ups und Unternehmen, die vordenken, den Mut haben, Neues aus Forschung & Entwicklung umzusetzen und so den Status quo der Wirtschaft verändern. Und es braucht KonsumentInnen, die sich von der Discounter-Mentalität verabschieden. “Es muss ein tiefgreifenderes Umdenken von Wirtschaft und KonsumentInnen stattfinden. Dazu wollen wir beitragen, indem wir die Zukunft mit unseren Produkten aktiv mitgestalten und zeigen, was alles möglich ist”, so Dobler.

Zusammen mit der Chemikerin Dr. Nicole Doyle und einem Team an kreativen Köpfen wurde Hands on Veggies erschaffen. Gesunde, nährstoffreiche Inhaltsstoffe aus dem Gemüsegarten und ein eigens entwickeltes System für die Konservierung basierend auf Fermenten und Pflanzenextrakten anstatt der in der Naturkosmetik üblichen synthetischen Konservierungsmittel zeigen das innovative Potential des steirischen Unternehmens. Für die Verpackungen wurde ein recycelbarer Biokunststoff gewählt, der aus Zuckerrohr statt Erdöl hergestellt wird. Bei der Produktion des Materials wird pro Tonne sogar das 3-fache an CO2 neutralisiert, was dabei hilft, schädliche Treibhausgas-Emission zu verringern. Gepaart wird das Ganze mit einem modernen, frischen Design. Bewusste Kaufentscheidungen sollen ja auch dem Auge Freude bereiten und zu einem positiven Lebensgefühl beitragen.

Nächstes Ziel ist es, die Marke Hands on Veggies im stationären Handel zu etablieren. “Nachhaltiger Konsum muss durch das Angebot der richtigen Produkte vereinfacht werden. Denn: Jeder möchte etwas zu einer besseren Welt beitragen, aber nur möglichst wenig dafür tun,” fasst Dobler zusammen.

Über Hands on Veggies

Hands on Veggies ist die zweite Marke des steirischen Unternehmens No Planet B GmbH, die auch hinter der Premium-Marke PURE SKIN FOOD steckt. Die Gründerinnen Dr. Nicole Doyle und MMag. Lisa Dobler haben sich auf die Entwicklung innovativer Naturkosmetikkonzepte spezialisiert und zeigen, dass es mit Kreativität und Mühe möglich ist, Lifestyle und Nachhaltigkeit zu verbinden.

www.handsonveggies.com

 
Foto: “Lisa Dobler mit dem Steirerin Award”

Fotocredit: Copyright: Michaela Pfleger